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Beiträge zu china

Lenovo bringt 5,5 Zoll-Smartphone K900 in China raus, internationaler Verkaufsstart im Sommer


Lenovo hat in China mit dem Verkauf des 5,5 Zoll großen K900 begonnen. Im Sommer soll das Android-Smartphone dann auch die internationalen Märkte erobern, und zwar mit folgenden Spezifikationen: Zum ersten Mal kommt im K900 eine Dual-Core Atom Z2580 CPU (2,0GHz) von Intel zum Einsatz. Trotz des riesigen 1080p-IPS-Panels - das von Gorilla Glass 2 geschützt wird - misst das K900 in der Tiefe nur 6,9 Millimeter und wiegt leichte 162 Gramm. Auf der Rückseite befindet sich eine 13 Megapixel-Kamera, während die Kamera auf der Vorderseite einen besonders weiten Blickwinkel bieten soll.

In China verkauft Lenovo das K900 ab sofort für einen Preis von 3299 RMB, das entspricht etwa 429 Euro. Ob auch Deutschland zu den "ausgewählten internationalen Märkten" gehört, in denen das Gerät bald erscheinen soll, ist noch nicht bekannt. Pressebericht nach dem Break.

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Pegatron: Hersteller von Apple-Produkten sucht 40.000 neue Mitarbeiter


Bild: Jay Greene / CNET

Pegatron stellt unter anderem Hardware für Apple her und wenn so ein Hersteller 40.000 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die zweite Jahreshälfte 2013 sucht, fragt man sich natürlich, was für einen Großauftrag sich das chinesische Unternehmen gesichert haben könnte. Vielleicht das Einsteiger-iPhone? Oder doch Apples Smartwatch? Glaubt man dem Firmenchef Jason Cheng, geht es um "Kommunikationsprodukte". Während einer Telefonkonferenz mit Investoren gab Cheng zu Protokoll, dass der Umsatz von Pegatron zwischen Juli und Dezember 2013 um 16 Prozent steigen werde. Konkreter wurde er - wie nicht anders zu erwarten - nicht.

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Codoon SmartBand: China klont Jawbone Up, will fit bleiben


Oha, das wird Jawbone überhaupt nicht gefallen. Codoon, ein chinesisches Unternehmen, das sich auf Fitness-Produkte spezialisiert hat, bringt mit dem SmartBand jetzt ein Accessoire auf den Markt, das dem Jawbone Up ausgesprochen ähnlich sieht. Und auch vergleichbare Funktionalität bietet. Das SmartBand trackt eure Schritte, analysiert euren Schlaf und lässt sich zur Synchronisation an den Kopfhörerausgang von iOS- und Android-Geräten anschließen. Die Daten werden bei Baidu in der Wolke gespeichert und sind so auch von anderen Geräten aus erreichbar. Im Juni soll es in China erhältlich sein. Das dürfte ungefähr auch der Zeitpunkt sein, zu dem die Abmahnung von Jawbone zugestellt wird.

Jawbone Up ist seit kurzem in Deutschland erhältlich und auch mit anderen Fitness-Apps kompatibel.

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Amazon eröffnet Android Appstore in China, viele weitere Länder sollen folgen


Amazon expandiert stetig weiter. Nun wurde am Wochenende in China der eigene Appstore gelauncht. Damit will Amazon im größten Mobilemarkt der Welt zeitig Fuß fassen. Google Play ist auch bereits in China zu haben, dort wird allerdings ausschließlich kostenfreie Software vertrieben. Amazon setzt auf bezahlte Apps und gratis Apps. Im Laufe der nächsten Monate sollen auch in Australien, Brasilien, Indien, Südkorea und Mexiko eigene Android Appstores eröffnet werden.

[via Reuters]

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HTC 608t: China bekommt Stereo



Wie HTC die Design- und Feature-Geschichte des HTC One fortschreiben wird, ist aktuell alles andere als klar. Von einer kleineren Version der Unibody-Konstruktion ist die Rede und nun kommt dieses Bild ins Spiel. Das 608t setzt auf Kunststoff und ähnelt dem One SV, verfügt aber über die Stereo-Lautsprecher und auch die Android-Buttons des HTC One. Made for China, TD-SCDMA für China Mobile inklusive. Außerdem: Vierkern-Prozessor und eine 8-Megapixel-Kamera.

