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Beiträge zu archos

Ups: Archos CEO ertränkt Quechua Phone vor laufender Kamera (Video)


Tja, das hatte sich Archos CEO Loic Poirier wohl ein klein wenig anders vorgestellt. Bei einer Präsentation des spritzwassergeschützten und schlagfesten Quechua Phone verwechselte er anscheinend die Standards IP57 (wasserdicht) und IP54 (spritzwassergeschützt) und versenkte das Phone voller Zuversicht in einem Glas Wasser. Was dann passierte seht ihr im Video nach dem Break.

[via Übergizmo]

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Archos Neon: Am Bildschirm sparen für neue Low-End Tablets



Archos ist mit seinen langsam alternden Cobalt und Titanium Serien ja eh schon gut versorgt, was Tablets betrifft, auf der Webseite haben sie jetzt aber eine neue Serie angekündigt. Neon. Die 9, 9,7 und 10,1 Zoll Geräte unterscheiden sich vor allem in der Displayauflösung. Und die ist erwartet niedrig. 800x400 1024x768, 1024x600. Alles bei den Geräten scheint sich rings um den Quad-Core A9 Prozessor zu drehen, der wohl für die meisten Fälle mehr als ausreicht, vor allem wenn er nur so dezente Bildschirme bedienen muss. 1GB RAM, 8GB Speicher nebst microSD und ein marginal modifiziertes Jelly Bean sind die sonstigen Spezifikationen. Gespart wurde aber auch an den Kameras, denn neben der Plauder-Cam vorne gibt es nur beim 9,7-Zoll Neon 97 eine 2 Megapixel Kamera hinten. Die Preise sind immer noch nicht bekannt, aber wir würden vermuten, dass sie irgendwo bei 99 Euro anfangen müssten, damit Archos damit wirklich Erfolg hat.

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Hands-On: Die Smart Watches von Archos


Schon im Vorfeld der CES hatte Archos - neben vielen anderen Neuheiten - gleich mehrere Smart Watches für 2014 angekündigt: Und so sehen sie aus. Details im Design können sich bis zum Marktstart im Sommer sicherlich noch ändern; das Grundlegende steht aber. Die drei unterschiedlichen Modelle unterscheiden sich im Größe, den angebotenen Features und natürlich auch im Preis.

Die Funktionalität orientiert sich an "klassischen" (kann man das Anfang 2014 schon so sagen?) Smart Watches und arbeiten mit IOS- und Android-Geräten, um entsprechende Benachrichtigungen anzuzeigen: SMS, E-Mail, Twitter und Facebook zum Beispiel. Neben der Anzeige der Uhrzeit (hah!, fast vergessen) lassen sich auch die Mediaplayer der Smartphones steuern. Eine Kamera, wie sie etwa in der Galaxy Gear integriert ist, sucht man hier vergebens.

Unterschiede zwischen den drei Uhren liegen vor allem in der verwendeten Display-Technik. Für rund 50 US-Dollar soll man das Einsteigermodell kaufen können. Das ist mit einem 1,55" großen, nicht kapazitiven LCD-Screen ausgestattet, soll dafür aber auch eine Batterielaufzeit zwischen einer und zwei Wochen garantieren. Das mittlere Modell kostet 100 Dollar. Hier verwendet Archos ein 1,8" großes, kapazitives Farb-LCD: Das drückt die Akku-Laufzeit auf maximale 48 Stunden. Dafür lassen sich farbige Armbänder verwenden.

Das HighEnd-Modell schließlich soll rund 150 Dollar kosten und arbeitet mit einem 1,8" großen E-Ink-Display. Das ist leicht gebogen und sitzt in einem Aluminium-Gehäuse.

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Archos zeigt auf der CES die "Connected Objects": Gesundheit, Umwelt und Smartes für das Handgelenk


Gleich mehrere neue Devices will Archos auf der CES in Las Vegas zeigen. Eine ganz neue Produktkategorie: "connected objects".

