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Ab heute für 579 Euro erhältlich: Akai MPC Studio


Nach dem Flaggschiff MPC Renaissance hat Akai jetzt knapp vor Weihnachten auch das kleinere und mobilere Modell MPC Studio fertig. Wie die große ist sie komplett rechnerbasiert und läuft auf Mac und PC mit der MPC Software, die wie beim großen Modell mit 9 GB Library kommt und auch sonst die gleichen Features bietet. Mit nur 2,5 cm Gehäusehöhe und in etwa den Maßen von NIs Maschine passt sie vom Formfaktor her bequem in jeden Rucksack, an Anschlüssen gibt es neben dem für das externe Netzteil und USB zwei wegen der Baugröße kleine Midianschlüsse (Adapter auf Standard-Midi wird mitgeliefert). Die komplette Pressemitteilung und ein Video gibt es nach dem Break, die MPC Studio kostet 579 Euro.

Bildergalerie: Akai MPC Studio

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Hands-On: Akai MPC Renaissance (Videos)


Akai hat das erste Mitglied der neuen rechnergestützten MPCs fertig: die MPC Renaissance ist seit dieser Woche für Mac und PC zu haben. Das Topmodell ist eine interessante Mischung aus retro und modern: alles lässt sich wie bei den MPCs der letzten fast dreissig Jahre komplett und übersichtlich über die Hardware steuern und auf dem großzügigen monochromen LCD-Display nachvollziehen, die sich tatsächlich ein wenig anfühlt wie eine altehrwürdige MPC 3000, sehr gut verarbeitet ist und die in ihrer Preisklasse besten Pads hat. Wie schon bei der neuen Maschine von NI sind auch hier die Pads mit LEDs hinterlegt und zeigen die Anschlagstärke und gesetzte Steps, allerdings leuchtet hier nur der Rand. Die sechzehn Q-Link Drehregler mit LED-Kranz steuern in jedem Menü etwas anderes, was zunächst vielleicht unübersichtlich klingt, aber doch nach kurzer Zeit relativ selbstverständlich wird. Integriert ist ausserdem ein 4-Kanal USB2.0 Audio Interface, die Eingänge haben Vorverstärker für Plattenspieler und Mikro, so dass man gleich loslegen kann mit dem Sampeln. Dazu kommen zwei weitere USB 2.0-Ports, die als Hub genutzt werden können und ein MIDI Interface mit zwei Ein- und vier Ausgängen. Die Renaissance Software soll die Files aller MPCs lesen können, die jemals gebaut wurden und tatsächlich tut sie das bei der von uns getesteten Auswahl mit MPC 4000, MPC 2000 XL und MPC 1000 auch klaglos. Die MPC Software spiegelt die Menüs für den Computerbildschirm und erlaubt auch die Nutzung als Plugin (VST, RTAS und AU), aber auch das Spielen von Plugins im Hostbetrieb. Etwas unverständlich ist allerdings, dass Akai sich entschieden hat, den Controller als Hardware-Dongle zu nutzen, was das Nutzen der Software allein unmöglich macht. Alles in allem macht die MPC einen guten Eindruck, Akai hat anscheinend ausgiebig auf die Hiphop-Prominenz und deren Wünsche gehört, die auch in großer Zahl antritt, um die Werbetrommel zu rühren: Marley Marl, DJ Premier, Q-Tip, Pete Rock, Young Guru und 88 Keys sind nur ein paar davon.Die komplette Pressemitteilung und ein paar Videos: nach dem Break. Wann die kleinere Variante MPC Studio und die iPad-basierte MPC Fly kommen, ist noch unklar. Die MPC Renaissance hat derzeit einen Strassenpreis von 899 Euro.



