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Beiträge zu brille

NEC Tele Scouter: Die Babelfischbrille für unterwegs


Es wird wohl noch eine Weile dauern bis aus dem Tele Scouter Prototyp von NEC ein Produkt wird, aber sie kündigen es schon für 2010 an. Das Display will unverständliches Kauderwelsch von Nichtjapanern in schöne Schriftzeichen übersetzen. Da es mit der Übersetzungssoftware in Real-Time (vor allem wenn es um gesprochene Sprache geht) allerdings noch nicht so weit her ist, muss der Tele Scouter sich erstmal als Augmented Reality Brille bei komplizierten Installationen verdingen. Der Preis: 8 Millionen Dollar für ein System mit 30 Brillen. Ouch. Wir hoffen da hat die Übersetzung versagt.

[Via Gizmag]

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Wink Glasses erinnern ans Blinzeln



Auf der CEATEC in Japan ist diese kleine Scheibe der Firma Masunaga 1905 vorgestellt worden, die an der Brille befestigt gegen übermüdete Augen helfen soll. Die Wink Glasses genannte, USB-betriebene Scheibe beschlägt ab und zu und erinnert so den Nutzer daran, seinen Augen eine kurze Auszeit zu gönnen (siehe Video nach dem Break). Denn wer zu lange auf den Bildschrim starrt, vergisst mit der Zeit zu blinzeln, und als Folge trocknen die Augen aus. Eigentlich ein klares Signal des Körpers, einfach mal aufzustehen und eine Pause einzulegen, und vermutlich ist es auch kein Zufall, dass ein solches Konzept ausgerechnet in Japan auftaucht, wo es traurigerweise mit "Karoshi" sogar ein Wort für den Tod durch Überarbeitung gibt.

[Via Gizmodo Japan]

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Anti 3D Brille zum Selberbasteln - Wochenende gerettet




Diese Fuck 3D Brille, wie sie sich selber nennt, ist jetzt schon ein Statement gegen die allumfassende 3D-Hysterie, die Produzenten und Konsumenten weltweit unter Zugzwang bringt. Das schöne ist, man kann diese Brille sich selber basteln. Dafür gibt es den Bastelbogen hinter unserem Quelle-Link unten. Wir empfehlen natürlich den Farbdruck auf Pappe wie oben. Das normale Büropapier dürfte ein wenig instabil sein.


Bildergalerie: Fuck 3D Brille

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Brille von Prober Karlitz filmt mit, in guten wie in schlechten Zeiten



Natürlich kann man die Spionage-Brille von Prober Karlitz dazu verwenden, den unvergesslichen Urlaub im Video festzuhalten, das die Kamera mit 320 mal 240 Pixeln erzeugt. Aber im Meeting filmen ist wahrscheinlich viel lustiger, wie man auf dem Bild oben unschwer erkennen kann. Noch lustiger wäre der Termin natürlich, wenn der Spionage-Brillenträger die abgedunkelten Gläser benutzen würde, die man für 79 Dollar mitgeliefert kriegt. Der interne Speicher von 2 GB soll ürbigens für 4 bis 5 Stunden Videospaß reichen, und wenn das Meeting länger dauert, gibt´s noch einen MicroSD-Slot.

[via redferret]

Bildergalerie: Karlitz Brille

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Video: BrainPort lässt Blinde mit der Zunge sehen



Das Video nach dem Break ist unglaublich. Der blinde Erik Weihenmeyer spielt mit seiner Tochter eine Art Schiffe-Versenken und kann Kreuze und Kreise auf dem Papier unterscheiden und ihre Position erkennen ohne mit den Fingern zu tasten. Er trägt eine Brille mit Kamera, die mit einem Plättchen in seinem Mund und einem kleinen Gerät verbunden ist. Dieses System mit dem schönen Namen BrainPort übermittelt Kamerasignale an das Plättchen, wo sie als Prickeln auf der Zunge wahrgenommen werden. Das Hirn formt daraus Bilder, ein Prozess, den Blinde allerdings erst wie eine Sprache lernen müssen. BrainPort soll schon 2010 auf den Markt kommen und 10,000 Dollar (ca. 7040 Euro) kosten. Schaut euch das Video nach dem Break an!