Zu den mit Bluetooth ausgestatteten Geräten zählen laut der Pressemeldung des Unternehmens "eine Wetterstation, Kameras für das Haus, ein Activity Tracker und ein Blutdruckmessgerät". Wer also Interesse daran hat, die heimische Wohnung mit unterschiedlichen Sensoren auszustatten, könnte hier fündig werden. "Preisgünstig" sollen die Geräte sein.

Aufhorchen lässt uns die Tatsache, dass Archos explizit auch Smartwatches erwähnt. RIchtig gelesen, mehrere. RUnd 50 Euro sollen sie kosten: Das klingt spannend. Was sich jedoch wirklich dahinter verbirgt, müssen wir abwarten. Die Geräte sind allesamt mit iOS und Android kompatibel. Auch eine Waage ist Teil des LineUps.

Aggregiert werden die Daten in der entsprechenden App, "Connected Self". Bis zu acht Nutzer können auf das Programm zugreifen und sich so motivieren. Neben dem persönlichen Wohlbefinden lassen sich aber auch Abläufe in der Wohnung automatisieren. So senden die Kameras oder auch die Wetterstation ihre Daten an ein Archos-Tablet, auf dem alle Daten zusammenlaufen. Die lassen sich wiederum von jedem Android- und iOS-Gerät abrufen. Auch von unterwegs. Über das Tablet selbst ist wenig bekannt: Es verfügt über ein 7"-Display. Ob auch andere Tablets per App nachgerüstet werden können, ist nicht bekannt.

Die volle Pressemeldung haben wir hinter dem Klick für euch.

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Quechua Phone: Noch ein Outdoor-Handy für Extremausflüge

Für den Schmnodder-Winter, aber auch für alle Outdoorer eignet sich das dieses neue Smartphone vom Camping- und Hiking-Ausstatter Quechua. Zusammen mit Archos als Partner soll es im Handel aufschlagen und ähnlichen Geräten, die für den Einsatz draußen optimiert sind, Konkurrenz machen. Das nach IP54 zertifizierte Handy kommt mit einem was die Auflösung angeht nicht näher spezifizierten 5"-Display, einem 1,2 GHz schnellen Quadcore-Chip von Qualcomm, 1 GB RAM, 4 GB Speicher (mit SD-Anschluss) und einer 5-Megapixel-Kamera. Gut: Der Akku ist 3.500 mAh stark. Schlecht: Android 4.1. Rund 230 Euro soll das Smartphone kosten. Wann Bergsteiger und Mountainbiker die ausgeben können, wird aktuell jedoch noch nicht verraten.

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Kommt Ende November: Archos 101 XS 2 Tablet


Tablet-Zuwachs bei Archos. Auf der IFA hatte das Unternehmen das 101 XS 2 mit integrierter Tastatur vorgestellt, jetzt macht sich das Gerät mit 10"-Display und Android 4.2 als OS auf den Weg in die Läden. Ende November soll es soweit sein, 270 Euro wird es kosten. Im Inneren arbeiten ein 1,6 GHz schneller Quadcore-Prozessor und 2 GB RAM. Der interne Speicher von 16 GB kann via microSD erweitert werden. Dualband-WiFi, Bluetooth und GPS sind ebenfalls an Bord.

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Archos GamePad 2: Neue Generation des Android-Zockers ist am Start


Ende Oktober ist mit dem Neuling in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Handel zu rechnen. Ziemlich genau ein Jahr also nach Archos' erstem Versuch im mobilen Gaming jenseits der traditionellen Tablets. Die technischen Updates der Maschine sind nachvollziebar: Das IPS-Display löst jetzt höher, mit 1.280 x 800 Pixeln auf, der Doppelkern-Prozessor der letzten Generation wurde gegen einen Quadcore-Chip getauscht. 2 GB RAM stehen jetzt bereit. Das GamePad 2 läuft mit Android 4.2, ist mit einem größeren Akku ausgestattet und auch das Alleinstellungsmerkmal der 2012er-Hardware wurde laut Archos verbessert: das Mapping-Tool. So sollen sich analoge Bedienhilfen noch besser auf dem Touchscreen einsetzen lassen. Die Hardware-Buttons wurden ebenfalls überarbeitet.

