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Beiträge zu ableton

Fingerartistik: "Hummelflug", gespielt auf Ableton Push


Ableton Push ist offiziell erst, zusammen mit Live 9, ab dem 5. März zu haben, aber inzwischen tauchen hier und da die ersten Videos des dedizierten Live-Controllers auf. Ziemlich weit vorne ist der "Hummelflug" von Rimski-Korsakow, der euch hier von YouTuber yehezkel raz dargeboten wird und zwar reichlich virtuos: im Video nach dem Break.



[via De:Bug]

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Sneak Preview: Ableton zeigt neues Video zum Performance-Controller Push (Video)


Ableton haben ein Sneak Preview zu ihrem Live-Controller Push gepostet, der einen ersten Eindruck der Integration des Drum-Sequenzers mit Live 9 bietet. Der verbindet Features der MPC-Serie wie die 4 x 4 Pad-Matrix, Swing und Note Repeat mit der Lauflichtprogrammierung klassischer Drummachines und erlaubt das Steuern der Drum Racks wie in einer Stand Alone-Hardware. Push soll im ersten Quartal zusammen mit Live 9 erscheinen und mit Live 9 Intro im Bundle 499 Euro kosten, Video nach dem Break.

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Ableton Live 9 ist offiziell, Ableton Push der passende Controller dazu


Drei Jahre nach der letzten Version hat Ableton heute Ableton Live 9 vorgestellt, die neue Version seiner DAW. Neu sind neben etlichen Verbesserungen im Workflow, dem komplett überarbeiteten Browser und einem wesentlich übersichtlicheren GUI die erste Hardware von Ableton, der Performance Controller Push. Eines der Software Killer-Features dürfte „Harmony/Melody/Drums to MIDI" werden, mit dem sich Audiofiles in entsprechende MIDI-Files wandeln lassen, außerdem wurden etliche User-Wünsche erfüllt, wie zum Beispiel ein verbessertes MIDI-Editing, Automation auch in Clips und die Integration von Max For Live in die Ableton Suite. Wie sich das gehört sind natürlich auch jede Menge neue Sounds und einige neue Plugins/Devices dabei, das interessanteste dürfte aber der Controller Push sein, der speziell an Ableton angepasst ist und das Bedienen der Software ohne den nervigen Blick auf den Rechnerbildschirm ermöglichen soll. Der mit knapp 3 Kilo Gewicht rucksackfreundliche Push kommt mit 64 mehrfarbigen Pads mit Anschlagdynamik und Aftertouch-Funktion die gleichzeitig zum Spielen, Step-Sequenzen und Navigieren innerhalb rhythmischer Patterns dienen, außerdem gibt es 11 berührungsempfindliche Endlosdrehregler, jede Menge Tasten und einen großzügigen Ribbon Controller für Modulationen. Live 9 und der Push sollen im ersten Quartal 2013 erscheinen, Push wird 499 Euro kosten, Live je nach Version: „Intro" (Download: EUR 79), „Standard" (zuvor „Live", Download: EUR 349) und „Suite" (Download: EUR 599). Die komplette Pressemitteilung und Videos zu Push und Live 9 nach dem Break.



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iTrack Solo: Hochauflösendes Audio-Interface funzt am Rechner und am iPad


Ein Audio-Interface für iPad und Rechner? Focusrite macht das jetzt möglich, iTrack Solo funktioniert am Tablet und am Computer. Die Technik steckt in einem Aluminiumgehäuse, ein Mikrofoneingang und ein Instrumenteneingang stehen zur Verfügung, aufgelöst wird mit bis zu 24 Bit und 192 kHz. Und Einsteiger-Software gibt es umsonst dazu: Ableton Live Lite ist am Start, genau wie diverse PlugIns von Focusrite in der PlugIn-Suite Scarlett. 189 Euro kostet iTrack Solo, Ende Oktober soll es erhältlich sein.

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Gut: Apple investiert in Logic Audio, kauft italienische Software-Firma

Es ist ziemlich genau zehn Jahre her, seit Apple das letzte Mal einen großen Zukauf in Sachen Musik tätigte. Damals übernahm Cupertino die deutsche Firma Emagic, strich unter großen User-Protesten die Windows-Version von Logic und schlachtete den Code der Hamburger ordentlich aus. Logic wurde weiterentwickelt, Final Cut bekam umfassende Audio-Features mit Soundtrack Pro und natürlich basiert auch Garage Band auf dem Logic-Fundament. Letzteres Programm bekommt immerhin regelmäßig Updates und erlebt auf dem iPad und auch auf dem iPhone aktuell die Wiedergeburt, für die die App vielleicht immer bestimmt war. Bei Logic sieht es hingegen düster aus. Immer wieder munkelte man, dass die Tage der DAW gezählt seien. Techcrunch will jetzt erfahren haben, dass Apple die kleine italienische Software-Firma Redmatica kaufen will oder das bereits getan hat und das sind gute Nachrichten. Denn dort wurde in der Vergangenheit ganz konkret für Logic entwickelt. Nicht ausschließlich, aber doch stetig und iOS hat man dort auch im Blick. Die Konkurrenz in der Musikproduktion ist mittlerweile enorm groß: ProTools, Ableton Live, Propellerhead Reason, Cubase natürlich. Dazu kommen die dezidierten Lösungen für das iPad von Drittanbietern. Wir denken positiv und nehmen den Zukauf als Zeichen dafür, dass Apple auch weiterhin Interesse am porfessionellen Audio-Markt hat.

