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Beiträge zu audio

KEF stellt Kopfhörer M500 und M200 mit Red Dot Design Award vor


Der britische Hersteller KEF, bekannt für seine extravaganten Lautsprechersysteme, bringt zwei neue Kopfhörer-Modelle auf den Markt, die beide für ihr gelungenes Design mit dem Red Dot Award 2013 ausgezeichnet wurden. Das On-Ear-Modell M500 kostet knapp 300 Euro und kommt mit Aluminiumbügel und Memory-Schaum in den Ohrkissen. Das In-Ear-Modell M200 ist schon für knapp 200 Euro zu haben und soll dank flexibler Ohrbügel selbst bei Bewegung immer in der richtigen Position bleiben. Auch beim M200 hat KEF sich für ein Aluminiumgehäuse entschieden. Weitere Details erfahrt ihr auf der Produktseite hinter dem Quelle-Link.

[Via audio.de]

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Soundpr0n: Geräusche elektronischer Geräte, die wir so noch nicht gehört haben


Der Reddit-User TheDanielHolt ist mit einem Mikrofon auf Soundsuche gegangen. Mit einem aufgerissenen Vorverstärker entdeckt er Sounds bei elektronischen Geräten, die wir so bislang noch nicht gehört haben. Computer und Smartphones taugen unter solchen Umständen sogar als Samplequelle für IDM, wer hätte das gedacht. Wir nennen diese neuartige Gattung ab heute Soundpr0n. Seht das Video nach dem Break.

[Via Gizmodo]

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Lautsprecher AM-1 von Bowers & Wilkins ist wetterfest und schick


Bowers & Wilkins wagt sich nach draußen: Der neue, wetterfeste AM-1 Architectural Monitor des Lautsprecherherstellers trotzt Regen, Sonne und Staub und ist rostbeständig. Er lässt sich wage- oder senkrecht befestigen und ist in beide Richtungen um 110 Grad drehbar. Auch die Farbbeschichtungen - Schwarz und Weiß stehen zur Wahl - wurden intensiv auf ihre Wetter- und Lichtfestigkeit getestet. In den USA verkauft Bowers & Wilkins den AM-1 ab März 2013 für 300 Dollar, für Deutschland sind Preis und Verfügbarkeit noch nicht bekannt. Pressebericht nach dem Break.

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Durchsichtig und todschick: Lautsprecher People People versucht sein Glück auf Kickstarter


Gut möglich, dass euch der durchsichtige Lautsprecher der Stockholmer Designschmiede "People People" nicht zum ersten Mal begegnet. Das kleine Start-Up aus früheren Nokia-Mitarbeitern macht fleißig Guerilla-Marketing und brachte ihre transparente Box sogar schon im Musikvideo "Scream and Shout" von Britney Spears unter. Für die Finanzierung einer größeren Produktion sammelt People People neuerdings bei der Crowdfunding-Plattform Kickstarter Geld: 120.000 Dollar müssen innerhalb der nächsten 43 Tage zusammenkommen. Bisher lief es wie geschmiert, in den ersten zwei Tagen flossen bereits 59.000 Dollar. Kein Wunder - während die meisten Boxen klobig sind und sich mehr schlecht als recht in die Einrichtung integrieren, fügen sich die Glaslautsprecher nahtlos ein. Und nach Meinung unserer US-Kollegen, die sich vor Ort überzeugen ließen, sehen die Teile in echt sogar noch besser aus als auf ihren Hands-On-Fotos (siehe Galerie unten).

Über den Sound konnten sie sich leider kein abschließendes Urteil bilden, da immer noch gebastelt wird, aber: "Wir sind uns sicher, dass die meisten Menschen mit der Audioqualität zufrieden sein werden, wenn das Endprodukt so gut klingt wie das was wir hörten". Ein 6,5-Zoll großer Subwoofer liefert die Bässe, während zwei 3-Zoll große Lautsprecher für den Rest der Frequenzen zuständig sind. Außerdem ermöglicht ein WiFi- oder Bluetooth-Dongle drahtloses Audio, und für Apples Airport Express gibt es sogar einen integrierten Slot. Die ganze Pracht hat ihren Preis: 800 Dollar soll eine zusammengebaute Box später kosten. Wer People People auf Kickstarter unterstützt, ist zwar schon ab 360 Dollar dabei, muss das Ding dann aber selber zusammensetzen und auch die Gläser selber besorgen. Video nach dem Break, mehr Info hinter dem Quelle-Link.

