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Beiträge zu VirginiaTech

Cryo: Megaqualle als Überwachungsroboter



Forscher an der Virginia Tech haben einen autonomen Unterwasser-Roboter mit dem Namen Cryo entwickelt. Das Vorbild in der Natur ist recht eindeutig. Wie eine riesige, glibberige Qualle wandert Cryo gemächlich durch die Gewässer, um für Militär und Meeresforscher Überwachungsbilder und andere Daten senden zu können. Aufgrund der sehr energieeffizienten Antriebsweise brauchen Cryos auch nur alle paar Monate an die Steckdose, um die Batterien wieder aufzuladen. Das erklärt auch die immense Größe dieser Roboter. Umso größer die Oberfläche, desto weiter können sie sich nach vorne stoßen. Video dazu nach dem Break.

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LTE: 4G-Netz lässt sich einfacher sabotieren als gedacht


Noch benutzt nur ein kleiner Teil der Smartphone-User LTE, das allerdings zum neuen Standard im Mobilfunk werden wird. Im Vergleich zu 3G ist es schneller, aber ist es auch sicherer? Forscher an der Virginia Tech wollen herausgefunden haben, dass sich das 4G-Signal mit wenigen einfachen Mitteln sabotieren lässt. Mit elektronischem Equipment, das nicht mehr als 650 Dollar kostet, sollen LTE-Netze im Umkreis von Kilometern still gelegt werden können. Das sei deshalb möglich, da 4G Frequenzen anders nutzt als bisherige 2G/3G-Netzwerke und dabei scheinbar einige Sicherheitslücken offenbart hat. Der Forschungsleiter Jeff Reed erklärt, dass ein Einzelner mit ein bisschen Knowhow und einem präparierten Aktenkoffer tausenden Usern das Netz wegnehmen könne. Mit einem Verstärker könnten ganze Städte und Regionen still gelegt werden. Noch gibt es keinen internationalen LTE-Standard, wenn auch Bemühungen in diese Richtung bereits vorgenommen wurden. Vielleicht ist das dann doch ein Grund, sich noch mal neu an den Tisch zu setzen und diese Punkte auszumerzen.

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Locker in den Hüften: CHARLI-2 tanzt den Gangnam-Style (Video)



CHARLI-2 wurde am Robotics & Mechanisms Laboratory (RoMeLa) der Virginia Tech entwickelt, um unter anderem an Bord von Schiffen Feuer zu bekämpfen, kann aber mit seinem gut entwickelten Gleichgewichtssinn auch diverse andere Dinge wie zum Beispiel Fussball spielen beim Robocup. Oder tanzen, Gangnam-Style, sehr viel schwungvoller als Eric Schmidt. Zu sehen im Video nach dem Break.

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RoboCup 2010 in Singapur: viele Tore im Finale


Während die WM für Menschen noch läuft ist der RoboCup 2010 in Singapur gerade zu Ende gegangen. Im Finale standen sich die Darmstadt Dribblers und die FUmanoids gegenüber und auch wenn man es nach den ersten Bildern von verhältnismässig wirr durch die Gegend latschenden Bots, die auch gern mal unmotiviert umfallen nicht wirklich glauben möchte, fallen mehr Tore als bei uns. Eines haben sie inzwischen aber definitiv drauf: Schwalben, fast so gute wie Ronaldo. Als Zugabe außerdem noch ein Video von DARwin-LC, der schon ziemlich gut einem Ball folgen kann und für schlappe 2500 Dollar von VirginiaTech an Partneruniversitäten verkauft wird.

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Video: Amöbenbot und seine krabbelnden und greifenden Kumpels



Virginia Techs RoMeLa hat schon einiges getan für die Entwicklung unserer zukünftigen Roboterherrscher. Dr. Dennis Hong stellt hier in kurzweiligen achtzehn Minuten die neusten Entwicklungen des Labors vor. Viel Spass!

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