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Beiträge zu audio

Tumblr führt Telefonanrufe als Audio-Post wieder ein



Es ist wohl Retro-Woche bei Tumblr. Jetzt haben sie ein altes Feature wieder eingeführt, das niemand nutzen wollte, im Analog-Hype aber vielleicht wieder ganz hip werden könnte. Audioposts via Telefon. Irgendwann vor 5 Jahren mal erfunden, wurde das Feature nach einer Weile wieder als mögliche Einstellung abgeschaltet. Jetzt kommt es zurück. Und das Video dazu ist ebenso oldschool. Tatsächlich geht es auch von Deutschland aus, nur die Nummer die man anwählen muss (nachdem man das Feature in den Einstellungen freigeschaltet hat) ist in den USA. Wir empfehlen da lieber das senden von Audio-Aufzeichnungen via E-Mail. Ebenso umständlich, in den meisten Fällen weniger teuer. Video nach dem Break.

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Chromecast als WiFi Audiostreaming-Tool (DIY)



Die einfachsten Lösungen sind manchmal die besten. Zwar ist Chromecast hierzulande immer noch nicht offiziell erhältlich, aber da es in März in England kommen soll, kann der Deutschlandstart nicht mehr so weit entfernt sein. Da Chromecast einige Audio-Services unterstützt und das SDK seit kurzem auch öffentlich ist, man also noch mehr Services in den kommenden Wochen erwarten kann, ist die Frage, die Janko Röttgers von Gigaohm für nur 10 Dollar gelöst hat, wie schließe ich das an etwas an, das keinen HDMI-Eingang hat. Lautsprecher, Anlangen, etc. Die Lösung ist einfach. Es gibt einen Adapter der eigentlich dazu da ist, HDMI auf VGA umzuwandeln, aber mit einem separaten Audio-Output daherkommt und obendrein keinen eigenen Strom braucht. Von da aus gilt es nur noch die beiden zusammenzustecken, das Audio zu verkabeln und schon hat man aus Chromcast eine Audiostreaming-Kiste gemacht. Und dann spart man sich teurere Zusatzlösungen wie z.b. Beep oder das sicherlich komfortablere Sonos-System. Jetzt müsste man diesen Adapter nur in Deutschland noch irgendwo finden.

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Wikipedia ergänzt Biographien um Sprachaufzeichnungen


Auf Wikipedia wird es künftig auch Stimmen zu hören geben: Das "Wikipedia Voice Intro Project", kurz WikiVIP, bittet Prominente, Künstler oder Wissenschafter um eine zehn Sekunden lange Aufnahme. Diese wird dann in die entsprechende Biographie eingebunden, damit die Wikipedia-Leser erfahren, wie die Stimme der beschriebenen Person klingt und wie ihr Name richtig ausgesprochen wird. Hier könnt ihr euch das am Beispiel von Stephen Fry anhören (rechts unten in der Info-Box), und hier findet ihr eine Liste aller bisher aufgenommenen Stimmen. Wikipedia arbeitet auch mit der BBC zusammen, um an Audio-Aufnahmen bekannter Persönlichkeiten zu gelangen. Und falls ihr eure eigene oder die Stimme eines Bekannten beisteuern wollt, seid ihr dazu aufgefordert, das WikiVIP-Team zu kontaktieren.

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Samsung erweitert Multiroom Soundsystem

Zach


Anfang Oktober 2013 hatte Samsung ein drahtloses Multiroom-System à la Sonos vorgestellt, auf der CES wird das Audio-Portfolio nun erweitert. Im Mittelpunkt steht ein neuer Lautsprecher der Serie. Der M5 (das erste Mitglied der Streaming-Familie heißt M7) kommt mit drei Treibern aus -der M7 ist mit fünf ausgestattet - dürfte dafür aber auch preiswerter sein. Das Prozedere bleibt hingegen das gleiche: Bespielt und kontrolliert wird der Lautsprecher durch die Shape App. Und der gleichnamige Hub nimmt Verbindung zu eurem Router daheim auf, um lokal gespeicherte Musik in das System einzuspeisen. Neu ist außerdem eine kleine Box, die alte Lautsprecher-Systeme in die drahtlose Zukunft integrieren kann.

Wer nun Kinderzimmer, Abstellkammer und Dachboden bereits mit dem M7 ausgestattet hat oder mit dem M5 ausstatten wird und ein In-House-Lösung für den heimischen Wohnzimmer sucht, dürfte sich freuen: Zwei neue Soundbars - HW-H750 und HW-H600 - ergänzen den Gerätepark. Erstere verspricht 320 Watt Musikleistung und soll unterhalb größerer Fernseher platziert werden. Die H600 ist für TVs mit 32-55" Bildschirmdiagonale ausgelegt und wird auf dem Fernseher direkt angebracht: 4.2 Audio inklusive.

