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Beiträge zu barnes and noble

E-Books für 1 Milliarde US-Dollar: Microsoft will Nook kaufen


Bei Techcrunch ist zu lesen, dass Microsoft Interesse daran hat, das E-Book- und E-Reader-Geschäft von Barnes & Noble zu übernehmen. Großes Interesse offenbar: Im Raum steht die Summer von 1 Milliarde US-Dollar. Dafür würde die Nook Media LLC, die Tochterfirma von Barnes & Noble, die sich sowohl um das E-Book-Ökosystem als auch die Lesegeräte, also die E-Reader und Tablets kümmert, komplett in den Besitz von Microsoft übergehen. Aktuell hält Redmond bereits 16,8 Prozent der Anteile.

Der Nutzen für Microsoft liegt auf der Hand: Kontrolle über ein gut bestücktes Ökosystem von Inhalten. Inhalte, die man dringend braucht, um mit Amazon und Apple mithalten zu können

Laut Techcrunch plant Barnes & Noble ohnehin Veränderungen im digitalen Geschäft. So sollen die Endgeräte der Nook-Marke bis 2014 Schritt für Schritt vom Markt genommen und durch Reader anderer Hersteller ersetzt werden. Das Hardware-Geschäft ist für den US-Konzern bislang kein Erfolg, die Verkäufe sind rückläufig, im Gegensatz zu steigendem Umsatz bei den Inhalten.

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Hands-On: Barnes & Nobles Nook HD 7-Zoll Android Tablet (Video)



Barnes & Noble will am Erfolg vom Kindle Fire und Googles Nexus mit seinem diese Woche vorgestellten eigenen 7-Zoll Android-Tablet Nook HD teilhaben, und so wie es aussieht, könnte ihnen das auch gelingen. Die Software ist noch nicht ganz fertig und beruht auf einem eigenen UI auf Basis von Ice Cream Sandwich, die Hardware soll mit 319 Gramm das bisher leichteste 7-Zoll Tablet sein. Mit seinem 1,3 GHz OMAP 4470-Prozessor bietet es eine um 80 Prozent schnellere Grafik als der Kindle Fire bei einer Display-Auflösung von 1440 x 900 Pixeln (243 ppi), die wohl für das ebenfalls angekündigte Nook Video die passenden Vorraussetzungen schaffen sollen. Ab Ende Oktober ist der Nook HD in den USA und zusammen mit dem Nook Simple Touch, dem Simple Touch mit GlowLight und dem großen Bruder Nook HD+ mit 9-Zoll Display auch in England zu haben. Der Nook HD kommt mit microSD-Kartenslot und wahlweise mit 8 GB (199 Dollar) oder 16 GB (229 Dollar) in den Farben "Snow" und "Smoke". Video nach dem Break.

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Finte: Barnes & Noble kommen nicht zu Microsoft heute in Los Angeles


Es bleibt spannend. Barnes & Noble hat jegliche Beteiligung an der Microsoft-Veranstaltung heute Nacht deutscher Zeit in Los Angeles dementiert. Das heißt für uns eigentlich nur Gutes, denn die Chancen steigen, dass, wenn es um Hardware geht, auch wir davon profitieren können. Die Party steigt um 0.30 Uhr, unsere Kollegen vor Ort bloggen live.

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Gerüchteküche: Kommt heute das erste gemeinsame Tablet von Microsoft und Barnes & Noble?


Es wird viel spekuliert über die hektisch einberufene Pressekonferenz von Microsoft heute in Los Angeles. Kurz vor dem Windows-Phone-Gipfel scheiden Handy-Nachrichten aus, also einigte man sich schnell auf ein Tablet. Von Microsoft, mit Windows RT, gegen das iPad. Glaubt man TechCrunch kommt alles anders heute Abend, Microsoft selbst könnte sogar nur eine untergeordnete Rolle bei diesem Event spielen. Die Kollegen erwarten hingegen einen neuen E-Reader und/oder Tablet von Barnes & Noble, auf dem nicht einmal Windows laufen müsste. Microsoft ist vor kurzem eine finanzielle Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Buchhändler eingegangen und aus anderen Gründen die Veranstaltung für den vermuteten Kindle Fire Killer ausrichten. So rechnen einige Quellen mit umfangreicher Xbox-Integration im Allgemeinen und Videostreaming im Besonderen.

Die Party steigt heute Nacht um 0.30 Uhr deutscher Zeit. Schlaflose können dann hier mitlesen. Live und direkt.

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Nook Simple Touch mit GlowLight-Display: Noch ein beleuchteter E-Ink-Reader?



Vor kurzem berichteten wir, dass Amazon einen E-Ink-Kindle mit beleuchtetem Bildschirm entwickelt. Der US-amerikanische Buchhändler Barnes & Noble, der im März einen Firmensitz in Berlin gründete, plant offensichtlich ähnliches für seinen E-Reader Nook: Die Webseite The Digital Reader veröffentlichte das Foto eines Plakats, welches einen bisher nicht angekündigten Nook Simple Touch mit "GlowLight" zeigt. Wie beim Amazon-Gerät handelt es sich auch hier um einen E-Ink-Display, der nicht hintergrundbeleuchtet wird, sondern mit einer Lichtquelle über dem Bildschirm ausgestattet ist. Wann das Gerät offiziell vorgestellt wird, weiß The Digital Reader zwar nicht, vermutet aber, dass es schon heute soweit sein könnte.

