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Beiträge zu audio interface

NAMM 2014: Motu stellt Thunderbolt-Interface 828x vor (Video)

Auf der morgen beginnenden NAMM scheint sich dieses Jahr Thunderbolt bei den Audio Interfaces langsam aber sicher durchzusetzen: nach dem Einsteiger-Interface von Zoom hat jetzt auch Motu seine gute alte 828 mit Thunderbolt ausgestattet. Die Motu 828x nutzt die zusätzliche Bandbreite (die Latenz soll sich laut Motu nicht von der mit Firewire ausgestatteten 828mk3 unterscheiden), kann aber auch über USB 2.0 / 3.0 verwendet werden. Die Treiber unterstützen Mac (OS X ab 10.6) und PC (Windows 8, 7 oder Vista ab SP 2), wenn man denn einen PC mit Thunderbolt auftreiben kann. Ansonsten hat das 828x größtenteils die gleichen Specs wie das 828mk3, das weiterhin verkauft wird. Zu haben demnächst für 799 Euro, Video nach dem Break, die gesamten Specs findet ihr hier.

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Native Instruments Kontrol Z1: Integrierter DJ-Controller mit Audio Interface für iPad und Rechner (Video)


Native Instruments haben heute den Kontrol Z1 vorgestellt, ihren kleinsten DJ Controller mit integriertem Audio Interface, der sowohl mit Rechner als auch iOS funktioniert. Der bietet die klassische Standardausstattung eines DJ Mixers mit zwei Kanälen: 3-Band EQ, Crossfader, Kopfhörerausgang, Monitorausgang, Cue-Buttons für beide Kanäle und Cue-Knobs, dazu ein 24-Bit Audio Interface und auch ein paar Extras für die Traktor DJ App für iOS: so lässt sich nicht nur der nächste Track vorhören, sondern auch die internen Effekte steuern, außerdem lädt der Kontrol Z1 die angeschlossenen iOS-Teile. Hört sich doch recht vielversprechend an und wird demnächst bei uns getestet. Zu haben ab sofort für 199 Euro, Video nach dem Break.


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iConnectivity streamt MIDI und Audio zwischen Rechner und iOS-Gerät (Video)


MIDI-Interfaces für iOS-Geräte sind mittlerweile ein alter Hut, die zwei neuen von iConnectivity (iConnectMIDI2+ und iConnectMIDI4+), frisch an der NAMM vorgestellt, bringen aber neben MIDI mit geringen Latenzen zwischen Rechner und iOS eine Besonderheit mit, die sich "Audio-Passthrough" nennt. Damit können jetzt auch Audiodaten (bei Bedarf auch zwischen Rechnern) von iOS zu iOS und in den Rechner gelangen, ohne dass der Umweg über ein Audio-Interface mit dem Nachteil nochmaliger Wandlung geht. Klingt ziemlich praktisch und dürfte den Zubehörwust bei iOS-Musikern etwas ausdünnen. iConnectMIDI2+ und iConnectMIDI4+ (doppelt soviel MIDI-Anschlüsse und zusätzlich Ethernet) sollen ab Ostern erhältlich sein und 89,99 Dollar bzw. 249,99 Dollar kosten. Video nach dem Break.




[via De:Bug]

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Universal Audio liefert Thunderbolt I/O-Karte für das Apollo Audio-Interface aus


Universal Audio liefert jetzt die Thunderbolt-I/O-Karte für das Apollo Audio Interface aus, das damit zur ersten tatsächlich erhältlichen Thunderbolt-Soundkarte wird. Die ab sofort für 620 Euro erhältliche Erweiterung bietet zwei Thunderbolt-Ports mit Bus-Power und mehr UAD Plug-In-Instanzen, verbesserte Performance bei höheren Samplingraten und noch niedrigere Plug-In-Latenzen im Vergleich zur FireWire-Anbindung. Außerdem lassen sich die vorhandenen Firewire -Anschlüsse nach dem Einbau als FireWire 800 Hub nutzen. „Wir sind sehr stolz, als erstes Unternehmen echte integrierte Thunderbolt-Konnektivität für den Audio-Interface-Markt anbieten zu können", erklärt Universal Audio Geschäftsführer und Firmen­gründer Bill Putnam, Jr. „Wir haben Hand in Hand mit Intel zusammen­gearbeitet, um eine absolut zuverlässige Thunderbolt-Verbindung für Apollo zu entwickeln. Nun freuen wir uns sehr auf die Auswirkungen, die dieser wichtige Schritt nach vorne auf die Recording-Community haben wird." Die Windows-Treiber lassen noch auf sich warten, sollen aber bald nachkommen. Sobald wir eine in die Finger bekommen, wird getestet.

