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Review zum LG G Flex: Vielversprechend - und viel zu teuer


Das G Flex von LG hat mit seiner gebogenen Form und der selbstheilenden Spezialbeschichtung Aufsehen erregt. Bisher war es nur in Korea erhältlich. Kommende Woche startet LG den Verkauf des G Flex in weiteren asiatischen Ländern, und Anfang 2014 wird es laut Pressemitteilung weltweit verfügbar sein - wo genau verrät LG allerdings nicht.

Unsere US-Kollegen haben das G Flex schon jetzt einem gründlichen Test unterzogen, den wir hier kurz zusammenfassen: Die Performance überzeugt, der flexible Bildschirm verleiht dem G Flex mehr Stabilität, und die Akkulaufzeit ist phänomenal - bei durchschnittlichem Gebrauch hielt der Akku fast zwei Tage durch. Leider hat LG bei der Kamera aus Platzmangel auf optische Bildstabilisierung (OIS) verzichtet, und die selbstheilende Beschichtung funktioniert nicht zuverlässig. Der einzig richtig große Haken ist aber der Preis von über 900 Dollar. Deswegen lautet das Fazit: Das G Flex ist zwar ein gutes Telefon, aber für eine Empfehlung schlicht zu teuer. Hier zahlt man vor allem für die neuartige Form - für eine Kreuzung zwischen Statussymbol und Proof of Concept, wie Engadget-US schreibt. Wir warten lieber ab, bis gebogene Geräte erschwinglicher werden. Video nach dem Break.

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Gerücht: LG bringt im November Smartphone "G Flex" mit gebogenem 6-Zoll-Display


Erinnert ihr euch noch an das Highlight der Display-Messe SID im vergangenen Mai? Da zeigte LG einen flexiblen OLED-Screen und erklärte, dass dieser noch in diesem Jahr ein Smartphone veredeln werde. Eine "mit den Plänen der Firma vertraute Person" hat nun CNET verraten, dass dieser Plan tatsächlich umgesetzt wird, und LG im November ein 6-Zoll großes Telefon mit gebogenem Display vorstellen möchte. Wahrscheinlich wird es auf den Namen "G Flex" hören - was falsche Vorstellungen wecken könnte, denn der Screen mag für sich alleine mehr oder weniger flexibel sein, das Smartphone aber wird nur kurvig und nicht biegsam sein. Ein Design-Ansatz, der genau so auch von Samsungs erstem gebogenen Phone erwartet wird. Das Rennen ist eröffnet.

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CES 2013: Samsung Display zeigt 5,5-Zoll großen, flexiblen 720p-Bildschirm


Bald ist es wieder soweit, wie jedes Jahr öffnet im Januar die gigantische Unterhaltungselektronikmesse CES in Las Vegas ihre Tore. Langsam trudeln auch die ersten Teaser ein: Mit der Ankündigung, dort einen flexiblen Display vorzuführen, will uns Samsung Display schon jetzt den Mund wässerig machen. Einmal mehr handelt es sich aber nicht um ein fertiges Produkt, sondern nur um eine einzelne Komponente, die irgendwann den Weg zu Smartphones finden soll. Auch Samsung Display - ein in diesem Jahr gegründetes Spinoff des koreanischen Unternehmens - möchte keine zu großen Erwartungen wecken und weist darauf hin, dass sich der 5-Zoll große 720p-Bildschirm zwar biegen lässt ohne dabei zu brechen, ihn aufzurollen hingegen nicht möglich sei.

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Apple beantragt Patent für Smart Cover mit Display



Wie ein kürzlich veröffentlichter Patentantrag beim US-amerikanischen Patentamt USPTO enthüllt, denkt Apple über eine iPad-Hülle mit flexiblem Bildschirm nach. Verbunden mit einem seitlich am iPad angebrachten Connector soll dem Tablet so ein zweiter Bildschirm an die Seite gestellt werden. Dieses Smart Cover könnte - womit es seinen Namen dann wirklich verdiente - zusätzliche Icons anzeigen oder als Mediensteuerung dienen. Auf den Bildern unten in der Galerie findet sich unter anderem auch eine Darstellung, bei welcher ein Teil der inneren Oberfläche des Case als Tastatur genutzt wird. Ob diese Ideen jemals umgesetzt werden, steht allerdings, wie immer bei Patenten, auf einem anderen Blatt.

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Samsungs flexible AMOLED-Displays heißen "Youm"



Schon vor über einem Jahr verkündete Samsung, die ersten flexible AMOLED-Displays 2012 liefern zu wollen. Vielleicht ist es wirklich bald soweit, denn jetzt hat Samsung der kommenden Bildschirm-Technologie einen Namen gegeben: "Youm". Die oben abgebildete Grafik stammt von der koreanischen Webseite von Samsung Mobile Display - mehr Informationen zu Youm gibt es bisher nicht. Sie vergleicht LCD, OLED und Youm: der einzige Unterschied zwischen letzteren beiden ist der Einsatz eines Films anstelle von Glas. Dieser Film soll das Display Samsung zufolge "dünner, leichter und unzerbrechlich" machen. Ausserdem hat Samsung beim US Patent and Trademark Office ein Logo angemeldet (hinter dem Break). Wann die ersten Youm-Displays auf den Markt kommen, ist nicht bekannt. LGs flexible E-Paper-Displays werden wir sicher früher sehen, da erste Geräte laut LG noch in diesem Monat in Europa verfügbar sein sollen.

[Via Oled-Dispay, The Verge]

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LG kündigt flexibles E-Paper-Display an



LG nährt schon länger den Traum vom flexiblen E-Paper, der jetzt endlich wahr werden soll: Die südkoreanische Firma kündigte ganz offiziell ein 6-Zoll-Display an, das den "E-Book-Markt revolutionieren" werde. Dabei handelt es sich um einen bis zu 40 Grad biegsamen Bildschirm mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln, der in der Tiefe nur 0,7 mm misst. Glas-Displays mit ähnlichen Spezifikationen sind etwa einen Drittel dicker und doppelt so schwer wie das nur 14 Gramm wiegende Plastik-E-Paper. LG zufolge überlebte es mehrere Stürze aus 1,5 Metern Höhe und ist demnach extrem widerstandsfähig. Erste Geräte mit dem flexiblen Bildschirm sollen bereits "Anfang nächsten Monats" in Europa verfügbar sein - was in ein paar Tagen wäre, aber seht selbst in der Pressemitteilung hinter dem Break.

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