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Beiträge zu ar

Teardown: Oculus Rift nimmt sich im Zeitraffer selbst auseinander (Video)


Selbst wenn ihr schon alles über die Oculus Rift wissen solltet, dürfte das Video nach dem Break interessant für euch sein. Im Zeitraffer packt sich die VR-Brille selbst aus und entblättert sich dann Schicht um Schicht und Schraube um Schraube. Das Video von YouTuber Vsauce3 versteckt dabei in den Innereien auch diverse Fakten zur Oculus Rift auf kleinen Zetteln: 2,5 Millionen Dollar bei Kickstarter eingesammelt, 100 Grad Blickwinkel, für 2 Milliarden Dollar an Facebook verkauft, Auflösung von 640 x 800 Pixeln pro Auge, Gewicht von 379 Gramm und so weiter und so fort. Video nach dem Break.

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OculusDrone: Parrot AR Drone mit Oculus Rift geflogen (Video)


Diego Araos hat eine spezielle Steuerung für seine Parrot AR Drone: die Oculus Rift. Mit ihr steuert er die Drohne per Headtracking, was sicher ziemlich lustig ist, zumal der Videofeed aus der Drohne direkt in die Oculus Rift projeziert wird, was aber trotzdem nicht zu mehr Flugsicherheit / weniger Abstürzen führt. Falls ihr es nachbauen wollt, den Code gibts hier auf GitHub, Video nach dem Break.

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Sony veröffentlicht komplettes Video der Project Morpheus-Präsentation auf der GDC (Video)


Sony hat heute das komplette Video zur Project Morpheus-Präsentation auf der GDC veröffentlicht. In dem einstündigen Video werden alle technischen Aspekte des VR-Headsets bzw der aktuellen Developer-Version ausführlich besprochen. Dahinter haben wir für euch noch das Hands-On unserer US-Kollegen und das ofizielle Hands-On des PlayStation Blogs geparkt, damit ihr einen Eindruck davon bekommt, wo die Unterschiede im Vergleich zur Oculus Rift liegen.

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Facebook kauft Oculus VR für 2 Milliarden Dollar


Mark Zuckerberg setzt seine große Shopping Tour fort: Nach dem Einkauf von WhatsApp kauft Facebook Oculus VR für 2 Milliarden Dollar. In einer Post auf Facebook erklärt Zuckerberg ausgiebig, wie Facebook aus Oculus eine Plattform für "komplett neuartige Erfahrungen" machen will, wobei Gaming nur der Anfang sein soll. Beispiele gehen von der Sportübertragung direkt neben dem Spielfeld über gemeinsames virtuelles Studieren in aller Welt bis hin zu virtuellen Arztbesuchen. Seit Sony letzte Woche sein Prototypen VR-Headset Project Morpheus gezeigt hat und zum ernsthaften Konkurrenten geworden ist, gewinnt das Rennen im Virtual Reality Business an Fahrt, denn jetzt hat die Oculus Rift mit Facebook jede Menge Kapital im Rücken, allerdings wollen wohl auch Valve und einige andere Firmen wie GameFace Labs mit ähnlichen VR-Brillen an den Start gehen und die ersten Varianten für Smartphones sind auch schon da. Die Kickstarter-Kampagne zur Oculus Rift liegt gerade mal anderthalb Jahre zurück und endete mit 2,4 Millionen Dollar. Das Statement des Oculus Teams, das uns versichert, dass "Facebook das Potenzial von VR versteht" findet ihr hier.

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Hands-On: vrAse macht aus jedem Smartphone ein Oculus Rift (Video)


vrAse ähnelt der Oculus Rift stark und soll mit jedem Smartphone einen ähnlich beeindruckenden 3D-Effekt erzielen können. Das Ende letzten Jahres auf Kickstarter angeschobene Projekt hat dort zwar nicht so extrem eingeschlagen wie die Oculus Rift selbst, aber mit 66.556 britischen Pfund doch deutlich mehr als die veranschlagte Summe eingefahren. Wie es funktioniert? Eine optimierte App teilt das Bild in zwei nebeneinanderliegende Versionen. Das Smartphone wird in die taucherbrillenartige Halterung reingeschoben und erzeugt dort ein großes 3D-Bild. Die von unseren US-Kollegen ausprobierte Version war zwar noch ein Prototyp, funktionierte aber mit einem Galaxy Note schon sehr überzeugend und erlaubte unter anderem, in einem von der Kamera gefilmten realen Raum virtuelle Möbelstücke zu plazieren. vrAse muss aber nicht in 3D benutzt werden, im 2D-Modus lassen sich Games auch ganz normal spielen. vrAse soll zur Auslieferung um die 100 Dollar kosten und plattformunabhängig auf fast jedem Smartphone funktionieren. Video nach dem Break.

