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Beiträge zu alesis io dock

Unboxing und Hands-On: Alesis I/O Dock fürs iPad


Nun ist es bei uns eingetroffen, das von Musikern lang erwartete I/O Dock von Alesis, das aus dem iPad ein professionell nutzbares Studiotool machen soll. Dazu schiebt man das iPad rein und hat dann zwei kombinierte regelbare XLR/Klinkeneingänge mit zuschaltbarer Phantomspeisung, MIDI In und MIDI Out und MIDI über USB, einen RCA-Videoausgang, einen Stereoklinkenausgang und einen separat regelbaren Kopfhörerausgang, sowie einen Fußschaltereingang. Das Dock aus stabil wirkendem Hartplastik liegt gut in der Hand und macht einen robusten Eindruck, fürs iPad 2 liegt eine Plastikschale bei, das iPad passt ohne Anpassung rein. Im ersten Schnelltest mit ein paar Apps (Korg iMS 20, iElectribe, GarageBand, NLog Pro und ein paar andere) konnten vor allem die Audioanschlüsse restlos überzeugen, die aus dem schwachbrüstigen iPad-Ausgang ein klares, rauschfreies Linesignal zaubern. Auch die Audioqualität der Aufnahme über die kombinierten XLR/Klinkeneingänge macht spontan einen guten Eindruck. Die MIDI-Implementation war mit ein paar Apps allerdings ein wenig umständlich bzw funktionierte nicht immer, aber das müssen wir uns im Test dann nochmal genauer ansehen.

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Alesis iO Dock: iPad Musikanten Rundumversorgung (Video)



Ein wirklich professionelles Audio-Interface für das iPad ist eh überfällig und Alesis macht jetzt endlich sein Versprechen von der Namm wahr. Das iO Dock von Alesis dürfte dieses Problem gründlich aus dem Weg räumen. Im Juni soll es jetzt endlich für 199 Euro erhältlich sein und mit "vituell" aller Software für das iPad kompatibel sein. Die Features des ehemals StudioDock genannten Dings: MIDI in und out, USB Midi, RCA Videoausgang, Kopfhörer Ausgang, Klinkenoutput und zwei getrennt regelbare 2 XLR Eingänge. Video nach dem Break.

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