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Beiträge zu ces

WowWees Spielzeugbot MiP balanciert gestengesteuert auf zwei Rädern (Video)


Endlich mal wieder ein bemerkenswerter Bot von WowWee: Auf der CES zeigt die Spielzeugschmiede MiP, einen Roboter auf zwei Rädern auf denen er á la Segway unterwegs ist. Gesteuert wird das putzige Kerlchen entweder per Gestensteuerung oder über eine Smartphone-App, wobei die Autobalance-Fähigkeiten laut WowWee so ausgereift sind, dass MiP beispielsweise ein volles Glas unfallfrei transportieren kann. In den USA soll MiP dann im April für rund 120 Dollar zu haben sein. Video nach dem Break.

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Wearables: Intel SmartStrampler ist das Babyphone von heute


Als Intel-Chef Brian Krzanich zum CES-Auftakt nochmal die Wearables-Pläne seines Konzerns anpries, dürften die Zuschauer an die üblichen Gadgets der Kategorie gedacht haben: schlaue Uhren, Fitness-Ausrüstung oder vielleicht Kompassgürtel. An Intels Messestand steht allerdings jetzt ein Strampelanzug im Mittelpunkt des Interesses: Mimo heißt der Strampler, der dieser Tage von der Firma Rest Devices auf den Markt gebracht wird und auf der CES an einer Babypuppe gezeigt wird. Die beiden grünen Steifen am Strampler sind Atmungssensoren, weitere Sensorik steckt in einer abnehmbaren Plastikschildkröte. Mit Mimo peilt Rest Devices wohl einen deutlich größeren Markt an, als es schlaue Uhren oder auch schlaue Laufschuhe derzeit sind, denn der SmartStrampler soll schlicht das Babyphone von morgen heute darstellen, der via WiFi einen permanenten Datenstrom auf den/das Rechner/Smartphone der Eltern schickt, wo er dann zu Statistiken aufbereitet wird: Schlafphasen, Bewegungsmuster, Atmung, Temperatur, etc. pp. und all das natürlich schön übersichtlich archiviert. Das SmartStrampler-Paket mit einer Sensor-Schildkröte und drei Stramplern ist in den USA für rund 200 Dollar zu haben.

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Killer: Antimikrobielles Gorilla Glass legt den Touchscreen-Sumpf trocken


Corning zeigt auf der CES nicht nur sein "3D-förmiges" Gorilla Glass, sondern auch eine Variante der populären Smartphone-Oberfläche mit antimikrobieller Wirkung: eine Prise Silber in der Glas-Rezeptur soll dabei das angeblich schrecklich lebensbedrohliche Wachstum unappetitlicher Krankheitserreger auf Smartphones und Tablets spürbar verlangsamen. Das Antimicrobial Gorilla Glass wird dem Vernehmen nach bereits im großen Stil produziert, demnach dürften bald die ersten Geräte mit reduzierter Ansteckungsgefahr auf den Markt kommen - Uff! Video nach dem Break.

[via gizmodiva]

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OK, Laufband: Technogym zeigt Fitnessgerät mit Glass-Steuerung und Tablet-Kulisse (Video)


Schöne neue Fitnesswelt auf der CES: Eine Firma mit dem klingenden Namen Technogym stellt in Las Vegas ein Laufband mit Google-Glass-Anbindung vor, womit das Laufband auf die Sprachsteuerung der Datenbrille hört, beispielsweise was Tempowechsel betrifft. Passend dazu klemmt vorne am Glass-Laufband ein Android-Tablet, auf dem dann Videos malerischer Laufstrecken im jeweils passenden Tempo abgespielt werden können, und natürlich hat Technogym auch schon Apps am Start (MapMyFitness, RunKeeper, etc.), die das persönliche Trainingspensum akribisch protokollieren, in Statistiken aufbereiten und Erfolgsmeldungen in sozialen Netzwerken verkünden. Preis und Verfügbarkeit fürs Glass-Laufband gibt´s allerdings noch nicht. Video nach dem Break.

[via gizmodiva]

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Polaroid C3: Schnuckelige Würfelcam mit 3,5 cm Kantenlänge, wasserdicht und stoßfest


Was die bereits heiß ersehnte Netzwerk-Überkamera Socialmatic betrifft, enttäuscht Polaroid auf der CES: das Teil kommt nun doch nicht demnächst, sondern erst im Herbst auf den Markt und ist in Las Vegas nur als Design-Dummy vertreten. Immerhin als funktionierender Prototyp zeigt Polaroid dafür eine aparte Action-Cam im Würfelformat, die C3. Mit einer Kantenlänge von 3,5 Zentimetern fast schon zu klein um handlich zu sein, dürfte sich die wasserdichte (bis 2 Meter) und stoßfeste Kamera dann wohl einmal problemlos am Helm oder ähnlichen befestigen lassen. Die C3 schießt 5-MP-Fotos und Videos mit bis zu 1280 x 720 Pixeln, kommt mit 120-Grad-Weitwinkel, Mikro, 2 MB Speicher und microSD-Card-Slot, sie soll "im Sommer" für rund 100 Dollar zu haben sein.

