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Beiträge zu Weltall

Sonne, Mond und Sterne: NASA iPhone-App



Luft- und Raumfahrtfans können nun auch unterwegs ihrem Hobby frönen. Die NASA hat eine iPhone-App entwickelt, die täglich kostenlos neue Infos, Bilder und Videos aus dem Sternenzelt liefert. Ausserdem bestimmt die App auch die momentane Position der International Space Station und anderer um die Erde kreisender Missionen. Richtung Weltall geht es über den iTunes App Store unter dem Quelle-Link.

Bildergalerie: NASA iPhone-App



[Via ilounge]

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Jetzt neu in der Space Station: Internet im All


Endlich gibt es im All auch eine zuverlässige konstante Internetverbindung. Natürlich auf der ISS und die NASA freut sich schon drauf anzukündigen, dass das nur der erste Schritt eines Kommunikationssystems sein soll, das eines Tages das gesamte Sonnensystem mit heissen News über Michael Jacksons Erben versorgen wird. Dafür wurde übrigens extra, weil die Verbindungen doch nicht so permanent sind wie durch Glasfaser- oder Kupferleitungen, wurde auch gleich noch ein neues TCP/IP Protokoll namens DTN geschrieben, damit die Packete auch in Bündeln besser ankommen. Wie hat denn eigentlich neulich die Astronautin ihr Blog geschrieben? Mit Brieftauben?

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Spaceport America: erster Spatenstich für Virgins Weltraumflughafen



Ihr träumt vom Weltall und habt 200.000 US-Dollar (etwa 130.000 Euro) zuviel auf dem Konto? Spätestens jetzt solltet ihr nicht mehr länger zögern, denn seit gestern ist der geplante kommerzielle Weltraumflughafen Spaceport America des britischen Milliardärs und Virgin-Gründers Richard Branson mehr als eine futuristische Papierqualle. Ihr denkt, das wird wohl noch ein Weilchen dauern? Aber nein, schon nächstes Jahr soll man von der Wüste New Mexicos aus in den All abheben können, und obwohl immerhin 15.000 Personen pro Jahr in den Genuss der Schwerelosigkeit kommen sollen, sind die Flüge bereits über Jahre ausgebucht.

Bildergalerie: Spaceport America



[Via DailyMail]

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Eine Reise ins All oder: Was man mit einer Coolpix machen kann?



Näher als über den Lunar X Prize zu bloggen werden wohl die meisten von uns niemals dem All kommen. Kein Wunder also, dass der innere Astronaut ein wenig hibbelig wird, wenn man hört, was ein paar katalanische Studenten, ihr Lehrer und das Meteotek Team jetzt mit einer einfachen Nikon Coolpix, einem Ballon und ein bisschen Tüftelei geschafft haben. Eigentlich sollte die Konstruktion eine Höhe von knapp 9.000 m erreichen, um dort Bilder zu schießen. Am Ende schaffte der Ballon knapp 30.000 m, bis ihm die Luft ausging und er die unsanfte Reise in Richtung Erde antrat. Mit Hilfe von Google Earth und einem Radiotransmitter "an Bord" war das Team in der Lage, die Coolpix und die Resttechnik zu lokalisieren, die nach Aussage eines Studenten "immernoch fleissig Signale übermeittelte, obwohl sie den extremsten Wetterkonditionen ausgesetzt war." Wir sind beeindruckt.

[Den herzlichsten Dank an Switched]

Bildergalerie: Meteotek

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Chinesen im All: Jetzt auch mit passendem Handy


Nehmen wir uns doch mal ein Beispiel an der großen Nation jenseits der Mauer. Immer nur neue Handys mit Killerfunktionalitäten die sich gegenseitig übertreffen. Das kann man doch irgendwann nicht mehr hören. Ein neues Handy, dass soll doch vor allem auch die Moral stärken, und was wäre besser für die Moral einer ganzen Nation als ins All zu fliegen. Kein Wunder, dass das in China mit einem passenden Handy gefeiert wird. Was es kann? Nebensache.

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Hochzeit im All ab 2011



Endlich nimmt mal jemand die Etymologie von Hochzeit ernst, und veranstaltet das Fest in Weiß im All. Wir können zwar nur mutmaßen, daß sich in 結婚 irgendwo ein Raumschiff verbirgt, aber es sind die Japaner, die glückliche Paare ab 2011 dank der Kooperation von Rocketplane und First Advantage zumindest in den Suborbitalraum schiessen wollen. 100 Kilometer Höhe reichen aber auch allemal, um bei ausgeschalteten Triebwerken Schwerelosigkeit entstehen zu lassen, was uns zu der durchaus relevanten Überlegung bringt, ob ein schwereloses Brautpaar den Kuss und die Ringübergabe nicht vorher in ein paar Parabelflügen üben sollte. Für lässige 1,4 Millionen Euro bekommt man eine Stunde Flug im All, einen Livestream für die daheimgebliebenen, Kleid, Photo und Videoalben so wie 4 Tage Vorbereitungszeit und ein paar andere Kleinigkeiten. Wir haben unsere japanischen Freunde gefragt, ob eine Reinigung für das Brautkleid irgendwo auf spacewedding.jp erwähnt wird, schliesslich nennen Amerikaner solche suborbitalen Fluggeräte nicht ohne Grund "Vomit Comet" (Kotzkomet), aber auch die haben keinen Hinweis auf dieses schönste Nebensache aufstrebender Hobbyspacetouristen. Vorbestellungen ab 1. Juli.

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