[Via BGR]

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Review: Barnes & Noble Nook Tablet (Video)



Wie bereits gesagt, es betrifft uns nicht wirklich, aber vielleicht interessiert es ja doch den einen oder anderen hier: Barnes & Noble bringt mit dem Nook Tablet ein Android-Tablet auf den Markt, welches zwangsläufig mit dem Kindle Fire verglichen wird. Das Nook Tablet kostet 249 Dollar, also 50 Dollar mehr als die Konkurrenz, was bei Geräten dieser Preisklasse durchaus ins Gewicht fällt. Dafür erhält man mehr RAM, großartige Videoqualität, einen microSD-Slot, und das ist nicht alles, wie unsere Kollegen von Engadget-US in ihrer detaillierten Review hervorheben. Trotzdem wollen sie keinen klaren Sieger küren. Da bleibt bei Interesse nur eines, nämlich sich die Besprechungen zu den beiden Geräten genau durchzulesen: Hier geht es zum Nook Tablet und hier zum Kindle Fire. Und ein Video zum Nook wartet hinter dem Break.




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Barnes & Noble macht mit dem Nook Tablet Amazon Konkurrenz



Auch wenn es uns nicht betrifft: Barnes & Noble will ab kommender Woche dem Fire von Amazon Paroli bieten: und scheint damit auf dem richtigen Weg zu sein. Das 7"-Tablet hat ein IPS-Display, spielt 1080p-Videos up, hat mit 16GB Speicher doppelt so viel am Start wie die Amazon-Konkurrenz und lässt User den außerdem noch erweitern. 11,5 Stunden soll zudem der Akku halten. Einzig beim Preis muss B&N mehr verlangen: Das Nook tablet kostet mit 250 Dollar mehr als das Amazon Fire. Mit Netflix und Hulu sind zwei Streamin-Dienste vorinstalliert, außerdem hat man Zugriff auf rund 250 Magazine und Zeitschriften.

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Barnes & Noble stellt neuen Nook mit Touchscreen für 139 Dollar vor (Video)



Barnes & Noble haben ihren neuen Nook E-Reader vorgestellt, der mit dem gleichen Zeforce Infrarot Touch Layer kommt wie der neue von Kobo und mit einer Batterieladung satte zwei Monate durchhalten soll. Das Pearl E-Ink Display soll um 80 % weniger flackern beim Umblättern und kommt mit einem von Grund auf renovierten User Interface und einer gummierten Rückseite. Kein Button mehr, stattdessen wird alles über den Touchscreen geregelt. Auch überfällige Features wie Fast Page Zoom, mit dem man direkt auf eine Seite springen kann und die Angabe der verbleibenden Seiten sind jetzt mit dabei. Der neue Nook läuft mit Android 2.1, hat 2 GB Speicher der sich mit dem microSD-Slot erweitern lässt und WiFi, aber leider kein 3G. Ab dem 10. Juni soll er in den USA für günstige 139 Dollar zu haben sein, vorbestellbar ist er ab sofort. Im ersten Hands-On macht er einen guten Eindruck: schneller als die Vorgänger, sehr leicht und dünn und auch die gummierte Rückseite liegt gut in der Hand. Video nach dem Break.

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Video: Android Honeycomb macht erste Gehversuche auf dem Nook Color



Wer nicht bis zur Google-Veranstaltung am nächsten Mittwoch warten mag, kann sich Android 3.0 gleich jetzt und hier in Aktion reinziehen. Nach dem Break warten 129 Sekunden Video, die Honeycomb auf dem Nook Color zeigen. Am Freitag erschienen die ersten Bilder des OS auf dem Barnes & Noble-Reader, und wie versprochen wurde übers Wochenende an der Hardwarebeschleunigung des GUI gearbeitet, mit Erfolg. Wie es im xda-developers-Forum so schön heißt: "Nicht funktionieren tut....eigentlich alles andere, kein Akzelerometer, kein WLAN, kein Ton". Aber nun ein Blick auf das süße Honeycomb-Interface...

[Danke, Jules]

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Review: Nook Color (mit Video)



Kollege Joshua Topolsky hat sich den Barnes & Noble-Reader Nook Color genauer angesehen und sich dabei offensichtlich ziemlich wohl gefühlt. Angefangen mit dem Industriedesign von Yves Behar, welches das Gerät mit einem "Eckhaken" unverwechselbar macht. Damit hat dieser seine Aufgabe allerdings auch schon erfüllt. Der Bildschirm ist angenehm klar und mit einer speziellen Beschichtung gegen Spiegelung versehen, die aber in der grell beleuchteten New Yorker U-Bahn an ihre Grenzen stößt. Leider ist das OS nicht wirklich ausgereift, aber trotzdem erhält wohl man für 249 Dollar einen E-Reader, der für Vielleser seinesgleichen sucht. Video nach dem Break, und alles was ihr wissen wollt in der Review hinter dem Quelle-Link.

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