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NAMM 2014: Pioneer stellt Remixschleuder RMX 500 vor (Videos)

Pioneer hat zur NAMM mit dem RMX 500 ein neues Effekt- und Remix-Tool gelauncht, das obendrein noch mit eingebauter Drummachine daherkommt und auch als Audio Interface nutzbar ist. Die Effekte werden jeweils über einen klickbaren Encoder im Zusammenspiel mit ringsrum angeordneten Buttons gesteuert, was haptisch ziemlich gut hinkommen dürfte. Der RMX 500 ist pioneer-typisch eher für DJs gedacht, kann aber auch über ein mitgeliefertes VST/AU/RTAS-Plugin auch mit DAWs benutzt werden. Videos nach dem Break, ab Februar für 399 Euro zu haben.

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Hands-On: NI Maschine Studio (Video)


Native Instruments haben heute das neue Flaggschiff ihrer rechnerbasierten Groovebox-Serie Maschine vorgestellt, die Maschine Studio. Die wird am 1. November zusammen mit der völlig neu programmierten Maschine Software 2.0 erhältlich sein, die wir beide zusammen schonmal vorab hier kurz antesten konnten.

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Überraschung: Logic Pro X ist da


Das dürfte für viele eine ziemliche Überraschung sein: Apple hat heute seine Pro-Linie aufgefrischt und mit Logic Pro X nach dem Neustart von Final Cut Pro auch seine DAW auf den neuesten Stand gebracht. Die ist vom User Interface her deutlich gestrafft worden und wirkt übersichtlicher, mit Logic Remote hat sie darüber hinaus eine Fernsteuerung fürs iPad bekommen. Logic Remote hat augenscheinlich viele Keyboard-Elemente der iPad-Version von Garage Band mitbekommen, kann aber auch Tastatur-Kurzbefehle, den Mixer fernsteuern und bietet eine Transportsektion. Außerdem mit dabei sind die neue Tonhöhenkorrektur Flex Pitch, der Bass Amp Designer und der Drum Designer. Logic Pro X ist ab sofort für 179,99 Euro im AppStore zu haben (hinter dem Quelle-Link). Auch MainStage gibt es in einer neuen Version, die kompatibel zu den Smart Controls und Logic Pro X ist.





Update: Jetzt ist es auch im deutschen AppStore angekommen (nach dem Quelle-Link)

via CDM

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Ab heute für 579 Euro erhältlich: Akai MPC Studio


Nach dem Flaggschiff MPC Renaissance hat Akai jetzt knapp vor Weihnachten auch das kleinere und mobilere Modell MPC Studio fertig. Wie die große ist sie komplett rechnerbasiert und läuft auf Mac und PC mit der MPC Software, die wie beim großen Modell mit 9 GB Library kommt und auch sonst die gleichen Features bietet. Mit nur 2,5 cm Gehäusehöhe und in etwa den Maßen von NIs Maschine passt sie vom Formfaktor her bequem in jeden Rucksack, an Anschlüssen gibt es neben dem für das externe Netzteil und USB zwei wegen der Baugröße kleine Midianschlüsse (Adapter auf Standard-Midi wird mitgeliefert). Die komplette Pressemitteilung und ein Video gibt es nach dem Break, die MPC Studio kostet 579 Euro.

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Hands-On: Akai MPC Renaissance (Videos)


