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Beiträge zu arbeit

Wink Glasses: Brille vernebelt für gesündere Augen



Menschen wie wir, die trotz aller Vorsätze doch die meiste Zeit des Tages vorm Rechner verbringen, beklagen sich häufig über trockene Augen. Das liegt auch daran, dass der Blick auf Bildschirme dafür verantwortlich ist, dass man nicht so häufig blinzelt, wie es sonst von Mutter Natur angedacht gewesen ist. Wink Glasses ist eine Brille, die in regelmäßigen das Sichtfeld vernebelt, welches wiederum den User zum Blinzeln animieren soll. Ob und inwiefern das den Träger nicht viel eher in den Wahnsinn treibt, können nur Langzeitstudien belegen. Seht eine kurze, also wirklich kurze Demo nach dem Break.

[via CNET]

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Apple kickt Zulieferer wegen Arbeit von Minderjährigen


Apple kümmert sich seit der Ära Tim Cook scheinbar intensiver mit den Arbeitsbedingungen der einzelnen Zulieferer wie Foxconn und Co. Nun wurde der neue Supplier Responsibility Report veröffentlicht. Abnorme Überstunden und die Arbeit Minderjähriger standen im Fokus der Firma, wie SVP of Operations Jeff Williams der Nachrichtenagentur Reuters erklärte. So trennte sich Apple auch vom Zulieferer Guangdong Real Faith Pingzhou Electronics, da es dort scheinbar zu Anstellungen von Minderjährigen kam. Ein durchaus fairer Ansatz, wie es allerdings überhaupt so weit kommen konnte, steht wohl auf einem anderen Blatt geschrieben.

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Tastatur mit integriertem Teller: Klassiker in die Produktion!


Manche Ideen brauchen ihre Zeit, um sich wirkungstechnisch voll zu entfalten und der Tastatur-Teller des niederländischen Designers Hella Jongerius könnte so ein Fall sein: als das Teil 2001 für eine Ausstellung entworfen wurde, ging es vielleicht noch als zynischer Kommentar auf den Schreibtischzeitgeist durch, inzwischen sieht es schlicht wie das nächste Kickstarter-Projekt aus: Klassiker in die Produktion!

[via buzzfeed]

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Google Maps Coordinate: bessere Mitarbeiterkoordination per Maps und Smartphone


Google hat Google Maps Coordinate gelauncht, einen speziellen Dienst für Firmen, der auf Maps basiert. Damit können Unternehmer ihre Mitarbeiter besser koordinieren und effizienter dorthin schicken, wo gerade die Arbeit ruft. Dazu werden Geodaten der Mitarbeiter via Smartphone gemappt. Beispiel: Firma Gas, Wasser, Pfiff hat einen Notfall und der Mitarbeiter, der am nächsten dran ist, kann zu dem Job verdonnert werden, ein bisschen wie man es von Taxistationen kennt. Ist Typ A mit dem Rohr fertig, kann er das mit seinem Smartphone anzeigen oder im schlimmsten Fall weitere Hilfe anfordern, womit das gleiche Spiel von vorne losgeht. Mehr dazu in dem Video nach dem Break. Interessenten schauen hinter die Quelle. Noch bis September wird der Service zu einem vergünstigten Kurs angeboten.

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Büro ist nicht gleich Büro: Einblicke in Googles Hauptquartier in London


Wer schon einmal bei Google in Mountain View war, weiß dass es ein hochspannender Arbeitsplatz ist, aber vor allem durch Improvisation architektonischer Natur beeindruckt. Anders hingegen das Hauptquartier in London, wo nun ein ganzer Batzen an Office-pr0n-Bildern aufgetaucht ist. Die Firmenetage nennt sich L4 und dürfte vielleicht eines der feschesten Arbeitsplätze des Planeten sein. Konsolen, Riesen-TVs, Billiard, Fitnessstudio, Musikstudios, ein Coffee Lab mit 19 Kaffeesorten und vier Restaurants inkl. Sushi und Tapas Bar, die für Mitarbeiter selbstredend umsonst sind. Retrofuturismus trifft auf Kindertraum. Irgendwie fällt es schwer da an Arbeit zu denken

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EyeSwap setzt auf Teambuilding 2.0: Ich seh' nur das, was du siehst

