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Beiträge zu blu-ray

USB und SD sind die DVDs und Blu-rays von morgen: Kingston trifft Paramount


Viele Details gibt es zu dem gestern bekannt gewordenen Deal zwischen Kingston Technology und Paramount noch nicht. DRM? HD? Welche Filme? Aber klar ist, Paramount Filme soll es demnächst nicht mehr nur als DVDs oder Blu-Ray geben, sondern als SD-Karten oder USB-Sticks. Manche wohl als Promo -Bonus für die Karten und Sticks, manche mit dem Fokus auf dem Film.

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JVC steht auf VHS. WTF?



Und wir dachte, das wäre endgültig vorbei. VHS ist mindestens so überflüssig wie MiniDisc oder auch die CD, aber was macht man mit den ganzen alten Bändern? Grobkörnige Blu-ray-Kopie gefällig? Oder gleich auf die Festplate. JVC hat da in Japan gerade nachgelegt. Der All-In-One-Alleskönner vereint VHS, Blu-ray und eine Festplatte. Der DR-BH250 kommt außerdem mit Kartenleser, USB, AVCHD und HDMI.

[via Akihabara News]

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Blu-ray für die neuen iMacs kurzfristig gecancelt?



Vor knapp zwei Wochen tauchten die iMacs, MacBooks und Mac minis vorübergehend bei Google Ad Sense auf, dann verschwanden sie wieder spurlos. Nun will Apple Insider herausgefunden haben, dass kurz vor der Produktion der iMacs die Entscheidung fiel (warum ist unklar), die geplanten Blu-rays doch nicht einzubauen. Dafür sollen sie aber als erste Entry-Level-Macs als Option mit den neuen Core i7 Clarksfield Quadcore Mobile-Prozessoren ausgerüstet sein, die es in Geschwindigkeiten von1,6 GHz bis 2 GHz gibt. Wir bleiben gespannt...

[via Apple Insider]

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Sony Vaio L: Der All-In-One PC-Fernseher im Easylistening-Video


Das Hands-On des Sony Vaio L haben wir schon hinter uns und obwohl die Touchability noch ein wenig zu wünschen übrig lässt, ist das Produkt in seiner Kombination aus Blu-ray Player, TV und PC nebst Fernbedienung und WiFi Keyboard schon seine 1300 Dollar wert. Und das findet im Video nach dem Klick auch die ganze Familie. PS: Auch die Kinder, wenn man mal genau hinsieht, kommen mit dem Touchscreen nicht immer klar.

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Sony VAIO CW: Infos und Hands-On



Sony hat gestern neue Laptops vorgestellt. Der VAIO CW ist einer von ihnen. Bei 800 Dollar geht es los. Dafür bekommt man einen Core 2 Duo Prozessor mit 2,8GHz, die NVIDIA GeForce GT230M oder GT210M Grafikkarte und ein 14"-Display. Knapp 2,5 Kilo wiegt das neue Gerät. Und ganz dünn ist der neue auch nicht. Dafür ist aber auch Platz für ein Blu-ray-Laufwerk. HDMI- und VGA-Ausgänge runden den neuen Rechner ab. Ausgeliefert wird natürlich mit Windows 7.

Bildergalerie: Sony Vaio CW

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Toshiba stellt das Gaming-Laptop X500 vor, Blu-ray, Blu-ray, Blu-ray. Und mehr



Blu-ray und Toshiba? An dieser Front war es in letzter Zeit ziemlich ruhig. Da ist die neue Version der Qosimo-Gaming-Laptops definitiv ein Schritt in die richtige Richtung. Das X500 hat ein 18,4"-Display mit einer Auflösung von 1920x1080, einen 2,8GHz-Core.i7-Prozessor, bis zu 8GB RAM und eine NVIDIA GeForce 250MNV Grafikkarte. Zwei Festplatten mit je 500GB sorgen für genug Platz und dann eben Blu-ray. Nicht nur ein Laufwerk, sondern gleich ein Brenner ist Standard in den neuen Laptops. Nice. In England sind die neuen Modelle ab Ende Oktober erhältlich, die Preise stehen noch nicht fest. Wir hoffen auf einen ähnlichen Start in Deutschland noch vor dem Fest.