[Danke, Toy]

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Video: Scharf sehen mit der Wunderbrille TruFocals - in jeder Distanz



Zugegeben, das Design der TruFocals genannten Brille ist sehr Harry Potter-mäßig, aber die Idee überzeugt: Jedes Brillenglas ist aus einer flexiblen und einer starren Linse zusammengesetzt, dazwischen befindet sich eine kristallklare Flüssigkeit. Mit einem Schieber auf der Brillenbrücke wird die Flüssigkeit bewegt und die Form der beweglichen Linse verändert, also die Funktion eines perfekt arbeitenden jungen Auges simuliert. Die Schärfe stellt sich automatisch auf den momentan betrachteten Punkt oder Gegenstand ein. Das ist ein bisschen so, wie wenn man seine persönliche Zoom-Funktion hätte. Der Preis für solche Flexibilität: 895 Dollar (ca. 630 Euro) - laut Erfinder Stephen Kurtin ein Schnäppchen. Mehr dazu erklärt er uns im Video nach dem Break.

[Via CNET]

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USB-Brille "Wink" überwacht Nachtarbeiter



Die ganze Nacht durchzuarbeiten, ist kein Spaß, aber manchmal nötig und in Japan eher der Regelfall. Neben Kaffee und anderen Aufputschmitteln soll jetzt auch ein USB-Accessoire namens "Wink" den Nachtarbeitern auf die Sprünge helfen: Das Teil wird auf die Brille geklippt und kontrolliert per Sensor die Augenbewegungen des Trägers. Regt sich 5 Sekunden lang gar nichts mehr, schiebt Wink eine Milchglasfolie vor ein Brillenglas. Wenn man noch nicht komplett eingeschlafen ist, soll das dann wohl in einer kruden japanischen Logik dafür sorgen, dass man sich mal gründlich die Augen reibt. Was Wink kosten soll, steht auch noch nicht fest: Durch und durch rätselhaft.

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Die Brille flasht: Calvin Klein goes USB


Nicht das erste Mal, dass jemand etwas mehr Technologie in eine Brille investiert, aber für einen Markendesigner schon ein großer Schritt wenn da plötzlich ein 4GB Stick in den Bügeln steckt. Da wir bei viel Sonnenlicht (das war früher mal ein Grund eine Sonnenbrille zu tragen) eh nicht besonders mit dem Rechner umgehen können, vielleicht sogar gar keine so schlechte Idee. 199 Dollar sind dafür Fällig.

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EyeSeeCam: Du siehst, der Rechner sagt dir was


In Münchner Universitätskrankenhaus hat man eine eigenwilliges update zur Cyborgbrille entwickelt, das wirklich nicht sonderlich bequem aussieht. Gebaut dafür, die Augenkontrolle und das Sehverhalten zu analysieren, überträgt sie jede Bewegung des Kopfes und der Augen auf den Rechner via WiFi und lässt einen so in den virtuellen Raum tauchen. Wir denken eine der besten Anwendungen könnte sich direkt im OP zwei Stockwerke drüber befinden, wenn der Arzt gerade mal nicht vor Ort ist. 752x480 Auflösung, 4ms Latenzzeit und eine Samplerate von 600Hz sollten jedenfalls genug sein. Mehr Infos im PDF.

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JVC bringt 3D-LCD-HDTV GD-463D10, aber nur in Japan



Die Sache mit dem 3D-Erlebnis vor dem Bildschirm mit und ohne Spezialbrille nimmt ja dieser Tage Formen an - auch wenn es bis zu wirklich befriedigenden Raumerlebnissen wohl noch eine Weile hin ist. Trotzdem gibt es wahrscheinlich noch genug Menschen oder wenigstens Kneipen, die schon jetzt mit 3D angeben wollen und denen serviert JVC jetzt den 3D-Fernseher GD-463D10, der mit seiner beeindruckenden Diagonale von 46 Zoll natürlich in HD daherkommt - eine 3D-Brille gibt´s zum Preis von rund 5.250 Euro gratis. Wenn´s jetzt noch Inhalte gäbe, wären wir begeistert.

[via impress]

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