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Beiträge zu akku

Teardown: Smartwatch Gear 2 lässt sich erstaunlich gut reparieren


Die Jungs iFixit haben sich Samsungs Smartwatch Gear 2 vorgenommen und dabei erstaunliches entdeckt: entgegen den Erwartungen, dass die auf kleinstem Raum versammelten Komponenten schwer lösbar zusammengeklebt wurden, erweist sich das Innenleben der Schlauuhr als ein Bastlerparadies, in dem sich fast alle Teile problemlos demontieren lassen, am eindrucksvollsten der Akku (siehe Foto oben). Einzig das verklebte Display gibt hier ernsthafte Minuspunkte, insgesamt erreicht die Gear 2 auf der Reparierbarkeitsskala stattliche 8 von 10 Punkten.

[via slashgear]

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iBetterCharge: Akkuauflad-Notification damit ja nichts schief geht


Leere Akkus sind der kommunikative Tod. Da sich aber die Aufladezyklen in den letzten zehn Jahren drastisch verkürzt haben und ein leeres Smartphone am Abend dazu in der Lage ist, Menschen in den Wahnsinn zu treiben, gibt es immer wieder findige Leute, die mit einer guten Idee helfen wollen. iBetterCharge ist so eine Idee. Eine simple Notification, die auf dem Mac auftaucht, falls das iPhone oder iPad zu wenig Saft haben sollte (der Schwellwert lässt sich individuell einrichten). Schnell aufladen, zackzack. Did you hear me? This is your last warning. Dramatischer geht's nimmer. Video nach dem Break. App hinter der Quelle.

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Video: Nokia lädt Smartphone-Akku durch Tanzen, sieht nach Herzinfarkt aus


In einem launigen Filmchen (das mit dem Lumia 1020 gefilmt wurde) zeigt Nokia seinen Forschungsstand in Sachen kinetischer Energiegewinnung für Handy-Nutzer: Eine offensichtlich chronisch überzuckerte Moderatorin stattet der Forschungsabteilung einen Besuch ab, wo sie den Prototyp eines Wackelenergiegewinners abstaubt, der dann in der U-Bahn/Fußgängerzone durch überzogen euphorisches Rumgetanze ausprobiert wird. Fazit: nach stundenlangem Gehopse ist der Akku eines Lumia 1520 nur knapp zu einem Viertel geladen und das Projekt Sea Turtle (Meeresschildkröte) noch meilenweit von einer Markteinführung entfernt. Video nach dem Break.

[via slashgear]

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Härtetest: Nissan LEAF-Akku wird ausgiebig gequält, weigert sich zu explodieren (Video)


Akkus haben die Tendenz, hier und da in die Luft zu gehen: mal ist es ein iPad Air, mal ein Galaxy S 3 das in der Mikrowelle vergessen wurde, mal ein Laptop-Akku, im schlimmsten Fall aber der Akku im Elektroauto wie das letztes Jahr bei einigen Teslas passierte, die allerdings nur brannten. Trotzdem sind Elektroautos was die Brandgefahr angeht natürlich deutlich sicherer als jeder Benziner, was aber niemanden daran hindert, es doch zu probieren: im Video nach dem Break seht ihr eine Zelle eines Nissan LEAF Akkus, der ausgiebig mit allen möglichen Mitteln traktiert wird, aber ausser ein bisschen Rauch auszustossen keine Probleme macht.

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Samsung Gear 2-Smartwatches kommen im April mit Tizen OS und längerer Akkulaufzeit

Selbst in der schnellen Gadget-Welt passiert es selten, dass ein Produkt schon nach fünf Monaten ersetzt wird. Heute ereilte die halbgare Smartwatch Galaxy Gear dieses Schicksal. Samsung läutete am frühen barcelonischen Sonntagmorgen den MWC 2014 ein: mit der Gear 2 (oben rechts) und der kameralosen Gear 2 Neo (oben links). Nein, das ist kein Schreibfehler, das „Galaxy" verschwindet aus den Namen. Beide kommen weltweit im April in die Läden.

Samsung wechselt das Betriebssystem: Die neuen Gear laufen mit Tizen statt mit Android. Es gibt zwar bereits ein Samsung-Gerät mit Tizen - die Kamera NX300M - wo genau die Unterschiede liegen im Vergleich zur Android-Gear muss sich aber erst noch zeigen. Samsung zufolge können wir jedenfalls mit einer verbesserten Akkulaufzeit von zwei bis drei Tagen rechnen. Außerdem biete die generalüberholte Gear ein „reicheres App-Ökosystem".

Das neue Design seht ihr in den Pressebildern unten in der Galerie. Ein entscheidender Unterschied ist der Umzug des Mikros vom Band zur Uhr - damit wird ein Uhrenbandwechsel möglich. Der 1,63-Zoll große Touchscreen bleibt wie gehabt. Weiter bieten die beiden Wearables einen 1GHz Dual-Core-Prozessor (statt 800MHz), 4GB internen Speicher, 512MB RAM, Infrarot, S Voice, einen Puls-Sensor, IP67 Wasser- und Staubdichtigkeit, eine 2MP AF-Kamera mit 720p Video (nicht die Neo) und einen 300mAh Akku. Das bedeutet, dass der Akku der neuen Gear kleiner ist, obwohl die Laufzeit so viel besser sein soll. Beide Smartwatches sind mit "Dutzenden" Samsung Galaxy Smartphones kompatibel.