Akai hat das erste Mitglied der neuen rechnergestützten MPCs fertig: die MPC Renaissance ist seit dieser Woche für Mac und PC zu haben. Das Topmodell ist eine interessante Mischung aus retro und modern: alles lässt sich wie bei den MPCs der letzten fast dreissig Jahre komplett und übersichtlich über die Hardware steuern und auf dem großzügigen monochromen LCD-Display nachvollziehen, die sich tatsächlich ein wenig anfühlt wie eine altehrwürdige MPC 3000, sehr gut verarbeitet ist und die in ihrer Preisklasse besten Pads hat. Wie schon bei der neuen Maschine von NI sind auch hier die Pads mit LEDs hinterlegt und zeigen die Anschlagstärke und gesetzte Steps, allerdings leuchtet hier nur der Rand. Die sechzehn Q-Link Drehregler mit LED-Kranz steuern in jedem Menü etwas anderes, was zunächst vielleicht unübersichtlich klingt, aber doch nach kurzer Zeit relativ selbstverständlich wird. Integriert ist ausserdem ein 4-Kanal USB2.0 Audio Interface, die Eingänge haben Vorverstärker für Plattenspieler und Mikro, so dass man gleich loslegen kann mit dem Sampeln. Dazu kommen zwei weitere USB 2.0-Ports, die als Hub genutzt werden können und ein MIDI Interface mit zwei Ein- und vier Ausgängen. Die Renaissance Software soll die Files aller MPCs lesen können, die jemals gebaut wurden und tatsächlich tut sie das bei der von uns getesteten Auswahl mit MPC 4000, MPC 2000 XL und MPC 1000 auch klaglos. Die MPC Software spiegelt die Menüs für den Computerbildschirm und erlaubt auch die Nutzung als Plugin (VST, RTAS und AU), aber auch das Spielen von Plugins im Hostbetrieb. Etwas unverständlich ist allerdings, dass Akai sich entschieden hat, den Controller als Hardware-Dongle zu nutzen, was das Nutzen der Software allein unmöglich macht. Alles in allem macht die MPC einen guten Eindruck, Akai hat anscheinend ausgiebig auf die Hiphop-Prominenz und deren Wünsche gehört, die auch in großer Zahl antritt, um die Werbetrommel zu rühren: Marley Marl, DJ Premier, Q-Tip, Pete Rock, Young Guru und 88 Keys sind nur ein paar davon.Die komplette Pressemitteilung und ein paar Videos: nach dem Break. Wann die kleinere Variante MPC Studio und die iPad-basierte MPC Fly kommen, ist noch unklar. Die MPC Renaissance hat derzeit einen Strassenpreis von 899 Euro.



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Ableton Live 9 ist offiziell, Ableton Push der passende Controller dazu


Drei Jahre nach der letzten Version hat Ableton heute Ableton Live 9 vorgestellt, die neue Version seiner DAW. Neu sind neben etlichen Verbesserungen im Workflow, dem komplett überarbeiteten Browser und einem wesentlich übersichtlicheren GUI die erste Hardware von Ableton, der Performance Controller Push. Eines der Software Killer-Features dürfte „Harmony/Melody/Drums to MIDI" werden, mit dem sich Audiofiles in entsprechende MIDI-Files wandeln lassen, außerdem wurden etliche User-Wünsche erfüllt, wie zum Beispiel ein verbessertes MIDI-Editing, Automation auch in Clips und die Integration von Max For Live in die Ableton Suite. Wie sich das gehört sind natürlich auch jede Menge neue Sounds und einige neue Plugins/Devices dabei, das interessanteste dürfte aber der Controller Push sein, der speziell an Ableton angepasst ist und das Bedienen der Software ohne den nervigen Blick auf den Rechnerbildschirm ermöglichen soll. Der mit knapp 3 Kilo Gewicht rucksackfreundliche Push kommt mit 64 mehrfarbigen Pads mit Anschlagdynamik und Aftertouch-Funktion die gleichzeitig zum Spielen, Step-Sequenzen und Navigieren innerhalb rhythmischer Patterns dienen, außerdem gibt es 11 berührungsempfindliche Endlosdrehregler, jede Menge Tasten und einen großzügigen Ribbon Controller für Modulationen. Live 9 und der Push sollen im ersten Quartal 2013 erscheinen, Push wird 499 Euro kosten, Live je nach Version: „Intro" (Download: EUR 79), „Standard" (zuvor „Live", Download: EUR 349) und „Suite" (Download: EUR 599). Die komplette Pressemitteilung und Videos zu Push und Live 9 nach dem Break.