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Gesichtet: Sonys Netzwerk-Blu-ray-Attacke



Warum denn bis Oktober warten, bis man einen tatsächlichen Eindruck bekommt über die neuen Sony-Bravia-Internet-Features in Sachen Blu-ray?! Der BDP-N460 wird diese Features bekommen und in der Galerie haben wir schon mal ordentlich draufgehalten. 250 Dollar wird er kosten, ab Oktober.

Bildergalerie: Sony Blu-ray-Update

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Fujitsu Esprimo Q1500: Kleiner PC war gestern



Fujitsu schrumpft den Rechner. Immer weiter. Denn natürlich ist die Firma nicht die erste, die Klein zum neuen Groß macht, aber der Esprimo Q1500 ist schon wirklich putzig. Jaja, klein, dafür auch langsam, werden jetzt Kritiker sagen. Denkste. Intel Core 2 Duo, Blu-ray-Laufwerk, 4GB RAM, 320GB-Festplatte und ein HDMI-Ausgang sind doch nicht schlecht, oder? Außerdem vermuten wir stark, dass hier der CULV-Prozessor zum Einsatz kommt, den auch Samsung verbaut und dessen Existenz Intel immer noch nicht offiziell gemacht hat. Billig ist das Vergnügen allerdings nicht: Schon die Basisversion mit Core 2 Solo und DVD-Laufwerk wird 700 Euro kosten. Noch diesen monat soll der Q1500 bei uns auf den Markt kommen. Wer wissen will, wie klein der Q1500 wirklich ist ... ein weiteres Bild nach dem Break.

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IFA 2009: LG N2B1 und N4B1, NAS mit Blu-ray Backup


Satte 4 Terabyte Platten passen in den neuen N4B1 von LG (Hot swappable), DLNA und MVP Mediengalerien und Multimedia-Server gehen, ja sogar als iTunes Server funktioniert er und der kleine Bruder N2B1 mit 2 Festplatten Slots, aber das wichtigste dürfte wohl sein, dass beide einen Blu-ray Rewriter haben. Extra-Bonus: Memory Card SLot, e-Sata, 3 USB-Slots, DDNS, Mirroring über beliebige Platten, und Mac und PC kompatibel inklusive Print-Server, FTP, uPnP, AFP & Bonjour.

Bildergalerie: LG N4B1 und N2B1

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IFA 2009: Panasonics Blu-ray Discs mit TÜV Rheinland Japan Zertifikat


Die IFA hat offiziell ihre Tore noch nicht mal geöffnet und schon haben wir einen Anwärter auf die beste Pressemeldung ever. Wir zitieren: "Die Panasonic Corporation, einer der weltweit führenden Hersteller hochqualitativer Elektronikprodukte, gibt bekannt, dass seine Blu-ray Discs BD-RE 25 GB/50 GB und BD-R 25 GB/50 GB als erste Produkte ihrer Art von der TÜV Rheinland Group zertifiziert wurden. TÜV Rheinland Japan, ein Tochterunternehmen des bekannten, weltweit agierenden Dienstleistungskonzerns für Produktsicherheit und Qualitätsprüfung, hat vier Panasonic Blu-ray Discs sowie Produkte des Wettbewerbs einer umfangreichen Umweltprüfung unterzogen. Während die Wettbewerbsprodukte sich mit Schwierigkeiten konfrontiert sahen, bestanden alle Panasonic Blu-ray Discs den Test." Vermutlich ist das sogar alles wahr. Und ziehen den Hut. 750 Stunden 80 Grad halten die aus. 50 Jahre lang halten die bei normalen Bedingungen. Was wollen wir mehr? Schmunzeln müssen wir aber immer noch.

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