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Beiträge zu bier

Gut gekühlte Sixpacks via Drohne (Video)



Amazon mag davon träumen Erster zu sein, aber ein Indie-Brauer in Minnesota hat für die Fischer auf dem See schon mal den Test gemacht. Insgesamt 10 Flaschen Bier schaffte die Drohne und das Video dazu zeigt nicht nur diese sensationelle Errungenschaft der Menschheit (Bier durch die Luft liefern) sondern auch die abenteuerlichen Lebensbedingungen in einem Trailerpark auf einem vereisten See. Kein Wunder, dass man da auf ulkige Lösungen kommt. Die FAA (zuständig für Fluglizenzen) hat die Innovation der Brand-Lieferung allerdings schon wieder untersagt, denn scheinbar darf man als kommerzielle Unternehmung in den USA doch so nicht einfach Bier rumfliegen. In 2015 könnte sich die Gesetzeslage allerdings ändern und dann ist Amazon auch am Start. Video nach dem Break.

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Herrenhemd macht Biere öffnen noch männlicher



Ein gutes Hemd sollte einen Mann nicht nur ansehnlich machen. Es darf auch über Features verfügen. Der neuste Clou sind diese Hemden von Criquet, die eine Verstärkung am unteren Ende des Hemdes haben. So sollen sich Bierflaschen und andere Behältnisse mit Drehverschluss besser öffnen können, ohne den guten Stoff zu ruinieren. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. Darauf ein Prosit auf den Fortschritt.

[via Thrillist]

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Prost: Asahi bringt Bierzapf-Roboter an den Start


Ach ja, das gute alte Sieben-Minuten-Pils. Beim japanischen Bierbrauer Asahi ist das erstens out - sollte es diese Richtlinie dort je gegeben haben - und zweitens zapfen dort jetzt Roboter. Der macht sechs Bier gleichzeitig und braucht pro Glas zwölf Sekunden. Ein Hoch auf die Effizienz. Denn so kann weniger Personal weniger umsonst rausgeben und noch weniger verschütten.

Für Asahi ist ein großer Schritt. Denn anders als Tornado, ein anderer Zapf-Automat, der schon in zahlreichen Bars in Japan steht, braucht der Neuling keine speziellen Gläser.

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Brewbot: mit Arduino und App zum eigenen Bier



Kickstarter Kampagnen können so amüsant sein. Brewbot will das Bierbrauen Crowdsourcen. Jeder soll mittels Arduino gesteuerten Prozessen und Smartphone-App zur Überwachung der Gärung etc. sein eigenes Bier brauen können. Und schön soll es natürlich auch noch sein, damit man die Biermaschine in der Küche aufstellen kann. Über 1600 Pfund muss man allerdings als Supporten auf den Tisch legen, wenn man eine der ersten Braumaschinen sein eigenen nennen will. Indie-Bier ist aber so im kommen, dass wir uns gut vorstellen können, einige werden ihre Mini-Brauereien gerne aufhübschen und automatisieren wollen. Videos nach dem Break.

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Beertone: Pantone-Fächer für Biergeeks


Grafiker kennen den Pantone-Fächer wie Fußballer die Abseitsregel. Die Schweizer Alexander Michelbach und Daniel Eugster sind scheinbar nicht nur Farbliebhaber sondern auch passionierte Biertrinker. Die beiden haben das Beertone entwickelt. 202 Schweizer Biere und ihre Farben, alles penibelst aufgearbeitet, die Farbtöne per Spektrophotometer analysiert und mit RGB und CMYK-Werten aufgelistet. Nerdig, aber auch charmant, nur trinken kann man den Fächer leider nicht. Hoch die Tassen. Ein Video dazu nach dem Break.

[via nomyblog]

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Koku-Awa: Ultraschallhenkel für perfekte Schaumkronen aus Dosenbier


Dass Japaner eine Vorliebe für exquisite Schaumkronen auf dem Bier haben, wurde von uns schon ein, zwei Mal berichtet. Auch dieses Tool namens Koku-Awa macht einen steifen Bierschaum mit Hilfe von Ultraschall. Eine Einschenkvorrichtung, in die eine Bierdose geklemmt wird. Auf Knopfdruck wird der Ultraschall aktiviert und aus dem letzten Schluck kann so noch die sanfte Malz-Crema kredenzt werden. Kosten: umgerechnet 37 Euro. Seht ein Video mit Demo nach dem Break. Kampai.

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Bierglas soll Trinker vom Smartphone fernhalten, Kneipengelaber wiederbeleben (Video)


Die brasilianische Agentur Fischer & Friends hat ein Bierglas ausgetüftelt, das Biertrinker daran hindern soll, sich mit ihrem Handy zu beschäftigen und darum die Konversation mit den Mitbiertrinkern zu vernachlässigen: Das Offline Glass hat dafür eine Aussparung im Sockel, wodurch es nur auf einem Gegenstand im Smartphone-Format stehen kann. Schön gedacht, aber wohl weder praktikabel noch zwingend, also ein klassischer Fall von schade aber toll. Video nach dem Break.

[via textually]

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Edison Bottle: Bierflasche als Schallplatte (Video)


Die Agentur Shine Limited hat für das Label-Projekt einer großen Brauerei eine Bierflaschenmusikwalze ausgetüftelt, sprich: die von Vinyl-Platten vertrauten Rillen in eine Flasche geschnitten. Die Musikflasche hört dann auf den Namen Edison Bottle, weil Thomas Alva Edisons Phonograph ebenfalls mit Walzen als Medium gearbeitet hat. Zum Abspielen des Songs "Here She Comes" Band Ghost Wave von der Bierwalze braucht es entsprechend einen speziellen Walzenspieler. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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Video: Wie man mit einer Zwille Bier kühlen kann (auch wenn´s verdammt mühsam ist)


Jörg Sprave ist uns als Konstrukteur verwegener Waffen auf Zwillenbasis bekannt, in seinem neusten Video geht der Bastler seinem Lieblingsgenre dann ausnahmsweise richtig theoretisch auf den Grund: wenn Gummibänder gedehnt und wieder entlastet werden, entsteht dabei thermische Energie, nicht gigantisch viel, aber durchaus im messbaren bzw. spürbaren Bereich (letzteres jedenfalls, wenn man ein so feines Temperaturempfinden wie Herr Sprave hat). Praktisch, wenn auch nicht pragmatisch kann mit diesem thermischen Effekt dann sogar Bier kühlen - wenn auch nicht besonders effektiv. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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Bierkastenkapselheber öffnet 20 Flaschen auf einen Streich (Video)



Der YouTube-Nutzer mit dem feinsinnigen Nick stopstopitstoofunny hat einen 24fach-Bierflaschenöffner ausgetüftelt, mit dem die grölende Horde Adiletten-Kumpels prompt ihren Nachschub kriegt. Das Teil ist aber offensichtlich noch nicht wirklich ausgereift, im Demovideo widersetzen sich jedenfalls vier Flaschen der Massenabfertigung. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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