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Beiträge zu WiDi

LG entwickelt ersten Monitor mit integriertem WiDi vor



Inhalte streamen ist eine gute Sache. Allerdings können sich mit der Zeit die Settop-Boxen oder andere Accessoires häufen, was wiederum in einem Gerätechaos enden kann. LG hat nun einen PC-Monitor entwickelt, der erstmalig die neue Intel Wireless Display-Technologie integriert hat. Mit 23,8 Zoll ist es nicht das größte Display, kann sich dafür aber direkt mit Rechnern ohne zusätzlichen Schnickschnack verbinden, die ebenfalls über das sogenannte WiDi verfügen. Momentan ist das Angebot an WiDi-Geräte noch sehr überschaubar. LG hat aber angekündigt, das Panel mit integriertem WiDi auch an OEMs und andere Monitorhersteller anzubieten.

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LG Hecto: neuer Laser-Projektor für 100 Zoll großes Bild kommt zur CES


LG hat was übrig für kontrollierte Leaks kurz vor der CES. Der neue Projektor, der Anfang Januar in Las Vegas vorgestellt werden soll, hört auf den Namen "Hecto" und kann ein 100 Zoll großes Bild projizieren. In 1080p und der Projektor muss lediglich 56 Zentimeter von der Leinwand entfernt stehen. Die gibt es praktischerweise gleich dazu. Verbaut ist ein Digitaltuner, zwei Lautsprecher mit je zehn Watt Leistung, drei HDMI-Eingänge, ein RS-232-Port und natürlich ist Hecto kompatibel mit LGs Smart TVs und der Magic Remote, also der entsprechenden Fernbedienung. Das Kontrastverhältnis liegt bei 1.000,000:1, WiDi und Miracast ist an Bord und das Lasersystem soll bis zu 25.000 Stunden durchhalten. Das reicht für viele Filme. Preis und Verfügbarkeit dürfte pünktlich zur Messe in Las Vegas nachgereicht werden. Ein Bild der Leinwand und die PM gibt es hinter dem Break.

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Review: HP Envy 15 (Anfang 2012)



Engadget-US hat sich aus der runderneuerten Envy-Reihe das Envy 15 rausgepickt und gründlich getestet. Als erstes sticht die noch größere Ähnlichkeit mit dem MacBook Pro ins Auge. Punkte für ein originelles Design gibt es somit nicht, dafür aber für die solide Bauweise. Dank HPs CoolSense-Technologie bleibt ausserdem die Unterseite des Geräts angenehm kühl, so dass man es problemlos stundenlang auf den Beinen lagern kann. Mit dem Trackpad hingegen konnte sich Kollegin Dana nicht anfreunden. Während das Scrollen mit zwei Fingern ziemlich viel Druck erfordert, reagiert das Pad auf Pinch-to-Zoom sehr empfindlich, und noch schlimmer - es verwechselt manchmal Rechts- und Linksklicks. Die Akkulaufzeit des Envy 15 beträgt bei Video-Playback vier Stunden und schneidet damit schlechter ab als die der Laptops Series 7 Chronos, Acer TimelineX AS5830T oder MacBookPro. Und der spiegelnde Bildschirm überzeugt zwar mit Schärfe und satten Farben, aber die Farbkalibrierung ist leider nicht korrekt. Rot ist zu orange und Violett zu blau. Ein HP-Sprecher hat aber bereits Besserung versprochen: "We are looking into this. We'll get back to our customers because we're committed to earning their satisfaction".

Danas Fazit fällt somit gemischt aus. Das Envy 15 bietet einiges für den Preis von 1100 Dollar (Adobe Photoshop Elements und Premiere Elements sind vorinstalliert, und es gibt zwei Jahre Garantie), aber sie empfiehlt dennoch, sich bei Kaufinteresse auch das Dell XPS 15z und das Samsung Series 7 Chronos anzusehen. Wann und zu welchem Preis das Envy 15 bei uns auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt. Die ausführliche Review findet ihr nach dem Quelle-Link.


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Schicke Monitore: Samsung setzt zur CES auf Design

Neue Displays von Samsung: Drei Neulinge werden ab kommender Woche auf der CES zu sehen sein, zwei Geräte sind praktischer Weise gleich mit einem TV-Tuner ausgestattet, da lässt sich herrlich prokrastinieren. Die 24"- und 27"-Hybride gehören in die Series 7. Auch an Bord: WiDi und MHL, Streaming vom Smartphone, Tablet oder Rechner ist also gleich mit eingeschlossen. Ab März zu haben für rund 600 Dollar. Auch neu: ein 27"-Modell der Series 9. Ohne Fernseh-Funktion, dafür aber mit feiner qHD-Auflösung von 2560x1440p. MHL ist mit drin, 1.200 Dollar werden fällig.