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DIY: Gestengesteuerter Controller UFO macht seinem Namen alle Ehre (Videos)



Tommi Koskinen war gelangweilt von herkömmlichen MIDI-Controllern und hat sich deswegen mit einem Arduino Mega 2560 als Herzstück den sogenannten UFO (Ultrasonic Frequency Controller) gebastelt. UFO funktioniert mit fünf Ultraschallsensoren, welche die vertikale Bewegung der Hand in MIDI-Daten umwandeln. So will Koskinen erreichen, dass elektronische Musik live mit mehr Ausdruck dargeboten wird, was mit dem UFO durchaus gelingen könnte: Seht selbst in den Videos nach dem Break.

[Via De:Bug]

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Amazon zeigt Kindle Paperwhite unter verschiedenen Lichtverhältnissen



Der Kindle Paperwhite, welcher Amazon zufolge "voraussichtlich" ab dem 3. Dezember in Deutschland versandt wird, hat viel Lob geerntet. Aber wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten: das Display ist nach Meinung einiger Kunden nicht so regelmäßig beleuchtet wie erwünscht. Amazon reagiert auf diese Kritik mit der Veröffentlichung von vier Fotos, die das Display unter verschieden Lichtverhältnissen und Leuchtstufen abbilden (siehe erster Quelle-Link). Am stärksten treten die Unregelmäßigkeiten demnach in dunkler Umgebung bei hell erleuchtetem Display auf - eine Kombination, von der Amazon grundsätzlich abrät. Da sich die dunkleren Stellen am unteren Bildrand außerhalb des Texts befinden, sollten sie beim Lesen aber nicht weiter stören.

Auf einer englischsprachigen Informationsseite weist Amazon zudem auf "Limitationen und Veränderungen" des Kindle Paperwhite hin: Der Speicher wurde gegenüber dem Kindle Touch von 4 auf 2GB reduziert, was aber immer noch für über 1000 Bücher ausreichen soll. Mehr als diese 2GB werden wir Audio und Text-To-Speech vermissen, einen Verzicht, den Amazon mit Einsparungen bei Gewicht und Umfang begründet. Da diese nicht besonders groß gewesen sein dürften, könnte es aber auch sein, dass Amazon vor allem die Unterschiede zwischen seinen traditionellen E-Readern und den Kindle HD-Tablets stärker betonen möchte, wie The Verge spekuliert.

[Via The Verge]

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B&O Play A9: Neuer Streaming-Lautsprecher für Zuhause (Hands-On)


Bang & Olufsen
hat gestern in Berlin de A9 vorgestellt, den neuen Aktivlautsprecher der B&O Play-Marke. Lautsprecher? Das ist doch eine Satellitenschüssel mit Holzbeinen, mögen jetzt einige sagen, und damit sind wir schon mitten drin in der richtigen Diskussion: Der A9 ist edgy. Und zumindest von weitem einer Sat-Schüssel nicht unähnlich. Das ändert sich schnell, wenn man sich dem A9 nähert. Das Design des Streaming-Lautsprechers (AirPlay und DLNA) ist gewöhnungsbedürftig. Das heißt vor allem: überraschend. Groß und mächtig einerseits, filigran und pointiert andererseits. Zumal es nicht die weiße Variante sein muss, zahlreiche Farben stehen zur Verfügung. 1.999 Euro wird der A9 kosten, wenn er Mitte November in den Handel kommt.


Android- und iOS-User haben es am einfachsten mit dem A9. Mit der kostenlosen App BeoSetup kann der Lautsprecher konfiguriert und bespielt werden. Nicht nur vom iPhone, Galaxy, iPad und Co., sondern auch vom Mac und PC empfängt der A9 dann Musik, Hörbücher etc. An der Rückseite des A9 findet sich außerdem ein USB-Eingang, der Lautsprecher lässt sich außerdem via WNLS ansteuern. Bedient wird der A9 über das Smartphone, eine Fernbedienung oder aber mit dem Berührungssensor am Lautsprecher selbst. Der befindet sich an der oberen Rundung. Streicht man darüber, kann die Lautstärke beeinflusst werden, stumm geschaltet wird der Lautsprecher mit einem einfachen Verharren der Hand auf dem Sensor.

