
Es soll Hunderttausenden von Autofahrern jährlich so gehen: Mal wieder Diesel in den Supertank gefüllt oder umgekehrt. Der Motor mag diese Nahrungsumstellung häufig gar nicht und honoriert das mit sonorem Rumzicken und Blöken. Wer also mit diesem Problem des öfteren sich konfrontiert sieht, der checkt mal den Fuel Checker und das Date zum Autokino läuft wieder ganz souverän und ohne ADAC-Engel. Die wahre, wenn auch recht spitze, Zielgruppe besteht also wenn überhaupt aus farbenblinden Analphabeten, für die bunte beschriftete Zapfsäulen ein Buch mit 7 Siegeln sind. Oder jenen Leuten, die im Ausland mal wieder die Oktanzahlen verdreht haben. Aber steht bei Diesel nicht immer Diesel dran?








