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Beiträge zu Wecker

Frühstücksspeck aus dem iPhone? Kein Ding! (Video)


Liebe Vegetarierinnen, liebe Vegetarier, bitte kurz in die andere Richtung lesen. Das hier ist nichts für euch. Der Autor ist voll und ganz bei euch. Ein Stecker für das iPhone weckt euch mit den Geräuschen von brutzelndem Speck aus der Bratpfanne, gleichzeitig kommt aus dem Stecker noch der entsprechende Geruch. Gerüche am Smartphone werden ja eh immer trendiger. Kaufen kann man das Wecker-AddOn eh nicht. Hersteller Oscar Meyer verlost ein paar der Teile.

Ja, wir haben das mit Abstand irrste Video aller Engadget-Zeiten dazu. Hinter dem Break.

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Punisher: Wecker-App twittert Peinlichkeiten, wenn man mal wieder zu spät kommt


Die App namens Punisher ist so etwas wie eine soziale Selbstknieschussanlage für Android-Smartphones und soll notorischen Zuspätkommern Selbstdisziplin einbimsen - allerdings strikt freiwillig. Wie gemein die soziale Falle ausfällt, bestimmt der Punisher-Nutzer nämlich selbst, indem er einen "peinlichen" Tweet formuliert, der nur dann abgesetzt wird, wenn ein bestimmter Termin verpennt wird, sprich: das Smartphone nicht pünktlich vor Ort ist. [Foto: cc by bobaliciouslondon]

[via geek]

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Warmly: Android-Wecker für die Sanftmütigen


Warmly ist eine neue Wecker-App für Android-Devices, die den geplagten Arbeiter sanfter in den Tag starten lassen möchte. Statt schriller Alarmtöne gibt es sanfte Naturgeräusche, scheint draußen die Sonne zwitschern die Vögel, bei Regen rauscht und plätschert es sanft. Aber auch Sounds wie brühender Kaffee, brutzelnde Spiegeleier und diverse andere können ausgewählt werden. Seht ein Einführungsvideo nach dem Break. Die App für 1,49 Euro findet ihr hinter bei Google Play (siehe Quelle).

[Via Lifehacker]

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Wecker schreddert Geld, wenn man nicht aus den Federn kommt, um das Teil abzustellen (Video)



Vor rund zwei Jahren kam das Konzept zum Geld-Schredder-Wecker, jetzt hat ein Scherzbold mit dem YouTube-Nick Rich Olson das Teil gebaut: Der Wecker, der Geld schreddert, wenn er nicht rechtzeitig abgestellt wird. Hierzulande bestimmt nicht gern gesehen, führt aber wohl auch nicht zwingend zum Totalverlust der Banknote. Als Stressfaktor für besitzbewusste Zeitgenossen aber wohl so oder so ein echter Bettrausschmeißer. Video nach dem Break.

[via hackedgadgets]

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Tangible Alarm: Weckerbrett für Smartphones



Das Handy hat den traditionellen Wecker weitestgehend abgelöst. Einige Funktionen wie Snooze sind aber mit verschlafenen Klüsen doch um einiges frickeliger als einem recht und am Ende ist man doch schon wach. Der Designer Victor Johansson hat mit seiner Erfindung Tangible Alarm versucht, dem entgegenzuwirken. Ein Brett mit drei Kuhlen, jedes hat seine eigene Funktion und so kann man nicht nur mit haptischem Hightech, sondern auch mit viel Stil seine wichtigen Meetings um 9 verpennen. Großartig. Mehr in dem Video nach dem Break.


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Sony Wecker Patent verlegt Elektroden ins Kopfkissen, überwacht unsere Hirnwellen


Sony. Danke. An den bestehenden Wecker-Technologien ist aber auch wirklich grundsätzlich etwas falsch. Sony will uns sanfter und schlafgerechter aus dem Traum holen mit einem Patent, das die Elektroden direkt ins Kissen verlagert und gleichzeitig unsere Hirnwellen überwacht, so dass wir nach einem Druck auf die Snooze-Taste erst dann wachgeschüttelt werden, wenn wir wirklich bereit sind. PS: Wer die Patent-Zeichnung nach dem Break versteht, der weiss wie gefährlich Träume wirklich sind.

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SingNShock: Elektroschock statt Snooze-Button


Wer immer noch nicht richtig aufstehen kann, für den könnte das Konzept von Sankalp Sinha etwas sein. Der Wecker mit Touchscreen hat eine besondere Funktion, drückt man den Snooze-Button, dann bekommt man einen kleine Ladung Strom verpasst. Masochisten dürften sich freuen und künftig von einem neuen Spielzeug träumen. Aber selbst der selbst davonlaufende Wecker Clocky hat es aus der Konzeptphase geschafft.

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iBell: Wachklingeln, aber endlich wieder richtig


Eine der Hauptfunktionen zeitgenössischer Mobiltelefon ist die Uhr bzw. der Wecker Was in dem Zug ein bisschen in Vergessenheit geraten ist, ist der monofunktionale, analoge Wecker. Dieses Zubehör mit dem Namen iBell bringt die Glocke wieder ins Schlafzimmer und dürfte dafür sorgen, dass man auch wirklich wach wird. So kann man seinen Kindern auch zumindest in Ansätzen erklären, was dieses seltsame Mickey Maus-ohrige Logo auf den diversen Smartphone-UIs sein soll. Wird ab Anfang November vom Japan Trend Shop (s. Quelle) für 38 Dollar ausgeliefert.

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Leuchtkissen Luminube für kuschelige Neonröhrenromatiker


Die Nachwuchsdesignerin Takanori Matsukobo hat ein Kissen ausgetüftelt, das mit seiner LED-Illuminierung vor allem Neonröhrenromatiker ansprechen dürfte: statt der Nachttischlampe spendet das Kissen namens Luminube Licht im Bett - ob das wirklich eine gute Idee ist, bleibt aber eher fraglich, weil es im Zeifelsfall schummriges Gegenlicht erzeugt. Und ob Luminube via Smartphone-Programmierung als Lichtwecker taugt, ist genauso zweifelhaft. Fazit: Schade aber toll.

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Comicaugen zeigen die Zeit mit Grimassen an


Kommt nicht of vor, aber dieses mal haben sich die Jungs aus Shenzhen wirklich etwas originelles ausgedacht: die Rotating Iris Eye Clock zeigt die Zeit schlicht und ergreifend durch die Pupillenstellung in einem Comic-Augenpaar an. Dabei entstehen dann mit einfachsten Mitteln entsprechende Grimassen, die jeweils zu einer Uhrzeit gehören. Das Innenleben der Rotating Iris Eye Clock besteht dabei aus zwei Billig-Weckern - einfacher geht´s wirklich nicht. Trotzdem toll und billig obendrein: für 7,23 Euro seid ihr dabei.

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