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China Business Journal: Apple hat 5 Mio. iPhones an Foxconn retourniert, halbherziges Dementi


Apples Medien-Kalamitäten in China gehen in die nächste, wiederum ziemlich undurchsichtige Runde: der Konzern soll nach einem Bericht des China Business Journal innerhalb eines Monats nicht weniger als 5 Millionen iPhones wegen Qualitätsmängeln an seinen Produzenten Foxconn retourniert haben, die entsprechenden Nachbesserungen sollen den Foxconn-Mutterkonzern Hon Hai rund 200 Millionen Euro kosten. Hon Hai hat diese Zahlen unterdessen zwar dementiert, aber im gleichen Atemzug erklärt, dass man sich um die Qualitätskontrolle kümmern werde - was das Dementi irgendwie halbherzig erscheinen lässt. Die Schlagzeilen müssen wohl auch vor dem Hintergrund eines Verteilungskampfs zwischen Foxconn und Apple gesehen werden, bei dem Foxconn zuletzt deutlich punkten konnte.

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Taschendiebstahl mit Stäbchen: langes Essbesteck statt langer Finger


Laut einem Bericht der Site MICgadget greift unter Chinas Taschendieben der Trend zu Stäbchen um sich: statt langer Finger machen diese demnach langes Essbesteck, um Passanten unauffällig Wertsachen aus den Taschen zu angeln. Aktuell wurde ein Stäbchenakrobat in der Provinz Henan fotografiert, während er mittels Essstäbchen ein Handy (Xiaomi Phone 1s) entwendet, das er anschließend für 60 Yuan (7,4 Euro) weiterverkauft haben soll. Hoffentlich ist heute nicht das chinesische Erste-April-Pendant ...

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Ein neuer Tag, ein neues Galaxy (Win, China, Win!)



Für den chinesischen Markt hat Samsung die 3.453 Iteration des Galaxy-Smartphones am Start. Wirklich interessant ist die Hardware dabei nicht, Neuerungen sucht man ebenfalls vergeblich. Ein mit 800x480p mäßig aufgelöstes 4,7"-TFT-Display, ein nicht näher spezifizierter Quadcore-Prozessor mit 1,2 GHz, Platz für zwei SIM-Karten, ein 2.000mAh-Akku und Platz für eine microSD-Karte. Neben Samsung-eigener Software wie ChatOn wird mit Sina Weibo und QQ auch an die chinesische Infrastruktur angedockt.

Weitermachen.

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Microsoft Surface Pro: Ab April auch außerhalb Nordamerikas, allerdings vorerst nur in China


Am 2. April ist es soweit, dann wird Microsoft Surface Pro das erste Mal außerhalb der USA und Kanadas ausliefern, nämlich in China. Ob das nun bedeutet, dass man das Tablet bald auch in Deutschland offiziell kaufen kann? Einer Pressemitteilung von Ende Februar zufolge (nach dem Break) eindeutig ja, denn dort heißt es, dass Surface Pro mit Windows 8 Pro in den "kommenden Monaten" nicht nur in China, sondern auch in Australien, Frankreich, Deutschland, Hong Kong, Neuseeland und Großbritannien landen soll.

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China wirft Apple Selbstgefälligkeit und Phrasendrescherei vor


Da haben sich zwei gefunden: die chinesische Regierung wirft Apple vor "selbstgerecht und hohl" zu sein. Natürlich nicht per Regierungssprecher, aber über prominent platzierte Schlagzeilen in den größten staatsnahen Medien. Begonnen hat die Geschichte mit dem im landesweiten CCTV lancierten Vorwurf, Apple würde im Garantiefall chinesische Kunden schlechter behandeln als solche in den USA. Der Konzern hat die Vorwürfe zwar prompt in einem Statement zurückgewiesen, war aber nicht auf Details eingegangen. Was die Zeitung The People's Daily nun als "selbstgerecht und hohl" bezeichnete und mit Bemerkung untermauerte, Apple reagiere ja auch nicht auf Interviewanfragen chinesischer Journalisten. Was hinter den Angriffen steckt, kann nur vermutet werden, aber dass die chinesische KP jemand Phrasengedresche und Selbstgefälligkeit vorwirft, ist auf jeden Fall ein echter Mao-Schenkelklopfer. [Foto: CC by Filippo Minelli]

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