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Beiträge zu ces

Die Flaggschiff-Smartphones der CES 2013 im Benchmark-Test


Es ist euch vermutlich auch schon aufgefallen: im Bereich Smartphones war auf der CES 2013 nicht besonders viel los. Die großen Handyhersteller warten (abgesehen von Sony) offensichtlich den MWC in Barcelona ab und überließen Las Vegas weniger bekannten chinesischen Herstellern. Und so finden sich im Benchmark-Test der Flaggschiffe der diesjährigen Messe nur fünf Smartphones: ZTE Grand S, Huawei Ascend Mate und D2 und Sony Xperia Z / ZL. Abgesehen vom Ascend Mate mit seinem 720p 6,1-Zoll-Display haben alle einen 5-Zoll-1080p-Display, 2GB RAM und einen Quad-Core-Prozessor - ein Snapdragon S4 Pro beim Xperia Z / ZL und ZTE Grand S und ein K3V2 bei den Huaweis - mit 1,5GHz (wobei das Grand S mit 1,7GHz schneller tickt), und sie laufen alle mit Android Jelly Bean. Wie sie sich schlagen, seht ihr nach dem Break - aber nicht vergessen, es handelt sich um Vorproduktionsmodelle, die Software wird für die fertigen Modelle unter Umständen noch weiter optimiert.

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iFrogz Caliber Advantage iPhone 5 Gaming Controller Hands-On

Keine Frage, neue Gamecontroller für das iPhone sind immer willkommen, wenn sie etwas taugen. iFrogs könnte mit ihrem Caliber Advantage genau die Lücke füllen, die sich ehemalige PSP-Gamer immer gewünscht haben. Für iPhone 5 und iPod Touch der fünften Generation gedacht, macht das Add-On den Schlankheitsgewinn der letzten iOS Generation zwar wieder weg, aber dafür sind die Buttons einfach perfekt. Mehr Unterstützung für das Caliber Advantage - das über Bluetooth 4.0 läuft - wird neben Epic Games, Chair Entertainment, Unreal Engine im April auf einer eigenen Developer Konferenz vorgestellt.

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Translusense: Transparentes Touch-Keyboard zu neuem Leben erweckt


Es ist schon ein Jahr her, dass Translusense ihr transparentes Touch-Keyboard auf Kickstarter starten wollten, aber damals hatte das nicht geklappt. Es haben sich aber Investoren gefunden, die dem ganzen auf die Beine helfen und auf der CES war es dann endlich in einem Prototyp zu sehen. Ein dickes geschwungenes Glas-Keyboard auf das eine Platikhülle gepappt wird, die einen dann spezielle Layouts für besondere Applikationen machen lässt. Zwar befindet sich das Keyboard immer noch im Prototyp-Stadium, aber wir konnten es auf der CES wenigstens mal beäugen.

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Samsung Galaxy Grand Duo Hands-On


Das Samsung Galaxy Grand Duo ist für die Schwellenmärkte gedacht und kommt als Dual-SIM Version (die einfache Version heisst logischerweise einfach Grand) trotzdem mit 5-Zoll Bildschirm und WVGA Auflösung. Man kann es auf den ersten Blick mit einem SIII oder auch Note II verwechseln, weil die Designsprache sehr ähnlich ist. Mit 2.100mAh Batterie, microSD-Slot (bis 64GB), 8GB internem Speicher und 8 Megapixel Kamera ist es aber durchaus konkurrenzfähig, auch wenn natürlich das Display mit den Flagschiffen bei weitem nicht mithalten kann. Das ganze kommt mit 1,2GHz Dual-Core, 1GB Ram, HSPA+ etc. Video nach dem Break.

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Unbemannte Audis in Las Vegas (Video)


Audi spielt auch mit im Kampf um die Vorherrschaft auf dem autonomen Auto-Markt, klar, und auf der CES zeigten sie ihr neues System, das ihnen ermöglichen soll bei bis zu 60 Stundenkilometer die Hände anders zu beschäftigen. Das ganze läuft über einen eigenen Laser und Radar der vorne im Kühlergrill eingebaut ist, und sich LIDAR nennt. Eine Kamera sorgt für den gesunden Abstand zur Fahrbahnbegrenzung und in Las Vegas ist es offensichtlich mit einem roten Nummernschild erlaubt diese Tests durchzuführen. Im Video nach dem Break zeigt Audi den Simulator des Systems, leider keine direkte Fahrt über die CES Hallen.

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Archos Titanium und Platinum Tablets Hands-On