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Toshiba Portege Z830 Ultrabook

Und noch ein Ultrabook. Das Toshiba Portege Z830 komm mit 13,3 Zoll Bildschirm in 1366x768 Auflösung, Magnesium Design, ist 16 Millimeter dick, und wiegt 1,13 Kilo. Mit Core i7, 6GB RAM, einem USB 3.0 und zwei USB 2.0 Ports, Ethernet, HDMI, VGA, SD, Intel Wireless Display und natürlich WiFI. Das Keyboard ist beleuchtet und wasserabweisend (neuer Trend). Die Preise und sonstigen Konfigurationsmöglichkeiten sind noch nicht bekannt, aber Toshiba hat schon mal verkündet, dass es im Oktober für unter 1000 Dollar in der billigsten Variante kommen soll.





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Lenovo Ultrabook U300s, U300 und U400 IdeaPads Hands-On

Es wird Zeit dem MacBook Air Konkurrenz zu machen, und dafür sind die Ultrabooks ausgedacht. Mit dem Lenovo U300s könnte das gelingen. Im Oktober kommt es wie seine großen 13,3-Zoll (U300) und 14-Zoll (U400) Brüder raus. Mit 14,9mm ist es - auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht - sogar dünner als das Air und kommt mit einem Glas-Trackpad, Aluminium und bringt sogar ein wasserabweisendes Keyboard. Mit 1,34 Kilo ist es obendrein ein Leichtgewicht (die anderen kommen mit 1,58 und 1,98). Alle haben Wireless Display, 1366x768 Bildschirmauflösung, HDMI, USB 3.0 und lassen sich mit bis zu 256GB SSDs ausstatten. Die beiden größeren wahlweise auch mit normalen Festplatten. Einiges Modell mit eigener AMD Radeon Graphikkarte ist das U400. Preislich ist allerdings keinesfalls Kampf angesagt, denn das U300s liegt in der gleichen Klasse wie z.B. das Air. Video nach dem Break.



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DIY: iPad 2 bekommt drahtloses1080p Mirroring, wird dabei ein wenig dicker (Video)


Man könnte sagen, dass AirPlay schon ein gutes Tool ist, um Video auf einen Fernseher zu bringen, allerdings funktioniert es nur mit ein paar Apps und bietet maximal 720p. Es gibt zwar ein HDMI-Kabel von Apple, aber das ist natürlich schon ein bisschen Oldschool. Ein Mitglied aus dem MacRumors Forum hat sich deshalb mit einem drahtlosen HDMI-Transmitter, einem USB-Batteriepack und einem selbstgebastelten Gehäuse eine drahtlose Lösung gebastelt, die allerdings auch knapp ein Kilo Gewicht auf die Waage bringt und das iPad etwas klobig macht, dafür aber tadellos funktioniert. Hoffen wir mal, dass es bald einen Jailbreak gibt, der die Bastelei unnötig macht. Video nach dem Break.

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Intel zeigt neue Atom-Prozessoren beim IDF in Peking

Intel will im April bein IDF in Peking neue Atom-Prozessoren zeigen, bzw. Entwickler und Hardware-Firmen auf die geplanten Möglichkeiten einstimmen. Der Workshop heißt "Designing a New Generation of Netbooks with the Intel Atom Processor Based Platform" und während wir aktuell noch nicht wirklich wissen, was in Peking wirklich zur Sprache kommen wird, halten wir uns an die vorläufigen Tagesordnungspunkte. Zunächst sind da neue WiFi-Lösungen für Netbooks, das deutet in Richtung WiDi. Und es soll um Netbook-Designs ohne Lüfter gehen. Wir sind gespannt.

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CES 2010: Intel zeigt WiDi HD Wireless


Letzte Woche ist es ja schon durchgesickert, aber jetzt offiziell. Intel hat bei ihrer Keynote auf der CES auch WiDi vorgestellt, das HDTV via WiFi auf Displays streamen kann. Der Adapter wird um die 100 Dollar kosten, und schon am 17 Januar in den USA rauskommen. PCs die dahin Signale schicken wollen, sollten aber einen Core i3 oder i5 Prozessor haben. Genauere Spezifikationen nach dem Break.

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