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Beiträge zu alu

Leistungsunterschied: PS4 soll bis 50 Prozent schneller sein als Xbox One


Games-Entwickler wollen einen krassen Leistungsunterschied zwischen den Next-Gen-Konsolen PS4 und Xbox One festgestellt haben. Das berichtet die Webseite des Games-Magazin Edge. Den Quellen zufolge sollen Memory Reads bei der PS4 40-50 Prozent schneller sein als bei der Xbox One. Auch die ALU (Arithmetic Logic Unit) sei bei der Sony-Konsole bis zu 50 Prozent schneller. "Die Xbox One ist schwächer, mit dem ESRAM zu arbeiten ist sehr mühsam." wird ein anderer Entwickler zitiert.

[via Techradar]

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Galaxy Note 3 im Alu-Kleid?


Wie SamMobile schreibt, will Samsung dem Galaxy Note III ein frisches Design verpassen. Es soll sich nicht am Galaxy S4 orientieren, konkreter wird der Bericht nicht. Angeblich schielt man bei Samsung nach dem schicken Alu-Gehäuse des HTC One und betrachtet die Qualität des Designs und die Verarbeitung der eigenen Mobilgeräte mit Sorgenfalten. Der südkoreanische Konzern fasse deswegen nicht nur eine neue Form, sondern auch ein neues Material ins Auge. Welches Material, verriet die anonyme Quelle nicht, plauderte aber aus, dass ein Galaxy S4-Prototyp mit Aluminiumgehäuse intern sehr gut angekommen sei. Für eine Serienfertigung sei es allerdings schon zu spät gewesen.

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HTC One: Neues Android-Flaggschiff mit 4,7-Zoll-1080p-Screen, 1,7-GHz-Snapdragon 600, UltraPixel-Kamera


Eine Überraschung ist die Präsentation des neuen HTC-Spitzenmodells nicht mehr, trotzdem kann man auf die Details dieses Geräts neugierig sein: das HTC One misst 137 mal 68 mal 9,3 Millimeter, bringt 143 Gramm auf die Waage und wird von seinem 4,7-Zoll-, Full HD-, Super LCD 3-Display mit 468 dpi unter Gorilla Glass 2 dominiert, jenseits dessen das Gehäuse ganz auf Alu setzt. Unter der Haube bringt ein quad-core Snapdragon 600 von Qualcomm mit 1,7 GHz Android Jelly Bean (4.1.2) mit HTCs Sense-5-Oberfläche auf Trab, dazu gibt´s 2 GB RAM, 32 oder 64 GB Speicher, einen 2.300mAh-Akku, HSPA/WCDMA, GPS, WiFi, Bluetooth 4.0, NFC - allerdings keinen Slot für SD-Karten. Eine Überraschung kommt dann auf der Rückseite mit der 2,1 Megapixel-Weitwinkel-Kamera (88 Grad), die dem Megapixel-Wahn ein Ende bereiten und trotzdem beeindruckende Videos und Fotos ausspucken soll - denn der Bildsensor ist hier extragroß und daher lichtstark. Ob dieses Kamerarechnung unter der Überschrift "UltraPixel" aufgeht, muss sich aber wohl erst noch erweisen.



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Review: HP Envy 15 (Anfang 2012)



Engadget-US hat sich aus der runderneuerten Envy-Reihe das Envy 15 rausgepickt und gründlich getestet. Als erstes sticht die noch größere Ähnlichkeit mit dem MacBook Pro ins Auge. Punkte für ein originelles Design gibt es somit nicht, dafür aber für die solide Bauweise. Dank HPs CoolSense-Technologie bleibt ausserdem die Unterseite des Geräts angenehm kühl, so dass man es problemlos stundenlang auf den Beinen lagern kann. Mit dem Trackpad hingegen konnte sich Kollegin Dana nicht anfreunden. Während das Scrollen mit zwei Fingern ziemlich viel Druck erfordert, reagiert das Pad auf Pinch-to-Zoom sehr empfindlich, und noch schlimmer - es verwechselt manchmal Rechts- und Linksklicks. Die Akkulaufzeit des Envy 15 beträgt bei Video-Playback vier Stunden und schneidet damit schlechter ab als die der Laptops Series 7 Chronos, Acer TimelineX AS5830T oder MacBookPro. Und der spiegelnde Bildschirm überzeugt zwar mit Schärfe und satten Farben, aber die Farbkalibrierung ist leider nicht korrekt. Rot ist zu orange und Violett zu blau. Ein HP-Sprecher hat aber bereits Besserung versprochen: "We are looking into this. We'll get back to our customers because we're committed to earning their satisfaction".

