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Beiträge zu analog

Ming Mecca: Videogames erzeugen mit dem Modularsynthesizer (Videos)

Control Core und World Core von Special Stage Systems sind zwei Eurorack-Module, mit denen sich gleich zwei Nerdwelten gleichzeitig abfrühstücken lassen: Videogames und Modularsynthesizer. Dabei kann man durch Steuerspannungen, wie sie Analogsynthesizer nutzen, verschiedene Aspekte einer Gamewelt (Sprites, Bitmaps, Physics usw.) erzeugen und manipulieren, während man gleichzeitig am Sound schraubt. Passenderweise lässt sich das Ganze mit dem Control Core-Modul auch noch per NES-Controller steuern, was das Game dann gleich mit dem höchstpersönlichen Synthesizersoundtrack versieht. Die Game-Elemente können via SD-Karte durch eigene ersetzt werden. Billig wird das multimediale Vergnügen allerdings nicht: Ming Mecca schätzen, dass das World Core-Modul knapp 1000 Dollar, und das Control Core-Modul 350 Dollar kosten wird. Wie das alles zusammenspielt, seht ihr in den Videos nach dem Break.

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Musikmesse 2013: Korg bringt Volca Keys, Volca Bass und Volca Beats (Videos)


Großer Andrang bei Korg auf der Musikmesse: Das Leak von vorgestern hat zumindest was die Bilder angeht, hingehauen und Korg baut die Reihe seiner kleinen und günstigen Analogkistchen aus. Volca Keys, Volca Beats und Volca Bass heissen die drei, die nach den monotrons, der Monotribe und dem MS-20 mini die neue Analogreihe von Korg vervollständigen und alle mit einem Stepsequenzer ausgestattet sind. Volca Keys ist der Leadsynthesizer, diesmal mit der Filtershaltung vom miniKORG700S aus den Siebzigern und einem eionfachen, aber effektiven Delay. Volca Bass ist für Basslines zuständig und leiht sich den Sequenzer von der Electribe, Volca Beats schliesslich ist die Drummachine dazu. Alle drei waren noch Prototypen, im Sommer sollen sie für ca. 160 Euro zu haben sein. Videos und die Pressemitteilung: nach dem Break.

Bildergalerie: Hands-On: Korg Volcas


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Acid-Kiste mit gruseligem Schweden-Doom-Teaser: Elektrons Synthie Analog Four (Video)


Die schwedischen Groovebox- und Synthie-Tüftler von Elektron haben ein bemerkenswertes Teaser-Video zu ihrem nächsten Hardware-Streich vorgelegt: Das 6-Minuten-Filmchen namens "The Demon Who Wears Me" ist irgendwie typischer Skandinavien-Doom, allerdings ohne allzu vordergründige Gewaltausbrüche. Dafür gibt es viel garstige Landschaft, jede Menge Grusel-Atmo, ein bisschen Psycho-Blut und nebenbei mutiert das vergrabene Xylophon eines kleinen Jungen zur beerdigten Acid-Kiste des nervlich zerrütteten Erwachsenen. Die kommt dann am 3. Dezember, heißt Analog Four und ist ein - es liegt wirklich verdammt nah - vierstimmiger Analog-Synth mit solider Filterausstattung und mit eigenem Sequenzer. Video nach dem Break.

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Fotos: Im Sound Lab von Moog



Unsere US-Kollegen haben sich bei ihrem Besuch im Hauptquartier von Moog Music nicht nur die Fabrik des legendären Analogsynthesizerherstellers angesehen - auch das sogenannte Sound Lab stand auf dem Programm. Hier können vorbeireisende Musiker mal eben in den Moog-Kosmos eintauchen: Alles was Moog aktuell im Programm hat ist aufgebaut, und auch ein paar Raritäten wie das seltene Model 15, eine portable Version des Modularsystems von Moog, gibt es zu sehen.

Bildergalerie: Im Sound Lab von Moog

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Ein Blick hinter die Kulissen bei Moog


Unsere US-Kollegen haben auf dem Weg zum Moogfest einen Zwischenstopp im Hauptquartier von Moog Music gemacht und sich die Fabrik angesehen. Moog ist komplett in einem Gebäude untergebracht: Design, Entwicklung, Zusammenbau, Service und das Lager für die handgemachten Synths, Gitarren und Effektgeräte. Das alles wird von nur 50 Mitarbeitern gestemmt, die dafür sorgen, dass im Jahr 10.000 Geräte ausgeliefert werden. Ein Gang durch die heiligen Analoghallen in der Galerie.

