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Beiträge zu airplay

Hack: Raspberry Pi als AirPlay-Receiver (Video)


Irgendwie gibt es anscheinend fast nichts, was der Raspberry Pi nicht kann und Jordan Burgess hat ihn jetzt zum AirPlay-Receiver umgebaut. Der besteht aus einem Raspberry Pi B mit SD-Karte, einem USB Wifi Adapter und der Open Source-Software Shairport. Wie ihr euch den Receiver selbst bauen könnt, erfahrt ihr in der ausführlichen Anleitung nach dem Quelle-Link, Video nach dem Break.

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Durchsichtig und todschick: Lautsprecher People People versucht sein Glück auf Kickstarter


Gut möglich, dass euch der durchsichtige Lautsprecher der Stockholmer Designschmiede "People People" nicht zum ersten Mal begegnet. Das kleine Start-Up aus früheren Nokia-Mitarbeitern macht fleißig Guerilla-Marketing und brachte ihre transparente Box sogar schon im Musikvideo "Scream and Shout" von Britney Spears unter. Für die Finanzierung einer größeren Produktion sammelt People People neuerdings bei der Crowdfunding-Plattform Kickstarter Geld: 120.000 Dollar müssen innerhalb der nächsten 43 Tage zusammenkommen. Bisher lief es wie geschmiert, in den ersten zwei Tagen flossen bereits 59.000 Dollar. Kein Wunder - während die meisten Boxen klobig sind und sich mehr schlecht als recht in die Einrichtung integrieren, fügen sich die Glaslautsprecher nahtlos ein. Und nach Meinung unserer US-Kollegen, die sich vor Ort überzeugen ließen, sehen die Teile in echt sogar noch besser aus als auf ihren Hands-On-Fotos (siehe Galerie unten).

Über den Sound konnten sie sich leider kein abschließendes Urteil bilden, da immer noch gebastelt wird, aber: "Wir sind uns sicher, dass die meisten Menschen mit der Audioqualität zufrieden sein werden, wenn das Endprodukt so gut klingt wie das was wir hörten". Ein 6,5-Zoll großer Subwoofer liefert die Bässe, während zwei 3-Zoll große Lautsprecher für den Rest der Frequenzen zuständig sind. Außerdem ermöglicht ein WiFi- oder Bluetooth-Dongle drahtloses Audio, und für Apples Airport Express gibt es sogar einen integrierten Slot. Die ganze Pracht hat ihren Preis: 800 Dollar soll eine zusammengebaute Box später kosten. Wer People People auf Kickstarter unterstützt, ist zwar schon ab 360 Dollar dabei, muss das Ding dann aber selber zusammensetzen und auch die Gläser selber besorgen. Video nach dem Break, mehr Info hinter dem Quelle-Link.

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Youtube-App für iOS jetzt mit iPad und iPhone 5-Unterstützung, AirPlay


Google hat der Youtube-App für iOS ein Update verpasst und sie an iPhone 5 und das iPad angepasst. Außerdem kann sie jetzt auch Streaming über AirPlay, Videos lassen sich zu Playlists hinzufügen oder von ihnen löschen und die Interaktion per VoiceOver wurde verbessert. Mit iOS 6 hatte Apple die Youtube-App als Standard-App entfernt, Google hatte sie im September dann als eigenständige App veröffentlicht. Seitdem gehört sie zu den erfolgreichsten Apps, leider bringt die Eigenständigkeit aber auch die Werbeeinblendungen mit. Zu haben im App Store nach dem Quelle-Link.

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Xiaomi Box: AppleTV mit Android für China (Hands-On)

Über die Smartphones von Xiaomi wissen wir einigermaßen gut Bescheid. Und hoffentlich ist wirklich etwas dran an dem Gerücht, dass auch wir Europäer ab 2013 in den Genuss der preiswerten Androiden kommen. Dass man aber heimlich, still und leise auch an einer Streaming-Box gebastelt hat, hat das Foxconn-StartUp ganz gut geheim gehalten. Mitte Dezember soll die Box in China in den Handel kommen, für ziemlich exakt 50 Euro. Bonus: Neben DLNA und Miracast gibt es auch AirPlay-Kompatibilität. Das wird Apple-Fans in China freuen, AppleTV ist dort nicht erhältlich. Einen entsprechenden Content-Aggregator hat man schon vor einiger Zeit gekauft, sollte also klappen mit dem Streaming-Vergnügen.