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Apogee Quartet: Universelles Audio-Interface für Mac-User

Heute ist Tag der Audio-Interfaces, doch, doch. Apogee setzt nach dem erfolgreichen Duet jetzt auf das Quartet. Das Interface arbeitet mit USB 2.0, bietet vier Ein- und acht Ausgänge und die schon vom Duet bekannte Level-Anzeige und außerdem den großen Dial-Knopf. Die Eingänge sind universell nutzbar: Mikro, Line oder auch Instrumentensignale lassen sich so in das Interface einspeisen, das - Apogee-typisch - nur am Mac funktioniert. 1.295 Euro kostet das Interface und soll noch diesen Monat bei uns erhältlich sein. Die volle Pressemeldung wartet hinter dem Break.

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iTrack Solo: Hochauflösendes Audio-Interface funzt am Rechner und am iPad


Ein Audio-Interface für iPad und Rechner? Focusrite macht das jetzt möglich, iTrack Solo funktioniert am Tablet und am Computer. Die Technik steckt in einem Aluminiumgehäuse, ein Mikrofoneingang und ein Instrumenteneingang stehen zur Verfügung, aufgelöst wird mit bis zu 24 Bit und 192 kHz. Und Einsteiger-Software gibt es umsonst dazu: Ableton Live Lite ist am Start, genau wie diverse PlugIns von Focusrite in der PlugIn-Suite Scarlett. 189 Euro kostet iTrack Solo, Ende Oktober soll es erhältlich sein.

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Focusrite Forte: Neues Audio-Interface mit OLED-Display (Video)

Forte heißt das neue, portable Audio-Interface von Focusrite. Das Unternehmen orientiert sich beim Forte an einem Design, das Apogee mit dem Duet einführte: klein und mit der Alu-Optik sehr Mac-affin, mit großem Drehknopf und Kabelpeitsche für die Anschlüsse. Auch RME ist mit dem Babyface in ähnlicher Richtung unterwegs, wenn auch mit deutlich anderen Farben. Beim Forte stehen zwei Ein- und vier Ausgänge zur Verfügung, aufgelöst wird mit bis zu Bit bei 192 kHz. Mit dem Rechner verbindet man Forte via USB. Das Display ist mit OLED-Technik ausgestattet, zwei Mikro-Preamps sind verbaut und die Taster unterhalb des Displays sind berührungsempfindlich. 559 Euro soll Forte kosten, bei uns kommt es Anfang Oktober in den Handel. Alle Details gibt es in der angehängten Pressemeldung.

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UAD Apollo: Edel-Audio Interface mit DSP-Power und Thunderbolt (Video)


Universal Audio sind bei der Namm knapp Erste geworden in Sachen erstes Thunderbolt Audio Interface und haben das UAD Apollo vorgestellt, das noch im ersten Quartal zu haben sein wird. Die Kombination aus hochwertigem Audio Interface und aufwendigen DSP-Effekten mit geringer Latenz ist erwartungsgemäss nicht ganz billig (für 2441 Euro gibt es die DUO-Version, 3051 kostet die QUAD-Version), dafür tut es dann, sobald die optionale Thunderboltschnittstelle da ist, auch schon ein Mac mini als Hauptrechner. Auf die Thunderboltoption müssen wir allerdings noch warten, die soll nämlich, wie auch die Windows 7-Unterstützung, erst im Sommer kommen.
Video und die kompletten Specs nach dem Break.

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Alesis bringt neue iPad Docks für Gitarristen und Drummer, Kopfhörerverstärker für iPhone (Videos)


Alesis
bauen auf den großen Erfolg ihres Musik-Docks IO Dock fürs iPad und haben es gehörig professionalisiert und aufgebohrt: zur Namm haben sie jetzt gleich zwei neue iPad Docks und einen iPhone-Kopfhörerverstärker für Musiker vorgestellt. Das AmpDock richtet sich an Gitarristen und kommt mit einem passenden Pedalboard, das DM Dock ist ein komplettes Drummodul inklusive dreizehn Triggereingängen, Midi haben beide und auch als Audio Interface lassen sie sich benutzen. Und dazu gibt es fürs iPhone noch das Amp Case, einen Kopfhörerverstärker für iPhone 4/4S. Die kompletten Specs und ein Video: nach dem Break.





[via De:Bug]

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Winter Namm 2012: Griffin StudioConnect und MidiConnect fürs iPad(Video)



Griffin scheinen die ersten zu sein, die dem Alesis IO Dock Konkurrenz machen wollen: zur Winter Namm 2012 haben sie das Griffin StudioConnect vorgestellt. StudioConnect ist eine Kombination aus Audio Interface und Midi Interface für iPad und iPad 2 und bietet je ein MIDI In und Out, einen regelbaren Kopfhörerverstärker und einen Klinkeneingang mit Vorverstärker für Gitarre und Gesangsowie einen Line-Eingang über Miniklinke. Außerdem haben sie ein einfaches Midi-Interface namens MidiConnect angekündigt, das je einen MIDI In und Out bietet. Zu haben im Frühling für 149 Dollar (StudioConnect) bzw 80 Dollar (MidiConnect). Video nach dem Break.

[via De:Bug]

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