Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu canonical

Canonical stellt eigenen Cloud-Service Ubuntu One ein


In einem Blog-Eintrag hat CEO Jane Silber die Pläne verkündet, nicht länger mit Dropbox und Co. konkurrieren zu wollen und sich stattdessen lieber auf die Weiterentwicklung des Betriebssystems zu konzentrieren. Die nötigen Investitionen seien einfach zu hoch. Am 30. Juli werden die Server abgeschaltet. Das betrifft nicht nur Dateien im herkömmlichen Sinne, sondern auch den von Canonical angebotenen Streaming-Service für Musik: 20 GB stellte das Unternehmen bislang zur Verfügung, um die eigene Sammlung zu parken und auf die unterschiedlichsten Endgeräte zu streamen.

Neue Account-Anmeldungen werden ab sofort nicht mehr angenommen. Wer den Dienst nutzt, muss seine Daten bis Ende Juli woanders unterbringen. Kunden, die für ein Jahr im Voraus gebucht haben, werden entsprechend entschädigt.

Weiterlesen Canonical stellt eigenen Cloud-Service Ubuntu One ein

Ubuntu bekommt den ersten Smartphone-Deal


Ubuntu könnte in 2014 doch noch auf ein paar Smartphones kommen: CEO Mark Shuttleworth sagte gegenüber CNET, dass man gerade den ersten Vertrag mit einem nichtgenannten OEM unter Dach und Fach gebracht hat und das irgendwann in 2014 die ersten Smartphones mit Ubuntu an den Start gehen. Das war nicht unbedingt zu erwarten nach dem Scheitern von Ubuntu Edge im August, andererseits könnte genau das natürlich auch eine ganz clevere Marketingstrategie gewesen sein. Laut Shuttleworth verhandelt Ubuntu mit weiteren vier "Household Names", aber auch hier nennt er noch keine Namen.

Weiterlesen Ubuntu bekommt den ersten Smartphone-Deal

Ubuntu Edge: erfolgreichste Crowdfunding-Kampagne aller Zeiten geht (scheinbar) schief


Zwei Tage noch läuft die Crowdfunding-Kampagne für das Ubuntu Edge: Aktuell schrammt Canonical an der 12-Millionen-Dollar-Grenze und ist damit weit von den anvisierten 32 Millionen entfernt. Wird also nichts mit dem Smartphone. Wenn kein Wunder mehr geschieht.

Auf die Schulter klopft man sich bei Canonical dennoch. Warum? Die Kampagne bei Indiegogo ist ein neuer Weltrekord. Den hielt bislang die Smartwatch Pebble mit 10.266,845 Dollar. Locker geknackt. Was das wiederum beweist? Nicht viel. Crowdsourcing-Kampagnen spielen eine ernstzunehmende Rolle in der Technik-Welt. Setzt man sein Budget aber zu hoch an, wird trotzdem nichts aus den Träumen.

Weiterlesen Ubuntu Edge: erfolgreichste Crowdfunding-Kampagne aller Zeiten geht (scheinbar) schief

Wettbewerb: Ubuntu lockt Entwickler mit Smartphones


Nachdem wir uns nach einem gelungenen Start der Crowdfunding-Kampagne wohl von Ubuntus Smartphone verabschieden können, will Canonical zumindest das App-Ökosystem ankurbeln. Noch bis zum 15. September läuft ein Wettbewerb, dessen drei Gewinner mit einem Nexus 4 belohnt werden, auf dem Ubuntu touch bereits installiert ist. Außerdem gewähren die ersten drei Plätze direkten Zugang zu Canonicals Entwicklern, so soll Finetuning und potenzieller Erfolg gewährleistet werden.

Details findet ihr hier.

Weiterlesen Wettbewerb: Ubuntu lockt Entwickler mit Smartphones

Ubuntu-Smartphone sammelt nur 8,3 Mio. Dollar auf Indiegogo (Schade aber toll)


Vor 15 Tagen hat die Firma Canonical die Latte extrem hoch gelegt und 32 Millionen Dollar als Ziel der Crowdfunding-Aktion für das Ubuntu/Android-Smartphone Edge angesagt. Zur Halbzeit steht die Uhr bei Indiegogo nun allerdings bei 8.372.260 Dollar und dies nach einem extrem guten Start und anschließend stetig nachlassendem Kapitalfluss - in den letzten 24 Stunden kamen nur noch 80.000 Dollar rein. Damit ist das Erreichen der 32-Millionen-Marke ziemlich unwahrscheinlich, gleichzeitig bleibt die eingesammelte Summe natürlich immer noch sehr, sehr beeindruckend. Klassischer Fall von: Schade aber toll.

