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Beiträge zu bbc

Browsergame: The Hitchhiker´s Guide to the Galaxy Game jetzt in HTML5


Die BBC hat zum dreissigsten Geburtstag des klassischen Text-Adventures "The Hitchhiker´s Guide to the Galaxy" die Flash-Variante (kam damals zum zwanzigsten Geburtstag) in HTML5 übersetzt und ein paar Neuerungen gibt es auch. Das Browsergame killt einen gern und oft, deswegen gibt es die gnädige "Restore"-Funktion, allerdings nur für Besitzer einer BBCid. Ausprobieren? Könnt ihr hier.

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Doctor Who würde sich freuen: Actionreicher Tardis aus Pizzakartons


50 Jahre gibt es nun schon die Serie Doctor Who. Der Fan David Prouty hat sich dieses Jubiläum zum Anlass genommen aus alten Pizzakartons den berühmten Tardis im Maßstab 1:3 nachzubauen. Das alleine sieht schon sehr gelungen aus. Aber damit nicht genug. Im Inneren schlummern Bluetooth-Lautsprecher, Discolichter und Nebelmaschinen für den besonderen Special Effect. Sieht fast aus wie im Fernsehen. Demo nach dem Break.

[via Hack A Day]

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Wikipedia ergänzt Biographien um Sprachaufzeichnungen


Auf Wikipedia wird es künftig auch Stimmen zu hören geben: Das "Wikipedia Voice Intro Project", kurz WikiVIP, bittet Prominente, Künstler oder Wissenschafter um eine zehn Sekunden lange Aufnahme. Diese wird dann in die entsprechende Biographie eingebunden, damit die Wikipedia-Leser erfahren, wie die Stimme der beschriebenen Person klingt und wie ihr Name richtig ausgesprochen wird. Hier könnt ihr euch das am Beispiel von Stephen Fry anhören (rechts unten in der Info-Box), und hier findet ihr eine Liste aller bisher aufgenommenen Stimmen. Wikipedia arbeitet auch mit der BBC zusammen, um an Audio-Aufnahmen bekannter Persönlichkeiten zu gelangen. Und falls ihr eure eigene oder die Stimme eines Bekannten beisteuern wollt, seid ihr dazu aufgefordert, das WikiVIP-Team zu kontaktieren.

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Veräppeln für die gute Sache: Dokufilmer verstecken Kameras in falschen Eiern, sorgen für tolles Footage

Dass sich wilde Tiere über Go Pro-Kameras oder ähnliches hermachen und dabei für beeindruckendes Bildmaterial sorgen, hatten wir in letzter Zeit einige Male bewundern können. Wenn man's weiß, wieso nicht gleich professionell, dachten sich wohl die BBC-Filmer der Doku "Penguins - Spy in the Huddle" und versteckten Kameras in Eiern, um sie so besonders interessant für Raubvögel zu machen. So entstanden zum Beispiel die ersten Aerials einer Pinguin-Kolonie überhaupt. Könnte ein neuer Standard werden. Video nach dem Break.

[via The Verge]

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Manchester: Erste 3D Knarre bei einer Razzia gefunden



Es scheint so, als würden sich die Kriminellen langsam auf die Zukunft einstellen. In Manchester ist laut Berichten der BBC eine erste 3D Pistole gefunden worden. Teile davon zumindest. Bislang ist den Forensikern allerdings noch nicht klar, ob sich aus den Teilen wirklich eine funktionierende Pistole bauen lässt.