Danas Fazit fällt somit gemischt aus. Das Envy 15 bietet einiges für den Preis von 1100 Dollar (Adobe Photoshop Elements und Premiere Elements sind vorinstalliert, und es gibt zwei Jahre Garantie), aber sie empfiehlt dennoch, sich bei Kaufinteresse auch das Dell XPS 15z und das Samsung Series 7 Chronos anzusehen. Wann und zu welchem Preis das Envy 15 bei uns auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt. Die ausführliche Review findet ihr nach dem Quelle-Link.


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Computex 2011: iHorn verstärkt iPhone-Sounds per Schalltrichter, bleibt aber schön eckig


Vor rund einem halben Jahr haben wir an dieser Stelle den "iPhone Horn Stand Acoustic Amplifier" dafür gelobt, auf den genauso naheliegenden wie saudämlichen Namen iHorn zu verzichten. So fein will die japanische Firma Century aber gar nicht sein, weshalb deren Schalltrichterverstärker fürs iPhone jetzt auch "iHorn" heißt. Dafür ist das Teil dann wenigstens schön eckig, aus Aluminium gefertigt und in vier Farben zu haben. Gemein ist unterdessen der Preis von 14.000 Yen aka 120 Euro.

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Ferngesteuertes Modellauto dAlH2Orean "tankt" Getränkedosenlaschen aus Alu


Spanische Schlaumeier haben ein Modellauto ausgetüftelt, das Getränkedosenlaschen aus Alu tankt. Oder so ähnlich. Jedenfalls wird im Tank des Vehikels Wasserstoff erzeugt, wenn Alu-Teile in die Natrium-Hydroxid-Brühe geworfen werden, die dort schwappt. Ob das alles Hokuspokus ist und wenn nicht, wie oft es funktioniert, wissen wir angesichts heute unverzeihlicher Ignoranz im Chemieunterricht leider nicht. Dass der Name des Vehikels ziemlich lässig ist, dagegen schon: dAlH2Orean heißt es. Video nach dem Break.

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Apple meldet Patent für wahlweise unsichtbare Steuerelemente auf Aluminium-Oberflächen


Apple dreht wie gehabt weiter munter und flott am Patentrad: Jetzt hat der Konzern ein Patent auf berührungsempfindliche Steuerelemente angemeldet, die nur bei Bedarf sichtbar sind, wenn sie nicht benötigt werden aber "unsichtbar" werden - der Trick soll auf Aluminium-Oberflächen funktionieren, deren Beschichtung mit Hintergrundbeleuchtung transparent wird. Die Einsatzmöglichkeiten der Technik liegen auf der Hand und sind höllisch vielfältig, so könnten in speziellen Situationen praktisch überall auf einem Laptop wie von Zauberhand Steuerelemente oder Anzeigen auftauchen, um prompt wieder zu verschwinden wenn sie ihre Schuldigkeit getan haben, damit das einheitliche, klare Design nicht gestört wird.

[via appleinsider]

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Apple überarbeitet die Mighty Mouse



Vor 25 Jahren hat Apple die Computermaus in den Markt eingeführt, und nun soll die Mighty Mouse, bei Apple unangefochtene Mäuse-Alleinherrscherin, einer Rundumerneuerung unterzogen werden. Laut AppleInsider wird die neue Maus vermutlich noch dieses Jahr rauskommen, zusammen mit den neuen iMac-Modellen. Der Scrollball wird wohl einer Technologie weichen, bei der die Bedienung über eine multitouchfähige Hülle erfolgt. Dafür hat Apple nämlich schon vor einigen Jahren Patente angemeldet (Bilder nach dem Break). Mit dem weissen Design dürfte vermutlich auch Schluss sein, eher wird die neue Maus sich äusserlich nach der bei Apple momentan beliebten Alu-Optik richten.

[Via AppleInsider]

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CD-Player Impression II von Grant Fidelity mit Röhren und Alu für 3.200 Dollar



Der CD-Player Impression II von Grant Fidelity ist der Traum aller Fans von richtig klobigem Design: Ein High-End Sanyo-CD-Drive mit Röhren-Vorverstärkern für Kopfhörer- und Amp-Ausgang im "Anti-Vibrations-Alu-Gehäuse" sollte Verächtern filigranen Schnickschnacks allemal 3.200 Dollar wert sein, oder? Immerhin kriegen sie 25 Kilogramm Klobigkeit für ihr Geld.

[via ohgizmo]

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Züca Pro sieht aus wie ein portables 19-Zoll-Rack, ist aber ein Koffer



Dieses Teil hat es uns sofort angetan: Der Koffer Züca Pro ist aus verschraubten Alu-Teilen und Polyester-Gewebe gefertigt und soll damit sausolide sein, jedenfalls wird das Teil auch als mobile Sitzgelegenheit angepriesen. Praktisch auch das Innenleben aus 5 farblich markierten, herausnehmbaren Taschen, der Teleskopgriff zum durch-die-Gegend-rollern und die handliche Handgepäckgröße. Für 285 Dollar im Onlineshop des Herstellers zu haben.

[Video nach dem Klick]

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