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Ozobot rollt über Touchscreens und macht interaktive Spielchen (Video)


Die Firma Ozobot zeigt auf der CES einen "intelligenten Spiel-Roboter", der auf Tablet/Smartphone-Oberflächen genauso wie auf Brettspielen oder dem Scheibtisch herumtrollen kann. Das Konzept erinnert an Disneys Appmates, mit dem Unterschied dass der rund 2,5-Zentimeter kleine Ozobot selbstständig unterwegs ist und nicht herumgeschoben werden muss. Dazu interagiert Ozobot dann noch mittels buntem LED-Geleuchte und reagiert auf Licht/Ton/Sensor-Impulse, was in netten Spielchen auf dem Touchscreen samt analoger Umgebung resultieren könnte - allerdings kann Ozobot auf der CES noch nicht groß mit Anwendungen glänzen. Wenn das Spielzeug im Laufe des Jahres in die Läden kommt, soll es rund 60 Dollar kosten: Abwarten. Video nach dem Break.

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Kamera knipst Fotografen beim Fotografieren: Canon PowerShot N100 mit Selfie-Automatik


Canon zeigt auf der CES eine Digitalknipse, die in puncto Kameraausstattung dem Smartphone-Standard entspricht: Vorne eine und hinten eine. Die PowerShot N100 kann damit automatisch Fotos vom Fotografen beim Fotografieren produzieren, ob und warum man das will, sei mal dahingestellt. Die "Hauptkamera" der N100 wartet dabei mit 12-Megapixel-CMOS-Sensor, DIGIC-6-Prozessor, Objektiv mit 24-120 mm und fünffachem Zoom auf, dazu gibt´s WiFi, NFC und ein 3-Zoll-Schwenk-Display. Die Specs der sogenannten "Story-Kamera", die den Fotografierenden beobachtet, bleiben derweil etwas unklar, fest steht aber, dass die PowerShot N100 Mitte Mai für 369 Euro in die Läden kommt.



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Samsung verbiegt 85-Zoll-Glotze: "Bendable TV" morpht von flach zu gewölbt (Video)


Samsung zeigt auf der CES nicht nur 4K-Monsterfernseher (bis zu 105 Zoll Diagonale) mit gewölbtem Screen, sondern auch einen Prototypen, der die Zweifel ob der Sinnhaftigkeit gekurvter TVs pragmatisch beendet: Das 85-Zoll-Gerät biegt sich auf Knopfdruck von brettflach zu gewölbt und zurück. Ob aus dem "Bendable TV" mal Produkt wird, steht derzeit allerdings noch in den Sternen. Video nach dem Break.

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Core: Sonys Sensor-Nöpsi soll "Nutzeraktivitäten" regististrieren, Auto-Tagebuch erstellen (Video)


Sony hat auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas ein neues Wearable vorgestellt, das am Handgelenk getragen werden kann aber keine Smartwatch ist: Core ist vielmehr ein kompaktes Sensor-Gadget, das "die Aktivitäten" des Trägers aufzeichnet, worunter wahrscheinlich Dinge wir Bewegungsmuster und Aufregungslevel (über den Hautwiderstand gemessen) zu verstehen sind , die dann mit Daten vom Smartphone/Rechner kombiniert werden, um so etwas wie eine automatisiertes Tagebuch zu erstellen - so muss man sich die noch recht vagen Infos zu Core jedenfalls zusammenreimen. Fest steht nur, dass das Sensorpack am Armband (SmartBand ...) getragen werden kann aber weitere Einsatzvarianten geplant sind und des weiteren, dass Core mittels Bluetooth und NFC kommuniziert und dass das monitorlose Gerät wasserdicht ist und eine Akkuladung fünf Tage halten soll. Video nach dem Break.

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Hands-On: LG Chromebase (Video)


LGs erster Vorstoss in Sachen Chrome OS ist auch für Googles OS eine Premiere, denn es gibt sein Debut auf einem All-In-One. Kein Chromebook, keine Chromebox, sondern ein 21,5-Zoller der auf einem leicht gebogenen Ständer sitzt. Das 1080p IPS LCD ist mehr als geeignet für komfortables Surfen, Arbeiten mit Google Docs oder eine kleine YouTube-Session. Mit ihren drei USB-Ports fühlt sich die Chromebase wie jeder andere All-In-One an, es lassen sich also die Tastatur, Maus und sonstige USB-Peripherie der Wahl anschliessen. LG will die Chromebase mit jeweils passender Maus und Tastatur in zwei Farbvarianten mit mattem Finish in der ersten Hälfte des Jahres anbieten, zu welchem Preis ist noch unklar. Video nach dem Break.

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