Im Bereich Teambuilding ist keine Idee zu abgefahren oder zu teuer. Abenteuerspielplatz, Bootcamp und Paintball sind für das harmonische Effizienztraining auch ein bisschen zu 90er. Einen anderen Ansatz bietet EyeSwap, eine recht aufwendige Konstruktion, die den beiden Partizipanten ermöglicht, jeweils die Sicht des anderen einzunehmen. Darüber hinaus müssen knifflige Aufgaben gelöst werden. Dass das alles andere als einfach ist, liegt auf der Hand und in einer nanoisierten Version dürfte es auch durchaus zu paartherapeutischen angewandt werden. "Nein Schatz, ich hab ihr nicht auf den Hintern geschaut." Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Hack A Day]

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LazyMeter: Prokrastinierst du noch oder arbeitest du schon?



Prokrastination ist eines der zeitgenössischen Lebenswandelprobleme schlechthin. Dinge aufschieben, wichtige Tasks nicht auf die Kette kriegen, Deadlines verpennen, Katzen-tumblr-Blogs statt konzentriertem Arbeiten. Die Webapp Lazymeter will dem Abhilfe schaffen. Lazymeter soll helfen, geplante Tasks besser zu organisieren und auch wirklich die Dinge zu schaffen, die man sich vorgenommen hat. Dazu wird der Produktivitätsgrad ausgewertet und es kann nicht nur am Rechner sondern auch vom Smartphone aus navigiert werden. Klingt nach einer sinnvollen Idee, so lange es nicht heißt: "Verdammt, schon wieder vergessen meinen Lazymeter auszuchecken. Morgen aber, dann wirklich." Die Effizienzknechtung findet ihr hinter der Quelle.

[Via Lifehacker]

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J!NS will helfen: Spezialbrillen für PC-geplagte Augen


Die Bildschirmsklaverei, die unsereins ziemlich einnimmt, bringt auf die Dauer auch schlechte Augen mit sich. Wenn schon nicht viereckig, so haben viele zumindest mit trockenen und müden Augen zu kämpfen. Die japanische Brillenfirma J!NS hat nun zwei neue Modelle angekündigt, die sich genau dieser Problematik annehmen wollen. Die Brille J!NS PC ist darauf ausgelegt, das "Blaue Licht" von Monitoren um 55% zu reduzieren, das maßgeblich für müde Augen verantwortlich sein soll. J!NS Moisture hat hingegen, wie oben zu sehen, einen Voraugenraumzwischenpupilleundglas-Luftbefeuchter, ganze zwei Stunden hält eine Ladung und sorgt für prima Klima gegen Air Condition und Heizung. Ab Ende Oktober sind sie ein Grund einen Japanurlaub abzuhalten, dann kommen sie nämlich raus. Zum Preis von je 3990 Yen (35,60€).

[Via Akihabara News]

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Google bietet Nokia Software-Entwicklern Jobs an




Wo nun Nokias OS Symbian aufs Eis gelegt wurde, bangen natürlich einige Mitarbeiter um ihre Jobs. Ob es nun Sarkasmus oder Kollegialität ist, weiß man ob dieses Tweets von Googles EMEA Recruiter Aidan Biggins nicht so genau, der auf seinem Twitter-Feed verlautbaren ließ: "Any Nokia software engineers need a job? We're hiring ..."

[Via Slash Gear]

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QB von Anybots lässt Fernnähe zum Arbeitsalltag werden


Die Zukunft des Konferenzlifestyles hört auf den Namen QB von der Firma Anybots. Ein stieliger Telepräsenz-Roboter, der Fernnähe auf die putzige Art realisiert. Entwickelt wurde QB von Bob Christopher, der auch schon den legendären Dino Pleo konzipiert hat. Der Vorteil von QB ist, dass man z.B., selbst wenn man im 50. Stock der Firma ist, mal eben in den Lagerkeller vorbeischaut, ob alles rechtens ist. Ohne seinen Allerwertesten aufzuheben, natürlich. Oder das Mitarbeiterquälen und supervisionieren vom heimischen Bettlager aus. Ab Herbst soll er erhältlich sein, zu einem Preis von ca. 12 000 Euro. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Dailymail]

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