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Beiträge zu auto

HABIT: Cockpit-Konzept lernt aus dem Verhalten des Autofahrers (Video)


Die US-amerikanische Firma Visteon präsentiert mit HABIT ein Infotainmanet-System fürs Auto, das aus dem Verhalten seines Besitzers lernt. Faktoren wie Wetter, Tageszeit und Straßenbedingungen spielen dabei ebenso ein Rolle wie persönliche Vorlieben. Es kennt nicht nur eure bevorzugten Radiosendungen, sondern mixt diese auch nahtlos mit persönlichen Musiksammlungen. Kurz gesagt, es nimmt euch so gut wie jede Entscheidung ab, wird dabei immer besser und kann sogar in mehreren Cockpits seine Dienste leisten. Zuviel des Guten? Video nach dem Break.

[Via Autoblog]

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Abgefahrene Technik im feinsten Zwirn: Ein Bericht von der Weltpremiere der neuen Mercedes-Benz S-Klasse



Gestern Abend wurde in den Hallen von Airbus in Hamburg-Finkenwerder die neue Mercedes-Benz S-Klasse vorgestellt. Wir waren dabei, als das neue Flaggschiff der schwäbischen Automobilpioniere der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde. Von Beginn an steht die S-Klasse für neue Technologien. Sei es der Dreipunktgurt, ABS, ESP, Navigation oder der Airbag, vor allem im Bereich aktive und passive Fahrsicherheit feierten Systeme in dieser Oberklassenlimousine Premiere, die es in den Folgejahren auch in die niedrigeren Kategorien geschafft haben und heute zum Standard gehören. Aber auch „Spielereien" wie der elektrische Fensterheber waren zum ersten Mal in der S-Klasse zu finden. Lest den Rest des Berichts nach dem Break.

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Rapperrakete: 50 Cent lässt sich ganz eigenes Rennauto bauen


Der Rapper und Popmogul 50 Cent hat viel Geld. Eigentlich hat er noch viel mehr als viel Geld. Menschen mit einem derart großen Vergeltungs- und Repräsentationsdrang kaufen keine Autos von der Stange, weder Rolls noch Maserati. Die Großen im Geschäft lassen sich individuelle Unikate bauen. So getan vom "Candy Shop"-Star mit diesem seltsam anmutenden Powerboat auf vier Rädern. Gebaut wurde er von Parker Brothers Concept und natürlich gab es dazu eine TV-Show: Dream Machines auf SyFy nennt sich dieses Werkstatt-TV-Format. Muss ja alles seine hollywoodeske Richtigkeit haben. Was das Gefährt noch so kann, inklusive massivem Head-Up-Display und Jetfeeling, seht ihr im Ausschnitt nach dem Break.

[Via TechEBlog]

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Detroit Electric SP.01 - das angeblich schnellste Elektroauto der Welt

Der Erfolg von Tesla sorgt dafür, dass schnelle Elektroautos keine Domäne von Elon Musk bleiben werden. So versucht die junge Firma Detroit Electric mit dem brandneuen SP.01 auch ein Stück vom Aufmerksamkeitskuchen abzubekommen. Der Roadster behauptet der schnellste E-Flitzer der Welt zu sein. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 249 km/h und einer Beschleunigung von 0-100 in 3,7 Sekunden ist er unter Umständen aber auch nur einen Mü schneller als der Mercedes SLS AMG E-Cell, aber das Problem kennen wir ja alle auch von den dünnsten Smartphones oder Tablets der Welt. Der SP.01 ist mit 1.090 kg für ein Elektroauto relativ leicht, daher reichen auch 201 PS und 225 Nm Drehmoment für die flotten Fahreigenschaften. Die maximale Reichweite soll bei knapp 305 km liegen. Außerdem ist das Auto auf 999 Stück weltweit limitiert, zu einem Preis von umgerechnet 104.400 Euro. Ein kurzes Video von der Präsentation nach dem Break.

Bildergalerie: Detroit Electric SP.01



[Via Gizmag]

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Erst blasen, dann fahren: Breathometer misst Promille per Smartphone


Alkohol am Steuer ist nicht gut. Ob allerdings der Breathometer aktiv dazu beitragen kann, die Unfallquoten am Wochenende zu senken, fraglich. Wenigstens zeigt dieser Smartphoneaufsatz nach tüchtigem Pusten, ob man zu häufig den Kopf in den Nacken gesenkt hat oder nicht. Die hier gezeigten Promillewerte dürften vor Gericht allerdings nicht als gültiges Beweismittel durchgehen. Der Breathometer wird gerade auf Indiegogo als Crowdfunding-Projekt gestartet, hat seinen Pledge aber schon erreicht. Dürfte also in naher Zukunft auch en vivant zu erleben sein. Mehr Aufschlussreiches in dem Video nach dem Break.

