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Beiträge zu ar.drone

Video: Controller-Armband MYO steuert Parrot AR.Drone


Las Vegas ist bekanntlich der Ort für spontane Hochzeiten, auch auf der CES: Drohnen-Hersteller Parrot und Thalmic Labs, Entwickler des Controller-Armbands MYO, haben sich dort überraschend das Jawort gegeben. Vielleicht nicht für die Ewigkeit - aber urteilt selbst selbst im Video nach dem Break. In den letzten 15 Sekunden taucht übrigens unser US-Kollege Richard Lai auf, und der ist nach seinem Testlauf absolut überzeugt: Das wird mehr als eine kurze Affäre.

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Video: Wissenschaftler führen gedankengesteuerte AR.Drone vor


Wie Forscher der University of Minnesota mit ihrem System namens "Brain Computer Interface" eindrucksvoll beweisen, kann eine Drohne alleine mit Gedanken gesteuert werden: Wenn man sich vorstellt, wie man die linke Hand zu einer Faust ballt, dreht der Bot nach links ab; zwei Fäuste lassen ihn nach oben fliegen. Dabei werden die jeweils unterschiedlichen Hirnströme von einer EEG-Kappe gemessen und an einen Computer weitergeleitet, der dann das Vehikel in die gewünschte Richtung schickt. Was im Video nach dem Break einfach wirkt, erfordert allerdings monatelanges Training. Das Brain Computer Interface ist non-invasiv, funktioniert also ohne Gehirnimplantate, und soll nach Vorstellung der Wissenschaftler in der Medizin zum Einsatz kommen, beispielsweise zur Steuerung von Rollstühlen.

[Via SlashGear]

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Besitzer einer Parrot AR.Drone: ESA sucht eure Hilfe bei Weltraummanöver (Video)


Die Europäische Weltraumagentur ESA sucht über Crowdsourcing Hilfe bei der Entwicklung autonomer Raumsonden. Sie hat eine iOS-App namens "AstroDrone" veröffentlicht, mit der Besitzer einer Parrot AR.Drone ihren Quadrocopter an einer simulierten Internationalen Raumstation andocken können. Mit den gesammeltem Daten zu diesen Manövern will die ESA ihre Algorithmen trainieren. „Menschen sondieren ihre Position und Bewegungen intuitiv und auf verschiedenen Wegen auf Basis ihrer Umgebung und auf dem, was sie vor sich sehen", sagt Guido de Croon, Mitglied des Forscherteams. „Mit dieser neuen App können wir praktische Beispiele dieses Verhaltens erstellen, was ein erster Schritt ist, um dieses Verhalten irgendwann mithilfe künstlicher Intelligenz zu kopieren". Wie die App funktioniert, erklärt er im Video nach dem Break gleich selbst. Kostenloser Download hinter dem zweiten Quelle-Link.

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Joggobot: Parrot AR.Drone gibt beim Laufen den Takt vor (Video)



Schwierigkeiten, beim Joggen die Motivation oder das Tempo aufrecht zu halten? Floyd Mueller und Eberhard Gräther vom Royal Melbourne Institute of Technology in Australien haben einer AR.Drone von Parrot beigebracht, mit ihrem Besitzer bei Fuß zu fliegen. Oder umgekehrt - denn auch die Drohne kann als Coach die Geschwindigkeit vorgeben. So oder so ist der sogenannte "Joggobot" ein nettes, anhängliches Biest, dass brav einem T-Shirt mit buntem Aufdruck folgt und landet, sobald es diesen aus dem Blick verliert. Video nach dem Break.

[Via NewScientist]

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Quadrocopter Parrot AR.Drone fliegt auch mit Windows Phone (Video)



Wer hätte nicht gerne eine Parrot AR.Drone? Erst recht die neue Version - die allerdings nach wie vor über Android- oder iOS-Smartphones und -Tablets gesteuert wird, während Windows Phone-User außen vor bleiben. Falls ihr euch fragt, warum das so ist: Es liegt jedenfalls nicht daran, dass sich der Quadrocopter grundsätzlich nicht mit einem Windows Phone versteht. Den Beweis dafür liefern die Studenten John Brock, David Dornier und Alex Perovich im Video nach dem Break: Mit ihrer Windows Phone-App lassen sie die AR.Drone zwar nur abheben und wieder landen, aber vielleicht reicht das ja als Motivation für Parrot, der AR.Drone 2.0 auch eine Windows Phone-Steuerung zu gönnen.

