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Beiträge zu cern

Google Street View kommt im CERN an


Die Türen zur Europäischen Organisation für Kernforschung, kurz CERN, im Kanton Genf in der Schweiz öffnen sich nun auch ohne Doktorhut, virtuell zumindest. Via Google Street View könnt ihr hier Abkürzungsriesen wie LHC, ATLAS, ALICE, CMS erkunden und Labore, Kontrollzentren und das unterirdische Tunnelwirrwarr besichtigen. Entstanden sind die Bilder während zwei Wochen im Jahr 2011 in einer Zusammenarbeit zwischen Googles Zürcher Niederlassung und dem CERN.

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Zwanzig Jahre WWW: Die allererste Webseite wird renoviert


Der 30. April 1993 markiert einen Meilenstein in der Geschichte des Internets, denn an diesem Datum wurde das von einem Team um Tim Berners-Lee am CERN entwickelte World Wide Web öffentlich und zwar als Public Domain und ermöglichte so das Netz wie wir es heute kennen. Zum zwanzigsten Jubiläum ist die allererste, noch recht spartanisch anmutende Webseite jetzt wieder unter der ursprünglichen URL zu finden: http://info.cern.ch/hypertext/WWW/TheProject.html . Auf info.cern.ch erfahrt ihr mehr zur Entwicklung des WWW.

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Large Hadron Collider legt eine zweijährige Wartungspause ein (Video)


Ausgerechnet am Valentinstag wurde der Large Hadron Collider nach dreijähiger Laufzeit still gelegt. Wie das CERN mitteilte, beginnt damit die erste längere Wartungszeit des Teilchenbeschleunigers, im Fachjargon "LS1" (first long shutdown) genannt. Während der nächsten zwei Jahren wird der LHC aber nicht nur repariert, sondern er soll auch aufgerüstet werden. Wenn alles läuft wie geplant, werden die Teilchenstrahlen 2015 nicht mehr mit einer Energie von 8TeV, sondern wie ursprünglich geplant mit 14TeV kollidieren. Die CERN-Maschine hat sich eine Auszeit zweifellos verdient: Nach einem wackeligen Start sorgte die am 4. Juli 2010 angekündigte mutmaßliche Entdeckung des langgesuchten Higgs Boson für Aufregung. Abschiedsvideo der CERN nach dem Break.

[Via Ars Technica]

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Angry Birds Playground: Quantenphysik für Kinder mit dem CERN und Schweinchen


Klar, hinter Angry Birds mag ein Häppchen Physik stecken, und die Kids sind durch die Bank süchtig, aber dass Rovio sich nun ausgerechnet mit dem CERN zusammen tut, um den Kleinen eine Lektion in Physik zu unterteilen, ist schon überraschend. Quantenphysik auf dem Spielplatz. Das Angry Birds Playground Programm richtet sich an Kinder von 3-8 und orientiert sich am Finnischen Kindergarten Program. Mehr Partner sollen folgen. Video nach dem Break.

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Vor zwanzig Jahren: Das war das erste Foto im World Wide Web



So sah es aus, das erste Foto im World Wide Web. Es ist ein Promobild der Comedy-Band "Les Horribles Cernettes" und wurde von Tim Berners-Lee hochgeladen, der nicht nur das World Wide Web, sondern auch HTML und die URL erfunden hat. Zunächst war das WWW nur als interne Lösung für das CERN gedacht, die mit dem Problem unterschiedlicher Netzwerke in verschiedenen Ländern (Schweiz und Frankreich) zu kämpfen hatten. Das Bild war ein Gif und blieb bis 1998 online, dann starb der Hostrechner und es verschwand erstmal im digitalen Nirvana.