Die Hardware erinnert dann auch an die Apple-Variante, kommt jedoch deutlich flacher daher. Im Inneren arbeitet ein Cortex-A9-Prozessor mit 800 MHz und 1GB RAM, HDMI und WiFi stehen natürlich zur Verfügung, wie RJ-45 und microUSB. Die unterstützten Video-Codecs: H.264, VC-1, WMV-HD, MPEG 1/2/4, Real 7/8/9. Dazu kommen zahlreiche Audio-Formate.

Das Interface sieht ordentlich aufgeräumt aus und auch wenn es ausgesprochen unwahrscheinlich ist, dass diese Box jemals Europa erreichen wird, werden wir die Entwicklung mal beobachten.

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Libratone Zipp: mobiler AirPlay-Lautsprecher im Kurztest (laut gemacht)

Nach der Vorstellung in New York vor wenigen Tagen ist Zipp, der neue AirPlay-Lautsprecher von Libratone bei uns in der deutschen Redaktion eingetroffen. Für 399 Euro kommt der drahtlose Speaker noch diesen Monat bei uns in den Handel, wir haben für euch Probe gehört.

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B&O Play A9: Neuer Streaming-Lautsprecher für Zuhause (Hands-On)


Bang & Olufsen
hat gestern in Berlin de A9 vorgestellt, den neuen Aktivlautsprecher der B&O Play-Marke. Lautsprecher? Das ist doch eine Satellitenschüssel mit Holzbeinen, mögen jetzt einige sagen, und damit sind wir schon mitten drin in der richtigen Diskussion: Der A9 ist edgy. Und zumindest von weitem einer Sat-Schüssel nicht unähnlich. Das ändert sich schnell, wenn man sich dem A9 nähert. Das Design des Streaming-Lautsprechers (AirPlay und DLNA) ist gewöhnungsbedürftig. Das heißt vor allem: überraschend. Groß und mächtig einerseits, filigran und pointiert andererseits. Zumal es nicht die weiße Variante sein muss, zahlreiche Farben stehen zur Verfügung. 1.999 Euro wird der A9 kosten, wenn er Mitte November in den Handel kommt.


Android- und iOS-User haben es am einfachsten mit dem A9. Mit der kostenlosen App BeoSetup kann der Lautsprecher konfiguriert und bespielt werden. Nicht nur vom iPhone, Galaxy, iPad und Co., sondern auch vom Mac und PC empfängt der A9 dann Musik, Hörbücher etc. An der Rückseite des A9 findet sich außerdem ein USB-Eingang, der Lautsprecher lässt sich außerdem via WNLS ansteuern. Bedient wird der A9 über das Smartphone, eine Fernbedienung oder aber mit dem Berührungssensor am Lautsprecher selbst. Der befindet sich an der oberen Rundung. Streicht man darüber, kann die Lautstärke beeinflusst werden, stumm geschaltet wird der Lautsprecher mit einem einfachen Verharren der Hand auf dem Sensor.

Im Bassbereich haben wir es mit einem 8"-Tieftöner zu tun, der Verstärker der Klasse D bringt 160 Watt. Dazu kommen zwei 3"-Mitteltöner mit je 80 Watt und zwei 3/4"-Hochtöner. Den Rest des Klangs regelt ein DSP aus eigener Entwicklung.

Designt wurde der A9 übrigens nicht von einem Audio-Spezialisten, sondern von einem Möbel-Designer aus Dänemark. In der Heimat von Bang & Olufsen werden auch die Hauptbestandteile des A9 gefertigt. Das Aluminium und auch das Holz kommen von lokalen Firmen.


Und wie klingt die Schüssel? Für ein intensives Probehören blieb beim Event in Berlin keine wirkliche Zeit, bzw. es war einfach zu laut. Während der kurzen Demo von Henrik Taudorf Lorensen, VP von B&O Play, füllte der A9 jedoch problemlos die Event-Location mit fulminantem Klang. Könnte also was werden.



