
Das Aufzeichnen, die Analyse und die Nutzbarmachung von bestimmten Körperbewegungen sind bei Microsofts Kinect und oder Nintendos Wii zwar am Start, wenn es um den gesamten Körper geht, dann ist die Unterhaltungsindustrie hinten dran, Alternativen sind teuer und vor allem für Film- oder Computerspiel-Projekte bestimmt. Das könnte sich zur CES ändern, Xsens will dort ein preiswertes System zeigen, was wenig mehr braucht, als ein paar handelsübliche Bewegungssensoren wie die in unseren Smartphones. Das Unternehmen hat schon früher in dieser Richtung geforscht, könnte also was werden. Die Technologie soll lizenziert werden, wir sind gespannt, ob und was sich daraus entwickelt. Bis es soweit ist ... ihr wisst schon: Video, Break, Skateboards.





