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Parrot AR.Drone 2.0 startklar im Mai, vorbestellbar ab morgen



Das erste Mal hob die verbesserte Variante der Parrot AR.Drone an der CES in Las Vegas ab. Es ist also schon länger kein Geheimnis mehr, dass der via Smartphone oder Tablet gesteuerte Quadrocopter in Zukunft eine HD-Kamera mit 720p an Bord haben und sowohl höher als auch präziser fliegen wird. Wie Parrot jetzt bekannt gab, soll die 300 Dollar teure Version 2.0 in den USA ab Mai über die Ladentische gehen. Vorbestellen kann man sie dort schon ab dem 1. März, also ab morgen. Seit der CES sind zwei weitere Neuerungen dazugekommen: Die Drohne fliegt jetzt auch Loopings, und im Rumpf verbirgt sich ein USB-Port. Weitere Details im Pressebericht nach dem Break.

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Drone Station: Parrot AR.Drone mit Mac und Gamepad fernsteuern (Video)


Falls bei euch eine Parrot AR.Drone unter dem Weihnachtsbaum lag: jetzt könnt ihr sie nicht nur mit dem Android-Handy oder iPhone steuern, sondern mit Drone Station auch direkt von eurem Mac. Unterstützt werden neben Livefeeds von beiden Kameras des Quadrocopters und allen seinen Steuerfunktionen auch Gamepads, Xbox 360- und PS3-Controller, Trackpad, Maus und Tastatur und auch das Wii-Nunchuk und sogar das Balance Board können zum Navigieren genutzt werden. Drone Station ist für 7,99 Euro im Mac App Store (Quelle-Link) zu haben, Video nach dem Break.

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Endlich: Quadrocopter AR.Drone fliegt jetzt auch mit Android



Bestimmt erinnert ihr euch, wie unser Ex-Boss Joshua Topolsky mit einer AR.Drone von Parrot Jimmy Fallon's Late Night Show aufmischte. Gesteuert hat er den Quadrocopter via iPhone. Jetzt funktioniert das endlich auch mit Android: Video nach dem Break!

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Datron Scout Überwachungs-Quadrocopter späht bei Staub, Wind und Wetter


Die Überwachungsdrohne Datron Scout ist ein Quadrocopter wie die populäre AR.Drone spielt aber in einer anderen Liga, denn Datrons Zielgruppe ist die Sicherheitsbranche inklusive Polizei und Militär: dieses fliegende Auge kann ordentlich Kälte, Hitze, Staub und Regen wegstecken, es düst mit 35 km/h durch die Gegend und wird an einem Touchscreen-Panel gesteuert, wenn kein Sichtkontakt besteht mittels GPS-Koordinaten. Datron Scout wiegt flockige 1,3 Kilogramm und kann 20 Minuten lang und bis zu einer Höhe von 500 Metern operieren, Fotos der 5-Megapixel-Kamera und Videos können auf eine Entfernung von bis zu 3 Kilometer gestreamt werden. Die Preise für das fliegende Auge variieren je nach Ausstattung und werden wie in der Branche üblich nicht genannt. Videos nach dem Break.

[via gizmag]

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Neuseelands Christchurch Kathedrale aus Sicht einer Parrot AR.Drone (Video)



Wir werden uns in Zukunft wohl des öfteren auf Nachrichtendrohnen einstellen können, schliesslich gibt es ja mittlerweile Dinge wie die AR.Drone von Parrot, die eine Videomission einer Flugdrohne für jeden erschwinglich machen. Nach dem Unglück in Neuseeland ist so auch die Kathedrale von Christchurch mit einer AR.Drone untersucht worden, weil der Zugang einfach zu gefährlich war. Das Video ist nicht gerade hochauflösend, aber es wird schnell klar worin die morbide Faszination liegt. Video nach dem Break.

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