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Pono: Neil Youngs Audioprojekt startet Anfang 2014


Erinnert ihr euch noch an Pono? So nennt Neil Young seinen Audio-Player und auch den angeschlossenen Service, mit dem er den Siegeszug des MP3 einerseits, vor allem aber der Audio-Kompression beenden will. 2012 zeigte Young im US-amerikanischen Fernsehen das Konzept und dann herrschte ... unkomprimierte Stille. Jetzt gibt es Neuigkeiten. Anfang kommenden Jahres soll es soweit sein, Pono geht an den Markt.

Das Prinzip ist ganz einfach: Musik soll zukünftig unkomprimiert, also so, wie sie in der Regel aufgenommen wurde, auch gehört werden. 24 Bit, 196 KHz. Das ist der aktuelle Studio-Standard, der selbst bei der Konvertierung für eine CD schon verhunzt wird. Beim Interview bei David Letterman war damals zu hören, dass einige Plattenfirmen bereits Interesse bekundet hätten. Ob das noch besteht, ist unklar. Das Facebook-Posting verrät keine weiteren Details. Lassen wir uns also überraschen. Das Setup für einen ersten Vergleich zwischen Pono und Spotify bauen wir derweil schon Mal auf.

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Kapture: Jeder Satz ist für die Ewigkeit



Am Dienstag will schon wieder ein neues Kickstarter Projekt unser Handgelenk erobern. Kapture ist ein Selbstüberwachungs-Aufnahmegerät, das konsequent und ständig die letzte Minute Sound speichert, die um uns herumgeistert. Minimale Funktion, die dennoch irgendwie praktisch sein kann, wenn man denkt, ach, ich wünschte das hätte ich aufgenommen. Vergänglichkeit war gestern. Die Funktionalitäten sind bislang nur spärlich bekannt. Klar ist, man drückt drauf und die letzten 60 Sekunden werden gesichert und aufs Smartphone übertragen.

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Listen to Wikipedia: Lexikonbearbeitung als meditative Echtzeitmusik


So entspannt kann Arbeit klingen: Stephen LaPorte und Mahmoud Hashemi visualisieren und vertonen Wikipedia-Neueinträge und -Veränderungen in Echtzeit. Glocken erklingen bei Ergänzungen, Streicher bei Streichungen; grüne Kreise stehen für anonyme Änderungen, weiße für registrierte User und violette für Bots. Wenn ihr auf einen Kreis klickt, gelangt ihr auf die Versionsunterschiede des entsprechenden Eintrags. Mit einem Klick oben rechts auf "about" könnt ihr außerdem Wikipediaseiten in verschieden Sprachen auswählen und euch eingehender über das Projekt informieren - den Code haben die beiden auf GitHub veröffentlicht. Aber auch ein kurzer Blick lohnt sich: los geht es hier mit der englischsprachigen Wikipedia.

[Via BuzzFeed]

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Sparkup Reader: Aufnahmegerät für Kinderbücher soll gestresste Eltern schonen


Kleinen Kindern Gutenachtgeschichten vorzulesen ist an und für sich eine gute Sache. Wenn Mama oder Papa jedoch zum tausendsten Mal die Lilifee vortragen müssen, ist es bei den Erwachsenen mit der Geduld schnell am Ende. Aus England kommt nun der Sparkup Reader. Ein Audioaufnahmegerät, das die Lesekünste von Oma und Eltern speichern und bei Bedarf auch vom Kind alleine abgespielt werden kann. Kann man nun so oder so sehen. Potentielle Rabeneltern sollten davon natürlich die Finger lassen. Ein kurzes Produktvideo nach dem Break.

[via Gizmag]

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Room Spy Bug: Gemeiner Audiospion, den man jederzeit anrufen kann



Der Room Spy Bug ist so tricky wie perfide. Vor dem Gebrauch sollte man sich daher im Klaren sein, dass man sich schnell im Bereich des Illegalen befinden könnte. Dieses Device ist ein Audioaufnahmegerät, das streicholzschachtelgroß ist und als Überwachungs- und Spionagetool dient. Das Besondere an dem Gerät ist, dass es mit einer SIM-Karte ausgestattet werden kann. Hat man also einen Raum mit dem Ding verwanzt, ruft es einen an, sobald eine gewisse Lautstärke überschritten wird. Außerdem kann man jederzeit seinen Klangspion selber anrufen, um nach dem Rechten zu hören. Kostet 60 Dollar.

[via 7Gadgets]


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KEF stellt Kopfhörer M500 und M200 mit Red Dot Design Award vor


Der britische Hersteller KEF, bekannt für seine extravaganten Lautsprechersysteme, bringt zwei neue Kopfhörer-Modelle auf den Markt, die beide für ihr gelungenes Design mit dem Red Dot Award 2013 ausgezeichnet wurden. Das On-Ear-Modell M500 kostet knapp 300 Euro und kommt mit Aluminiumbügel und Memory-Schaum in den Ohrkissen. Das In-Ear-Modell M200 ist schon für knapp 200 Euro zu haben und soll dank flexibler Ohrbügel selbst bei Bewegung immer in der richtigen Position bleiben. Auch beim M200 hat KEF sich für ein Aluminiumgehäuse entschieden. Weitere Details erfahrt ihr auf der Produktseite hinter dem Quelle-Link.

[Via audio.de]

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