Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu armbanduhr

Samsung Gear 2-Smartwatches kommen im April mit Tizen OS und längerer Akkulaufzeit

Selbst in der schnellen Gadget-Welt passiert es selten, dass ein Produkt schon nach fünf Monaten ersetzt wird. Heute ereilte die halbgare Smartwatch Galaxy Gear dieses Schicksal. Samsung läutete am frühen barcelonischen Sonntagmorgen den MWC 2014 ein: mit der Gear 2 (oben rechts) und der kameralosen Gear 2 Neo (oben links). Nein, das ist kein Schreibfehler, das „Galaxy" verschwindet aus den Namen. Beide kommen weltweit im April in die Läden.

Samsung wechselt das Betriebssystem: Die neuen Gear laufen mit Tizen statt mit Android. Es gibt zwar bereits ein Samsung-Gerät mit Tizen - die Kamera NX300M - wo genau die Unterschiede liegen im Vergleich zur Android-Gear muss sich aber erst noch zeigen. Samsung zufolge können wir jedenfalls mit einer verbesserten Akkulaufzeit von zwei bis drei Tagen rechnen. Außerdem biete die generalüberholte Gear ein „reicheres App-Ökosystem".

Das neue Design seht ihr in den Pressebildern unten in der Galerie. Ein entscheidender Unterschied ist der Umzug des Mikros vom Band zur Uhr - damit wird ein Uhrenbandwechsel möglich. Der 1,63-Zoll große Touchscreen bleibt wie gehabt. Weiter bieten die beiden Wearables einen 1GHz Dual-Core-Prozessor (statt 800MHz), 4GB internen Speicher, 512MB RAM, Infrarot, S Voice, einen Puls-Sensor, IP67 Wasser- und Staubdichtigkeit, eine 2MP AF-Kamera mit 720p Video (nicht die Neo) und einen 300mAh Akku. Das bedeutet, dass der Akku der neuen Gear kleiner ist, obwohl die Laufzeit so viel besser sein soll. Beide Smartwatches sind mit "Dutzenden" Samsung Galaxy Smartphones kompatibel.

Kurz noch zu den Unterschieden zwischen den beiden Modellen. Die Neo hat keine Kamera, die Farbpalette weicht bei einem Ton ab, und sie ist mit 55g etwas leichter als die 68g schwere Gear 2 (beide sind leichter als der Vorgänger). Preise sind noch nicht bekannt, aber die Farben natürlich schon: Die Gear 2 kommt in Charcoal Black, Gold Brown und Wild Orange; die Neo ersetzt das Gold Brown mit Mocha Grey.

Weiterlesen Samsung Gear 2-Smartwatches kommen im April mit Tizen OS und längerer Akkulaufzeit

Leak: Samsung Galaxy Gear 2 und Galaxy Gear 2 Neo (Update: jetzt offiziell)


@evleaks mal wieder, diesmal mit zwei neuen Galaxy Gear-Modellen. Das geleakte Bild in fusseliger Thumbnail-Qualität zeigt angeblich die beiden Smartwatches Galaxy Gear 2 und Galaxy Gear 2 Neo. Die Namensgebung kennt man von Samsungs Galaxy Phones: Die Neo-Smartwatch dürfte demnach das billigere Modell mit entsprechend abgespeckten Spezifikationen sein. Das Datum auf den Uhren sieht aus wie der 24. Februar - dann beginnt in Barcelona der Mobile World Congress, und dann erfahren wir wahrscheinlich mehr. Zum Beispiel, ob Samsung beim OS seines Wearables zu Tizen wechselt.

Upate: Samsung hat die Gear 2 und Gear 2 Neo offiziell vorgestellt.

