
Ming Mecca: Videogames erzeugen mit dem Modularsynthesizer (Videos)

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Musikmesse 2013: Korg bringt Volca Keys, Volca Bass und Volca Beats (Videos)

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Acid-Kiste mit gruseligem Schweden-Doom-Teaser: Elektrons Synthie Analog Four (Video)

Die schwedischen Groovebox- und Synthie-Tüftler von Elektron haben ein bemerkenswertes Teaser-Video zu ihrem nächsten Hardware-Streich vorgelegt: Das 6-Minuten-Filmchen namens "The Demon Who Wears Me" ist irgendwie typischer Skandinavien-Doom, allerdings ohne allzu vordergründige Gewaltausbrüche. Dafür gibt es viel garstige Landschaft, jede Menge Grusel-Atmo, ein bisschen Psycho-Blut und nebenbei mutiert das vergrabene Xylophon eines kleinen Jungen zur beerdigten Acid-Kiste des nervlich zerrütteten Erwachsenen. Die kommt dann am 3. Dezember, heißt Analog Four und ist ein - es liegt wirklich verdammt nah - vierstimmiger Analog-Synth mit solider Filterausstattung und mit eigenem Sequenzer. Video nach dem Break.
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Fotos: Im Sound Lab von Moog

Unsere US-Kollegen haben sich bei ihrem Besuch im Hauptquartier von Moog Music nicht nur die Fabrik des legendären Analogsynthesizerherstellers angesehen - auch das sogenannte Sound Lab stand auf dem Programm. Hier können vorbeireisende Musiker mal eben in den Moog-Kosmos eintauchen: Alles was Moog aktuell im Programm hat ist aufgebaut, und auch ein paar Raritäten wie das seltene Model 15, eine portable Version des Modularsystems von Moog, gibt es zu sehen.
Ein Blick hinter die Kulissen bei Moog

Unsere US-Kollegen haben auf dem Weg zum Moogfest einen Zwischenstopp im Hauptquartier von Moog Music gemacht und sich die Fabrik angesehen. Moog ist komplett in einem Gebäude untergebracht: Design, Entwicklung, Zusammenbau, Service und das Lager für die handgemachten Synths, Gitarren und Effektgeräte. Das alles wird von nur 50 Mitarbeitern gestemmt, die dafür sorgen, dass im Jahr 10.000 Geräte ausgeliefert werden. Ein Gang durch die heiligen Analoghallen in der Galerie.
Analog bleibt King: Lomography Belair X 6-12

Mechanisches Donkey Kong aus Pappe zum Nachbauen (Video)

Der Bastler Martin Raynsford hat mit dem Bau einer mechanischen Version des Game-Klassikers Donkey Kong begonnnen und soweit sieht seine Pappkonstruktion wirklich gut aus, auch wenn noch nicht rasend viel passiert: magnetische Kugeln rollen über Rampen abwärts, die der per NES-Controller gesteuerte Pappmario überspringen muss. Jenseits dessen ist der wackere Installateur allerdings noch unbeweglich, aber Raynsford will sein Modell dem Original noch soweit wie irgend möglich annähern. Die Dateien fürs Lasercutten aller Pappteile gibt´s übrigens auf Raynsfords Site, Nach- und Mitbauen ist nämlich explizit erwünscht. Videos nach dem Break.
[via kotaku]
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Waage Weight Recorder zeichnet Messwerte analog und relativ auf

Dass alles relativ ist, kann ziemlich verwirrend sein, aber in machen Fällen auch beruhigend, zum Beispiel wenn es ums eigene Körpergewicht geht, mit dem man täglich auf der Waage hadert. Nachwuchsdesigner Weiche Wu schlägt daher eine Waage mit relativer Langzeitaufzeichnung vor, konkret markieren konzentrisch angeordnete Bleistiftbögen eine - tendenziell beliebig wählbare - Messreihe. Schön LowTech dieser Weight Recorder.
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Armbanduhr Click Keypad hat schön sinnlose Nummerntasten

Die Armbanduhren der Click-Reihe mit analogen Schaltelementen hatten wir ja schon mal toll gefunden, jetzt wird Serie mit den Keypad-Modellen fortgeschrieben und natürlich prangen dann Nummerntasten am Handgelenk. Leider sind diese weitgehend sinnfreie Deko, die höchstens zum nervösen Rumgetippe gut ist, die Uhrzeit wird unterdessen durch LEDs in den Tasten angezeigt, wenn man eine beliebige Nummer drückt. Nur die Rautentaste hat einen eigenen Trick auf Lager, mit ihr kann dann nämlich das Datum angezeigt werden. Die Click Keypad Watch ist in verschiednen Farben für 90 Dollar aka 68 Euro zu haben. Fazit: Schade aber toll.
[via technabob]
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KDS-POTO2: Die tollsten Kameras baut man noch immer selbst

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