iOS 7 ist eine rundum erneuerte Version. Zwar ist die übliche Anordnung von Apps nach wie vor die gleiche, aber alles wirkt wesentlich lebhafter. Die Bildschirmhintergründe liegen auf einem eigenen Layer und wenn man das iPhone dreht, dann hat man das Gefühl hinter die Icons zu sehen. Alles hat eine komplett neue Typographie bekommen die oft auf weißen Hintergründen basiert, ist animierter und auch die eigenen Apps stecken voller Animationen. Der typische Skeuomorphismus ist auch hier komplett verschwunden. Folder bekommen jetzt mehrere Seiten, so dass man nicht mehr auf Hilfsmittel wie Games1, Games2 usw. zurückgreifen muss.
Mit einer Tagesansicht für das Notification-Center will man wohl ein wenig an Google Now heranrücken und es ist auch im Lock-Screen zu bekommen. Das neue Control-Center bringt einem direkten Zugriff auf diverseste Funktionen wie Settings, Helligkeit und den Media-Player. Die neue Umsetzung von Multitastking führt dazu, dass Apps die häufiger benutzt werden sich im Hintergrund öfter updaten. Über neue Swiping Funktionen im Taskmanager sind sie jetzt auch einfacher zu erreichen und wirken ein wenig wie die Karten in WebOS. Endlich hat man in Safari auch eine Omnibox eingebaut die eigene Seiten zeigt, aber auch Google Ergebnisse, auf Full-Screen geschaltet und man kann die Seiten mit einem Swipe wechseln. Tabs in Safari sind jetzt mit Vorschaubildern versehen und 3D.
Und natürlich sind da noch
Airdrop,
iOS in the Car, neues
Siri, neue Kamera und iPhoto, neue
Security Funktionen und 1500 neue APIs.