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Beiträge zu chrome os

Gegen Chrome OS und Android: Senkt Microsoft Windows-Preis um 70 Prozent?

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Derzeit ist es für Hardware-Hersteller nicht einfach, einen Windows-PC zu produzieren, der so wenig kostet wie simple Android-Tablets oder Chromebooks: Während Microsoft für Windows 50 Dollar will, gibt Google seine Software oft kostenlos weg. Wie Bloomberg berichtet, möchte Microsoft diese Differenz nun reduzieren. Die Lizenz für Windows 8.1 soll für Geräte mit einem Verkaufspreis von unter 250 Dollar nur noch 15 Dollar kosten. Das Unternehmen kommentierte den Bericht zwar bisher nicht, aber neu wäre die Strategie nicht. Vor einigen Jahren drückte Microsoft den Windows-XP-Preis runter, um Linux-Netbooks aus dem Markt zu drängen.

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Chromebase: LGs All-In-One 21,5-Zoller mit Chrome OS


LG bringt Chrome OS auf den Desktop: Chromebase ist ihr erster All-In-One, der potenziell dem iMac und PC-All-In-Ones Konkurrenz machen soll. Die Specs sind Chrome OS-typisch aber eher im Einsteigerbereich, das 1080p IPS LCD vielleicht ausgenommen, denn die Chromebase kommt mit Intel Celeron CPU, 2GB RAM und einer 16GB SSD, dazu gibt es an der Seite und hinten dreimal USB 2.0 und einmal USB 3.0, LAN und auch einen HDMI-Eingang, so dass sich der Rechner auch als externer Monitor verwenden lässt. Das wird vielleicht für das Steam OS nicht ausreichen, aber durchaus für den alltäglichen Gebrauch mit webbasierten Apps und den Büroalltag.
Ob die Chromebase Freunde findet dürfte sich vor allem durch den Preis entscheiden, der aber noch nicht bekannt ist. Zur CES im Januar soll sie vorgestellt werden.

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HP Chromebook 11 verschwindet aus dem US-amerikanischen Handel (UPDATE)


Was ist los mit HPs neuem Chromebook 11? Die US-ameriaknische Handelskette Best Buy hat alle Filialen angewiesen, die Geräte sofort aus den Regalen zu nehmen, online ist es nicht mehr verfügbar. Das Gleiche gilt für Google, HPs Website und Amazon.

In Deutschland ist der Laptop noch nicht mal angekommen. Cyberport listet gar die Verfügbarkeit für den morgigen Donnerstag, bei HP ist von drei Wochen Lieferfrist die Rede. Den Medienkollegen, die das Gerät bereits testen konnten, ist nichts Negatives aufgefallen.

Das Chromebook 11 arbeitet mit einem Doppelkern-Prozessor von Samsung und wird über eine micro USB Buchse geladen.

UPDATE:
HP hat sich gegenüber The Verge geäußert. Demnach haben sich einige wenige Netzteile überhitzt. An einer Lösung wird derzeit gearbeitet. Hätte schlimmer sein können.

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LG plant offenbar Chrome OS-Geräte


Neben Android scheint LG demnächst auch mit einem weiteren Betriebssystem von Google arbeiten zu wollen. Laut TMWatch hat sich der koreanische Mischkonzern die Namen "ChromeOne", "ChromeDesk" und "ChromeStation" gesichert. Demnach dürfte man mit mindestens drei Chrome OS-Geräten aus dem Hause LG rechnen. Bislang haben HP, Samsung, Acer und Lenovo mit dem Browser-basierten OS gearbeitet. Der Kreis der Anbieter vergrößert sich also stetig.

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Bunte Angelegenheit: HPs neues Chromebook 14


Gestern Abend hatten Google und Intel neue Chromebooks mit Haswell-Prozessoren angekündigt, hier ist HPs Umsetzung. Rund 300 US-Dollar soll das Laptop kosten, wenn es noch vor Weihnachten in den Handel kommt. Zumindest in den USA. Ob es auch bei uns das Pavilion 14 ersetzt oder das Angebot ergänzt, bleibt abzuwarten.

Wer Chrome OS will und es gleichzeitig bunt mag, ist bei HP richtig. Auch wenn die Materialwahl und die Verarbeitungsqualität wohl deutlich besser hätte ausfallen können. Das Display löst mit 1.366x768 Pixeln auf. 1,8 Kilo ist das neue Chromebook schwer, nicht gerade ein Leichtgewicht. 1 x USB 2.0, 1 x USB 3.0, HDMI, ein Slot für SD-Karten, 16 GB interner Speicher und eine HD Webcam sind verbaut. Das Trackpad bietet einen Knopf. Der Akku soll neuneinhalb Stunden durchhalten. 100 GB Speicher bei Google Drive gibt es für drei Jahre dazu.