Im Bassbereich haben wir es mit einem 8"-Tieftöner zu tun, der Verstärker der Klasse D bringt 160 Watt. Dazu kommen zwei 3"-Mitteltöner mit je 80 Watt und zwei 3/4"-Hochtöner. Den Rest des Klangs regelt ein DSP aus eigener Entwicklung.

Designt wurde der A9 übrigens nicht von einem Audio-Spezialisten, sondern von einem Möbel-Designer aus Dänemark. In der Heimat von Bang & Olufsen werden auch die Hauptbestandteile des A9 gefertigt. Das Aluminium und auch das Holz kommen von lokalen Firmen.


Und wie klingt die Schüssel? Für ein intensives Probehören blieb beim Event in Berlin keine wirkliche Zeit, bzw. es war einfach zu laut. Während der kurzen Demo von Henrik Taudorf Lorensen, VP von B&O Play, füllte der A9 jedoch problemlos die Event-Location mit fulminantem Klang. Könnte also was werden.

Bildergalerie: B&O Play A9: Hands-On



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Hörbuch des besonderen Art: Steve Jobs spricht 1983 über die Zukunft des Computers

Am 5. Oktober 2011, also morgen vor einem Jahr, erlag Steve Jobs seinem Krebsleiden, die Trauer war groß, die Verabschiedung in Cupertino eindrucksvoll.

Marcel Brown hat einen Vortrag von Steve Jobs aufgestöbert und auf Soundcloud hochgeladen. Ein Jahr vor dem Release des Macintosh, 1983 also, sprach Jobs auf der International Design Conference in Aspen. Thema der Tagung: The Future Isn't What It Used To Be. Schon damals träumte Jobs von einem Computer in Buchform, den man überall mit hinnehmen kann und dessen Bedienung man in wenigen Minuten erlernen könne. Über einen "Radio Link" könne der Rechner mit der Außenwelt kommunizieren. Den kompletten Vortrag gibt es hinter dem Break.

[via iFun]

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NXP will die Klingeltöne 5-fach lauter machen


Sonntag. Da hört man die Glocken. Warum allerdings heutzutage noch eine Firma wie NXP Semiconductors aus den Niederlanden auf den Gedanken kommt via Chip die Lautstärke von Klingeltönen aufdrehen zu wollen, erscheint erst mal rätselhaft. Sieht man sich den NXP TFA9887 IC allerdings genauer an, dann ist das Prinzip eher interessant. Denn hier geht es darum den Lautsprecher im Handy zu Überwachen, und ihm genau die Frequenzen so laut anzubieten, die nicht dazu führen, dass man übersteuert, oder - letztendlich - die Lautsprecher schreddert. Bis zu 2,6 Watt will NXP so an 0,5 Watt Lautprecher liefern können, ohne das etwas zu Bruch geht. Video im Stil eines Haarwaschmittels nach dem Break.

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Gut: Apple investiert in Logic Audio, kauft italienische Software-Firma

Es ist ziemlich genau zehn Jahre her, seit Apple das letzte Mal einen großen Zukauf in Sachen Musik tätigte. Damals übernahm Cupertino die deutsche Firma Emagic, strich unter großen User-Protesten die Windows-Version von Logic und schlachtete den Code der Hamburger ordentlich aus. Logic wurde weiterentwickelt, Final Cut bekam umfassende Audio-Features mit Soundtrack Pro und natürlich basiert auch Garage Band auf dem Logic-Fundament. Letzteres Programm bekommt immerhin regelmäßig Updates und erlebt auf dem iPad und auch auf dem iPhone aktuell die Wiedergeburt, für die die App vielleicht immer bestimmt war. Bei Logic sieht es hingegen düster aus. Immer wieder munkelte man, dass die Tage der DAW gezählt seien. Techcrunch will jetzt erfahren haben, dass Apple die kleine italienische Software-Firma Redmatica kaufen will oder das bereits getan hat und das sind gute Nachrichten. Denn dort wurde in der Vergangenheit ganz konkret für Logic entwickelt. Nicht ausschließlich, aber doch stetig und iOS hat man dort auch im Blick. Die Konkurrenz in der Musikproduktion ist mittlerweile enorm groß: ProTools, Ableton Live, Propellerhead Reason, Cubase natürlich. Dazu kommen die dezidierten Lösungen für das iPad von Drittanbietern. Wir denken positiv und nehmen den Zukauf als Zeichen dafür, dass Apple auch weiterhin Interesse am porfessionellen Audio-Markt hat.

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