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Beiträge zu app

Hands-On: Ultimate Ears UE BOOM


Unser derzeitiges Lautsprecher-Highlight der "Kategorie drahtlos"? Eindeutig Libratones Zipp, doch das ändert sich heute. Der UE BOOM von Ultimate Ears ist der neue Favorit der Redaktion, halb so groß, halb so schwer und auch nur halb so teuer wie die Konkurrenz aus Dänemark. UE BOOM ist ab sofort für 199 Euro im Handel erhältlich. Wir haben den Speaker schon seit einer Weile bei uns im Einsatz, unsere Eindrücke findet ihr hinter dem Klick.


Bildergalerie: UE BOOM: Pressebilder

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Apple App Store knackt die 50 Milliarden Downloads


Der App Store von Apple hat die Schallmauer von 50 Milliarden Downloads durchbrochen und ist wohl mit zunehmender Geschwindigkeit auf dieses Ziel zugerast. Zwischen Januar und April 2013 hatte es noch 14 Wochen gedauert, bis die Zahl der App-Downloads von 40 auf 45 Milliarden angewachsen war. Die 50 Milliarden-Grenze erreichte Apple danach in weniger als vier Wochen. Der Account, welcher mit seinem Kauf diesen Meilenstein erwischte, erhält einen Gutschein für den App Store im Wert von 10.000 US-Dollar.

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Placebo App: Start-up will suggestive Handy-Heilmethoden entwickeln


Da rappelt die Science Fiction im Crowdsourcing-Karton: Auf Indiegogo probiert dieser Tage ein Start-up namens Placebo Effect das Kapital zur (Weiter-)Entwicklung einer Placebo App einzusammeln. Hört sich erstmal ein bisschen weit hergeholt an, aber der Stand der Placebo-Forschung deutet wohl tatsächlich darauf hin, dass die Matrix-mässige Entscheidung für eine virtuelle rote Pille bei der Behandlung bestimmter Krankheiten hilfreich sein könnte. Videos nach dem Break. [Pillenfoto: cc by v1ctor]

Bildergalerie: Placebo App



[via theverge]

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Say the Same Thing: OK Go machen euch mit App zu Freunden (Video)



Gelangweilt? Lieber gleich das Wochenende verschlafen? Moment, da war doch noch was. OK Go sind wieder da. Und haben eine App für euch. Android, iOS, beide umsonst. Das Ziel der App, so lange gleichzeitig Worte sagen, bis man am Ende beim gleichen Wort angelangt ist. So manche Kommunikation könnte sich davon eine Scheibe abschneiden. Das Video nach dem Break ist grandios.

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Samsung SideSync: Neue Software bringt Laptop und Galaxy-Smartphones enger zusammen (Video)


Wer ein Laptop von Samsung und ein Galaxy-Smartphone hat, kann sich freuen. Die Software SideSync - von Samsung selbst entwickelt - bringt beide Geräte enger zusammen. Neben automatischen Backups und dem Transfer neuer Bilder auf den Rechner, bietet die Software weitere Features, die Dienste wie Dropbox oder auch Google+ nicht bieten. So kann das Telefon, wenn es per USB mit dem Laptop verbunden ist, zu guten Teilen vom Rechner bedient werden. Texte können per Drag & Drop auf das Telefon kopiert werden, zum Beispiel in den Messenger. Und auch die Maus oder das Trackpad kann auf das Galaxy zugreifen. Sind beide Geräte miteinander verbunden, wird das Display des Telefons auch auf dem Rechner dargestellt. Schade und unverständlich ist jedoch die Tatsache, dass nur Laptops von Samsung so mit dem Galaxy kommunizieren können. Samsung hatte die Software beim Rebranding der eigenen Laptop kurz angeteast, das Video hinter dem Break erklärt nun die grundsätzlichen Funktionalitäten.

