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Beiträge zu case

iPhone 6: Erste Schutzhüllen platzieren den An/Ausschalter auf der rechten Seite


Neben @evleaks versorgt uns nowhereelse.fr regelmäßig mit relativ treffsicheren Leaks aus dem Gadget-Bereich: Wir erinnern uns. Aktuell haben die Franzosen ein Stück Plastik aufgegabelt, dass ein Case für das iPhone 6 sein soll. Sicher: Die Zubehör-Industrie stürzt sich fast schon zwanghaft auf erste Leaks und vermeintliche Details neuer Hardware, um möglichst schnell nach Produkt-Launch am Start zu sein. Wenn wir aber 1 und1 zusammenzählen, dann könnte das hier passen.

Das iPhone 6, darüber sind sich alle einig, wird größer. Bis zu 5,5" in der Display-Diagonale. Das erschwert die Einhand-Bedienung und macht die Neuplatzierung des Power-Knopfs praktisch zur Bedingung. Und - das kann doch kein Zufall sein -genau der wandert in diesem Case-Design von oben auf die rechte Seite. Soll das iPhone 6 hier reinpassen, dann wird die Form runder, flacher und die Lautstärke-Wippe bekommt wieder länglichere Tasten.

War sonst noch was? Nö.

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iPhone-Tastatur-Case Typo: BlackBerry stoppt Verkauf


Erinnert ihr euch an die kuriose Geschichte mit der iPhone-Tastatur-Hülle Typo? American Idol-Star Ryan Seacrest brachte ein Case auf den Markt, welches das iPhone nach einem alten BlackBerry aussehen ließ - was BlackBerry gar nicht gefiel. Die Kanadier reichten Klage ein, was Typo wiederum nicht akzeptabel fand, schließlich habe man jahrelang an dem innovativen Keyboard-Design rumgetüftelt. Jetzt ist das Urteil gefallen: Das Tastatur-Case darf aufgrund einer einstweiligen Verfügung vorerst nicht mehr verkauft werden. Begründung: Typo habe sich während der jahrelangen Entwicklung nicht genügend mit den Patenten des Smartphone-Herstellers auseinandergesetzt. Typo will Berufung einlegen. Vergleichsbild nach dem Break.

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Samsung Ultrasonic Cover: Case ortet Umgebung mit Ultraschall



Samsung hat neue Zubehörteile für die Galaxy-Reihe vorgestellt. Vor allem geht es diesmal um Erweiterungen, die das Leben von Sehbehinderten erleichtern möchten. Darunter dieses interessante Ultraschall-Case, das in der Lage ist, Menschen und Objekte im Umkreis von zwei Metern zu erkennen und via Vibration oder Sprachsignal dem User mitteilt, ob was im Weg ist oder nicht.

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Muss doch nicht sein: iPhone-Case mit Elektroschocker




Ein Smartphone ist eigentlich ein recht pazifistisches Gerät. Man kann schöne Dinge damit tun, wie Mutti anrufen, Angry Birds spielen oder mit Siri flirten. Der Firma Yellow Jacket reicht das aber nicht. Sie haben ein Case entwickelt, das eher brutal und unnötig ist. Denn, es handelt sich um einen Elektroschocker mit 950.000 Volt. Genug, um einen Ochsen lahmzulegen, mindestens. Wieso so etwas? Wir wissen es nicht. Aber vielleicht, weil es geht und einige paranoide Sicherheitsheimer aus ihrem iPhone schon immer was Gemeines und Schockierendes bauen wolleen. Im April sollen die Cases erhältlich sein. Momentan fürs iPhone5/5s, eine Version für das Galaxy S4 ist ebenfalls in der Mache.


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Samsung Galaxy S5: Britischer Händler zeigt diverse Cases


Beim britischen Mobilfunkhändler MobileFun sind diverse offizielle Schutzhüllen für das Galaxy S5 aufgetaucht. Oben seht ihr das „S View Wireless Charging Cover", mit dem sich das Smartphone kabellos aufladen lässt. Zu haben in Schwarz und Weiß für 67 Euro.

Ebenfalls mit Sichtfenster, aber ohne die kabellose Ladefunktion, heißt der Spaß „S-View Premium Cover Case", kostet 55 Euro und ist in einigen weiteren Farben verfügbar.

Die Version namens „Flip Wallet Cover" kommt in den selben Farben und ohne Fenster, dafür mit einem Kreditkartenfach. Der Preis beträgt 37 Euro.

Und zu guter Letzt können wir euch noch das „Protective Hard Case Cover Plus" in der Farbe Grau vorstellen, das mit 25 Euro zu Buche schlägt. Weitere Bilder nach dem Break.