Das GamePad 2 kostet 200 Euro bzw. 250 CHF und ist mit 16 GB internem Speicher ausgestattet, der sich via microSD erweitern lässt. Die Pressemeldung haben wir hinter dem Break.

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Archos 101 XS 2, Childpad, Chefpad Hands-on



Archos war noch nie scheu mit massiven Releases. Und die drei Tablets die wir hier vorstellen sind auch nicht die einzigen. Das XS 2 kommt mit einer eigenen Tastatur die auch als Schutzhülle dient, und bei seinem 10.1 Display Stereo-Lautsprecher auf der Displayseite, was ungewöhnlich genug ist. Ansonsten ein 4.2 Android mit 1,6GHz Prozessor und 2GB RAM. Das ChefPad mit 9,7-Zoll, 1,6GHz Dual-Core, 1GB RAM und 8GB Festplatte kommt mit einer eigenen Silikonhülle und einem Ständer, die es explizit als Küchentablet auzeichnen. Ohne Hülle sieht es dem XS101 ziemlich ähnlich. Das ChildPad hat auch nicht, wie manch andere auf dem Sektor, ein modifiziertes Android für Kinder, sondern ist einfach etwas stabiler gebaut mit mehr Plastik, so daß es nicht so leicht kaputt gehen kann, selbst in Kinderhänden. Ob diese leichten Modifikationen, die man auch irgendwie als Add-On verkaufen könnte, wirklich neue Märkte für Archos erobern ist uns noch nicht so wirklich klar. Video nach dem Break.

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Archos zeigt neue Tablets und Smartphones schon vor der IFA


Archos hat jetzt schon das neue Line-Up, dass sie auf der IFA vorstellen wollen gezeigt. Es wird gleich mehrere neue Tablets und Smartphones geben. Das 97b Platinum kommt mit 2048x1536 Auflösung, Android 4.2 und Quad-Core Prozessor, das 101xs2 ebenso mit Quad-Core und HD-IPS-Display, Stereolautsprechern und einer anclickbaren Tastatur (s.o.). Darüber hinaus gibt es eine ChildPad Serie mit dem 101 ChildPad das einem ermöglichen soll mit Magnetfiguren direkt auf dem Tablet zu spielen und ein bislang noch nicht gesehenes GamePad 2. Bei den Smartphones kommt neu hinzu eine Oxygen Range mit Full-HD IPS, Quad-Core mit 1,5Ghz, 13 Megapixel Kamera hinten und 5 Megapixel vorne sowie Android 4.2. Die Titanium und Platinum Reihen bekommen aber auch Nachwuchs.

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Archos 101 XS 2 zeigt sich bei der FCC, kommt zur IFA


Archos will auf der IFA mindestens fünf Neuheiten zeigen. Das wurde bei der Bekanntgabe der letzten Quartalszahlen so kommuniziert. Und dieser herrliche Tablet-Rücken dürfte eine davon sein. Hallo, Archos 101 XS 2. Auch wenn das Design des Neulings auf den ersten Blick dem der letzten Generation des 101 XS gleicht, fallen beim zweiten, genaueren Hingucker doch einige Unterschiede auf. So sehen wir ein Mikrofon neben dem Anschluss für das Keyboard und auch eine rückseitige Kamera scheint mit an Bord zu sein. Über Hard- und Software-Upgrades können wir nur spekulieren, ganz ohne wäre es doch aber reichlich langweilig. Oder, Archos? In zwei Wochen wissen wir mehr.

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