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Native Instruments stellt Maschine und Maschine Mikro MK2 vor (Video)


Heute haben Native Instruments die zweite Generation ihrer Groovebox Maschine vorgestellt. Das neue Modell kommt als Maschine MK II und Maschine Mikro MK II, beide sind jetzt wahlweise in Schwarz oder Weiss erhältlich. Wie schon beim DJ Controller Traktor Kontrol F1 sind jetzt auch hier die Pads und Buttons farbig, wobei das Farbschema je nach Nutzung selbst bestimmt werden kann: Groups, Scenes, Sounds und Patterns lassen sich so auch optisch unterscheiden. Die Pads wurden darüberhinaus noch ein reaktionsfreudiger gestaltet, die Master-Sektion mit einem neuen Push-Encoder ausgestattet und das Display verbessert. Für die große Maschine gibt es außerdem verschiedenfarbig Faceplates und einen Stand, die je 69 Euro kosten. Mit der neuen Maschine kommt auch ein Update für die Maschine-Software: Version 1.8 bringt neben Timestretching und Pitchshift die drei neuen Effekte Transient Master, Tape- und Tube Saturator, außerdem gibt es den bisher separat erhältlichen NI Synthesizer Massive dazu.
Die Preise bleiben die gleichen wie bei Maschine 1: das große Modell kostet inklusive Software 599 Euro, die Maschine Mikro MK II Ab sofort vorbestellbar, in die Läden kommen die beiden am 1. Oktober. Video mit ordentlich Pad-Action von Jeremy Ellis nach dem Break.





[via De:Bug]

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Samsung will Gefühlserkennung patentieren lassen, möge die Action beginnen



Achtung, Sicherheitshinweis: Samsung will wissen, was ihr fühlt. Ein kürzlich eingereichter Patentantrag zeigt, dass das Unternehmen dabei ist, eine Methode zu entwickeln, mit der anhand von bestimmten Gesichtsbewegungen, den so genannten Action Units (AUs), die aktuellen Gefühle "ausgelesen" werden können. Insgesamt 30 AUs sind angelegt, die Kombinationen werden automatisch von Software analysiert. Warum das Ganze? Unbekannt. Mit welcher Hardware? Unklar, außer einem Prozessor und Speicher wird nichts erwähnt, nicht einmal eine Kamera und die Bewegungen des Gesichts überhaupt aufzunehmen. Die Details zum Patentantrag gibt es hinter dem Link, vielleicht versteht ihr ja weniger Bahnhof.

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Musikmesse 2012: Feeltune zeigt neue Rhizomes und Tracks (Video)



Vor knapp einem Jahr hat die französische Firma Feeltune ihr erstes Audio-Embedded System Rhizome ausgeliefert, zur Musikmesse 2012 kommt nun der Nachfolger Rhizome SXE und sein kleiner Bruder Rhizome LE. Die Rhizome SXE hat ein neues schwarzes Design bekommen und die Innereien wurden aufgewertet: im Inneren werkelt ein Intel Quadcore i5 2400, außerdem hat sie jetzt USB 3.0, das neue Rhizome OS 2 und eine achtkanalige Soundkarte bekommen. Die Rhizome LE kommt im gleichen Gehäuse und bietet die gleiche ausufernde Anzahl an Bedienelementen, hat aber keinen eigenen Prozessor und braucht einen externen Rechner. Dafür ist sie mit 1399 Euro aber auch deutlich günstiger als die nach wie vor mit 3299 Euro noch immer ziemlich hochpreisige Rhizome SXE. Feeltune hat noch einen weiteren Controller am Start: Tracks heisst er, wird 399 Euro kosten und zielt auf Ableton-Controller wie Akais APC oder das Launchpad von Novation, aber mit seiner dazugehörenden Sampler/Sequenzer-Software auch auf NIs Maschine und Arturias Spark. Video zum Rhizome SXE nach dem Break.

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UAD Apollo: Edel-Audio Interface mit DSP-Power und Thunderbolt (Video)


Universal Audio sind bei der Namm knapp Erste geworden in Sachen erstes Thunderbolt Audio Interface und haben das UAD Apollo vorgestellt, das noch im ersten Quartal zu haben sein wird. Die Kombination aus hochwertigem Audio Interface und aufwendigen DSP-Effekten mit geringer Latenz ist erwartungsgemäss nicht ganz billig (für 2441 Euro gibt es die DUO-Version, 3051 kostet die QUAD-Version), dafür tut es dann, sobald die optionale Thunderboltschnittstelle da ist, auch schon ein Mac mini als Hauptrechner. Auf die Thunderboltoption müssen wir allerdings noch warten, die soll nämlich, wie auch die Windows 7-Unterstützung, erst im Sommer kommen.
Video und die kompletten Specs nach dem Break.

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