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Beiträge zu akku

Hands-On: Mophie Juice Pack Helium für das iPhone 5


Es geht immer um Kompromisse. Smartphones müssen dünn sein, leicht, überzeugend designt, gebaut aus hochwertigen Materialen. Oft bedeutet das, dass der Akku fest verbaut ist. Ein Aufreger par excellence, immer noch, seit Apple 2007 diesen Trend mit dem ersten iPhone losgetreten hat und immer mehr Hersteller sich anschließen. Ein Aufreger aus zwei Gründen. Erstens hat man so nicht die Möglichkeit, einen Ersatz-Akku in das Telefon einzulegen, wenn das Smartphone im Dauereinsatz ist (wir kennen niemanden, der wirklich eine zusätzliche Batterie in der Tasche hat). Und zweitens muss der Akku für viel Geld getauscht werden, wenn er seine maximale Lebensdauer überschritten hat (lassen wir gelten).

Mophie baut seit geraumer Zeit Smartphone-Cases mit integriertem Akku, um dem Nutzer den Boxenstop an der Steckdose zu ersparen, seit kurzem wird auch das iPhone 5 unterstützt. Wir haben uns das Juice Pack Helium angeschaut.

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Der kleinste Handyauflader der Welt


Das allgemeine Smartphone-Problem: Akku alle. Kenner setzen auf Juicepacks, die sind aber gerne mal sperrig und schwer. Dieser kleinste Handyauflader der Welt kommt im Reservekanister-Design und verspricht 20-30 Minuten extra Sprechzeit bzw. einige Stunden Standby für den Notfall. Nicht viel, dafür ist er aber wirklich sehr klein. Der Strom kommt über micro USB, iPhone-User gucken hier also in die Röhre. Eine Demo im Video nach dem Break.



[Via Walyou]

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Neues Zubehör von Just Mobile: AluCup, schwarzer HeadStand, AluFrame, AluPocket und Gum Max Duo


Auch Just Mobile, preisgekrönter Zubehör-Designer aus Taiwan, war an der CES mit diversen neuen Produkten vertreten (von links nach rechts): AluCup, black HeadStand, AluFrame, AluPocket und Gum Max Duo. Die schwarze Version des minimalistischen Alu-Kopfhörerständers kommt Ende dieses Monats für 50 Dollar auf den Markt. Der tragbare Akku Gum Max Duo mit einer Kapazität von 11.200mAh kostet 110 Dollar, zu haben ab Februar. Der Dritte im Bunde ist der AluCup für 30 Dollar, in dessen diagonalem Schlitz ein Tablet ruhen kann, während im Inneren ein kleineres Phone Platz hat. Der AluFrame für iPhone 5 kommt Ende Februar raus, kostet 70 Dollar und lässt sich ohne Schrauben öffnen und schließen. Und dann haben wir als letztes noch das 30 Dollar teure AluPocket, welches mit doppelseitigem Klebeband an der Wand befestigt wird und ein iPhone oder ähnlich großes Handy hält. Aber seht selbst unten in der Galerie.

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Charge Cycle: Parkende Fahrräder werden zu Strampel-Handy-Ladestationen


Die New Yorker David Krawczyk und Navjot Kaur haben ein Konzept ausgetüftelt, mit dem parkende Fahrräder zu Handy-Ladestationen werden, an denen man mobile Geräte durch Strampeln aufladen kann. Um die Charge Cycles in New York ausfindig zu machen, gibt es eine passende App, in der parkende Ladefahrräder auf dem Stadtplan markiert sind. Klingt erstmal interessant, allerdings scheint das Finanzierungsmodell des Projekts nicht wirklich ausgegoren: mit einem Kickstarter-Projekt soll das nötige Kapital eingesammelt werden, um 30 Charge Cycles zu produzieren, allerdings kann man dabei auch als spendabler Unterstützer kein Ladefahrrad erwerben, sondern nur monatsweise mieten. Spannend könnte es trotzdem werden, vor allem weil neue Mikro-Geschäftsmodelle entstehen könnten: zum Beispiel gegen geringe Gebühr selbst Akkusaft erstrampeln oder gegen eine höherere Gebühr strampeln lassen. Video nach dem Break.

Bildergalerie: The Charge Cycle



[via textually]

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Umweltbundesamt-Chef: Tablets/Smartphones ohne austauschbaren Akku verbieten


Der Präsident des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth (nicht zu verwechseln mit: Flashbart), hat gegenüber der Frankfurter Rundschau den Vorschlag geäußert, Geräte mit fix eingebautem Akku schlicht zu verbieten. Hört sich in unseren Ohren ausnahmsweise Mal nach einer vernünftigen Verbotsforderung an und manchmal muss man die Industrie eben auch zum Guten zwingen: siehe EU-Roaming-Regulierung. Die Nachteile fest montierter (am besten verklebter) Akkus liegen wohl klar auf der Hand: Reparieren wird schwer bis unmöglich, wodurch Rohstoffe verschwendet und der Elektroschrotthaufen anschwillt.