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Ableton Live 9 ist offiziell, Ableton Push der passende Controller dazu


Drei Jahre nach der letzten Version hat Ableton heute Ableton Live 9 vorgestellt, die neue Version seiner DAW. Neu sind neben etlichen Verbesserungen im Workflow, dem komplett überarbeiteten Browser und einem wesentlich übersichtlicheren GUI die erste Hardware von Ableton, der Performance Controller Push. Eines der Software Killer-Features dürfte „Harmony/Melody/Drums to MIDI" werden, mit dem sich Audiofiles in entsprechende MIDI-Files wandeln lassen, außerdem wurden etliche User-Wünsche erfüllt, wie zum Beispiel ein verbessertes MIDI-Editing, Automation auch in Clips und die Integration von Max For Live in die Ableton Suite. Wie sich das gehört sind natürlich auch jede Menge neue Sounds und einige neue Plugins/Devices dabei, das interessanteste dürfte aber der Controller Push sein, der speziell an Ableton angepasst ist und das Bedienen der Software ohne den nervigen Blick auf den Rechnerbildschirm ermöglichen soll. Der mit knapp 3 Kilo Gewicht rucksackfreundliche Push kommt mit 64 mehrfarbigen Pads mit Anschlagdynamik und Aftertouch-Funktion die gleichzeitig zum Spielen, Step-Sequenzen und Navigieren innerhalb rhythmischer Patterns dienen, außerdem gibt es 11 berührungsempfindliche Endlosdrehregler, jede Menge Tasten und einen großzügigen Ribbon Controller für Modulationen. Live 9 und der Push sollen im ersten Quartal 2013 erscheinen, Push wird 499 Euro kosten, Live je nach Version: „Intro" (Download: EUR 79), „Standard" (zuvor „Live", Download: EUR 349) und „Suite" (Download: EUR 599). Die komplette Pressemitteilung und Videos zu Push und Live 9 nach dem Break.


Bildergalerie: Ableton Live 9


Bildergalerie: Ableton Push

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Native Instruments stellt Maschine und Maschine Mikro MK2 vor (Video)


Heute haben Native Instruments die zweite Generation ihrer Groovebox Maschine vorgestellt. Das neue Modell kommt als Maschine MK II und Maschine Mikro MK II, beide sind jetzt wahlweise in Schwarz oder Weiss erhältlich. Wie schon beim DJ Controller Traktor Kontrol F1 sind jetzt auch hier die Pads und Buttons farbig, wobei das Farbschema je nach Nutzung selbst bestimmt werden kann: Groups, Scenes, Sounds und Patterns lassen sich so auch optisch unterscheiden. Die Pads wurden darüberhinaus noch ein reaktionsfreudiger gestaltet, die Master-Sektion mit einem neuen Push-Encoder ausgestattet und das Display verbessert. Für die große Maschine gibt es außerdem verschiedenfarbig Faceplates und einen Stand, die je 69 Euro kosten. Mit der neuen Maschine kommt auch ein Update für die Maschine-Software: Version 1.8 bringt neben Timestretching und Pitchshift die drei neuen Effekte Transient Master, Tape- und Tube Saturator, außerdem gibt es den bisher separat erhältlichen NI Synthesizer Massive dazu.
Die Preise bleiben die gleichen wie bei Maschine 1: das große Modell kostet inklusive Software 599 Euro, die Maschine Mikro MK II Ab sofort vorbestellbar, in die Läden kommen die beiden am 1. Oktober. Video mit ordentlich Pad-Action von Jeremy Ellis nach dem Break.

Bildergalerie: NI Maschine MKII


Bildergalerie: NI Maschine Mikro MKII




[via De:Bug]

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Samsung will Gefühlserkennung patentieren lassen, möge die Action beginnen



Achtung, Sicherheitshinweis: Samsung will wissen, was ihr fühlt. Ein kürzlich eingereichter Patentantrag zeigt, dass das Unternehmen dabei ist, eine Methode zu entwickeln, mit der anhand von bestimmten Gesichtsbewegungen, den so genannten Action Units (AUs), die aktuellen Gefühle "ausgelesen" werden können. Insgesamt 30 AUs sind angelegt, die Kombinationen werden automatisch von Software analysiert. Warum das Ganze? Unbekannt. Mit welcher Hardware? Unklar, außer einem Prozessor und Speicher wird nichts erwähnt, nicht einmal eine Kamera und die Bewegungen des Gesichts überhaupt aufzunehmen. Die Details zum Patentantrag gibt es hinter dem Link, vielleicht versteht ihr ja weniger Bahnhof.