Weiterlesen Leak: Samsung Galaxy Gear 2 und Galaxy Gear 2 Neo (Update: jetzt offiziell)

MWC 2014: HTC zeigt eine Smartwatch mit Mirasol-Display und zwei weitere Wearables


HTC-Mitgründer und -Vorstandsvorsitzenden Cher Wang hat kürzlich verkündet, dass HTC noch vor Weihnachten ein Wearable rausbringen wird - vermutlich eine schlaue Uhr. Die Akku-Probleme seien endlich gelöst. Bloomberg weiß angeblich auch warum: Mirasol. Die von Qualcomm entwickelte Touchscreen-Technik ist nicht selbstleuchtend und verbraucht entsprechend wenig Energie. Sie kommt bereits bei der Qualcomm-Smartwatch Toq zum Einsatz. Laut den ungenannten Quellen arbeitet HTC an einer Mirasol-Smartwatch und will schon in ein paar Tagen auf dem Mobile World Congress einen Prototypen vorstellen. Allerdings nicht einer breiten Öffentlichkeit, sondern nur den Mobilfunkbetreibern. Und HTC soll bei dieser Gelegenheit noch zwei weitere Wearables präsentieren: eine Google Now-Uhr und ein elektronisches Armband, das Musik abspielt.

Weiterlesen MWC 2014: HTC zeigt eine Smartwatch mit Mirasol-Display und zwei weitere Wearables

Mini-Arcade-Schrank bringt das klassische Uhrzeitanzeige-Game ans Handgelenk




































Die Jungs von ThinkGeek haben eine Armbanduhr für Fans altmodischer Spielkultur im Angebot, die sich weder um Funktionalität noch um Ergonomie schert: Die Classic Arcade Wristwatch ist ein kantiger Spielhöllenschrank im Mediumformat (3,8 x 5,7 x 2,5 cm) auf dem das klassische Uhrzeitanzeige-Game (hier allerdings Galactic Defense genannt) startet, wenn man den roten Button drückt, während der Joystick leider funktionslos bleibt. Wer drauf steht: Ist für 60 Dollar plus happige Versandgebühren dabei.



[via redferret]

Weiterlesen Mini-Arcade-Schrank bringt das klassische Uhrzeitanzeige-Game ans Handgelenk

Scent Rhythm: Armbanduhr signalisiert Tageszeiten durch verschiedene Düfte


Die Designerin Aisen Caro Chacin tüftelt an einem genauso interessanten wie abwegigen Konzept: Einer Duftarmbanduhr. Ihr Scent Rhythm getauftes Gerät zeigt keine Stunden und Minuten, sondern vielmehr die Tageszeiten durch dezentes Duftverströmen an: Morgens riecht es nach Kaffee, ab Mittags nach Geld, Abends nach Whiskey und Nachts nach Kamille. Immerhin gibt es bereits einen funktionierenden Prototyp des Geruchschronometers, allerdings räumt Chacin selbst ein, dass das Gerät noch weiterer Optimierung bedarf: Abwarten und Tee riechen. Video nach dem Break.



[via gizmag]

Weiterlesen Scent Rhythm: Armbanduhr signalisiert Tageszeiten durch verschiedene Düfte

Armbanduhr Kisai RPM Gold: Bling Bling mit dezenter Uhrzeitanzeige


Die Kisai RPM war das erste Uhrenkonzept eines Fans des Tokyoflash-Blogs, das realisiert wurde, jetzt gibt´s das Teil in der Gold-Edition und die lässt sich sehen: in der Bling-Bling-Version kommt die große Leerstelle im Zentrum des Designs jedenfalls besonders gut zur Geltung, während die Uhrzeit bei Bedarf durch zwei LED-Ringe am Rand angezeigt wird (innen die Stunden, außen die Minuten). Die Kisai RPM Gold gibt´s bei Tokyoflash für 189 Dollar, Video nach dem Break.

