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Beiträge zu c64

WebSID: C64-Synthesizer im Browser spielen


Mit WebSID bringt Igor Zinken den Soundchip des C 64 als Synthesizer in den Browser: Spielen lässt er sich über die Rechnertastatur oder den Touchscreen, inklusive Filter, Hüllkurve und billigem Echoeffekt - sogar das sidtypische Arpeggiatorverhalten wird mit der oberen Tastatur emuliert. Der Sound wird mit der WebAudio API erzeugt. WebSID funktioniert am besten mit Chrome, sollte aber auch mit Safari ab Version 6 laufen. Hier könnt ihr ihn ausprobieren.

[Via De:Bug]

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Mode Machines SID: C64-Synthesizer mit Stepsequenzer (Videos)



Mode Machines haben ein Sneak Preview ihres Synthesizers SID veröffentlicht, schon bald soll der handliche Synthesizer im C64-Design erhältlich sein. Der SID war schon auf der Musikmesse dieses Jahr zu sehen und kombiniert die Klangerzeugung des SID-Chips (in diesem Fall ein rarer 6581, zumindest in den ersten 300 Exemplaren) mit einem Stepsequenzer. Außerdem mit an Bord sind Audio In und Out, Midi In und Out und USB, das einerseits für MIDI gedacht ist und andererseits für die Verbindung zum Rechner, denn es gibt einen Wavetable-Editor für Linux, Mac und PC dazu. Außerdem wird es einen iPad-Editor geben, der über das Camera Connection Kit angeschlossen wird und so wie es aussieht auch stufenlose Tonhöhenkontrolle wie bei einem Ribbon Controller bietet. Der SID wird vorraussichtlich um die 600 Euro kosten. Videos nach dem Break.

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Teletext-Kunst in der Galerie und im ARD-Text, Seite 770


Teletext ist ein weithin ignoriertes Medium, das allerdings in Nerd-Kreisen seit je her einige treue Fans hat, wobei nostalgische C64-Grobpixelgefühle eine entscheidende Rolle spielen dürften. Ganz aus dem Blauen kommt demnach das Teletextkunstfestival ITAF nicht, das von der finnischen FixC Cooperative ausgetüftelt wurde und ab Donnerstag in der Berliner Galerie Pflüger68 und im ARD-Text auf Seite 770 einen Monat lang zu sehen sein wird. Auch wenn der Begriff Festival vielleicht ein wenig zu hoch gegriffen ist, wohl eine lohnende Zappingzwischenstation.

[via nerdcore]

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DIY: Jeri Ellsworth kombiniert C64 und Bassgitarre zur Keytar mit 8-Bit Sound (Video)



Jeri Ellsworth hat uns nicht nur das A bis Z der Elektronik nahegebracht und einen eigenen Nacktscanner gebastelt, sondern auf der diesjährigen Maker Faire auch immer ihre C64 Bass Guitar dabeigehabt, die den klassisch-krisseligen Sound des C64 mit, genau, einer Bassgitarre und einer Keytar kombiniert. Wie genau sie funktioniert und wie sie sie konstruiert hat, erklärt Jeri euch im Video nach dem Break.

[via Hackaday]

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Videovergleich: C64 gegen C64x, alt gegen neu






Gut, das dauerte alles ein bisschen lang bis zur letzten Woche, immerhin wurde Wort gehalten. Der C64 ist immer noch wieder da. Natürlich mit völlig neuen Innereien. Und bis auf Details ist der Look & Feel des neuen Modells auch tatsächlich eine einzige Reise in die Vergangenheit. Ihr seht das im Video nach dem Break, da nimmt ein YouTuber zur Musterung des Neuen das Vorbild zu Hilfe. Schauen wir gerne hin.

