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Beiträge zu armbanduhr

Leak: Samsung Galaxy Gear 2 und Galaxy Gear 2 Neo (Update: jetzt offiziell)


@evleaks mal wieder, diesmal mit zwei neuen Galaxy Gear-Modellen. Das geleakte Bild in fusseliger Thumbnail-Qualität zeigt angeblich die beiden Smartwatches Galaxy Gear 2 und Galaxy Gear 2 Neo. Die Namensgebung kennt man von Samsungs Galaxy Phones: Die Neo-Smartwatch dürfte demnach das billigere Modell mit entsprechend abgespeckten Spezifikationen sein. Das Datum auf den Uhren sieht aus wie der 24. Februar - dann beginnt in Barcelona der Mobile World Congress, und dann erfahren wir wahrscheinlich mehr. Zum Beispiel, ob Samsung beim OS seines Wearables zu Tizen wechselt.

Upate: Samsung hat die Gear 2 und Gear 2 Neo offiziell vorgestellt.

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MWC 2014: HTC zeigt eine Smartwatch mit Mirasol-Display und zwei weitere Wearables


HTC-Mitgründer und -Vorstandsvorsitzenden Cher Wang hat kürzlich verkündet, dass HTC noch vor Weihnachten ein Wearable rausbringen wird - vermutlich eine schlaue Uhr. Die Akku-Probleme seien endlich gelöst. Bloomberg weiß angeblich auch warum: Mirasol. Die von Qualcomm entwickelte Touchscreen-Technik ist nicht selbstleuchtend und verbraucht entsprechend wenig Energie. Sie kommt bereits bei der Qualcomm-Smartwatch Toq zum Einsatz. Laut den ungenannten Quellen arbeitet HTC an einer Mirasol-Smartwatch und will schon in ein paar Tagen auf dem Mobile World Congress einen Prototypen vorstellen. Allerdings nicht einer breiten Öffentlichkeit, sondern nur den Mobilfunkbetreibern. Und HTC soll bei dieser Gelegenheit noch zwei weitere Wearables präsentieren: eine Google Now-Uhr und ein elektronisches Armband, das Musik abspielt.

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Mini-Arcade-Schrank bringt das klassische Uhrzeitanzeige-Game ans Handgelenk




































Die Jungs von ThinkGeek haben eine Armbanduhr für Fans altmodischer Spielkultur im Angebot, die sich weder um Funktionalität noch um Ergonomie schert: Die Classic Arcade Wristwatch ist ein kantiger Spielhöllenschrank im Mediumformat (3,8 x 5,7 x 2,5 cm) auf dem das klassische Uhrzeitanzeige-Game (hier allerdings Galactic Defense genannt) startet, wenn man den roten Button drückt, während der Joystick leider funktionslos bleibt. Wer drauf steht: Ist für 60 Dollar plus happige Versandgebühren dabei.



[via redferret]

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Scent Rhythm: Armbanduhr signalisiert Tageszeiten durch verschiedene Düfte


Die Designerin Aisen Caro Chacin tüftelt an einem genauso interessanten wie abwegigen Konzept: Einer Duftarmbanduhr. Ihr Scent Rhythm getauftes Gerät zeigt keine Stunden und Minuten, sondern vielmehr die Tageszeiten durch dezentes Duftverströmen an: Morgens riecht es nach Kaffee, ab Mittags nach Geld, Abends nach Whiskey und Nachts nach Kamille. Immerhin gibt es bereits einen funktionierenden Prototyp des Geruchschronometers, allerdings räumt Chacin selbst ein, dass das Gerät noch weiterer Optimierung bedarf: Abwarten und Tee riechen. Video nach dem Break.



[via gizmag]

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Armbanduhr Kisai RPM Gold: Bling Bling mit dezenter Uhrzeitanzeige


Die Kisai RPM war das erste Uhrenkonzept eines Fans des Tokyoflash-Blogs, das realisiert wurde, jetzt gibt´s das Teil in der Gold-Edition und die lässt sich sehen: in der Bling-Bling-Version kommt die große Leerstelle im Zentrum des Designs jedenfalls besonders gut zur Geltung, während die Uhrzeit bei Bedarf durch zwei LED-Ringe am Rand angezeigt wird (innen die Stunden, außen die Minuten). Die Kisai RPM Gold gibt´s bei Tokyoflash für 189 Dollar, Video nach dem Break.