Bildergalerie: Moog

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Analog bleibt King: Lomography Belair X 6-12

Der Film für Fotoapparate ist als Thema noch lange nicht durch. Dieses Statement will man ein bisschen aus der Lomography Belair X 6-12 herauslesen. Eine faltbare Mittelformat-Kamera (120) für warme Lo-fi-Bilder. Das Objektiv lässt sich austauschen und das Modell kommt in drei Varianten: mit edler Schlangenleder-Optik, schwarzem "Cityslicker"-/ oder "Jetsetter"-Design. Es gibt vier Fokuszonen 1m, 1,5m, 3m und unendlich. ISO von 50-1.600 und Verschlusszeiten ab 1/125 Sekunden. Ab Dezember sollen die schicken Kameras erhältlich sein. Preise gehen ab ca. 240 Euro los.



[Via Gizmag]

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Mechanisches Donkey Kong aus Pappe zum Nachbauen (Video)


Der Bastler Martin Raynsford hat mit dem Bau einer mechanischen Version des Game-Klassikers Donkey Kong begonnnen und soweit sieht seine Pappkonstruktion wirklich gut aus, auch wenn noch nicht rasend viel passiert: magnetische Kugeln rollen über Rampen abwärts, die der per NES-Controller gesteuerte Pappmario überspringen muss. Jenseits dessen ist der wackere Installateur allerdings noch unbeweglich, aber Raynsford will sein Modell dem Original noch soweit wie irgend möglich annähern. Die Dateien fürs Lasercutten aller Pappteile gibt´s übrigens auf Raynsfords Site, Nach- und Mitbauen ist nämlich explizit erwünscht. Videos nach dem Break.

[via kotaku]

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Waage Weight Recorder zeichnet Messwerte analog und relativ auf


Dass alles relativ ist, kann ziemlich verwirrend sein, aber in machen Fällen auch beruhigend, zum Beispiel wenn es ums eigene Körpergewicht geht, mit dem man täglich auf der Waage hadert. Nachwuchsdesigner Weiche Wu schlägt daher eine Waage mit relativer Langzeitaufzeichnung vor, konkret markieren konzentrisch angeordnete Bleistiftbögen eine - tendenziell beliebig wählbare - Messreihe. Schön LowTech dieser Weight Recorder.

Bildergalerie: The Weight Recorder

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Armbanduhr Click Keypad hat schön sinnlose Nummerntasten


Die Armbanduhren der Click-Reihe mit analogen Schaltelementen hatten wir ja schon mal toll gefunden, jetzt wird Serie mit den Keypad-Modellen fortgeschrieben und natürlich prangen dann Nummerntasten am Handgelenk. Leider sind diese weitgehend sinnfreie Deko, die höchstens zum nervösen Rumgetippe gut ist, die Uhrzeit wird unterdessen durch LEDs in den Tasten angezeigt, wenn man eine beliebige Nummer drückt. Nur die Rautentaste hat einen eigenen Trick auf Lager, mit ihr kann dann nämlich das Datum angezeigt werden. Die Click Keypad Watch ist in verschiednen Farben für 90 Dollar aka 68 Euro zu haben. Fazit: Schade aber toll.

Bildergalerie: Click Keypad Watch



[via technabob]

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KDS-POTO2: Die tollsten Kameras baut man noch immer selbst

Gute zwei Monate saß das kit da studio an dieser selbstgebauten Analogkamera zwischen Lomo und Holga und dem reduzierten, slicken, zeitlosen und wirklich gelungenem Design. Erstmal bleibt die KDS-POTO2 bedauerlicherweise ein Einzelstück, und auch wenn der Macher ein AI Template zum Nachbasteln zur Verfügung gestellt hat, wie ein kurzer DIY-Wochenendspaß sieht es leider nicht aus. Aber nehmen wir uns das einfach mal vor, lohnen würde es sich alleine der Bilder wegen schon. Awesome.


Bildergalerie: KDS POTO2 - DIY Kamera



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