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Mitchell & King goldRush: das teuerste Autowachs der Welt



Die Firma Mitchell & King ist Spezialist für Autopflege der exklusiveren Sorte. Neu in ihrem Sortiment die goldRush Rally Collection, die aus Autowachs, Shampoo und Autoduft besteht. Natürlich kommen diese Pflegeprodukte in edelstem, güldenem Gefäß, allerdings wird auch das den Preis von 75.000 Euro nicht ganz rechtfertigen können. 75.000 Euro für Autopflege. Für das gleiche Geld kann man sich ein protziges BMW M3 Cabrio schießen oder sich ins Ausland absetzen. Aber nein, der Lack muss glänzen. Das ist wichtig. Das hat uns der Nachbar jeden Samstag vor seiner Garage vorgemacht. Denn wahre Liebe fängt mit der Körperpflege an.

[Via Born Rich]

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Telekom, BMW und Sixt bringen LTE-Hotspots in Mietwagen

Auf der CeBIT in Hannover präsentierten die Telekom und BMW den Connected Drive Hotspot. Bis zu acht WLAN-fähige Geräte sollen im fahrenden Auto Internetverbindungen mit bis zu 100 MBit/s bekommen. Allerdings wird dieser Service ab Sommer dieses Jahres vorläufig nur für Kunden der Mietwagenfirma Sixt erhältlich sein. Privatkunden, die sich ein amtliches Internet im Auto herbeisehnen, werden sich also noch gedulden müssen. Für Sixt- und Telekom-Hotspot-Kunden ist der Service für die ersten 12 Monate umsonst. Das Angebot soll aber ausgeweitet werden. Die vollständige Presseimitteilung nach dem Break.


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Japan: Lastwagen-Konvoi fährt automatisch (Video)


PKWs, die man nicht mehr selber steuern muss, kennen wir bereits zur Genüge, in Japan arbeitet die "New Energy And Industrial Technology Organization" (NEDO) bereits am nächsten Schritt. Dabei geht es nicht primär darum, die Fahrer zu entlasten, sondern vor allem um eine höhere Effizienz beim Benzinverbrauch. Vier Lastwagen wurden jetzt auf die Strecke geschickt. Durch den geringen Abstand von nur vier Metern reduziert sich der Luftwiderstand und somit der Spritverbrauch.

NEDO verfolgt diesen Ansatz bereits seit einer ganzen Weile, 2010 wurde zum Beispiel mit einer Kette aus drei PKWs experimentiert, die immerhin noch einen Abstand von jeweils 15 Metern zueinander hatten. Jetzt also größere Gefährte und geringerer Abstand. Bis zu 15 Prozent Benzin soll sich so einsparen lassen. Der vordere Laster wird in diesem Versuch ganz regulär von einem Menschen gesteuert, die drei hinteren Fahrzeuge folgen automatisch. Das System könnte jedoch auf auf den menschlichen Fahrer verzichten. Video hinter dem Klick.

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Audi + 3D-Drucker = Modellbautraum mit iPad-Steuerung (Video)


Wer möchte denn bitte keinen Audi auf seiner Carrera-Bahn, vor allem wenn die mit der nerdigen Detailverliebtheit eines Modellbahn-Profis entworfen wurde? Eben. Die "Quattro Experience" kann jetzt im kanadischen Toronto bestaunt und bespielt werden. Die Modellautos lassen sich via Tablet steuern. Wem das schon zu hektisch ist, der lässt sich einfach treiben. Die Autos sind mit einem 3D-Drucker so perfekt wie möglich gestaltet worden, die Strecke sieht verdammt gut aus und auch wenn das Ganze eine Marketing-Maßnahme ist, träumen wir uns zurück in die Kindheit. Der Teufel steckt wie immer im Detail. Die Autos haben Kameras, die einen Blick auf die Strecke ermöglichen und verfügen über emulierten Allradantrieb. Die Dokumentation haben wir hinter dem Break geparkt (sic).

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Unbemannte Audis in Las Vegas (Video)


Audi spielt auch mit im Kampf um die Vorherrschaft auf dem autonomen Auto-Markt, klar, und auf der CES zeigten sie ihr neues System, das ihnen ermöglichen soll bei bis zu 60 Stundenkilometer die Hände anders zu beschäftigen. Das ganze läuft über einen eigenen Laser und Radar der vorne im Kühlergrill eingebaut ist, und sich LIDAR nennt. Eine Kamera sorgt für den gesunden Abstand zur Fahrbahnbegrenzung und in Las Vegas ist es offensichtlich mit einem roten Nummernschild erlaubt diese Tests durchzuführen. Im Video nach dem Break zeigt Audi den Simulator des Systems, leider keine direkte Fahrt über die CES Hallen.

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