[via theverge]

Weiterlesen Ubuntu-Smartphone sammelt nur 8,3 Mio. Dollar auf Indiegogo (Schade aber toll)

Edge: Ubuntu-Smartphone braucht 32 Millionen Dollar Crowdfunding (Video)


Im Januar hatte Canonical die Smartphone-Initiative für Ubuntu (später auch Tablets) losgetreten. Entwickler konnten sich zunächst auf einem Galaxy Nexus mit dem neuen System anfreunden, schon bald war jedoch klar, dass auch eigene Hardware geplant ist. Edge heißt das erste Smartphone, dass mit der Hilfe von Crowdfunding jetzt realisiert werden soll: auf Indiegogo. 830 Dollar garantiert ein Exemplar, sollte die Kampagne erfolgreich sein. Heute, als einmalige Chance, sind es lediglich 600 Dollar. Das Edge soll im Mai 2014 ausgeliefert werden und ist nach aktueller Planung nur den Unterstützern der Kampagne vorbehalten, ein verkauf im freien Handel ist nicht vorgesehen. Denn Canonical will nicht ernsthaft ins Handy-Geschäft einsteigen. Edge ist ein Halo-Device, eine Fallstudie, um zu zeigen, was alles möglich ist. Die Gespräche mit Mobilfunkern und Geräte-Herstellern sind in vollem Gange, Ubuntu soll auch auf Mittelklasse-Telefonen zum Einsatz kommen.

Doch auch was das Betriebssystem angeht, gibt es Neuigkeiten. Edge soll sowohl mit der kompletten Desktop-Version von Ubuntu, als auch mit Android ausgestattet sein. Zum Einsatz soll ein Vierkern-Prozessor kommen, der von 4 GB RAM und 128 GB Speicher unterstützt wird. Das Display misst 4,5" bei 1.280x780p mit einer Oberfläche aus Saphir-Glas. LTE mit mehr Frequenzen denn je gilt als gesetzt, zwei Lautsprecher, WiFi, Bluetooth, NFC und MHL ebenfalls.

Weiterlesen Edge: Ubuntu-Smartphone braucht 32 Millionen Dollar Crowdfunding (Video)

China wählt Ubuntu als nationales Referenzsystem


Das chinesische Ministerium für Industrie und und Informationstechnik arbeitet zusammen mit Canonical an Ubuntu Kylin, einer Variante der regulären Linux-Distribution, die chinesischen Hard- und Software-Entwicklern als Referenzsystem dienen soll. Ubuntu Kylin wird im April erscheinen, die Eingabe chinesischer Schriftzeichen und den chinesischen Kalender unterstützen und schnellen Zugang zu relevanten Musikdiensten ermöglichen. Spätere Versionen sollen Baidu Maps, Shopping bei Taobao, Zahlungsverfahren für chinesische Banken und Echtzeit-Bahn- und Fluginformationen bieten. Das Projekt findet im Rahmen eines Fünf-Jahres-Plans statt und soll die Open-Source-Entwicklung in China unterstützen. Pressebericht nach dem Break.

[Via The Register]

Weiterlesen China wählt Ubuntu als nationales Referenzsystem

Canonical postet Daily Builds für jede Menge mehr Ubuntu Touch-Geräte


Nach dem Developer Preview für Ubuntu Touch, das zunächst nur auf der Nexus-Familie lief, sind Canonical jetzt dazu übergegangen, Daily Builds auch für andere Tablets zu veröffentlichen. In der langen Liste (nach dem Quelle-Link) für bisher noch unfertige Builds finden sich Smartphones wie das Galaxy S 3 oder das HTC One X und Tablets wie das Asus Transformer, Galaxy Tab 2 und Kindle Fire HD. Also alles nur noch eine Frage der Zeit, bis Ubuntu Touch auch für die populärsten Smartphones und Tablets am Start ist, wir freuen uns drauf.

Weiterlesen Canonical postet Daily Builds für jede Menge mehr Ubuntu Touch-Geräte

Canonical legt Design-Richtlinien für Ubuntu-Smartphones fest


Im Oktober sollen die ersten Smartphones mit Ubuntu in den Handel kommen, da kann man nicht früh genug anfangen, den potenziellen Entwicklern bestimmte Design-Richtlinien an die Hand zu geben. Denn während Canonical mit den wichtigsten Apps selbst beschäftigt ist, ist das Interesse am neuen Ökosystem mitentscheidend am Erfolg oder Misserfolg von Linux auf dem Handy. Die entsprechenden Richtlinien sind jetzt formuliert, auch die, die speziell für die Smartphone-Apps gelten. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wie erfolgreich das Projekt werden wird, bleibt abzuwarten.

Ubuntu für Smartphones war Anfang Januar vorgestellt worden.

Weiterlesen Canonical legt Design-Richtlinien für Ubuntu-Smartphones fest

Canonicals Ubuntu Phones: CoreApps-Projekt soll die Grundversorgung mit Apps sichern

Canonicals Ubuntu-Phones sollen schon bald Realität werden, denn bereits Ende Februar soll es eine Download-Version für das Galaxy Nexus geben. Damit die Ubuntu-User nicht ganz ohne Apps dastehen, hat Canonical das CoreApps-Projekt aus der Taufe gehoben, das die Grundversorgung mit Standardfunktionen sicherstellen soll. Dafür haben sie eine Liste mit Apps aufgestellt, die ihrer Meinung nach auf jedes Phone gehören: Kalender, Wecker, Wetter App, Rechner, Email Client, RSS Reader, File Manager, Document Viewer, Youtube, Facebook, Twitter, Account Manager und ein Terminal gehören dazu. Falls ihr Entwickler seid, könnt ihr euch jetzt am Design und der Entwicklung beteiligen, wie genau, erfahrt ihr nach dem Quelle-Link.

Weiterlesen Canonicals Ubuntu Phones: CoreApps-Projekt soll die Grundversorgung mit Apps sichern

Nächste Seite >



Die Neusten Galerien