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Beiträge zu buch

Dein ganz persönliches Twitterbuch: Weihnachtstipp für Selbstsüchtige


Irgendwann wird das Jahr 2009 in die Annalen der Web-Weltgeschichte eingehen mit dem merkwüdigen Beigeschmack, dass der aufstrebendste Startup des Jahrzehnts so eine Art SMS-Service war. Bis dahin aber können wir noch wie die blöden Twittern und das total hip finden. Und wer wirklich ein Problem hat und seine eigenen Tweets so prima findet, dass er sie gerne für die nicht digitale Nachwelt (nach dem großen Weltuntergang 2012 oder so) festhalten möchte, kann sich den ganzen Kram unter 140Bio auch noch als Taschnbuch bestellen. 18,99 Dollar sind schon für größeren Unfug ausgegeben worden. Mit oder ohne @replies für maximal 3200 Tweets, die dafür aber in chronologischer Reihenfolge. Die Wahl von nur zwei Covern ist dennoch etwas karg.

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Video: Hybridkinderbuch für den Zappelphilipp


Das japanische Verlagshaus Dentsu hat ein Hybrid-Konzept vorgestellt, welches Kinderbuch und iPhone verbindet und sich ganz simpel PhoneBook nennt. Warum auch nicht, die Zeit der mordsschweren Telefonbuchwälzer ist schliesslich so gut wie vorbei. Das iPhone wird ins Bilderbuch gesteckt, und das Kind "steuert" dann über den Touchscreen die Geschichte, Geräuschkulisse inklusive. Eine hektische Angelegenheit, wie im Video nach dem Break zu sehen ist. Vielleicht wäre es am besten, das Ding gleich als Bundle mit einer Packung Ritalin zu verkaufen?

Bildergalerie: PhoneBook



[Via CNET Japan]

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Storyplay: Was haben Nokia, die Sesamstrasse und die Vorleserin gemeinsam?


Nokia kommt gelegentlich bei ihrer Suche nach neuen Feldern für Kommunikationstechnologie auf eigenwillige Ideen. Z.b. dieses Storyplay. Ein Holzrahmen mit Bilderbuch, zwei Telefonen die wir Hörnchen integriert aussehen als wären es N97 und fertig ist das skurrilste Produkt des Jahres. Telekonferenz und Bilderbuchlesestation mit Bonus-Elmo-Animationen. Der Preis solcher Dinge dürfte locker vierstellig werden. Und das für ein Buch! Ein besserer E-Book Reader von Nokia mit ähnlichen Funktionen hätte uns besser gefallen. (Video nach dem Klick.)

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Ab dem 19.Oktober vertreibt Amazon den Kindle weltweit


Wir haben es erwartet, und nun ist es so weit: Amazon liefert seinen Verkausschlager Kindle ab dem 19.Oktober (direkt nach der Frankfurter Buchmesse) in über hundert Länder aus, darunter auch nach Deutschland. Die internationale Ausgabe entspricht der zweiten Generation des US-Modelles und kostet umgerechnet etwa 190 Euro. Die Kunden können über den Kindle Store auf mehr als 200,000 englischsprachige Bücher zugreifen. Ausserdem finden sich dort auch über 85 US- und internationale Zeitungen und Zeitschriften, unter anderem die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Die Featureliste gibt es nach dem Break.

Bildergalerie: Kindle 2 Hands-On

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Bücher oder Kindle - was ist grüner?



Die Cleantech Group legt in einer Studie Fakten zum CO2-Sparpotential des Kindle auf den Tisch: "Die etwa 168 kg CO2, die ein Kindle während seiner Lebensspanne verursacht, werden durch die möglichen Ersparnisse klar wettgemacht: 1,074 kg CO2, wenn er über vier Jahre hinweg drei Bücher pro Monat ersetzt; und bis zu 26,098 kg CO2, wenn die Kapazität des Kindles voll ausgeschöpft wird." Selbst wenn der Kindle in seiner gesamten Laufzeit nur 22,5 Bücher ersetzt, soll die Bilanz bereits positiv sein. Letztlich hängt aber alles am Verhalten des Lesers. Wenn er nebenbei weiterhin Bücher und Zeitungen kauft und das Kindle nicht richtig entsorgt, also zum Recycling bringt, könnte die Ökobilanz laut Studie auch negativ ausfallen.

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Philips My Reading Light ermöglicht Lektüre in stromarmen Gebieten



Eine so einfache wie sinnvolle Lösung scheint das hoffentlich bald erscheinende My Reading Light von Philips zu sein. Das Leselicht soll Menschen, die in abgelegeneren Orten lesen wollen, wo jedoch Strom und somit Licht noch immer Seltenheit ist, aushelfen. Pro Aufladung per Solar soll bis zu 9 Stunden reichen. Wir vermuten, dass das Ding auch in westlichen Gegenden durchaus gut laufen könnte. Heimliche Harry Potter-Leser können ihren Taschenlampenarm auch schonen.

Bildergalerie: My Reading Light


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Scanner als Buch getarnt, sogar mit Goldschnitt



Eigentlich ist völlig unklar, wozu ein getarnter Scanner gut sein soll, wo es doch Unmengen von Spionagekameras gibt. Trotzdem ein nettes Steampunk-Gadget und vielleicht sogar abschließbar? Wer so was mag, klickt auf den Quelle-Link für mehr Bilder und eine ganze Reihe ähnliche Projekte.

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Sony stellt den US-eBook Store auf das offene Format EBUP um



Bis Ende dieses Jahres will Sony seinen US-Store komplett auf das offene Format EBUP umstellen. Damit können die Leser ihre im eBook-Store erworbenen Bücher nicht nur auf dem Sony Reader sondern auch auf allen anderen EPUB-fähigen Lesegeräten lesen. Sony sieht offensichtlich Vorteile im Tausch des bisherigen proprietären Formats gegen die Technologie des Softwareherstellers Adobe, die einschränkt, wie oft die Bücher kopiert werden können. Die Umstellung macht ausserdem Amazon Druck: Die von Amazon angebotenen Bücher lassen sich nur auf Amazon-Geräten und -Software öffnen, und das berühmt-berüchtigte Amazon Kindle kann keine EBUP-Dokumente lesen.

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Reading Lamp: Die perfekte Lösung für bettlägrige Bücherwürmer


Wer seine Zeit im Bett am liebsten lesend verbringt, für den ist die Reading Lamp der französischen Designer Jun Yasumoto, Alban Le Henry, Olivier Pigasse und Vincent Vandenbrouck, genau richtig. Beim einschlummern Buch aufgeschlagen drauflegen, Licht geht aus, in unerwarteten Wachphasen nachts Buch genau dort wieder an der richtigen Stelle abholen und das Licht geht an. Was will man mehr?

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Süsser Roboterjunge liest aus echten Büchern vor (mit Video)



Er heisst Ninomiyakun, ist erst ein Meter groß und 25 Kilo leicht, aber er kann schon lesen. Und wie! Der an der renommierten Waseda-Universität in Tokyo entwickelte Roboter liest aus ganz normalen, auf Papier gedruckten Büchern vor - und erkennt mit seinen Kameraaugen mehr als zweitausend japanische Schriftzeichen, die er über einen in seinem Rucksack untergebrachten Computer in gesprochene Worte umsetzt. Zweitausend Schriftzeichen - das klingt für einen Europäer zwar nach einer kaum zu bewältigenden Menge - in Japan reicht das aber gerade mal für ein simples Kinderbuch...

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