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Musikmesse 2012: Feeltune zeigt neue Rhizomes und Tracks (Video)



Vor knapp einem Jahr hat die französische Firma Feeltune ihr erstes Audio-Embedded System Rhizome ausgeliefert, zur Musikmesse 2012 kommt nun der Nachfolger Rhizome SXE und sein kleiner Bruder Rhizome LE. Die Rhizome SXE hat ein neues schwarzes Design bekommen und die Innereien wurden aufgewertet: im Inneren werkelt ein Intel Quadcore i5 2400, außerdem hat sie jetzt USB 3.0, das neue Rhizome OS 2 und eine achtkanalige Soundkarte bekommen. Die Rhizome LE kommt im gleichen Gehäuse und bietet die gleiche ausufernde Anzahl an Bedienelementen, hat aber keinen eigenen Prozessor und braucht einen externen Rechner. Dafür ist sie mit 1399 Euro aber auch deutlich günstiger als die nach wie vor mit 3299 Euro noch immer ziemlich hochpreisige Rhizome SXE. Feeltune hat noch einen weiteren Controller am Start: Tracks heisst er, wird 399 Euro kosten und zielt auf Ableton-Controller wie Akais APC oder das Launchpad von Novation, aber mit seiner dazugehörenden Sampler/Sequenzer-Software auch auf NIs Maschine und Arturias Spark. Video zum Rhizome SXE nach dem Break.

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UAD Apollo: Edel-Audio Interface mit DSP-Power und Thunderbolt (Video)


Universal Audio sind bei der Namm knapp Erste geworden in Sachen erstes Thunderbolt Audio Interface und haben das UAD Apollo vorgestellt, das noch im ersten Quartal zu haben sein wird. Die Kombination aus hochwertigem Audio Interface und aufwendigen DSP-Effekten mit geringer Latenz ist erwartungsgemäss nicht ganz billig (für 2441 Euro gibt es die DUO-Version, 3051 kostet die QUAD-Version), dafür tut es dann, sobald die optionale Thunderboltschnittstelle da ist, auch schon ein Mac mini als Hauptrechner. Auf die Thunderboltoption müssen wir allerdings noch warten, die soll nämlich, wie auch die Windows 7-Unterstützung, erst im Sommer kommen.
Video und die kompletten Specs nach dem Break.

Bildergalerie: UAD Apollo

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Hands-On: Groovebox NI MASCHINE MIKRO (Video)


Native Instruments
haben heute ihre neue Einsteiger-Groovebox MASCHINE MIKRO vorgestellt. Der MIDI-Controller bekommt seinen Strom direkt über den USB-Bus, die Software dazu läuft auf dem Rechner. Angelehnt an Klassiker wie die Akai MPC hat die MASCHINE allerdings deutlich mehr Möglichkeiten, denn sie kann außer sampeln auch als Host für VST- und Audio Unit-Plugins dienen und zwar sowohl im Stand Alone-, als auch im Plugin-Betrieb. MASCHINE MIKRO ist ab Oktober für 349 Euro zu haben, dann soll es auch die iOS-Version iMASCHINE geben, mit der man auch unterwegs Beats basteln und sampeln kann. Pressemitteilung und ein ziemlich fingerfertiges Video mit Beatjuggler Jeremy Ellis: nach dem Break.

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Fujitsu IS12T: Kommt das weltweit erste Mango-Phone am 25. August raus?



Erst hieß es, das erste Windows Phone Mango-Handy der Welt komme im August raus. Dann erklärte Fujitsu offiziell, dass der Verkaufsstart des Fujitsu IS12T frühestens im September über die Bühne gehen werde. Dann machten wieder anders lautende Infos die Runde, und die treffen wahrscheinlich zu: Der Au KDDI-Store in Nishi-Kasai (Japan) hat getwittert, dass das IS12T am kommenden Donnerstag rauskomme, Vorbestellungen seien willkommen.

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KDJ-ONE: Minimusikworkstation mit MeeGo (Video)


Die KDJ-ONE von Cyberstep ist eine Minimusikworkstation im etwas klobigeren Walkman-Format, die jetzt auf der Embedded System Expo erstmals zu sehen war nachdem sie auf der Winter Namm angekündigt wurde. Das handliche kleine Teil mit 5-Zoll Touchscreen und Minikeyboard läuft mit einem für Musik optimierten MeeGo, hat 512 MB RAM, eine 4GB SSD, WiFi, einen microSD-Slot und hat einen Intel ATOM E640 an Bord. Auch wenn der Prozessor für den Zweck etwas untermotorisiert scheint, im Video nach dem Break sieht es dann doch recht überzeugend aus. Lässt sich bei Bedarf auch als VST- bzw AU-Plugin einbinden.

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