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Beiträge zu bass

Video: Pop-Up Bass Speaker


Die portugiesische Designstudentin Daniela Mata hat einen Lautsprecher ausgetüftelt, der die Bässe hüpfen lässt. Nicht als digitale Visualisierung, sondern ganz analog in Form weißer Styroporkügelchen, die sich in einem Goldfischglas über dem Subwoofer des Systems tummeln und bei basslastiger Musik das Tanzbein schwingen...aber seht selbst im Video nach dem Break.

[Via Wired]

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Subwoofer-Fail: Bass als Erdbebensubstitut (Video)



Da hat jemand im wörtlichen Sinne nicht mehr alle Tassen im Schrank. Die Maxime "Lauter, dicker, basser" wird in diesem Heimexperiment ad absurdum geführt. Ein Jugendzimmer als Spielwiese dicker Subwoofer. Wieso man mit der Dosierung von zusätzlichen Bässen aufpassen sollte, wird hier eindrücklich gezeigt. Aber immer gut, wenn andere den Bockmist verzapfen und man sich selber nicht mehr mit der Katastrophenaufbereitung beschäftigen muss. Clip ab nach dem Break.

[Via TechEBlog]

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Sensoren im Körper decken Energiebedarf mit HipHop-Bässen


Die Schlaumeier am Birck Nanotechnology Center der Purdue University haben ein MEMS (Micro Electro Mechanical Systems, hierzulande schlicht Mikrosystem gerufen) ausgetüftelt, das aus den Schwingungen von HipHop-Bässen Energie für Sensoren im Patientenkörper gewinnt. Damit soll das lästige Batterieproblem medizinischer Sensoren gelöst werden, die direkt im Körper ihren Dienst verrichten. Laut den Forschern braucht es nur "ein paar Minuten" solide Beschallung mit Bass Sounds zwischen 200 und 500 Hz, um einen MEMS-Kollegen, der Temperatur oder Druck misst, für eine Stunde mit Saft zu versorgen. Damit werden in der SciFi-Zukunft aus schnöden Wartezimmern dann wohl pumpende Tanzflächen.

[via gizmag]

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Sound Charge: Das Handy-Auflade-T-Shirt für holt sich Saft aus Bass

Die Festivalsaison ist mal wieder am laufen und der englische Netzprovider Orange hat sich für das große Glastonbury mal wieder was richtig Duftes einfallen lassen. Das Sound Charge T-Shirt, in dem das Handy ganz ohne Steckdose und nur durch mächtigen Basswumms aufgeladen werden soll. Piezoelektrik sei Dank. Durch die Vibrationen, die Festivalboxen produzieren, würde so ausreichend Energie erzeugt, um den nötigen Strom fürs Handy abzugeben. Für die Zukunft aufgemerkt, tummeln sich Scharen von Menschen vor dem Subwoofer und reiben ihre Hemden dran, sind es keine Bassjunkies sondern notorische Twitterer oder Smartphonejunkies. Die Shirts sind natürlich erstmal nur Prototypen, verheißen dennoch eine ganz wunderbare Zukunft. "Ich muss ma zur Bassbox"

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Bass zum laut sitzen: Subsonic Chair


Der Designer John Greg Ball hat seinen Subsonic Chair bereits vor 6 Jahren entworfen, fertig ist das Lärmmöbel allerdings immer noch nicht wirklich - wenn es das denn jemals werden soll. Ball tüftelt jedenfalls noch immer an Verbesserungen des Konzepts, inzwischen gemeinsam mit seinen Studenten der polytechnischen Hochschule in Calgary. Aktuell basiert der Subsonic Chair auf zwei 16-Zoll-Subwoofern von JL Audio, näheres wissen wir nicht, aber so viel scheint klar: lauter kann man wohl nicht sitzen. Video nach dem Break. (Foto: John Greg Ball)

[via designbuzz]

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Boombox-Kissen bringen Bass-Optik aufs Sofa, leider zu Mondpreisen


Ihr habt schon ein iMac-Kissen, mehrere iPhone-Kissen mit den passenden Icon-Kissen und das Floppy-Disc-Kissen sowieso? Dann sind vielleicht die Boombox-Kissen was für euer Sofa, die Teile sind im Dreierpack (Box, Tape, Box) für 85 Dollar plus Versand zu haben, was ein echter Mondpreis ist, aber für fanatische Kissensammler wie euch bestimmt kein Hinderungsgrund.