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Update: Flipboard für Android unterstützt die Kreation eigener Magazine


Knapp ein Jahr alt ist Flipboard als Android-App, jetzt liegt das Programm auch für Geräte mit Googles Betriebssystem in der Version 2.0 vor. Und bietet so nicht mehr nur iOS-Nutzern die Möglichkeit, eigene Magazine zu erstellen, ein Feature, das für iPhone und Co Ende März zur Verfügung gestellt wurde. Dank umfangreicherer APIs profitieren Android-User jedoch von Features, die so unter iOS nicht zur Verfügung stehen. So können Inhalte für die eigenen Magazine direkt aus anderen Apps dort platziert werden, auf den Covern der eigenen Kreationen gibt es außerdem gleich einen Share-Button: SMS, E-Mail und Pinterest.

Neu ist ebenfalls ein Web-basierter Editor, mit dem User ihre eigenen Magazine komfortabel editieren können. Inhalte können neu geordnet oder auch gelöscht werden. Dazu kommen Informationen darüber, wie oft Inhalte von anderen Usern geteilt wurden. Zum Beispiel Clippings aus der Financial Times, die ab sofort für Flipboard zur Verfügung steht. Abonnenten können auch Artikel hinter der Paywall direkt in Flipboard lesen.

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Facebook Home: Mehr als 1 Million Downloads


Die halbe Million Downloads knackten Zuckerberg & Co mit Facebook Home innerhalb weniger Tage, jetzt sind mehr als 500.000 neue Nutzer dazugekommen. Cory Ondrejka, Chef der Engineering-Abteilung für mobile Geräte bei Facebook, hat das soeben bestätigt. Innerhalb eines Monats gab es mehr als eine Million Downloads. Das mag nach einem mittelmäßigen Erfolg klingen, hatte laut Ondrejka aber bereits den gewünschten Effekt. Die Nutzer verbringen bis zu 25 Prozent mehr Zeit im sozialen Netzwerk. Facebook Home steht außerdem nur für bestimmte Android-Smartphones zur Verfügung.

Wie ist es bei euch? Ausprobiert? Zufrieden? Genervt?

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Google Glass + Instagram: Glassagram

Gute Nachricht für die Schnittmenge von Google Glass-Fans und Instagram-Usern: mit Glassagram gibt es jetzt eine App, die alle retrofiltergelüste befriedigen soll. Die Funktionalität ist verständlicherweise wie auch bei den anderen bisherigen Google Glass-Apps eher rudimentär, aber man kann schon jetzt auf der Google Glass Timeline zwischen den fünf Filtervarianten wählen. Mehr dazu auf der Glassagram-Webseite hinter dem Quelle-Link.

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Glass To Facebook: Inoffizielle Facebook App für Google Glass


Fotos auf Google + posten ist von Haus aus kein Problem mit Google Glass und mit Fullscreen BEAM lassen sich auch Videos direkt auf YouTube schicken, aber eine offizielle Facebook App gibt es für die wenigen Glass-Versuchskaninchen noch nicht. Aber eine inoffizielle: mit Glass To Facebook können Fotos an Facebook verschickt werden, wenn man der App Zugriff auf den Google + und auf den Facebook-Account gewährt.

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Dextr: Android-App lässt nur E-Mails von Leuten durch, die einem wirklich wichtig sind


Weit mehr als 90 Prozent aller E-Mails sind Spam, und auch der private oder berufliche E-Mail-Eingang quillt vor ungewollten Nachrichten nur so über. Da gehen wichtige E-Mails auch mal gerne unter und das Gejammer ist groß, wenn am Abend wieder vergessen wurde Eier und Milch zu kaufen. Dextr ist eine Android-App, die das genau verhindern möchte. Nachdem man eine Liste mit seinen wichtigsten Kontakten angelegt hat, filtert Dextr diese und lässt nur diese anzeigen. Man muss sich keine Sorgen machen, dass andere Mails gelöscht würden, Dextr zeigt diese nur einfach nicht an. Dafür gibt es dann noch die anderen Mail-Clients, die man auf dem Rechner oder Smartphone/Tablet hat. Ob das die soziale Produktivität erhöht oder doch nur mehr Konfusion stiftet, muss der Praxistest beweisen. Findet den Download hinter der Quelle (0,76 Cent), da die App noch in der Betaphase ist, gibt es sie vorläufig zum halben Preis.

[via Lifehacker]

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