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Beiträge zu chip

AppleTV: Neue A5-Chips nicht mehr von Samsung?

Die Settopbox AppleTV soll einen neuen A5-Chip bekommen, das berichtet MacRumours. Das AppleTV 3.2 (so der angebliche Versionsname) hat einen kleineren Chipsockel bekommen (von 8x8mm auf 6x6mm geschrumpft). Das wiederum könnte bedeuten, dass Apple in Zukunft auf 28nm-Chips setzt und nicht auf die 32nm-Modelle von Samsung, die bislang die Prozessoren für Cupertinos Wohnzimmerentertainment geliefert haben.

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Kampfschwein im Hands On: Exynos 5 Octa in Tabletprototyp verbaut



Auf der CES dieses Jahr war die Präsentation des Exynos 5 Octa, dem neuen Achtkernprozessor von Samsung, eine große Sache. In Barcelona haben sie den Chip in einen Tablet-Prototypen verbaut, der zeigen soll, wie die Zukunft in Sachen Tablet-Performance aussieht Der Exynos 5 Octa besteht aus vier Cortex A15-Kernen für intensivere Anwendungen wie Games und Medienproduktion und noch mal vier Cortex A7-Kernen für Webbrowsing und Videos. Klingt nicht nur in der Theorie gut, sondern konnte auch unsere US-Kollegen im Hands-On überzeugen. Das Video nach dem Break.

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LG zeigt eigene Chip-Designs auf der CES



Die Korea Times berichtet, dass LG auf der CES im kommenden Januar die ersten eigenen Prozessoren vorstellen könnte. Bereits im April 2011 hatte das Unternehmen angekündigt, Lizenznehmer von ARM zu werden, um so größere Kontrolle über das Chip-Design für Geräte zu haben. Für mehr "Unabhängigkeit und Würde", wie CEO Koo Bon-joon es nannte. Der erste Chip soll H13 heißen und auf TSMCs 28-Nanometer-Prozess basieren. Wer jetzt auf ein neues Smartphone von LG mit Killer-Prozessor hofft, der muss sich leider noch gedulden. Eine entsprechende Modifikation des Chips sei angedacht, aber noch nicht fertig.

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Bloomberg: Apple könnte sich von Intel-Chips trennen



Bloomberg berichtet, dass Apple in Erwägung zieht, sich von Intel-Prozessoren für Desktops und Laptops zu trennen. Sollte dies wirklich passieren, würde das den dritten Chip-Wechsel in Apple Geschichte markieren. Seit 2005 setzt Apple auf Intel, nachdem zunächst Prozessoren von Motorola und dann die PowerPC-Architektur von IBM zum Einsatz kam. Die Alternative? Natürlich die ARM-Architektur, die jetzt bereits in den iOS-Geräten zum Einsatz kommt. Prozessoren, in deren Entwicklung Apple in letzter Zeit sehr Geld und Resourcen gesteckt hat. So ist der A6- und der A6X-Prozessor im iPhone 5 bzw. im iPad der vierten Generation eine faktische Eigenentwicklung. Die Kooperation mit Samsung, dem Unternehmen, das die Chips für iOS-Geräte bislang lieferte, ist zwar nicht beendet, viel mehr als die Herstellung übernimmt die koreanische Firma aber nicht mehr.

Mit einem erneuten Wechsel bei den Prozessoren ist nicht unmittelbar zu rechnen, Quellen gehen von 2017 als frühestes Datum aus. In diesen fünf Jahren wird sich die Computer-Landschaft drastisch verändern und die ARM-Prozessoren, die heute mit guter einem guten Verhältnis von Rechenleistung und Power Management glänzen, werden noch ordentlich zulegen. Und immerhin hat Apple schon vor Jahren den Halbleiter-Hersteller P.A. Semi gekauft. Wir bleiben da mal dran.

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AMD spendiert den Server-Prozessoren mehr Speed und Piledriver


Der Opteron 6300 ist das neue Server-Prozessor-Flaggschiff von AMD. Der Nachfolger des 6200er Opteron lässt sich dabei problemlos auf die gleichen Motherboards aufsetzen und verbraucht sogar die gleiche Menge an Energie. Der große Vorteil: Es ist der erste Server-Prozessor des Herstellers, der mit der Piledriver-Architektur designed ist. AMD hatte diese Technik zunächst in Prozessoren für Consumer-Geräte eingeführt. Laut AMD gibt es somit für Rechenzentren das perfekte Paket: bessere Performance (24 Prozent im direkten Test und sogar 40 Prozent besser auf der Performance-pro-Watt-Checkliste) zu einem deutlich günstigeren Preis im Vergleich mit Intels Xeon-Prozessoren. Zahlreiche Varianten sind verfügbar, vom Quadcore-Chip bei 3,5 GHz bis zu einer Version mit 16 Kernen bei 2,8 GHz.