[via nerdcore]

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Zusätzlicher MacBook Bass: Bass Jump



Mac-User haben ja bekanntlich ihre Extratasse Tee, so wundert es nicht, dass das im Speakerbereich natürlich genauso ist. Der Bass Jump ist ein Subwoofer, der zusätzlichen Basswumms für den Schreibtisch verspricht. Der Unterschied zu anderen herkömmlichen Boxen ist, dass es sich nur um einen Subwoofer handelt, sprich die integrierten Laptopspeaker für die hohen Frequenzen weiterhin in Betrieb sind, aber nur der in der Regel defizitäre Bass einen sanften Schub bekommt. Nebenbei sieht die Kiste von Twelve South auch gar nicht unschick aus und ist beim Apple Store nun für 80 Dollar (ca. 53 Euro) zu haben.



[Via Wired]

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Fender Precision Bass von Mad Catz für Rock Band-Rocker



Das nächste Teil für unseren Konsolen-Instrumenten-Park kommt von Mad Catz und verspricht vor allem superpräzisen Bass-Style, allerdings nur vor der Xbox 360. Für 70 Dollar ist man dabei, und uns beschleicht das merkwürdige Gefühl, dass sich das Kulturleben mal wieder schleifenförmig entwickelt. Denn es kann eigentlich nicht mehr lange dauern, bis die Kids anfangen, irgendwie wieder ganz altmodisch Musik zu machen mit ihrer Konsolen-Ausrüstung. Man sollte sich jedenfalls schon mal geistig darauf vorbereiten, dass bald die ersten Rock Band-Instrumente mit echten Saiten kommen.

[Artikel in Englisch]

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Tascam GT R1 - Tragbarer Gitarren-/ Bass-Recorder





Tascam hat den tragbaren Gitarren- und Bass-Recorder GT-R1 angekündigt und dieser soll am 26. August über die Tresen flitzen. Es verfügt über eine Gitarrenklinke, so dass direkt aufgenommen werden kann, so wie Effekte und Preset-Rythmen damit auch fleißig gejammt und geübt werden kann. Der Gitarren/Basstrainer kann CDs runter- und raufpitchen ohne das Tempo zu ändern und der SD-Kartenslot bewerkstelligt Speicherplatz. Aufgenommen wird auf MP3 oder WAV bis zur amtlichen 48 KHz 24-Bit Auflösung. Erwarteter Preis: um die 200 Euro.


[Via Akhibara]

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TV-Übertragung mit Arschtritten für Couch-Pataoes



Force-Feedback im Game-Controller ruckelt nett, ButtKicker bringen Erdbeben-Vibes ins Multimedia-Vergnügen: Die Sub-Woofer böllern in Frequenzen jenseits des menschlichen Hörvermögens, denn die Basswellen zielen auf den Bauch, mit dem wir die Tieftonattacken besonders gut spüren. Allerdings fehlte den Heimkino-Add-ons bislang irgendwie der richtige Trigger für den wirklich effektvollen ButtKick. Nicht mehr lange: Die Krawall-Autorennserie der National Hot Rod Association (NHRA) bekommt einem Zusatzkanal in der TV-Übertragung, der Arschtritte von der Rennbahn ins Wohnzimmer bringt. Dazu werden die Vehikel der Drag Racing Series mit Erschütterungs-Sensoren bestückt, die den ButtKicker unter der Couch aktivieren. Und das sollte nur der Anfang sein, schließlich gieren zahllose angestaubte TV-Formate nach Impact. Wir freuen uns schon auf Erdbeben, wenn es an der Börse kracht und das Rumpeln der Eisenbahn in der Nachtschiene.

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