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Beiträge zu bluetooth

uArm: Roboterarm im Schreibtischlampenformat mit Windows/Android/iOS-Steuerung (Video)


Diesen emsigen Roboterarm der Firma UFactory haben wir schon mal als Prototyp beim iPhone-Auspacken gesehen, jetzt gibt es ein Kickstarterprojekt zum uArm, mit dem die Miniaturausgabe des klassischen Industrieroboters auf den Nerd-Schreibtisch kommen soll. Der Roboter hat vier Achsen, wird über ein Arduino-kompatibles Board angesprochen und kann per Windows/Android/iOS programmiert/gesteuert werden - im Zweifelsfall schlicht per Maus. Für unterschiedliche Jobs kann uArm mit drei verschiedenen "Händen" arbeiten, einer Greifzange, einem Sauggreifer und einer Drehscheibe zur Montage kleiner Werkzeuge. Bei Kickstarter kann man sich einen uArm ab 185 Dollar plus 20 Dollar Versandgebühren nach Europa sichern, das Projekt läuft noch 43 Tage, ist aber bereits ausfinanziert. Videos nach dem Break.



[via technabob]

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TEO: Smartes Fahrradschloss mit Bluetooth



TEO ist ein Kickstarter-Projekt von Gord Duncan, das Fahrräder von nun auch via Bluetooth gegen Diebstahl sichern will. Damit wird nicht nur der Schlüssel obsolet, besonders praktisch ist dieses Schloss auch für gemeinsam genutzte Räder, da Schlüsselcodes gesharet werden und mehrere App-User Zugriff auf das Fahrrad haben können. Für diese Codes gibt es unterschiedliche Zugriffsrechte: Für eine einmalige Fahrt, für eine gewisse Zeitspanne oder für immer. Wenn das Projekt erfolgreich finanziert werden sollte, wird TEO im Dezember dieses Jahres an den Start gehen. Diesen Sommer werden wir also noch nicht in den Genuss des Bluetooth-Schlosses kommen. Weitere Infos gibt es im Video nach dem Break.

[via Apple Insider]

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Alcatel Magic Flip: E-Reader als Second Screen



Werden Smartphones auf der einen Seite immer größer, können E-Book-Reader auf der anderen Seite immer kleiner werden. Das beweist dieses neue Gerät von Alcatel. Der Magic Flip ist ein vier Zoll großer E-Reader, der allerdings nur als Zubehör für bereits vorhandene Alcatel-Tablets und -Smartphones funktioniert und mit Bluetooth gepaart wird. Die Vorteile liegen aber auf der Hand. Geringer Stromverbrauch, ein sehr leichtes und transportables Gehäuse, gute Lesbarkeit und Notifikationen vom Smartdevice kommen auch noch. Da sich Magic Flip aber nur mit Geräten von Alcatel versteht, könnte eine massive Verbreitung problematisch werden.

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SteelSeries: Erster kabelloser Game-Controller für iPad



SteelSeries, die sonst eher für PC-Zubehör bekannt sind, haben ihren ersten iPad-Controller vorgestellt. Der Stratus ist der erste kabellose Controller, der mit dem Game Controller-API von iOS 7 kompatibel ist und der erste "Made for iPhone"-Controller, der sich mit dem Apple-Tablet verträgt. Versprochen werden bis zu zehn Stunden Spielzeit, die Verbindung läuft via Bluetooth. Noch gibt es keine konkreten Angaben zum Verkaufsstart. Aber ein kleines Produktvideo gibt es nach dem Break.


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200 Watt Bluetooth: Road Warrior ist der etwas andere Streaming-Lautsprecher


An Fans der etwas anderen Outdoor-Party richtet sich dieses Bass-Monster. Mit zwei 10"-Tief- und zwei 1"-Hochtönern ist musikalischer Krawall vorprogrammiert. Zumal sich die ganze Feiergesellschaft via Bluetooth in den Lautsprecher einklinken kann. Einzig für den Wetterbericht muss kein Smartphone bemüht werden: das UKW-Radio ist eingebaut. Betrieben wird Road Warrior mit einer integrierten Batterie, über die Steckdose oder dem 12V-Anschluss eures Autos. Und wo wir doch jetzt schon so oldschoolig schwelgen: Alte Kassettenrecorder können über den Line-Eingang angeschlossen werden. Preis und Verfügbarkeit gibt es in den kommenden Tagen auf der CES.

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Lenovo Beacon: Die eigene Wolke für Zuhause


Wer sich voll und ganz auf Lenovo verlassen will, kann jetzt auch platzschluckende Medien wie Bilder, Filme und Musik auf einem Produkt des chinesischen Unternehmens ablegen. Beacon heißt die Cloud-Lösung für Zuhause. Drahtlos oder via USB können die Daten auf der externen Netzwerkplatte hinterlegt und unterschiedlichen Usern spezielle Rechte zugewiesen werden. Auch der Bilder-Upload vom Smartphone ist möglich. Über eine Lenovo-eigene App für Android können die gespeicherten Dateien außerdem direkt auf dem Fernseher angezeigt werden. Auch der Zugriff auf die Daten von unterwegs ist vorgesehen.