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Retro-beiger Traum: Commodore C64 kommt nächste Woche (Video)



Los geht´s: Commodore USA beginnt kommende Woche mit der Auslieferung der Vorbestellungen der Reinkarnation des C64, die sie schon seit gefühlten zehn Jahren ankündigen. Komplett im schaurig-schönen beigen Gehäuse kommt die Neuauflage mit Intel Atom D525 1.8GHz Dual Core CPU und NVIDIA Ion Grafik in fünf verschiedenen Varianten: von der Barebone-Einsteigerversion (Gehäuse mit Card-Reader) bis hin zum C64x Ultimate für 895 Dollar (ca. 639 Euro) mit 4 GB RAM, 1 TB Festplatte und Blu-ray Laufwerk. Als nächstes will Commodore USA sich übrigens die Amiga-Reihe vornehmen, die soll allerdings nicht im Retro-Gewand daherkommen. Video nach dem Break.

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Im Vorverkauf: Commodore C64




Ach Commodore! Die Geschichte der Wiedergeburt des C64 dauert wirklich schon eine halbe Ewigkeit. Erst sicherte man sich in den USA die Namensrechte an der Legende und kündigte schon mal an, dann sollte der Amiga auch noch in die Regale, auch als Open-Source-Variante, zu Weihnachten wurden die Versprechungen dann konkreter und jetzt scheint es wirklich ernst zu werden. 600 Dollar soll das Basis-Modell kosten, ausgerüstet mit einem Atom-Doppelkern-Prozessor D525, ION-2-Grafik von NVIDIA, 2GB RAM und einer 160GB-Festplatte. Die kompakte Kiste lässt sich jedoch noch deutlich höher pimpen: WiFi, eine größere Festplatte, Blu-ray-Laufwerk, Bluetooth ... die Bauteile liegen bereit. Im Juni soll ausgeliefert werden. Um wem die 600 Dollar dann doch zu heftig sind für ein kurzes Aufflackern der Nostalgie ... der VIC-Slim trägt lediglich den legendären Namen Commodore, kommt aber mit konventionellem Design aus und kostet dann auch nur 400 Dollar.

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Commodore C64x mit Dual Core, Bluray und HDMI kommt! Träume werden wahr

Na, ist denn schon ...?! Ein Commodore 64 mit Dual Core Atom CPU, 2GB Speicher, NVIDIA Ion2 Grafikkarte, USB- und Multikartenleser und Bluray-Laufwerk? Genau. Commodore "droht" ja schon seit längerem mit Relaunches alter Weggefährten wie Amiga und C64. Nun nimmt das alles aber genauere Formen an. Außer natürlich den spannendsten Fakten, wann genau und für wieviel das Ding kommen wird. Ein vollwertiger PC und wenn man beim Booten das C64-Icon drückt, wird sogar der original Commodore gebootet. Videoausgänge stehen mit HDMI, VGA, DVI-D auch satt zur Verfügung und sogar die Cherry-Tasten wurden grundlegend überarbeitet. Das Leben macht wieder Sinn.



[Via Wired]

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Commodore will mit All-in-One-PC an legendäre Amiga/C64-Zeiten anknüpfen


Der Commodore C64 aus den 80er Jahren ist eine Ikone der Personal Computer-Geschichte und auch wenn es um die Firma recht still geworden ist und der Rechnermarkt mittlerweils von anderen Marken dominiert wird, will man Ende des Jahres mit einem 64-Bit All in One-Rechner wieder zurückschlagen. Das kündigt Commodore auf ihrer Webseite an. 2.66 GHz Intel Core I7 Prozessor, NVIDIA GeForce GT 330M mit 512 MB, 2 TB Festplatte, 4GB DDR3 SDRAM und Bluray-Disc-Player versprechen amtliche Leistungen. Bleibt abzuwarten, ob solch ein Design wie oben zu sehen wirklich umgesetzt wird. Das nämlich sähe wirklich ein wenig retro aus. Vielleicht auch "zu"?

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Commodore PC64: Atom-PC in Oldschool Case



Wir lieben diesen Formfaktor. Schon immer. Wer nicht? Und Commodore USA hat wohl langsam doch mehr als die Namensrechte bekommen und produziert nicht einfach nur einen oder zwei Keyboard-PCs wie wir schon gehört haben, sondern jetzt sogar einen im Original-Case des guten alten C64. Die Spezifikationen neben dem Atom 525 Chip: 4GB DDR3, SATA 1TB HDD, HDMI Output und DVD bzw Blu-ray. Wir sind gespannt.

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