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Galaxy Glass: Samsungs Smartbrille zur nächsten IFA?



Samsung arbeitet offenbar an einem eigenen Smartglass-Konzept. Laut Korea Times könnte "Galaxy Glass" frühestens auf der kommenden IFA im September präsentiert werden. Damit werden die Koreaner ihr eigenes AR-Wearable auf den Markt bringen. Mit Galaxy Gear wurde im vergangenen Jahr bereits eine Smartwatch in den Handel gebracht (man spekuliert ein aktualisiertes Modell noch in diesem Frühjahr parallel zum Start des Galaxy S5). Die Funktionalitäten von Galaxy Glass sollen mit Fitness Tracking, Location Based Services und Notifikationen, denen von Google Glass nicht unähnlich sein. Laut Insider-Quellen setzt Samsung aber auf dieses Device als das nächste ganz große Ding. Da sollte dann wohl ein bisschen mehr als nur ein Aufguss drin sein.

[via Android Authority]

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Aug(e)mented Reality: iOptik bringt AR auf Kontaktlinse



Die aus Washington stammende Firma Innovega stellt auf der diesjährigen CES ihren neueste Produktprototypen vor: iOptik ist eine Kontaktlinse, die zugleich als Augmented Reality-Display fungiert und damit bisher bekannte Devices wie Google Glass so dezent aussehen lässt, wie einen Elefanten im Porzellanladen. Innovega bekam 2012 den Auftrag von der DARPA, um ein militärisches System mit Augmented Reality zu schaffen. Wie bei so vielen Dingen, schaffen es eigentlich für den Krieg bestimmte DARPA-Technologien auch diesmal auf die Konsumentenebene.

Noch hat die Sache allerdings einen Haken. Zur Benutzung braucht man momentan noch eine Brille. Als eine Art Micro-Display projiziert die Brille Bilder auf die Kontaktlinse. Das soll die Fokusprobleme, die sonst AR-Brillen mit sich bringen beheben. iOptik befindet sich also noch im ziemlichen Frühstadium. Weder die FDA hat das Teil durchgewunken, noch ist ansatzweise ein Releasedatum bekannt. Aber eines steht fest. Soooo lange kann das alles nicht mehr dauern. Seht ein Video dazu nach dem Break.




[via Gizmag]

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Mountain View erweitert Kreis der potentiellen Google Glass-User, bleibt dabei sehr persönlich


Wollte man bislang in den Besitz einer Google Glass kommen, musste man persönlich bei Google vorbeischauen. Nun können bisherige Besitzer bis zu drei Freunde/Verwandte in den exklusiven Kreis der Wearable-AR-Brillenträger mit aufnehmen. Die 1.500 Dollar bleiben dennoch fällig. Diese werden dann, wie andere normale Dinge auch, einfach per Post versandt. Allerdings besteht Google weiterhin darauf, persönlich die neuen User durch alle Funktionen der Brille zu führen. In diesem Falle wird der Glückliche angerufen und zu einem 45-minütigem Google Hangout eingeladen, wo alle Schritte penibel erklärt werden. Eine besondere und charmante Art des Kundenservice. Auf der anderen Seite, scheint Google Glass aber auch so kompliziert, dass eine simple Bedienungsanleitung offenbar nicht reicht.

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Oculus Rift bekommt Android-Unterstützung


Das Oculus Rift-VR-Headset bekommt demnächst Android-Unterstützung. Das hat Oculus Rift-CEO Brendan Iribe auf der GamesBeat 2013 bestätigt. Eine iOS-Unterstützung wird es dagegen nicht geben, aus welchem Grund blieb aber unklar. Iribe lobt im Zusammenhang mit der Android-Unterstützung Neuzugang John Carmack: "Es ist ziemlich unglaublich, was er hinbekommen hat."
Die Android-Version wird über den Prozessor des jeweiligen Phones laufen und daher dementsprechend nicht ganz so performant wie die PC-Version sein. Sie soll in etwa zeitgleich zur PC-Version erscheinen.

[via Übergizmo]

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WarBot: AR-Shooter fürs Spielzeugregal



Spielsachen am Regal bewundern, um später den Geldbeutel der Eltern zu erleichtern ist eine Sache. Noch überzeugender dürfte der Kaufimpuls mit dieser Augmented Reality-App WarBot werden, die mit Hilfe eines Tablets das Spielzeugregal zur First Person Shooter-Umgebung macht. Entweder man verliert beim Schussduell oder man erhält bei einem Sieg sogar einen Rabatt auf das jeweilige Toy. Smart sagen die einen, perfide wohl die anderen. Eine interessante Umsetzung von AR ist es aber allemal. Seht ein Demovideo nach dem Break.

[via DVICE]

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