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Beiträge zu app

In echt: Google Now jetzt für iOS verfügbar


Gemunkelt wurde schon eine Weile, Eric Schmidt machte Hoffnung, jetzt ist Google Now für iOS wirklich verfügbar. Der Service ist Teil des aktuellen Updates der Google-App und steht somit für iPhone, iPod touch und iPad zur Verfügung. Wie gut sich der Service macht, werden wir in den kommenden Tagen mal beobachten. Große Freude gleich zu Beginn: Die GPS-Icon ist ab sofort immer in der Statusleiste zu sehen. Das ist jedoch - laut Google - kein Hinweis auf Akku-zehrende GPS-Nutzung, sondern vielmehr Indikator für die regelmäßige Standort-Bestimmung und lässt sich obendrein abschalten. Je mehr Daten, desto bessere Betreuung, sagt Google: Man kennt ja den alten Konflikt.

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Skype für BlackBerry 10 zeigt sich, Developer rufen bei Mama an



Skurril. Eine Preview-Version von Skype steht jetzt in der BlackBerry World zum Download bereit, ein Download, den jedoch kaum jemand nutzen kann. Denn die Systemvoraussetzung ist BlackBerry 10.1 und diese Version des Betriebssystems steht aktuell nur Entwicklern zur Verfügung und wird beim Launch des Q10 erwartet, dem QWERTZ-Smartphone des kanadischen Herstellers. Nutzer des aktuellen Flaggschiffs Z10 gucken also in die Röhre. Naja.

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Swype ist im Play Store angekommen


Die alternative Wisch-Tastatur App Swype für Android hat endlich den Weg in den Google Play Store gefunden. Für 76 Cent ist sie ab jetzt zu haben, eine einen Monat gültige Trial-Version ist kostenlos. Die Betas gibt es weiterhin nach Registrierung bei Nuance im Betaforum (zweiter Quelle-Link), und was Swype alles kann seht ihr im Video nach dem Break.

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RoundR: Mein Android hat vier Ecken, nicht mehr


Die einfachen Dinge sind häufig die schönsten. RoundR ist eine neue App für Android von Mohammad Adib, die nichts anderes macht, als die Interfacekanten nach Belieben abzurunden. Für alle denen das Rechteck in die digitale Welt zu, genau, eckig ist. Muss auch nicht mit allen vier Ecken sein, wer es nur oben rechts oder unten links mag, geht auch. Gutes Ding und daher unsere App des Tages. Den Link findet ihr hinter der Quelle.

[Via XDA]

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Facebook Home: 500.000 Downloads in 9 Tagen



Ist das jetzt der gewünschte Erfolg oder nur ein vorsichtiges Herantasten? Gemessen an der schier unendlichen Zahl von Facebook-Nutzern sind die Download-Zahlen der Android-Skin Facebook Home trotz allem beachtlich: Immerhin ist die Software aktuell nur für ein paar wenige Smartphones verfügbar: außerhalb der USA kommen nur das HTC One und One X, das Samsung Galaxy S III und das Note II in den Genuss.

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Gerücht: Amazon hat Sprachassistent Evi gekauft



TechCrunch berichtet, dass Amazon die Sprachassistenz-Software Evi gekauft hat, angeblich für rund 26 Millionen US-Dollar. Die App, verfügbar für Android und iOS, basiert auf Nuance-Technologie und funktioniert wie Apples Siri, spricht jedoch kein Deutsch und hat - ihr seht es im Bild - eklatante Mängel, was das Wissen über unsere politische Landschaft angeht. Was Amazon mit der Software will, sollte der Zukauf tatsächlich passiert sein, bleibt für den Moment unklar, Vermutungen kann man natürlich dennoch anstellen. Denn wenn Amazon wirklich an einem eigenen Smartphone mit der hauseigenen zugekleisterten Android-Skin arbeitet, könnte Evi zum Beispiel Google Now ersetzen.