Archos hat neben der Platinum Reihe auch noch die Titanium Reihe von Tablets auf der CES zu zeigen. Titanium Tablets kommen in vier Varianten: 70, 80, 97 und 10.1. was jeweils die Bildschirmgröße beschreibt. Alle kommen mit HD IPS Screen, 1,6GHz CPU und Quad-Core GPU, und Android 4.1 Jelly Bean. Maximale Auflösung beim 9,7-Zoll ist 2.048x1.536 und sticht damit alle anderen aus. Beim 9,7-Zoll ist die Rückseite aus Plastik, während der 8 und 10,1-Zoll mit Metall kommt und damit wesentlich stabiler wirkt. Ob die Anschlüsse bei den finalen Modellen auf dem Markt ebenso angefressen aussehen wissen wir noch nicht, auf der CES konnten sie allerdings nicht so überzeugen. Preise der Titanium Reihe: 119 Euro (70), 169 Euro (80), 199 Euro (101), 249 Euro (97). Video nach dem Break.
Die Platinum-Serie kommt in zwei Modellen (97 und 80) und wirken auf den ersten Blick wie uneheliche Schwestern des iPad und iPad Mini. Die Knöpfe wirkten allerdings ein wenig hartnäckig, was kaum am Quad-Core 1,2GHz und Acht-Core GPU liegen kann, die bis zu 2.048x1.536 Auflösung bringt. Bei den Kameras hat Archos hier auch gespart und verbaut nur 2Megapixel für vorne und hinten, die Preise sind mit 329 Dollar und 199 Dollar angemessen. Video auch hier nach dem Break.

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Hello Kitty: Pinker Zuckerguss auf der CES 2013


Auch auf die Gefahr hin, dass wir uns wiederholen...der jährliche Insulinschock muss sein.

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RIM: 2013 kommen "mindestens 6" Smartphones mit BlackBerry 10


Ein wenig müssen wir uns noch gedulden, bis RIM das neue OS - BlackBerry 10 - final vorstellt und die ersten Geräte für das Betriebssystem gleich mit. Der CMO von RIM, Frank Boulben, hat im Rahmen der CES ein paar Details in Sachen Hardware-Roadmap verkündet. Laut des Marketing-Chefs des angeschlagenen Unternehmens will RIM die Unabhängigkeit von den Mobilfunkern und deren gleichzeitiges Interesse nutzen - es gibt keinerlei Exklusivvereinbarungen - und mit mit den sechs Smartphones den gesamten Markt bedienen: oberes Drittel, Mittelklasse und das Einsteiger-Segment. Mit mindestens sechs Smartphones will man das neue Betriebssystem pushen, 150 Mobilfunk-Unternehmen testen bereits Geräte mit BlackBerry 10. Mindestens 70.000 Apps sollen zum Start zur Verfügung stehen, rund 90 Prozent der 600 wichtigsten inklusive.

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Hands-On: Archos TV Connect (Video)



Kurz vor der CES hatte Archos den TV Connect angekündigt, um Android inklusive Play Store auf den Fernseher zu hieven. Jetzt konnte unser Team in Las Vegas einen genaueren Blick auf das aus zwei Teilen bestehende System werfen. Zur Erinnerung: Direkt am TV wird die Basis montiert. Mit HD-Kamera, Multicore-Prozessor, 1 GB RAM und 8 GB Speicher. Herzstück für den User ist die große und reichlich bestückte Fernbedienung. Die soll via WiFi und Bluetooth eigentlich alles regeln, aber wie das auf Fachmessen mit zu vielen Hotspots und drei Trilliarden Geräten eben so ist, wollte das beim Hands-On nicht so recht funktionieren, zumindest nicht über längere Zeit bei gleichzeitiger Verlässlichkeit. Wir warten ab, was unsere heimischen Tests zeigen werden. Als es dann aber auch in Las Vegas funktionierte, war das Konzept überzeugend und einleuchtend. Vor allem der Zugriff auf den Play Store von der gemütlichen Couch aus, gefiel unseren Reportern. Ab kommendem Monat ist Archos TV Connect auch bei uns erhältlich. Der Preis liegt bei 149,99 Euro.

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Hands-On: Microsoft Surface Pro


Am Rande der CES konnten einige Journalisten die Pro-Variante vom Microsoft-Tablet Surface, Surface Pro, ausprobieren. Das Tablet läuft mit der Pro-Version von Windows 8, ist also mit allen regulären Apps kompatibel. Neben diesem für viele Windows-Nutzer sehr wichtigen Feature, gibt es weitere Unterschiede und die beginnen beim Display. Die Größe des Screen bleibt mit 10,6" zwar gleich, die Auflösung macht mit 1080p allerdings einen großen Sprung nach vorne. Mehr Pixel sind immer gerne genommen, ebenso alternative Eingabemethoden. Der optisch laminierte Screen ist mit Wacom-Technologie ausgestattet und lässt sich so auch mit einem Stylus bedienen. Das funktioniert laut unseres Teams in Las Vegas ausgesprochen überzeugend, nicht zuletzt weil das Display mit der Glasoberfläche direkt verbunden ist. Ähnlich wie Samsung auf dem Galaxy Note 10.1 will auch Microsoft sicherstellen, dass bei der Stiftbedienung des Tablets Berührungen keine ungewollten Eingaben auf dem Touchscreen auslösen. Der Stylus verfügt außerdem über eine Art "intelligenten Radiergummi".

Die Hardware ist schwerer (das Surface Pro wiegt rund 900 Gramm) und mit 13,5 Millimeter auch deutlich dicker als die RT-Variante, was auch kein Wunder ist. Im Inneren arbeitet ein i5-Prozessor, eine deutlich stärkere Batterie, außerdem sind zwei Lüfter verbaut. Die waren zumindest bei der kurzen Begegnung mit Surface Pro nicht sonderlich auffällig, auch dank der Tatsasche, dass sich rund um das Gehäuse Lüftungsschlitze befinden.

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