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Libratone Zipp: neuer AirPlay-Lautsprecher zum Mitnehmen (Video)

Die drahtlosen Lautsprecher von Libratone? Toller Klang, wenn ihr uns fragt, bislang jedoch nicht sonderlich portabel. Das ändert sich jetzt mit dem Zipp. Bis zu vier Stunden soll der Akku beim Streamen durchhalten, der Speaker hat sogar eine Handschlaufe und wird damit zur zweiten Gadget-Herrenhandtasche in kurzer Zeit. Kommt da ein neuer Trend auf uns zu? Zipp arbeitet mit der PlayDirect-Technik, um von iOS-Geräten Musik an den Lautsprecher zu schicken, benötigt man kein WiFi-Netzwerk, die Verbindung wird direkt aufgebaut. Zipp unterstützt außerdem AirPlay. Wie bei den anderen Lautsprechern von Libratone kommt auch im Zipp die 360°-Technik zum Einsatz, mit dem ein raumfüllender Klang garantiert werden soll.

Zipp kommt im Oktober in den Handel, in Deutschland wird er 399 Euro kosten und über die Apple Stores vertrieben: in der Fußgängerzone und online. Farblich könnt ihr euch zwischen rot und grau entscheiden. Wer mehr Farben will, muss auch mehr Geld auf den Tisch legen. Für 449 Euro gibt es den Lautsprecher mit den praktischen Wechselsets in schwarz, pink, gelb und blau.
Alle Details gibt es hinter dem Break.

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Bowers & Wilkins A5 und A7: AirPlay ja, Apple-Connector nein (Video)


Bowers & Wilkins spendiert dem Wohnzimmer zwei neue AirPlay-Lautsprecher und verzichtet beim A5 und A7 auf den in Rente geschickten Dock-Connector von Apple. Der A7 ist mit zwei Hochtönern mit je 25 Watt, zwei Treibern für die Mitten, ebenfalls mit je 25 Watt und einem Bassbin mit 50 Watt und einer Größe von 6" ausgestattet. Der kleinere A5 ist kein großer Fan der explizit tiefen Frequenzen und regelt den Sound über zwei Treiber für die hohen und zwei weiteren für den Rest. Alle vier arbeiten mit je 20 Watt. WiFi und Ethernet sind an Bord, beide Lautsprecher rechnen die Qualität der ankommenden Files mittels DAC auf bis zu 24 Bit hoch. Ein Kopfhörer lässt sich ebenfalls anschließen. Hinter dem Klick wartet ein Video.

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Sony stellt drahtlose Lautsprecher vor, Apples AirPlay ist mit an Bord



Spätestens seit der letzten IFA hat Sony etwas übrig für 360°-Klang, jetzt, ein Jahr später, wird eben jener Surround Sound kabellos. Gleich drei neue Lautsprecher kommen dieser Tage auf den Markt. Der SA-NS510 (hier im Bild) ist bereits für 349 Euro erhältlich, zwei weitere Modelle, der SA-NS310 und der SA-NS410 folgen für 149 und 249 Euro im September. Alle drei Speaker verfügen über WiFi und können so angesteuert werden. iOS-User verwenden AirPlay, Android-Geräte können mit der kostenlosen App "Network Audio Remote" von Sony Kontakt mit den Lautsprechern aufnehmen. Der SA-NS410 und der SA-NS510 verfügen über je vier Hochtöner und einen Woofer, der SA-NS310 über einen Breitband-Woofer. Und warum ist der 510er teurer? Er verfügt über einen integrierten Akku und lässt sich ohne Stromkabel betreiben. Entscheidet man sich für mehrere Lautsprecher können alle synchronisiert werden. Bilder der anderen Modelle warten hinter dem Klick.

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Bang & Olufsen Playmaker: High-End AirPlay & DLNA Brücke

Audiophile unter euch dürfte es freuen zu hören, dass Bang & Olufsen jetzt eine eigene Bridge für Smartphones, Tablets und Computer rausgebracht hat, mit der man die heimischen BeoLab 5 Monster über einen ausgewogenen DA-Wandler ansprechen kann. Und endlich auch mal jemand der DLNA und AirPlay integriert, damit man nicht auf ein System beschränkt bleibt. Die erste Idee die wir hatten, das Ding für andere aktive Lautsprecher zu nutzen, könnte am speziellen Kabel scheitern, andererseits, bislang ist der Playmaker eh erst in den USA, Kanada und Mexico erhältlich, und der Preis dort bewegt sich auch mit 425 Dollar eher in den oberen Gefilden.

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