[via Petapixel]

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Fotos vom LHC zeigen wie man Gottesteilchen fängt


Egal ob man jetzt Gottesteilchen oder Higgs Boson sagt, Stephen Hawking hat ausnahmsweise mal Unrecht gehabt und 100 Dollar verloren und das CERN mit der Entdeckung weltweit Schlagzeilen gemacht und nebenbei das Standardmodell der Materie bestätigt. Wie beeindruckend der Teilchenbeschleuniger allein optisch schon im Bau war und im Betrieb nach wie vor ist, könnt ihr nach dem Quelle-Link in einer ausführlichen Galerie sehen.

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Video: Stephen Hawking verliert Higgs-Boson-Wette um 100 Dollar



Jahrzehntelang wurde danach gesucht, aber Stephen Hawking hatte offensichtlich trotzdem - oder gerade deswegen - nicht mit der Entdeckung des Higgs-Teilchen gerechnet. Wie er in einem Interview mit der BBC erwähnte, kosten ihn die gestern bekanntgewordenen Ergebnisse des Kernforschungszentrum CERN wahrscheinlich 100 Dollar: Der weltberühmte Physiker hatte mit Gordon Kane von der Universität Michigan gewettet, dass das Higgs-Bosom nicht gefunden wird, "weil die großen Fortschritte in der Physik von Experimenten kommen, deren Ergebnisse wir nicht erwartet hatten". Originalton nach dem Break.

[Via The Verge]

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CERN: Gottesteilchen oder nicht, wir haben was gefunden


Die Leute vom CERN haben es wirklich raus, wie man ordentlich Spannung erzeugt und sie aufrecht erhält, indem immer etwas fast passiert oder bewiesen werden kann. Gestern nacht ging es mal wieder um das sogenannte Gottesteilchen bzw. Higgs-Boson, das seit vierzig Jahren gesucht wird und anderen Teilchen die Masse verleiht. Der Teilchenbeschleuniger LHC lief in den letzten Monaten auf Hochtouren, ohne dass sich irgendwo nennenswerte schwarze Löcher aufgetan hätten, dafür konnten die Wissenschaftler aber bei 125 GeV ein Teilchen aufspüren, wo es nach der Theorie von Higgs zu finden sein müsste. Ein endgültiger Beweis ist das noch nicht, aber man ist sich zu 99,9 Prozent sicher, dass es das Higgs-Teilchen ist, was in der Welt der Physik schon an einer unumstösslichen Tatsache grenzt. Noch fehlen aber zwei weitere Zerfallsprodukte, um mit absoluter Sicherheit sagen zu können, dass das Standardmodell der Materie und damit die Grundlage der modernen Physik so richtig ist. Mehr Informationen zum Higgs-Teilchen, den gemachten Entdeckungen und die Pressekonferenz im Video findet ihr nach dem Quelle-Link.

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CERN-App LHSee: Higgs-Teilchen mit dem Handy jagen


Wer sich für die Experimente am Large Hadron Collider begeistert, kann sich jetzt sexy Teilchenkollisionen direkt aus den unterirdischen Detektoren in Genf auf sein Android-Gerät übertragen lassen. In Echtzeit. Verantwortlich für die App namens LHSee zeichnen Wissenschaftler der Oxford University in Zusammenarbeit mit dem ATLAS-Experiment am CERN. Infos, Interaktion mit den dargestellten Kollisionsereignissen und ein Spiel, in dem man das geheimnisvolle Higgs-Boson jagt - all das gibt es als kostenlosen Download hinter dem Quelle-Link.


[Via Popsci]

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Größter Magnet mit 50.000 Tonnen Gewicht wird in Indien gebaut


In Indien wird momentan das Indian Neutrino Observatory, kurz INO, bei Tamil Nadu gebaut. Es handelt sich um ein 250 Millionen Dollar teures Untergrund-Labor. Das INO wird aus 50.000 Tonnen magnetisiertem Eisen hergestellt und damit dürfte es sich um den größten je gebauten Magneten der Welt handeln. Bislang stand dieser beim CERN in Genf und zumindest diesen Rekord dürfen sich die Schweizer nun wieder von der Backe schmieren.

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