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Beiträge zu blinde

Blindenuhr Bradley ist bei Sehenden ein Design-Renner


Ursprünglich hat Designer Hyungsoo Kim die Armbanduhr Bradley für Blinde konzipiert, aber Design und Funktionalität des Teils überzeugen seitdem vor allem Normalsichtige Menschen: bei Kickstarter, wo die Bradley letztes Jahr fast 600.000 Dollar einsammeln konnte, bei den Vorbestellungen der Uhr bei Kims Firma Eone Time und auch im Londoner Design Museum, wo die Bradley als heißer Kandidat für den Preis "Design of the Year" gilt. Aktuell kann man die Uhr über Eone Times US-Site für 195 Dollar vorbestellen, hierzulande soll sie regulär im Laufe des Jahres erhältlich sein. Video nach dem Break.



[via bbc]

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Qualcomm und Project Ray entwickeln Smartphone für Blinde, 100 Geräte bereits im Praxistest


Qualcomm entwickelt gemeinsam mit den Spezialisten des Project Ray ein Smartphone für Menschen, die nur eingeschränkt oder gar nicht sehen können: das RayPhone soll das Handling von Telefonaten, Kurznachrichten und Navigation mit einer Kombination aus Sprachsteuerung bzw. -Ausgabe und speziell entwickelten Steuergesten am Touchscreen ermöglichen (letztere können an jeder Stelle des Displays ausgeführt werden). Obendrein hat das Android-Smartphone eine Objekterkennung und einen Audio Book Reader an Bord und scheint schon recht ausgereift zu sein, jedenfalls werden derzeit bereits 100 Geräte einem Praxistest in Israel unterzogen.

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LG-LU2700S: LG verschenkt 2000 Telefone für Blinde


Das ist eine Aktion die wir tatsächlich sehr gut finden. LG hat die Bedienungsanleitung des ansonsten eher wenig spektakulären LG-LU2700S Flip-Phones in Braille ausgedruckt, an 2000 Bilde verteilt und zusätzlich die Software weitestgehend auf Voice-Control abgestimmt. Eigentlich sollte es diese Telefone nicht nur als Geste geben, sondern für jeden frei verkäuflich auf dem Markt.

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Navigations-Schuh Le Chal signalisiert Laufrichtung durch Vibrationen am Fußballen


Das intuitive Navigatinsprinzip per Vibration kennen wir schon als Gürtel, jetzt hat es der indische Forscher Anirudh Sharma von den Hewlett-Packard Labs in Bangalore zu einem kompakten System im Schuh modifiziert - das Konzept namens Le Chal (Hindi für: "Bring mich hin") ist zwar für Blinde gedacht, könnte aber auch Normalsichtigen gute Dienste tun. Die Zielkoordinaten und die aktuelle Richtung erhält der Navi-Schuh per Bluetooth übers Android-Smartphone mittels einer Le-Chal-App, die Google Maps ergänzt. Im Schuh selbst sorgt dann ein Arduino-Board für die passenden Vibarationen unter dem Fußballen, ein Sensor an der Schuhspitze erkennt zudem Hindernisse, die den Weg versperren. Das Innenleben des Le Chal gibt´s nach dem Break.

[via gizmag]

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Kickstarter: Etikettierer 6dot für Blindenschrift versteht Braille- und Alphabet-Eingabe (Video)



Es ist schon einige Jahre her, dass Karina Pikhart während ihres Studiums an der MIT den 6dot entwickelte, jetzt soll er endlich auch in größeren Mengen produziert werden. Das tragbare Gerät ist nach den sechs Punkten der Brailleschrift benannt und prägt Dymotape mit Blindenschrift. Wer diese beherrscht, kann direkt mit der eingebauten Braille-Tastatur Etiketten fabrizieren. Alle anderen schließen einfach eine QWERTY-Tastatur an - der 6dot wandelt die Buchstaben in Echtzeit in Brailleschrift um.

Pikhart versucht nun, über Kickstarter ihr ebenso nützliches wie unkompliziertes System zu finanzieren. Damit das Braille-Tape ins Rollen kommt, müssen aber erst 50.000 Dollar zusammenkommen. Mit einer Spende von 1000 Dollar sichert ihr euch hinter dem Quelle-Link einen der ersten Etikettierer, für kleinere Beiträge bedankt sie sich mit diversen Spielereien frisch aus dem 6dot. Kurze Video-Einführung nach dem Break.

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Armbanduhr Rub.Feel.Know ist ein Konzept für Blinde, das auch Sehenden gut steht


Der koreanische Nachwuchsdesigner Lee Jung Hoon hat ein Armbanduhrkonzept ausgetüftelt, das eigentlich auf Menschen abzielt, die schlecht oder gar nicht sehen können, aber mit Rub.Feel.Know die Uhrzeit ertasten können. Das Design dürfte aber über diese angepeilte Zielgruppe hinaus ansprechen, wir wären jedenfalls sofort dabei, wenn dieses Teil in Produktion gehen sollte.



[via designbuzz]

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Project HALO: haptisches Feedback für Blinde im Eigenbau



Haptisches Feedback für Blinde ist ja grundsätzlich nichts neues, aber HALO (Haptic Assisted Locating of Obstacle) kommt mit ein paar handelsüblichen Materialien aus und funktioniert folgendermassen: die Sensoren am Kopf messen per Ultraschall die Entfernung zum nächsten Gegenstand und übersetzen sie dann in Vibrationen am Stirnband. Je näher man einem Hindernis kommt, desto schneller werden die Vibrationen, so dass man nach kurzer Eingewöhnungszeit relativ genau weiss, wie weit das Objekt entfernt ist. Die genaue Anleitung inklusive Teileliste findet ihr nach dem Quelle-Link, das Video nach dem Break.

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Armbanduhr Silverfashion mit Ansage zur vollen Stunde



Sprechende Armbanduhren für Senioren mit Sehschwäche sind wahrscheinlich nicht der letzte Schrei (OK, der ist flach), aber die wunderbare Welt der Senioren-Gadgets ist eben nicht unser Hometurf und gerade darauf gestoßen, sind wir irgendwie hellbegeistert: zum Beispiel von der Armbanduhr Silverfashion, die mit 4 mal 4,8 Zentimern ein echter Brummer ist und ein entsprechnd großes Display hat, aber vor allem sagt das Ding die volle Stunde an. Da werden doch mittelalterliche Kirchturmgefühle wach. Für 11,95 Euro seid ihr dabei und bekommt die Anleitung auch noch auf Kassette.

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Squibble soll Braille-Interfaces endlich richtig mobil und universell nutzbar machen



Der britische Designer Andrew Mitchell hat ein Braille-Interface entwickelt, das genauso funktioniert, wie wir uns das eigentlich schon immer vorgestellt hatten: Das Teil wird per Bluetooth zum Monitor/Tastatur-Ersatz beliebiger Geräte und soll dank 779 per Ultraschall bewegter Pixel-Stifte und Handgriff tatsächlich so kompakt und mobil sein, dass man es genau wie ein Handy jederzeit und überall bedienen kann. Derzeit gibt es Squibble zwar nur als Prototypen, aber laut Mitchell ist die Produktentwicklung bereits im "fortgeschrittenen" Stadium.

[via thedesignblog]

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