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Beiträge zu autorennen

2014: Elektrorennserie Formula E nimmt Gestalt an, Deutschland (noch?) nicht im Programm


Unter der Marke Formula E will die FIA 2014 eine Eletrorennserie mit Marketingaugenmerk auf jugendliche Zielgruppen starten und langsam nimmt das Programm für die Eröffnungssaison Gestalt an: demnach soll es Rennen in Los Angeles, Miami, London, Rom, Peking, Putrajaya, Buenos Aires und Rio de Janeiro geben, wozu noch zwei weitere Veranstaltungsorte kommen werden. Immerhin blinkt in einem Formula-E-Trailer auch einmal kurz "Frankfurt" auf, vielleicht macht der Zirkus also doch noch hierzulande Halt: Abwarten. Videos nach dem Break.



[via autoblog]

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McLaren liefert Motoren und Getriebe für den Elektro-Rennzirkus Formula E


Ab 2014 soll ein neuer Autorenn-Zirkus für Elektro-Flitzer starten: die Formula E. Die Veranstaltung ist wohl nicht zuletzt ein Versuch der FIA eigentlich bereits verloren geglaubte Zielgruppen doch noch für Autorennspektakel zu begeistern: die Rennen sollen - es wird ja kein Lärm gemacht - durchgehend in Innenstädten großer Metropolen ausgetragen werden und ob der Akku-Limitierungen aus einer Reihe kürzerer (kurzweiligerer) Rennen bestehen, atmosphärisch will man sich wohl an Skateboard Events orientieren. Die technische Grundausstattung der E-Rennautos wird, wie jetzt bekannt wurde, zentral von McLaren geliefert (Motoren, Getriebe, Steuerelektronik), wobei natürlich die Frage aufkommt, ob und wie sich die Teams technisch noch unterscheiden werden.

[via wired]

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Video: Moderne Modellautorennen zirpen und wischen vage durch die Optik


Vielleicht sind wir ja naiv und aus der Zeit gefallen, aber das Modellautorennen im Video nach dem Break hat so gar nichts mehr mit den seeligen Jugenderinnerungen an Carrerabahn-Action gemeinsam: die Autos flitzen so schnell über die Bahn, dass sie nur noch sirrende Farbwischer darstellen und die steuernden Nerds sehen definitiv jenseitig aus. Schaut´s euch einfach an, im Video nach dem Break. (Richtig los geht´s ab Sekunde 55 ...)

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Gaming-Setup RACER ist eine analoge Wipeout-Version mit Arcade-Steuerung


Was Malte Jehmlich und Matthes Mikysec von sputnic.tv in der FabrikKrefeld installiert haben, ist ein einmalig verschachtelter Game-Hybrid: Ein Modellflitzer rast eine vollständig analoge Wipeout-Strecke entlang, die vor allem aus Karton besteht, gesteuert wird allerdings in einer Arcade-Box am Monitor, also dann doch wieder irgendwie digital. Egal wie man´s dreht und wendet: Nettes Projekt. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Der Gewinner der World Solar Challenge ist Japaner, sieht aber aus wie ein Marsianer



Diese schnittige UFO-Flunder hat die World Solar Challenge gewonnen, eine der beiden Kategorien der Global Green Challenge. Die als besonders hart geltende Rennstrecke für Solarautos führt 3000 Kilometer quer durch das sonnige Australien. Der diesjährige Sieger "Tokai Challenger", entwickelt von einem Team der japanischen Tokai-Universität, fuhr mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 100 kmh und erreichte das Ziel in Adelaide nach 29 Stunden und 49 Minuten. Seht euch das Video und das Bild nach dem Break an, das Gefährt ist so richtig schön spacig! Erinnert uns aber auch extrem an Eleanor...

[Via Physorg]

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