Beacon läuft mit einem Atom-Prozessor von Intel (zwei Kerne) und verfügt über 1 GB RAM. Bis zu 6 TB Speicher können mit zwei 3TB-Festplatten genutzt werden. Beacon verfügt über USB 3.0 und einen HDMI-Ausgang und über WiFi, Bluetooth 4.01, Ethernet und einen Steckplatz für eine SIM-Karte (3G). Beacon gibt es in schwarz und weiß, das Gehäuse - ohne Festplatte(n), wiegt rund 1 Kilo. Preis und Verfügbarkeit stehen aktuell noch nicht fest.

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Archos zeigt auf der CES die "Connected Objects": Gesundheit, Umwelt und Smartes für das Handgelenk


Gleich mehrere neue Devices will Archos auf der CES in Las Vegas zeigen. Eine ganz neue Produktkategorie: "connected objects".

Zu den mit Bluetooth ausgestatteten Geräten zählen laut der Pressemeldung des Unternehmens "eine Wetterstation, Kameras für das Haus, ein Activity Tracker und ein Blutdruckmessgerät". Wer also Interesse daran hat, die heimische Wohnung mit unterschiedlichen Sensoren auszustatten, könnte hier fündig werden. "Preisgünstig" sollen die Geräte sein.

Aufhorchen lässt uns die Tatsache, dass Archos explizit auch Smartwatches erwähnt. RIchtig gelesen, mehrere. RUnd 50 Euro sollen sie kosten: Das klingt spannend. Was sich jedoch wirklich dahinter verbirgt, müssen wir abwarten. Die Geräte sind allesamt mit iOS und Android kompatibel. Auch eine Waage ist Teil des LineUps.

Aggregiert werden die Daten in der entsprechenden App, "Connected Self". Bis zu acht Nutzer können auf das Programm zugreifen und sich so motivieren. Neben dem persönlichen Wohlbefinden lassen sich aber auch Abläufe in der Wohnung automatisieren. So senden die Kameras oder auch die Wetterstation ihre Daten an ein Archos-Tablet, auf dem alle Daten zusammenlaufen. Die lassen sich wiederum von jedem Android- und iOS-Gerät abrufen. Auch von unterwegs. Über das Tablet selbst ist wenig bekannt: Es verfügt über ein 7"-Display. Ob auch andere Tablets per App nachgerüstet werden können, ist nicht bekannt.

Die volle Pressemeldung haben wir hinter dem Klick für euch.

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Immer auf die Mütze: Bluetooth Beanie mit Lautsprecher und Freisprech


Was gibt es eigentlich nicht, das kein Bluetooth hat? Fehlen könnte in dieser Sammlung die gute alte Wollmütze, die in dieser Ausführung nicht nur dank Textilien für warme Ohren sorgt sondern auch mit integrierten Speakern. So kann man sich nicht nur Musik auf den Schädel wämsen, auch als Freisprechanlage taugt es selbstverständlich, was für Außenstehende allerdings ein bisschen seltsam wirken könnte, wenn man nun selbst nach dem Freisprechkabel vergeblich sucht. Ist man nur kommunikativ oder hat man wirklich eine schizophrene Zentnerschraube locker sitzen? Aufladen geht via USB. Standy 60 Stunden, Sprechzeit sechs. Kosten: knapp 42 Euro.

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Neue Smartwatch von Sony zur CES?


Auch die zweite Generation von Sonys Smartwatch hat nicht gerade für ein begeistertes Echo gesorgt, was die Firma aber anscheinend nicht davon abgehalten hat, es nochmal mit einem neuen Wearable zu versuchen. Bei der FCC ist nämlich ein "BT Wrist Notifier" von Sony aufgetaucht, das mit der Modellnummer SWR10 ausgestattet ist (die SmartWatch 2 kam mit der Nummer SW2), sehr viel mehr gibt es im entsprechenden Listing allerdings nicht zu entdecken, außer dass das Teil Bluetooth und NFC unterstützt. Da sie aber bereits die FCC passiert hat könnte die neue Smartwatch durchaus bereits auf der CES im Januar auftauchen.

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AR for her: Bluetooth-Lautsprecher im Fashionbag-Look


Bluetooth-Speaker für mobile Devices haben sich immer mehr als Standard entwickelt und sind aus vielen alltäglichen Situationen nicht mehr wegzudenken. Und obwohl Firmen wie Jawbone sich um ein ambitioniertes Design bemühen, scheint es anderen nicht weit genug zu gehen. AR for her nennt sich diese Lautsprecher-Kollektion, die unverkennbar an Damenhandtaschen erinnert und auch genau an diese adressiert ist. Die Boombox für Fashionistas und techy Modebloggerinnen. Ab dem nächsten Frühjahr soll ausgeliefert werden. Kosten: umgerechnet 58 Euro.



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