[via technabob]

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Update: Pebble Smartwatch bekommt "Nicht-Stören"-Funktionen und besseren Alarm



Gute Nachrichten für Besitzer der Pebble Smartwatch. Mit der neuen Firmware v1.14 ist die Armbanduhr noch ein bisschen smarter geworden. Allem voran gibt es ein neues Do-Not-Disturb-Feature, mit der Benachrichtigungen für eine bestimmte Zeitperiode ausgestellt werden können. Außerdem wurden die Alarmfunktionen, so wie die iOS-Performance optimiert. Das Upgrade gibt es direkt über die hauseigene iPhone-App.

[via 9to5mac]

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Kisais Rorschach-Uhr (Video)


Die Unleserlichkeitsweltmeister bei Armbanduhren haben wieder zugeschlagen: Tokyoflash haben die Kisai Rorschach vorgestellt. Die war, wie schon ein paar der Kryptouhren zuvor, zunächst ein Designkonzept eines Fans und basiert auf dem Rorschach-Test, ist aber für Kisai-Verhältnisse relativ leicht entzifferbar: oben rechts werden die Stunden gezeigt, unten links die Minuten, der Rest des Displays ist jeweils gespiegelt. In den nächsten zwei Tagen gibt es die Kisai Rorschach zum Einführungspreis von 179 Dollar plus Versand (nach dem Quelle-Link), Video nach dem Break.

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Toq: Qualcomms eigene Smartwatch kommt am 2. Dezember



Qualcomm ist bis dato mit seinen Produkten wie hauptsächlich mobilen Prozessoren immer im Hintergrund aktiv gewesen. Das wird sich bald ändern, denn der Snapdragon-Hersteller kommt mit einer eigenen Smartwatch um die Ecke und die soll am 2. Dezember in den USA für 350 Dollar erhältlich sein. Toq nennt sich der Begleiter und hat ein Mirasol Display, kabelloses Aufladen, so wie Bluetooth Audio. Welche Rolle Toq im noch recht jungen Segment der klugen Uhren spielen wird, muss dann die Resonanz der Kunden so wie das Produkt selber zeigen.

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Neue iOS-App und neues SDK: Smart Watch Pebble macht großen Schritt nach vorn


Die iOS-Integration der Pebble war bislang alles andere als vorbildlich, mit einer neuen App soll jetzt vieles besser werden. Die für iOS 7 optimierte Applikation erlaubt es, Notifikationen aller Art auf die Armbanduhr zu übertragen. Bislang war dies nur bei Anrufen, E-Mail und SMS möglich. Nun wird alles ans Handgelenk gepusht, was von Apples Notification Center unterstützt wird. Facebook, Twitter, Instagram, Google+ und LinkedIn inklusive.

Das SDK wird derweil in überarbeiteter Version 2.0 zur Verfügung gestellt. Entwickler bekommen besseren und umfangreicheren Zugriff auf die Hard- und Software der Uhr. Zum Beispiel mit der neuen API des Beschleunigungssensors: Hallo, Fitness-Apps. Die so gesammelten Daten können außerdem auf der Uhr gespeichert werden, wenn sich das Smartphone nicht in Bluetooth-Reichweite befindet. Dank einer neuen Javascript-API können Apps darüber hinaus für Android und iOS praktisch parallel entwickelt werden. Die betriebssystem-spezifischen Unterschiede sind ab sofort kaum der Rede Wert und können mit ein paar Zeilen Code ausgeglichen werden.

Das neue SDK wird als Beta in den kommenden Wochen freigeschaltet.

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Nokia-Patent zeigt modulare Smartwatch (Update: Video)


Nachdem vor zehn Tagen auf Fotos ein schwarzes Etwas mit Nokia-Logo auftauchte, das mit viel gutem Willen als Smartwatch durchgehen könnte, kommt jetzt ein anschaulicherer Beweis dafür, dass sich Nokia zu Uhren zumindest Gedanken macht. Das von Micorosoft übernommene Unternehmen hat ein Patent zu einer modularen Uhr eingereicht, die aus mehreren Segmenten zusammengesetzt ist. Die obige Abbildung zeigt ein Konzept - mehr ist es nicht - in welchem jedes dieser Segment ein eigenes Display enthält, die der Nutzer nach Bedarf nach oben drehen könnte. Ob daraus jemals was wird?

Update: Kent Lyons, der an dem Konzept mitarbeitete, hat uns dessen Codename verraten: Faucet. Hier findet ihr weitere Informationen, ein Video haben wir hinter den Break gestellt.

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