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Everpurse: Handtasche lädt Smartphone, Induktion lädt Handtasche (Video)


Akku-Packs zum mobilen Handy-Aufladen mausern sich langsam zum Trend 2013, wobei abzuwarten bleibt, ob damit ein Problem behoben oder nur verschoben wird, schließlich will auch die Stromquelle zum Mitnehmen regelmäßig an die Steckdose. Oder wenigstens auf die Induktionsmatte, wie die Handtasche Everpurse, deren integrierter 2500-mAh-Akku Smartphones (iOS und Android) zweimal wiederaufladen kann. Die Immerhandtasche selbst muss dafür aber regelmäßig bzw. rechtzeitig auf ihrer Induktionsmatte abgelegt werden (für wie lange, wird leider nicht verraten). Die Everpurse ist als Kickstarter-Projekt bereits ausfinanziert, wer im Frühjahr 2013 eine der ersten Exemplare haben will, ist dort aber noch zwei Wochen für 129 Dollar (plus internationaler Versand) dabei. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Everpurse



[via gizmodiva]

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Sony kündigt Akku-Packs in handlich und winzig an


Gerade haben wir uns noch über die schwammige, semiseriöse Ankündigung eines Akku-Packs von Mophie aufgeregt, da kommt Sony und legt Fakten auf den Tisch: der Konzern bringt noch dieses Jahr Akku-Packs in zwei Größen, einmal Smartphone-Format, einmal MemoryStick-Dimension, die zwischen 3500 und 7000 mAh Strom speichern können, 500 unermüdliche Ladezyklen bieten und Smartphones via USB "in einer oder anderthalb Stunden aufladen". Sonys mobile USB-Akkus werden je nach Leistung zwischen 30 und 70 Euro kosten und das nicht nur in Japan sondern "zeitnah" auch hierzulande.

[via techhive]

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Handy-Saft auf Tasche: Mophie kündigt Micro-USB-Akku-Pack für 40 Dollar an


Die Firma Mophie verspricht uns schon wieder das Blaue vom Energiehimmel: nach der Ankündigung eines Akku-Packs fürs Galaxy S III, das die "Laufzeit mehr als verdoppelt", geht es jetzt um kompakte USB-Energie aus der Hosentasche. Das Gerät namens Juice Pack Reserve Micro soll jedenfalls 1000 mAh am Micro-USB-Stecker bieten und dabei so klein (und leicht?) sein, dass man es am Schlüsselring tragen mag. Jedenfalls hat Mophie in seiner Ankündigung dem USB-Akku einen Schlüsselring verpasst. Leider hält man sonst mit konkreten Details hinterm Berg, nur dass der Hosentaschenakku 40 Dollar kosten wird, wenn er ganz bald auf den Markt kommt, wird noch verraten.

[via gizmodo]

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Apple patentiert "Schütteln zum Akku aufladen", demnächst auch in iPhone und Co.?


Apple hat ein Patent angemeldet, das Schüttelbewegungen zur Stromerzeugung nutzt. Das Konzept ist an sich so neu nicht, aber nun dürfte die Spekulation anstehen, ob demnächst vielleicht auch iPhones in den Genuss dieser Technologie kommen könnten. Bis dahin sollte auf jeden Fall die Fragilität des Gerätes überdacht werden, dann dürfte einer Horde von Smartphone-schüttelnden iPhone-Usern in der U-Bahn etc. nichts mehr im Wege stehen. Wir erinnern uns noch allzu gut an die erste Welle von Wii- und Kinect-Fails. Aber Platz für eine Schlaufe ist unter Umständen ja auch noch. Erstmal werden wir aber alle mit dem klassischen Batterie aufladen uns begnügen müssen, wissen wir doch wie viele Patente von Apple es noch nicht in die Regale geschafft haben.

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MiniStation Air: Buffalo verpasst WiFi-Festplatte einen Akku

Kleine Netzwerk-Festplatten und Media-Server gehören mittlerweile fast zum guten Ton im Wohnzimmer, was aber wenn das Wohnzimmer der Camping-Ausflug ist oder aber die nächste Steckdose einfach zu weit weg ist? Die MiniStation Air von Buffalo mit einer Kapazität von bis zu 500 GB kommt mit integriertem Akku. Na bitte. Verschlüsselt wird via WPA2 und die Batterie soll mehrere Stunden halten. Und damit die Daten auch schnell auf die Festplatte gelangen, kommt die MiniStation Air mit USB 3.0. Der Preis steht noch nicht fest, die Platte kommt noch dieses Jahr bei uns in den Handel.

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