Kurz noch zu den Unterschieden zwischen den beiden Modellen. Die Neo hat keine Kamera, die Farbpalette weicht bei einem Ton ab, und sie ist mit 55g etwas leichter als die 68g schwere Gear 2 (beide sind leichter als der Vorgänger). Preise sind noch nicht bekannt, aber die Farben natürlich schon: Die Gear 2 kommt in Charcoal Black, Gold Brown und Wild Orange; die Neo ersetzt das Gold Brown mit Mocha Grey.

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Infografik: iPad Air gewinnt beim Akkuvergleichstest


Die britischen Vergleichsspezialisten von Which? haben mal wieder die Akkulaufzeit von Geräten genauer unter die Lupe genommen. Diesmal treten acht Tablets in zwei Kategorien gegeneinander an: In einer Infografik wird die Akkulaufzeit sowohl bei Internet-Nutzung als auch bei Video-Wiedergabe verglichen. In beiden Bereichen hat das iPad Air klar die Nase vorn und wird bei der Internet-Nutzung von zwei weiteren Apple-Tablets gefolgt. Bei Video sieht es etwas anders aus, da folgen auf Platz 2 und 3 das Amazon Kindle Fire HDX 8.9 und das Google Nexus 7 der zweiten Generation. Wie Which? erklärt, bedeutet ein größerer Akku nicht zwangsläufig eine längere Laufzeit. So schlägt das neue Nexus 7 mit seiner 3950 mAh Batterie bei der Nutzung von Video die 6930 mAh Batterie des iPad 2.

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Smartwatch von HTC kommt noch vor Weihnachten


Vor ein paar Monaten berichtete Bloomberg, dass HTC eine Smartwatch mit Android und Kamera plant. Damals kamen die Informationen aus der Gerüchteküche, jetzt hat sie Bloomberg von einer verlässlichen Quelle, nämlich vom HTC-Mitgründer und -Vorstandsvorsitzenden Cher Wang höchstpersönlich. Er geht zwar nicht ins Detail, aber so viel ist sicher: HTC will noch vor Weihnachten 2014 ein Wearable auf den Markt bringen. „Wir haben vor vielen Jahren angefangen, uns mit Smartwatches und Wearables zu beschäftigen, aber uns war es wichtig, die Akku- und LCD-Licht-Probleme zu lösen", so Chou. Da befindet sich HTC in bester Gesellschaft: Auch Apple oder LG arbeiten an neuartigen Akkus.

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Phonesoap: Handy gleichzeitig Laden und Desinfizieren


Das Problem verkeimter Festnetztelefone hat ja bekanntlich schon ganze Zivilisationen dahingerafft, in unserer Ära der innigster Mensch-Smartphone-Symbiose scheint demnach erst recht Obacht geboten. Das Desinfektions-Gadget Phonesoap verbreitet vor diesem Hintergrund schon vom Namen her sauberen Optimismus, auch wenn hier natürlich nichts eingeseift wird: In der Box sollen vielmehr Handys mittels UV-Bestrahlung in 4 bis 5 Minuten von ansteckenden Bewohnern befreit werden, während gleichzeitig der Akku (via USB) lädt. Ansteckungsneurotiker sind für 50 Dollar dabei.

[via coolest-gadgets]

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Koreanische Forscher entwickeln biegsamen Akku


Eine Gruppe Wissenschaftler um Professor Lee Sang-young vom koreanischen Ulsan-Institut für Wissenschaft und Technik hat einen Lithium-Ionen-Akku entwickelt, der wiederholt gebogen werden kann. Das berichtet die Zeitung Korea JoongAng Daily. Solche Akkus könnten in Wearables oder biegsamen Smartphones zum Einsatz kommen. Statt eines flüssigen Elektrolytes benutzten die Forscher ein Material, das weder flüssig noch fest ist. Es wird, ähnlich wie Marmelade aufs Brot, auf die Elektroden gestrichen und bleibt auch nach dem Aushärten unter UV-Licht flexibel. Im Vergleich zu konventionellen Lithium-Ionen-Akkus soll zudem die Explosionsgefahr geringer und die Effizienz höher sein. „Wir hoffen, dass unsere Arbeit die Verfügbarkeit flexibler Mobilgeräte vorantreibt und die Sicherheit von Akkus erhöht", so Professor Lee. Der Chemiekonzern LG Chem hatte im vergangenen Herbst einen verknotbaren Akku angekündigt. [Bild: Ulsan National Institute of Science and Technology]

[Via heise]

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Forscher träumen von Miniatur-Windparks auf Smartphone-Hüllen


Miniatur-Windparks auf Smartphones? Klingt völlig absurd, ist aber erklärtes Ziel von zwei Forschern der University of Texas at Arlington. Sie haben Micro-Windräder mit einem maximalen Durchmesser von 1,8 mm entwickelt - ihr könnt euch eines im Video nach dem Break ansehen. Als Material dient eine langlebige, stabile Nickellegierung. Zehn Stück passen angeblich auf ein einziges Reiskorn, Hunderte fänden auf einem Smartphone Platz. Das müsste dann zum Aufladen des Akkus nur noch irgendeinem Luftstrom ausgesetzt werden: offenes Fenster, Fahrtwind, Ventilator - die Möglichkeiten sind schier endlos. Das Forscher-Duo kann sich sogar vorstellen, Tausende ihrer Micro-Räder zur Energiegewinnung auf Hauswänden anzubringen. Eine taiwanische Firma hat bereits angebissen und testet, ob sich die Idee kommerziell umsetzten lässt.

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