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AMD entert den Windows 8-Tablet Markt mit dem Z60: Akku läuft den ganzen Tag, Grafik die "man niemals erwarten würde"

Falls ihr AMD bisher immer als Produzenten von Chips für Laptops und Desktops abgespeichert habt, wird sich das jetzt definitiv ändern: kopfüber werfen sie sich in den Windows 8-Tablet Markt mit der offiziellen Vorstellung des Z-60, der mal unter der Bezeichnung Hondo lief. Der Z-60 soll laut AMD in diversen Windows 8-Tablets "später in diesem Jahr" auftauchen und verspricht eine Akkulaufzeit von zehn Stunden und soll je nach Einsatz nur vier bis fünf Watt brauchen wodurch dünnere Designs ohne Lüfter möglich werden. Außerdem soll die Grafikleistung im Vergleich zu Intels Cedar Trail fünf- bis sechsmal besser sein und 1920 x 1200 über HDMI ermöglichen und Games wie Modern Warfare 2 bei mittleren Settings mit 1,024 x 768 Pixeln ermöglichen. Der Preis ist noch nicht bekannt, die komplette Pressemitteilung findet ihr nach dem Break.

Bildergalerie: AMD Z-60

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Strategiewechsel bei Texas Instruments: keine Chips mehr für Smartphones




Unerwartete Nachrichten von Texas Instruments. Deren VP Greg Delagi hat Investoren mitgeteilt, dass sich das Unternehmen aus der Chip-Produktion für Smartphones und Tablets zurückziehen wird. Der drittgrößte Halbleiterhersteller der Welt will sich in Zukunft auf integrierte Systeme konzentrieren, also die Entwicklung und Herstellung von Chips für Großkunden wie Autohersteller. Die OMAP-Chips von TI sind aktuell in einer Reihe von Smartphones und Tabelts verbaut, zum Beispiel in Amazons Kindle Fire oder dem Nook HD von Barnes & Noble. Texas Instruments ist jedoch gerade was die Smartphones angeht, ins Hintertreffen geraten. Samsung entwickelt seine eigenen Chips, liefert an Apple, die ebenfalls immer mehr selbst implementieren, und Qualcomm ist der Platzhirsch.

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NVIDIA liefert 3 Millionen Tegra 3 Chips für Googles Nexus 7


Ihr wollt wissen mit welchen Verkäufen Google eigentlich für das Nexus 7 Tablet rechnet? Nvidia hat wohl Order für 3-4 Millionen bis Ende 2012 von Google, d.h. so viele werden sie wohl verkaufen wollen. Mal sehen ob es klappt, vor allem wenn sich andere Märkte öffnen (bei uns soll es ja auch noch dieses Jahr kommen). NVIDIA nimmt damit 75 Millionen Dollar ein und verdient nach Angaben von Digitimes 10 Millionen.

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NXP will die Klingeltöne 5-fach lauter machen


Sonntag. Da hört man die Glocken. Warum allerdings heutzutage noch eine Firma wie NXP Semiconductors aus den Niederlanden auf den Gedanken kommt via Chip die Lautstärke von Klingeltönen aufdrehen zu wollen, erscheint erst mal rätselhaft. Sieht man sich den NXP TFA9887 IC allerdings genauer an, dann ist das Prinzip eher interessant. Denn hier geht es darum den Lautsprecher im Handy zu Überwachen, und ihm genau die Frequenzen so laut anzubieten, die nicht dazu führen, dass man übersteuert, oder - letztendlich - die Lautsprecher schreddert. Bis zu 2,6 Watt will NXP so an 0,5 Watt Lautprecher liefern können, ohne das etwas zu Bruch geht. Video im Stil eines Haarwaschmittels nach dem Break.

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Kleiner Dienstweg: Samsung baut den Snapdragon S4 für Qualcomm



Um die Lieferengpässe für den Snapdragon S4 in den Griff zu bekommen, hat Qualcomm jetzt UMC und Samsung verpflichtet, den 28nm-Chip zu fertigen. Bislang kamen die Prozessoren ausschließlich von der taiwanesischen Firma TSMC. Das berichtet China Economic News Service. Paul Jacobs, CEO von Qualcomm, warnt in diesem Bericht vor weiteren Lieferschwierigkeiten, der Herstellungsprozess sei einfach kompliziert. Man erwäge für die Zukunft eine eigene Fabrik für die Chip-Produktion.

Mit dem Launch von Windows 8 RT dürfte die S4-Nachfrage weiter steigen.

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