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Radio-Interview: Ein Predator-Pilot plaudert aus dem Killer-Drohnen-Nähkästchen


BBC Radio 4 hat ein bemerkenswertes Interview mit einem kürzlich pensionierten US-Drohnenpiloten geführt: Lt Col Bruce Black erzählt von seinem surrealen Alltag, der vom abruptem Wechsel zwischen den Parallelwelten Krieg und Zivilleben bestimmt war. Zwischen einem geregelten, durchschnittlichen Leben in Las Vegas und den Kriegsschauplätzen im Irak, Pakistan und Afghanistan lag dabei nur eine 70-Kilometerfahrt durch die Wüste zum Stützpunkt mit den schlicht "Box" genannten Steuerplätzen für die Kampfdrohne General Atomics MQ-1, besser bekannt als Predator. Zum Schichtbeginn übernahm Black eine Drohne im Flug und fand sich plötzlich mitten im Kriegsgeschehen wieder, umgekehrt konnte es passieren, dass Bodentruppen, mit denen er im Sprechfunkkontakt stand, gerade in ein schweres Gefecht verwickelt waren, während er pünktlich zum Schichtende in der Feierabend ging. [Foto: Master Sgt. Steve Horton]

[via theverge]

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Ein halbes Jahrzehnt später: Verschollene Dr. Who Episoden landen auf iTunes



Vor ein paar Tagen erst wurde bekannt, dass 106 verschollen geglaubte Episoden von Doctor Who, die einer Reinemachaktion bei der BBC zum Opfer fielen, wiederentdeckt wurden. Die Originalbänder wurden für die Verwertung in anderen Ländern auf Film kopiert und nun in Nigeria wiedergefunden. Zwei der Geschichten (je sechs Episoden) haben jetzt schon ihren Weg auf iTunes gefunden. Die längste Science-Fiction-Serie der Erde lebt eben doch länger als jeder Zombie. Dr. Who? Antwort im Video nach dem Break.

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Mangelnder Erfolg: BBC legt 3D-Produktion auf Eis


Die BBC legt bei ihrer 3D-Produktion eine Pause ein. Wie Kim Shillinglaw, Leiterin der 3D-Sparte, in einem Interview mit Radio Times eingesteht, zeigte das britische Publikum an den Sendungen zu wenig Interesse. Auf ein zweijähriges Pilotprojekt folgt deswegen ab Ende dieses Jahres eine dreijährige Unterbrechung des Versuchs. Obwohl in Großbritannien Schätzungen zufolge 1,5 Millionen Haushalte einen 3D-Fernseher besitzen, sahen nur etwa die Hälfte davon die 3D-Übertragung der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele. Die Weihnachtsansprache der Queen lief noch schlechter. "Zuhause ist 3D eine ziemlich umständliche Angelegenheit", erläutert Shillinglaw das enttäuschende Ergebnis. Zuerst müsse man die Brille finden, und während man sich im Kino auf eine Sache konzentriere, sei das vor dem Fernseher ganz anders.

[Via CNET]

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Video: Habicht jagt Wasserballons in Slow Motion


Die Jungs vom BBC-YouTube-Kanal "Earth Unplugged" haben einen Falkner mit seinem Greifvogel ins Studio eingeladen, um das Tier in Slow Motion zu filmen, wobei wassergefüllte Ballons als Ziel verwendet wurden, die natürlich unter den Krallen des Habichts (Falknerei geht auch mit anderen Greifvögeln als Falken ..) prompt und sehr ansehnlich platzen: im Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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Digicam-Vision verbannt Display, verspricht entspanntes Knipsen und bessere Bilder


Die BBC hat das Designbüro Conran um ein Kamerakonzept für die nahe Zukunft gebeten und einen Prototypen mit Loch aber ohne Display erhalten. Der Entwurf basiert auf der Verbannung des Displays von der Digicam: weil das Display an der Kamera nur Energie frisst, die Bedienung durch ausufernde Menus verkompliziert und beim Fotografieren vom eigentlich Objekt ablenkt. Nicht ganz abwegig, eigentlich. In der Konsequenz wird das Handy bei Bedarf zum Vorschauscreen, alle Funktionen werden über Knöpfe und Regler abgebildet und durch das Loch schaut man wieder unmittelbar aufs abzulichtende Sujet. Video nach dem Break.



[via yankodesign]

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