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Beiträge zu anybots

Anybots QB geht einkaufen und bringt Scones mit (Video)



Wozu braucht man eigentlich Telepräsenz-Besenstiele wie den Anybots QB? Genau, um Süssigkeiten einzukaufen weil man zu faul ist, das Sofa zu verlassen und das Pizzataxi keine guten hat. Die mit ihm in der Schlange beim Coffeeshop Wartenden scheinen ein wenig skeptisch / neidisch zu sein, die Verkäuferin dagegen freut sich, denn QB lässt ein sattes Trinkgeld da. Auf jeden Fall werden die Teile die Tendenz zu Fettleibigkeit bei ihren Besitzern kräftig unterstützen. Video nach dem Break.

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Anybots QB: Hands-On mit dem Telepräsenz-Bot (mit Videos)



Unsere Kollegen haben auf der GigaOMs NetWork 2010-Konferenz in San Francisco den Telepräsenz-Besenstiel der Firma Anybots getroffen. Ihr erinnert euch - der sogenannte QB ist ein Roboter, der als Blech-Avatar per Videokonferenz zugeschaltete Menschen repräsentieren soll. Eine unterhaltende aber doch recht unpersönliche Erfahrung - etwa so sexy wie ein Gespräch mit einer Parkuhr, wie ihr in den Videos nach dem Break sehen könnt. Das erste zeigt eine Begegnung mit dem Bot, das zweite Video ist aus Sicht der Person aufgenommen, die ihn kontrolliert.

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QB von Anybots lässt Fernnähe zum Arbeitsalltag werden


Die Zukunft des Konferenzlifestyles hört auf den Namen QB von der Firma Anybots. Ein stieliger Telepräsenz-Roboter, der Fernnähe auf die putzige Art realisiert. Entwickelt wurde QB von Bob Christopher, der auch schon den legendären Dino Pleo konzipiert hat. Der Vorteil von QB ist, dass man z.B., selbst wenn man im 50. Stock der Firma ist, mal eben in den Lagerkeller vorbeischaut, ob alles rechtens ist. Ohne seinen Allerwertesten aufzuheben, natürlich. Oder das Mitarbeiterquälen und supervisionieren vom heimischen Bettlager aus. Ab Herbst soll er erhältlich sein, zu einem Preis von ca. 12 000 Euro. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Dailymail]

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Anybots QB-Bot soll als Videokonferenz-Avatar repräsentieren


Das Teil sieht aus, wie die Kreuzung aus Besenstiel und Segway, aber wenn man darüber großzügig hinwegsieht, hat das Konzept Potential: Der schlicht QB getaufte Roboter von Anybots soll bei allen möglichen Gelegenheiten als Blech-Avatar Menschen repräsentieren, die per Videokonferenz zugeschaltet sind. Mit QB sollen etwa virtuelle Firmenbesuche oder die virtuelle Teilnahme an Konferenzen möglich werden, dabei wird QB via Internet durch die Räumlichkeiten gesteuert und das Gesicht des Fernanwesenden auf dem Monitor ganz oben am Besenstiel eingeblendet. Der QB soll im Herbst für 15.000 Dollar also rund 11.800 Euro kommen.

[via technabob]

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