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Beiträge zu WikiLeaks

Trailer zum WikiLeaks-Film: Benedict Cumberbatch als Assange, Daniel Brühl als Domscheit-Berg


Am 18. Oktober kommt ein Dreamworks-Streifen The Fifth Estate zur WikiLeaks-Geschichte in die Kinos, jetzt gibt es den ersten Appetithappen in Form eines Trailers, der es in sich hat: Zuerst muss man mal verdauen, dass das Duo Julian Assange/Daniel Domscheit-Berg von Benedict Cumberbatch und Daniel Brühl gegeben wird. Und jenseits dessen scheint hier die WikiLeaks-Geschichte ohne Wimpernzucken ins Hollywood-Action-Schema gepresst worden zu sein - könnte ganz schön grausam werden. Assange hat übrigens schon mächtig über den Film geschimpft, was aber schlicht daran liegen könnte, dass er teilweise auf Domscheit-Bergs Buch basiert ... Abwarten. Video nach dem Break.

[via theverge]

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Kissinger Cables: WikiLeaks meldet sich zurück



WikiLeaks meldet sich zurück. Über die vergangenen Jahre wurde es ein bisschen still um die Plattform um den kauzig-undurchschaubaren Julian Assange. Aber nun gibt es mit den sogenannten "Kissinger Cables" mit über 1,7 Mio. diplomatischen Dokumenten und Einträgen von 1973-1976 den wohl größten Leak in der Geschichte. Unter anderem geht es in den Dokumenten um die US-Beziehungen zu Franco-Spanien und Diktatoren in Lateinamerika. Außerdem hat WikiLeaks erstmalig eine Suchfunktion eingeführt, die das Verwalten der massiven Informationsmenge um einiges vereinfachen dürfte. Warten wir ab, was für interessante diplomatische Details in Zukunft aufgedeckt werden können. Noch am heutigen Montag soll in Washington eine Pressekonferenz stattfinden.

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The World Tomorrow: Assange TV-Show ab 17. April


Der 17. April ist zwar nicht morgen, aber übermorgen geht es los mit der Fernsehshow von Julian Assange. In der der Wikileaks-Gründer in Interviews mit Politikern, Revolutionären, Künstlern und Visionären einen Blick auf die Zukunft werfen will. Die Musik zum Video kommt von M.I.A. und die 12 Sendungen werden auf RT gesendet, sollten aber auch via Torrent zu bekommen sein. Trailer nach dem Break.

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Transparenz-Handgranate lauscht, schnüffelt im lokalen Funknetzverkehr und petzt alles weiter


Ob dieses Konzept sinnvoll ist oder nur fetzige Buzzword-Kunst, ist uns gerade nicht ganz klar, trotzdem ist die Transparency Grenade von Julian Oliver erstmal ein tolles Gadget: nach dem Zünden der Plastikgranate schnüffelt sie ihre Umgebung mittels Mikro und Wifi möglichst gründlich aus und schickt die erbeuteten Daten an die Transparency-Grenade-Plattform, wo so etwas wie eine Deep Packet Inspection durchgeführt wird, um Mails und andere Inhalte im Klartext zu erhalten. In der Granate, bei der es sich selbstverständlich um Kunst handelt, steckt ein Cortex-A8-Prozessor von ARM mit dem die Embedded-Linux-Distribution Ångström läuft, das Mikrofon und das 802.11-Modul sind über ein Arduino-Nano-Bord angebunden. Als nächstes will der Künstler die Funktionen nun in einer deutlich handlicheren App unterbringen, natürlich nur um böse Ämter und fiese Firmen auszuspähen und nicht um die netten Nachbarn zu belauschen ...



[via gizmag]

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Julian Assange spielt den nervigen Nachbarn in einer Simpsons-Folge


Der neue Job des WikiLeaks-Gründers Julian Assange scheint darin zu bestehen, die Mediensuppe schön am köcheln zu halten, jedenfalls wird der IT-Boy im Februar einen Gastauftritt bei den Simpsons absolvieren, was dann prima als Teaser seiner eigenen TV-Show, die im März starten soll, passt. In der Simpsons-Folge, die am 19. Februar in den USA ausgestrahlt wird, übernimmt Assange die Rolle des uncoolen Nachbarn Flanders, nur dass er eben nicht christlich sondern politisch anprangernd nervt, etwa wenn er seinen gelben Nachbarn ein Video zum Nachtisch kredenzt, das die Bombardierung einer friedlichen Hochzeit in Afghanistan zeigt.

