
Spotify Webapp in der öffentlichen Betaphase

Street View für Google Maps als Web-App ist da

Google Maps Street View via Mobile Safari in zwei Wochen

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Facebook Appcenter: One-Stop für mehr social Graph-Gedaddel

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Kommt Skype bald als HTML5-Webapp?

[Via The Verge]
Dropbox jetzt mit Drag-and-Drop Webapp

+Music: kleine, aber feine Music App für Chrome

Es ist ja nicht so, dass es keine Musik im Netz zu hören gäbe. Nichtsdestotrotz ist diese kleine App namens +Music für Googles Browser Chrome einen Versuch wert, denn anders als die anderen Dienstleistungen, die es sonst so gibt, muss hier keine eigene Seite oder ein Programm am Rechner gestartet werden. Nach der schnellen Installation taucht in der Browserleiste ein Icon auf, sobald man drauf klickt erscheint ein kleines Fenster, wo nach Künstlern gesucht werden kann. +music durchforstet das Netz nach möglichen Tracks, außerdem lassen sich weitere Infos zum Artist auf Wikipedia, Facebook, iTunes per Klick finden. Zur App geht es hinter der Quelle.
[Via Techcrunch]
Kindle Cloud Reader: Amazon bringt Kindle als Web App, optimiert fürs iPad

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The Radioactive Orchestra: Atome werden musikalisch

Wie klingt eigentlich radioaktive Strahlung? Der Frage ist die schwedische KSU nachgegangen und hat The Radioactive Orchestra entwickelt. Ein Webtool, das anhand des Verhaltens diverser Isotope, Sounds erzeugt und in Relationen zueinander setzt. Quasi der erste Atom-Synth-Sequenzer der Welt. Man kann das natürlich als perfides Promotool der Atom-Lobby abstempeln oder eben auch als interessante Spielerei, die durchaus propädeutischen Zwecken dienen kann. Faszinierend ist es allemal, wie die Atome im Rhythmus tanzen. Zum Instrument geht es hinter der Quelle. Nach dem Break gibt es Videos zu dem Projekt, auch ein Stück des schwedischen House-Produzenten Axel Boman.
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LazyMeter: Prokrastinierst du noch oder arbeitest du schon?

Prokrastination ist eines der zeitgenössischen Lebenswandelprobleme schlechthin. Dinge aufschieben, wichtige Tasks nicht auf die Kette kriegen, Deadlines verpennen, Katzen-tumblr-Blogs statt konzentriertem Arbeiten. Die Webapp Lazymeter will dem Abhilfe schaffen. Lazymeter soll helfen, geplante Tasks besser zu organisieren und auch wirklich die Dinge zu schaffen, die man sich vorgenommen hat. Dazu wird der Produktivitätsgrad ausgewertet und es kann nicht nur am Rechner sondern auch vom Smartphone aus navigiert werden. Klingt nach einer sinnvollen Idee, so lange es nicht heißt: "Verdammt, schon wieder vergessen meinen Lazymeter auszuchecken. Morgen aber, dann wirklich." Die Effizienzknechtung findet ihr hinter der Quelle.
[Via Lifehacker]
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