[via technabob]

Weiterlesen Armbanduhr Kisai RPM Gold: Bling Bling mit dezenter Uhrzeitanzeige

Update: Pebble Smartwatch bekommt "Nicht-Stören"-Funktionen und besseren Alarm



Gute Nachrichten für Besitzer der Pebble Smartwatch. Mit der neuen Firmware v1.14 ist die Armbanduhr noch ein bisschen smarter geworden. Allem voran gibt es ein neues Do-Not-Disturb-Feature, mit der Benachrichtigungen für eine bestimmte Zeitperiode ausgestellt werden können. Außerdem wurden die Alarmfunktionen, so wie die iOS-Performance optimiert. Das Upgrade gibt es direkt über die hauseigene iPhone-App.

[via 9to5mac]

Weiterlesen Update: Pebble Smartwatch bekommt "Nicht-Stören"-Funktionen und besseren Alarm

Kisais Rorschach-Uhr (Video)


Die Unleserlichkeitsweltmeister bei Armbanduhren haben wieder zugeschlagen: Tokyoflash haben die Kisai Rorschach vorgestellt. Die war, wie schon ein paar der Kryptouhren zuvor, zunächst ein Designkonzept eines Fans und basiert auf dem Rorschach-Test, ist aber für Kisai-Verhältnisse relativ leicht entzifferbar: oben rechts werden die Stunden gezeigt, unten links die Minuten, der Rest des Displays ist jeweils gespiegelt. In den nächsten zwei Tagen gibt es die Kisai Rorschach zum Einführungspreis von 179 Dollar plus Versand (nach dem Quelle-Link), Video nach dem Break.

Weiterlesen Kisais Rorschach-Uhr (Video)

Toq: Qualcomms eigene Smartwatch kommt am 2. Dezember



Qualcomm ist bis dato mit seinen Produkten wie hauptsächlich mobilen Prozessoren immer im Hintergrund aktiv gewesen. Das wird sich bald ändern, denn der Snapdragon-Hersteller kommt mit einer eigenen Smartwatch um die Ecke und die soll am 2. Dezember in den USA für 350 Dollar erhältlich sein. Toq nennt sich der Begleiter und hat ein Mirasol Display, kabelloses Aufladen, so wie Bluetooth Audio. Welche Rolle Toq im noch recht jungen Segment der klugen Uhren spielen wird, muss dann die Resonanz der Kunden so wie das Produkt selber zeigen.

Weiterlesen Toq: Qualcomms eigene Smartwatch kommt am 2. Dezember

Neue iOS-App und neues SDK: Smart Watch Pebble macht großen Schritt nach vorn


Die iOS-Integration der Pebble war bislang alles andere als vorbildlich, mit einer neuen App soll jetzt vieles besser werden. Die für iOS 7 optimierte Applikation erlaubt es, Notifikationen aller Art auf die Armbanduhr zu übertragen. Bislang war dies nur bei Anrufen, E-Mail und SMS möglich. Nun wird alles ans Handgelenk gepusht, was von Apples Notification Center unterstützt wird. Facebook, Twitter, Instagram, Google+ und LinkedIn inklusive.

Das SDK wird derweil in überarbeiteter Version 2.0 zur Verfügung gestellt. Entwickler bekommen besseren und umfangreicheren Zugriff auf die Hard- und Software der Uhr. Zum Beispiel mit der neuen API des Beschleunigungssensors: Hallo, Fitness-Apps. Die so gesammelten Daten können außerdem auf der Uhr gespeichert werden, wenn sich das Smartphone nicht in Bluetooth-Reichweite befindet. Dank einer neuen Javascript-API können Apps darüber hinaus für Android und iOS praktisch parallel entwickelt werden. Die betriebssystem-spezifischen Unterschiede sind ab sofort kaum der Rede Wert und können mit ein paar Zeilen Code ausgeglichen werden.

Das neue SDK wird als Beta in den kommenden Wochen freigeschaltet.

Weiterlesen Neue iOS-App und neues SDK: Smart Watch Pebble macht großen Schritt nach vorn

< Vorherige Seite | Nächste Seite >



Die Neusten Galerien