[via gizmodiva]

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Wikileaks kündigt Julian Assange Fernsehshow an, Assange tanzt sich schonmal warm (Video)



Julian Assange bekommt seine eigene Fernsehshow: der Gründer von Wikileaks will ab März zehn Folgen seiner halbstündigen Sendung zeigen, in der er "key political players, thinkers and revolutionaries" zum Interview bittet und ihnen die Frage "Are we heading towards utopia, or
dystopia and how we can set our paths?" stellt. Produziert wird das Ganze von der eher unbekannten Produktionsfirma Quick Roll Productions, viel mehr Details gibt es noch nicht, auch der Name fehlt noch, aber über die bereits ausgehandelten Deals mit diversen Fernsehanbietern sollen bereits 600 Millionen Zuschauer erreicht werden. Assange ist schon schwer motiviert und tanzt sich warm: im Video nach dem Break.

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WikiLeaks: Julian Assange droht mit Megaleak als letzten Ausweg

In einem Interview mit der CBS-Nachrichtensendung "60 Minutes" erklärte WikiLeaks-Chef Julian Assange, dass sein Team über ein System verfüge, verschlüsselte Backups von all den Daten zu vertreiben, die noch nicht veröffentlicht wurden. "Diese Backups haben 100.000 Leute, alles was sie brauchen ist der Schlüsselcode, um die Idee von WikiLeaks fortzuführen", sagte er dazu. Damit hält Assange ein Ass im Ärmel, falls die Kriminalisierung von WikiLeaks weitergehen sollte. "Wenn noch mehr Leute von uns festgenommen oder aus dem Verkehr gezogen werden und wir das Gefühl haben nicht weitermachen zu können, werden wir den Schlüssel freigeben." Darunter könnten sich auch die sensiblen Daten der Bank Of America befinden, von denen Assange bereits im letzten Jahres sprach. Ob das als Druckmittel ausreicht, um wieder aus dem Fokus diversester polizeilicher Ermittlungen zu rücken, wird sich indes noch herausstellen müssen. Hinter der Quelle geht es zur Sendung.

[Via PhysOrg]

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Mechanischer Schredder im Pfeffermühlenformat für mobile Paranoiker


Man weiß ja dieser Tage nie, welche Wege Dokumente gehen: Ein Moment der Unachtsamkeit und schon lacht der Friends-Kreis über den Kontoauszug-Leak auf Wikiface. Was man nicht unbedingt aufheben muss, sollte man da lieber gleich vernichten und die Jungs von ThinkGeek haben mit dem Hand Paper Shredder auch das passende Tool parat. Hat das Format einer Pfeffermühle und wird auch ganz ähnlich mit Muskelkraft bedient. Für 24 Dollar plus Versandkostenwahnsinn seid ihr dabei. Video nach dem Break.

[via redferret]

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Micropayment-System Flattr soll in Zukunft WikiLeaks finanzieren


WikiLeaks stand letzte Woche wegen der veröffentlichten Daten bezüglich des Afghanistan-Kriegs in den Schlagzeilen. Das "Daten-Desaster" beschäftigt seitdem die Politik wie selten zuvor. Eine andere Frage war aber immer schon: Wie finanziert sich eine Seite wie WikiLeaks in der Zukunft, wo auf Spendenbasis viele Dinge scheinbar nicht mehr bewerkstelligt werden können. Jetzt scheinen die schwedischen Enthüller bei den schwedischen Kollegen von Flattr eine Option gefunden zu haben. Flattr ist ein soziales Micropayment-System, das dem User erlaubt Beiträgen und Daten im Netz anonym Geld zu spenden. Eine Art Klingelbüchse im I-Like-Button-Stil. Die taz und der Freitag haben Flattr ebenfalls bereits im Programm, obwohl es noch in der Beta-Phase ist. Flattr wurde in der Vergangenheit dadurch bekannt, da es das neue StartUp des Pirate Bay-Gründers Peter Sunde ist.

[Via TechCrunch]

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