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Ableton Live 8.3 integriert Soundcloud, verschenkt Soundcloud Pro-Accounts an seine User


Inzwischen hat fast jede DAW einen integrierten Soundcloud-Upload: Cubase, ProTools, Studio One, Wavelab, Sonar, Samplitude, von den ganzen Apps mit Unterstützung für den populären Audio-Cloud Service ganz zu schweigen. Da überrascht es nicht, dass auch Ableton mit der Version 8.3 von Live mitzieht, die dazu noch diverse Bugfixes und ein neues Reporting-Tool für Bugs bringt. Nettes Extra ist ein fünfmonatiger Soundcloud Pro-Account, der sonst mit 145 Euro zu Buche schlägt und für alle jetzigen Live 8-User und die, die es bis zum 31. Mai noch werden, kostenlos ist.

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Intuitiv und elegant: iPad-Instrument Orphion (Video)



Kein Aprilscherz, sondern eine sehr ausdrucksstark spielbare Instrumenten-App fürs iPad ist Orphion von Bastus Trump. Entstanden ist sie im Rahmen einer Masterarbeit an der UdK Berlin bei Ableton-Mitgründer Robert Henke aka Monolake. Das Interface simuliert dabei keine Bedienelemente aus der dreidimensionalen Welt, sondern ist von vornherein für Touchscreens und die ergonomische Bedienung mit zwei Händen entwickelt worden. Die Spielweise liegt irgendwo zwischen Saiten- und Percussioninstrument, mit Wischen auf den Pads kann der Klang moduliert werden und auch die Anschlagsstärke wird registriert. Orphion ist auch für musikalisch Unbedarfte problemlos spielbar, denn es werden verschiedene Skalen vorgegeben, so dass man keine "falschen" Töne spielen kann. In der neuen Version gibt es jetzt auch MIDI-Unterstützung und natürlich die Anpassung fürs Retina-Display des neuen iPads. Zu haben für 3,99 im App Store, Video nach dem Break.



[via De:Bug]

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Allen & Heath stellt neue DJ Controller / Audio Interface-Kombination Xone:K2 vor

Allen & Heath haben auf der BPM 2011 ihre DJ Controller/Audio Interface-Kombination Xone:K2 vorgestellt. Der universale Controller der dem NI Kontrol X1 vom Formfaktor her ähnelt kann mit DJ Software wie Traktor Pro, Ableton, Virtual DJ, PCDJ and MixVibes genutzt werden, hat großzügige 52 Kontrollelemente, davon 18 Drehregler, vier Fader und 34 beleuchtete Buttons. Mittels drei Layers kann jedes Bedienelement mit bis zu drei Funktionen belegt werden, macht also insgesamt 171 verschiedene Funktionen. Mit X:Link lassen sich mehrere Xone:K2 kombinieren, außerdem hat er noch ein USB-Audio Interface mit an Bord, das mit zwei Stereokanälen kommt (Kopfhörer und Line-Ausgang). Preis und Verfügbarkeit stehen noch nicht fest.

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The Bridge: Ableton und Serato sind jetzt gute Freunde


Die digitale DJ-Software Serato und jedermanns lieblings Live-Act und Produktionstool Ableton sprechen jetzt miteinander. The Bridge (eine Software die offensichtlich für alle Besitzer der einen oder anderen Software umsonst kommen wird) lässt einen Seratomixe in Ableton bearbeiten und Ableton-Sets in Serato weitermixen. Ob DJs jetzt demnächst neuen Produktionen einfach über Plattenspieler zusammenmixen werden bleibt abzuwarten.

[via DeBug]

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Max4Live: Ableton Live twittert (mit Videos)



Seit gestern ist Max4Live, der Modularbaukasten für Abletons Musikapp Live auf Basis von Max/MSP erhältlich. Das klingt jetzt vielleicht nicht so spektakulär, mit Max4Live kann man nicht nur eigene Effekte und Instrumente basteln, sondern Live (fast) alles beibringen: unbekannte Controller und Arduino ansteuern, Videos manipulieren und sogar: twittern. Seht ihr alles in den Videos nach dem Break, Max4Live kostet 249,- Euro.

[via De:Bug Musiktechnik]

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