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Evernote will eigene Hardware bauen



Unerwartete Lippenbekenntnisse von Phil Libin, dem CEO von Evernote. In einem Interview mit IDG verriet der Chef des Cloud-basierten Notiz-Universums, dass man man an eigener Hardware arbeite. Die wollen man zwar zunächst nicht selber herstellen, sondern nur designen und dann von OEMs fertigen lassen, "in ein paar Jahren, drei, vier, fünf" wolle man aber auch die Fließbänder kontrollieren.

Bleibt die Frage, was uns für Evernote-Gadgets erwarten. Gemeinsam mit Moleskin hat man bereits das Smart Notebook am Markt, ein Notizbuch ist ja aber keine Hardware im eigentlichen Sinn. Wahrscheinlicher scheint da schon eher die Smart-Pen-Richtung: Mit Livescribe kooperiert man ja intensiv. Uninteressant klingt das alles nicht.

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Mailbox 1.2 jetzt für alle verfügbar


Mailbox 1.2 ist eine beliebte Alternative zu GMail auf iOS-Geräten, bisher war es aber nur wenigen vergönnt, die App tatsächlich nutzen zu können, da sie nur per Reservierung an einen kleinen Kreis rausgegeben wurde. Jetzt sind die Entwickler anscheinend mit der Performance zufrieden genug, um die kostenlose App allen zuteil werden zu lassen. Mailbox 1.2 behandelt ungelesene Mails wie eine Aufgabenliste, die sich je nach Einstellung zu einer bestimmten Zeit wieder bemerkbar machen und bietet neben einer schnellen Swipe-Bedienung eine deutlich übersichtlichere Oberfläche als das auch nicht gerade überdekorierte GMail. Das hat auch Dropbox begriffen, die Mailbox vor kurzem für eine Summe zwischen 50 und 100 Millionen Dollar gekauft haben. Ausprobieren? Hinter dem Quelle-Link gehts in den App Store.

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Google liefert Datenbrille Glass aus, veröffentlicht Spezifikationen, App und API


Google lässt die Datenbrille Glass von der Leine: "Hard- und Software sind fertig. Wir sehen gerade, wie die ersten Geräte vom Fließband laufen", schreibt das Glass Team in einer Mail an die "Dear Explorers". Die Brille - eine frühe Explorer Edition, die noch nicht dem Endprodukt entsprechen dürfte - wird ab heute in Wellen an die ungefähr 2000 Entwickler ausgeliefert, welche sie vorbestellt hatten. Wie lange dies dauern soll, ist nicht bekannt. Zudem hat Google jetzt auch die Programmierschnittstelle freigegeben, hier könnt ihr sie unter die Lupe nehmen. Und bei Google Play findet sich nun eine erste App für die Gläser, genannt MyGlass. Alle, die ein Gerät mit Android 4.0.3 oder höher besitzen, können MyGlass hier runterladen - was laut Google ohne die Augmented Reality-Brille allerdings "Zeitverschwendung" wäre.

Interessant ist auch die ebenfalls heute nacht online gestellte Webseite mit Spezifikationen: Google Glass bietet ein Display, das einem 25 Zoll-HD-Bildschirm aus einer Entfernung von 2,4 Metern entsprechen soll. Eine 5 Megapixel-Kamera nimmt Videos mit 720p auf, der Klang wird via Knochenschall übertragen. Verbunden wird die Brille mit WLAN oder Bluetooth, und sie ist mit 16GB Flash-Speicher bestückt, von denen 12GB nutzbar sind. Etwas schwammig sind die Angaben zum Akku: Bei "typischem Gebrauch" soll er einen Tag durchhalten, wobei Funktionen wie Hangouts oder Video besonders viel verbrauchten. Video nach dem Break.

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YouTube für iOS bekommt Unterstützung für Livestreams



Mit dem Timing könnten sie es noch ein klein wenig besser machen: kurz nach dem Coachella-Livestream hat Google YouTube für iOS ein Update verpasst, das eben unter anderem Livestreams unterstützt. Nun ja. Sonst noch dabei: ein neuer Abofeed, der nur neue Uploads zeigt, und eine Warteliste für Videos, die später auf dem Fernseher angesehen werden sollen. Zu haben im App Store nach dem Quelle-Link.

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