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Alcatel Smartbook: Laptop wird kabellos von Smartphone angetrieben


Alcatel hat auf der MWC einen Prototypen des sogenannten Smartbook dabei. Das Konzept kennen wir bereits von Motorolas Lapdock oder auch em ersten ASUS PadFone. Idee jeweils, ein Android Smartphone als zentrale Recheneinheit zu nutzen, das Smartbook dient lediglich als Case mit Display. Die Besonderheit hier: Das Telefon wird nicht eingesteckt wie sonst bislang bekannt, sondern verbindet sich kabellos via Videosignal oder WiFi. Das hat den Vorteil, dass man zwei Displays parallel nutzen und während der Arbeit auch ans Telefon gehen kann, was mit Lapdock und Co. schwieriger gewesen ist.


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Padcaster: Tablet-Kamera-Rig jetzt auch für iPad mini (Video)


Erinnert ihr euch noch an den Padcaster? Das iPad-Case aus Aluminium (hier ein Hands-On mit Video) ermöglicht es, diverses Kamera-Zubehör an das Apple-Tablet anzuschließen. Die Erfinder sammeln nun auf Kickstarter Geld für eine kleinere iPad mini-Version - siehe Abbildung oben - weil die Kundschaft wohl dringend danach verlangt. Falls ihr auch darauf gewartet habt, könnt ihr jetzt unter dem Quelle-Link für 99 Dollar eines der ersten zweihundert Stück ergattern - vorausgesetzt der Padcaster Mini schafft die Spenden-Hürde von 15.000 Dollar. Momentan sieht es ganz danach aus: Noch 26 Tage Laufzeit und knapp 9.000 Dollar sind schon eingesammelt. Video nach dem Break.

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Hands-On: Mophie Space Pack ist Akku und extra Speicher für das iPhone


Ein Smartphone-Case mit integrierter Batterie reicht nicht mehr. Mophie kennt sich gut aus in diesem Metier, allein deshalb schon ist es kein Wunder, dass der Hersteller mit dem Space Pack versucht, einen Schritt weiter zu gehen.

Das neue Case - für das iPhone 5 und das iPhone 5s - verdoppelt zunächst dank des Akkus (1.700 mAh) die Laufzeit des Apple-Smartphones. Gleichzeitig sind jedoch entweder 16 GB oder 32 GB Speicher verbaut. Hier können Daten abgelegt werden. Das dürfte vor allem diejenigen freuen, die iPhones mit 16 GB gekauft haben und unter Umständen regelmäßig Daten zwischen Rechner und Telefon hin und her schaufeln müssen. Doch auch der Space Pack hat so seine Eigenheiten. Eigenheiten, die vor allem der Architektur von iOS geschuldet sind.

Um den Speicher nutzen zu können, muss die Mophie-eigene App Space installiert werden. Ohne die geht gar nichts. Und auch Apples eigene Apps sind nicht vollständig integriert. So lässt sich zwar Material aus der Fotos-App und auch aus iTunes im Case ablegen, nutzen kann man diese Files dann aber nur noch in der App von Mophie.



Space ist jedoch - immerhin! - nicht nur ein File-Browser. Mit der App können Musik und Videos abgespielt und auch Fotos aufgenommen werden. Gerade beim Bilder knipsen jedoch merkt man den Unterschied zu anderen Kamera-Apps: Bearbeiten lässt sich hier gar nichts. Das muss nicht so bleiben, ist im Moment aber eine Tatsache.

Verfügbar ist der Space Pack in weiß und schwarz und kostet 150 bzw. 180 US-Dollar. Vorbestellungen werden jetzt entgegen genommen, geliefert wird ab März.

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Sparkbeats: iPhone-Case kann spacy Disco



Es gibt immer Momente, wo man sich ein bisschen mehr Disco wünscht. Sparkbeats ist ein iPhone 5/5S-Case, das auf der Rückseite das LED-Licht durch einen "Kanal" weiterleitet und für unwiderstehliche Animationen und Lichteffekte sorgen möchte. Für die Individualisierung gibt es eine App. Klingt nach einer Menge Spaß, wenn wohl auch unter Umständen von relativ kurzer Halbwertszeit. Momentan wird das Case im Tron-Look auf Kickstarter gepitcht. Seht ein Video dazu nach dem Break.

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BlackBerry überlebt als iPhone-Tastatur-Case



Auch wenn niemand mehr wirklich an Smartphones mit Tastaturen glaubt, es gibt sie noch, die Verfechter der haptischen Tastatur. Ryan Seacrest (in den USA ein Star weil er der Host von American Idol ist) hat eine Tastatur entwickelt, die ein iPhone 5 und 5s verblüffend nach einem alten BlackBerry aussehen lässt. Auf der CES soll die Tastatur mit Rückbeleuchtung vorgestellt werden, die natürlich über Bluetooth funktioniert, und ca. 99 Dollar kosten.

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