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Beiträge zu Webapp

Amazon App Store akzeptiert jetzt auch Web Apps


Amazons App Store ist nicht länger reinen Android-Apps vorbehalten, sondern akzeptiert ab sofort auch Web Apps in HTML5. So lässt sich mit dem Tool der Wahl relativ einfach eine App basteln, die Amazon für den Kindle Fire oder andere Android-Geräte noch aufbereitet. Wer sich noch stärker an Amazon binden will, kann auch per Javascript die In-App Käufe für Amazon integrieren. Zum Launch gibt es noch nicht allzuviele Web Apps, unter anderem sind TreSensas Happy Tree Friends: Run & Bun, eine IGN Game News App unnd Spil Games Dream Pet Link mit dabei, mehr dazu nach dem Quelle-Link.

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Spotify Webapp in der öffentlichen Betaphase


Und los gehts. Spotify hatte uns seit langem schon einen Browser-Client versprochen, oder zumindest ließen sie durchsickern, dass es einen geben soll, und jetzt kann man ihn endlich testen. Es gibt zwar keine Apps aber sonst sind die Basisfunktionen da und wenn ihr euch fragt woher wir das wissen: mit einem Klick auf den Quelle-Link bekommt ihr auch Zugang, sofern ihr gerade in Facebook eingeloggt seid.

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Street View für Google Maps als Web-App ist da



Nachdem sich die Aufregung um Apple Maps auf iOS 6 etwas gelegt hat, bringt Google nun Street View auch für die Web-App. Und das sogar eine Woche früher als die New York Times orakelte. Wer in der Web-App von Google Maps nach einem Ort sucht, findet jetzt unten rechts das altbekannte Icon - sowohl in Safari als auch in Chrome.

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Google Maps Street View via Mobile Safari in zwei Wochen



Apples neuer Map-Dienst für iOS 6 strotzt bekanntlich nur so vor Fehlern. Zurzeit umschifft man das Karten-Desaster am schnellsten, indem man einfach Google Maps als Web-App nutzt. Wie David Pogue von der New York Times nun ganz nebenbei in einem Artikel zu Apples Map App erwähnt, will Google in zwei Wochen Street View in die Web-App integrieren. Bis Google eine eigene Karten-App für iOS veröffentlicht, werden hingegen wahrscheinlich noch einige Monate ins Land gehen.

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Facebook Appcenter: One-Stop für mehr social Graph-Gedaddel


Wer den Überblick über die Milliarden mit Facebook verbundenen Apps auf dem Handy oder Tablet verloren hat, oder einfach nur Inspiration sucht was die eigenen Freunde so benutzen und man vielleicht selber mal auspropieren könnte, dem gibt Facebook mit dem App Center jetzt das passende Tool an die Hand. Eine Übersicht über verschiedenste Apps nach Kategorien, die sich in Facebook einklinken, mit Listen welche Freunde welche nutzen, aufgeteilt in Mobile-Apps und Web-Apps und die endlosen Requests kann man auch noch irgendwo einsehen. Über einen Send-To-Mobile-Button kann man die Apps dann via Notification ans Handy schicken, da muss man nur noch runterladen.

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Kommt Skype bald als HTML5-Webapp?


Glaubt man den Stellenausschreibungen bei Microsoft, dürfte in naher Zukunft der populäre VoIP-Service Skype auch als browserbasierte Webapp kommen. Microsoft hatte Skype im vergangenen Jahr für satte 8,5 Mrd. Dollar übernommen. Zwar besagt die Annonce erstmal nur, dass der Kandidat helfen soll, "die Skype-Experience ins Web zu bringen." Die Seite Windows Phone Sauce ergänzt aber auch, dass es um HTML5-basierte Arbeiten gehen dürfte, was hieße, dass auch plattformübergreifend (Safari/iPhone/iPad) gedacht würde.

[Via The Verge]

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Dropbox jetzt mit Drag-and-Drop Webapp


Dropbox auf dem Rechner war immer schon das unkomplizierteste der Welt. Dropbox im Netz immer eine Qual. Das hat sich jetzt radikal geändert und nicht nur gibt es einen einfachen Foto-Viewer, sondern vor allem lassen sich dort jetzt die Files auch via Drag-and-Drop rumschieben. Keyboard-Shortcuts, Instant-Search und einiges mehr soll in den nächsten Monaten noch folgen.

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+Music: kleine, aber feine Music App für Chrome


Es ist ja nicht so, dass es keine Musik im Netz zu hören gäbe. Nichtsdestotrotz ist diese kleine App namens +Music für Googles Browser Chrome einen Versuch wert, denn anders als die anderen Dienstleistungen, die es sonst so gibt, muss hier keine eigene Seite oder ein Programm am Rechner gestartet werden. Nach der schnellen Installation taucht in der Browserleiste ein Icon auf, sobald man drauf klickt erscheint ein kleines Fenster, wo nach Künstlern gesucht werden kann. +music durchforstet das Netz nach möglichen Tracks, außerdem lassen sich weitere Infos zum Artist auf Wikipedia, Facebook, iTunes per Klick finden. Zur App geht es hinter der Quelle.


[Via Techcrunch]

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Kindle Cloud Reader: Amazon bringt Kindle als Web App, optimiert fürs iPad


Amazon hat zwar seine Kindle iOS-App gemäß den Apple-Vorgaben bezüglich der In-App Verkäufe beschnitten, aber das war augenscheinlich nicht das letzte Wort, denn sie haben jetzt ihre Alternative herausgebracht, den Kindle Cloud Reader. Die Web App (hinter dem Quelle-Link) ist im Prinzip eine Browser-Version des Kindle-Reader und funktioniert mit Chrome und Safari auf Mac und PC und ist auch fürs iPad optimiert. Sie erlaubt auch das Runterladen von Ebooks zum netzunabhängigen Lesen. Amazon hat die App, die interessanterweise nicht mit iPhones kompatibel ist und, wie Android Community rausgefunden hat, auf Honeycomb-Tablets nicht läuft, ohne grossen Wirbel gelauncht.

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The Radioactive Orchestra: Atome werden musikalisch



Wie klingt eigentlich radioaktive Strahlung? Der Frage ist die schwedische KSU nachgegangen und hat The Radioactive Orchestra entwickelt. Ein Webtool, das anhand des Verhaltens diverser Isotope, Sounds erzeugt und in Relationen zueinander setzt. Quasi der erste Atom-Synth-Sequenzer der Welt. Man kann das natürlich als perfides Promotool der Atom-Lobby abstempeln oder eben auch als interessante Spielerei, die durchaus propädeutischen Zwecken dienen kann. Faszinierend ist es allemal, wie die Atome im Rhythmus tanzen. Zum Instrument geht es hinter der Quelle. Nach dem Break gibt es Videos zu dem Projekt, auch ein Stück des schwedischen House-Produzenten Axel Boman.

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