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Google kündigt neue Chromebooks mit Haswell-Prozessoren an


Außer Googles eigenem Chromebook Pixel waren die Laptops mit dem Wolken-Betriebssystem bislang mit ARM- oder Atom-Prozessoren ausgestattet. Das ändert sich jetzt. Acer und HP sind mit Haswell-Modellen am Start. Außerdem wagen Toshiba und Asus erstmals den Sprung in die Chrome-Welt. Letzterer Hersteller ist offenbar mit einer Chromebox dabei, die wir bislang von Samsung kannten. Die neuen Rechner sollen in den kommenden Monaten in den Handel kommen.

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HP Pavilion 14: neues Chromebook kostet 299 Euro

Geht es nach HP, ist das erste Chromebook des Herstellers ein weiterer Beweis seines "MultiOS-Konzepts", wir werfen lieber einen Blick auf die Hardware. 1,8 Kilo ist das Notebook schwer, das mit 16 GB SSD, 4 GB RAM, einem Celeron-Prozessor von Intel (zwei Kerne, 1,1 GHz), WiFi, Bluetooth, HDMI, einem Kartenleser, Ethernet, drei USB-Ports (2.0) und einer HD-Kamera ausgestattet ist. Die Lautsprecher kommen von Altec Lansing. Das 14"-Display löst mit 1.366x768 Pixeln auf, die maximale Helligkeit liegt bei 200 Nits. 100 GB Speicher bei Google gibt es oben drauf. Der Akku soll viereinhalb Stunden durchhalten.

Das Pavilion 14 gibt es bei HP direkt, aber auch im ausgesuchten Einzelhandel, z.B. Amazon und Cyberport. Die Auslieferung hat bereits begonnen.

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Sundar Pichai über die Zukunft von Android



Andy Rubin hat seinen Posten als Chef von Googles Android ja vor einer Weile an den früheren Chrome-Chef Sundar Pichai übergeben und bislang war nicht klar, was genau das für Android bedeutet. Im Interview mit Wired erfahren wir nun endlich ein paar Details. Die Entwicklung von Chrome OS und Android wird nicht in Kürze auf ein komplettes Zusammenwachsen hinauslaufen, auch wenn z.B. in Chrome selbst immer mehr Code geteilt wird. Allen Befürchtungen, dass so weitgreifende Dinge wie Facebook Home in Zukunft nicht mehr möglich sein werden, erteilt er ebenso eine Absage, wie der Idee sie könnten Forks von Android, wie z.B. bei Amazon, in Zukunft unterbinden. Die Serie von Nexus und Chromebooks soll auch in der Zukunft wie gehabt weiter gehen. Updates von Android sollen verbessert werden und Google I/O wird sich dieses Jahr eher auf die Entwickler konzentrieren, als auf neue Produkte oder ein das neue Betriebssystem-Upgrade. Das komplette Interview hinter dem Quelle-Link.

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Google verabschiedet sich von WebKit



Blink heißt die neue Browser-Engine, mit der Google zukünftig seinen Chrome-Browser und das Chrome OS befeuern will: WebKit hat ausgedient. Zumindest zum Teil: Blink ist keine komplette Neuentwicklung, sondern basiert vielmehr weiterhin auf WebKit, ist aber eine speziell zugeschnittene Version, die einige Features nicht mehr unterstützen wird, andere hingegen ausbaut und für Chrome optimiert zur Verfügung stellen soll. Die Code-Basis soll massiv reduziert werden. Google distanziert sich damit weiter von Apple, die Entwcklung von WebKit, dem Quasi-Standard für Browser, vor allem im mobilen Bereich, wurde maßgeblich in Cupertino gesteuert. Interessant dürfte vor allem Googles Strategie für iOS werden, hier ist der WebKit-Standard die Voraussetzung für Browser, um als App zugelassen zu werden. Mitstreiter hat Google auch schon: Opera wird Blink ebenfalls nutzen.

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Google verkauft Chromebooks ab sofort auch in Deutschland


Google verkauft ab sofort Chrome OS-Laptops auch in Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Irland und den Niederlanden. Bisher waren Chromebooks nur in den USA und Großbritannien erhältlich. Das neue Chromebook Pixel mit Touchscreen bringt Google allerdings nicht nach Deutschland. Laut des US-Presseberichts (nach dem Break) sollen in allen sechs Ländern Geräte von Acer, Samsung und HP auf den Markt kommen, die Mitteilung von Google Deutschland (Quelle-Link) erwähnt HP hingegen nicht.

Google zufolge ist das Chromebook Acer C7 für 279 Euro bei Saturn, Cyberport, Notebooksbilliger und Amazon im Internet zu haben, das Samsung Chromebook gibt es für 299 Euro bei Notebooksbilliger, Amazon, Cyberport und Saturn im Internet und im Saturn-Geschäft auf der Mönckebergstraße in Hamburg.

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