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Beiträge zu Videochat

Britischer Geheimdienst speicherte Webcam-Bilder von Millionen Yahoo-Nutzern


Der britische Geheimdienst GCHQ hat mithilfe der NSA Webcam-Bilder von Millionen Yahoo-Nutzern gespeichert, gegen die keinerlei Verdacht vorlag. Darunter auch eine bedeutende Anzahl Bilder sexueller Natur. Das berichtet The Guardian und beruft sich dabei auf Dokumente von Edward Snowden. Das Überwachungsprogramm mit dem Decknamen "Optic Nerve" (Sehnerv) lief demnach von 2008 bis mindestens 2012. Es griff aus Videochats des Yahoo Messengers alle fünf Minuten ein Bild ab und wählte dabei seine Opfer nicht gezielt aus. Yahoo reagierte The Guardian gegenüber wütend, stritt jegliche Mitwisserschaft ab und sprach von „einer völlig neuen Ebene der Verletzung der Privatsphäre unserer Nutzer". So wenig sich der Geheimdienst um die Privatsphäre der Yahoo-Nutzer kümmerte - bei den eigenen Angestellten scheint man zartbesaitet zu sein: Sie wurden ausdrücklich gewarnt, dass sich die unfreiwillige Sichtung von anstößigen Bildern nicht vermeiden lasse - auch wenn über Gesichtserkennungs-Systeme Bilder aussortiert wurden, die kein Gesicht zeigten. Das GCHQ beharrte der Zeitung gegenüber darauf, dass alle seine Handlungen verhältnis- und rechtsmäßig seien.

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Skype arbeitet an 3D-Implementation



Geht es nach Mark Gillet - Vize bei Microsofts Skype, dann lassen sich die Videochats auch bald in 3D abhalten. Sucht schon mal die Brillen raus. "Wir wissen, wie wir es umsetzen können", sagte er in einem Interview mit der BBC. Einen konkreten Zeitrahmen für die Implementierung gibt es jedoch noch nicht. Das Problem sei die Hardware der Nutzer, vor allem Kamera-seitig.

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BlackBerry 10 BBM: Video-Chat mit Screen-Sharing geleakt


BlackBerry mag sich zu dem Leak nicht äuassern, aber allein die Tatsache, dass die aus dem CrackBerry stammenden Bilder von diversen Seiten schon wieder entfernt wurden, lässt uns neben der Anspielung von Thorsten Heins daran glauben. Demnach bekäme der BBM Video Chat in BB10 und Screen Sharing als Zusatzfunktion. Da wir ja nicht wirklich damit rechnen können, dass Skype (wegen Microsoft) den Schritt auf das neue BlackBerry System wagen wird, wäre das zumindest ein Trostpflaster. Hinzu kommt noch noch ein Feature, dass sich BlackBerry Reminder nennt und mit Outlook syncen und mit Evernote zusammenabreiten kann. Am 30 Januar ist dann offizielle Vorstellung. Aber wir vermuten bis dahin sinkt noch mehr durch. Zwei weitere Screens nach dem Break.

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Video: NTT DoCoMos Videophone-Brille stellt Nutzer als Zombies dar


Der japanische Mobilfunker NTT DoCoMo hat eine Videophone-Brille entwickelt, die das Gesicht des Nutzers mit insgesamt sechs 720p-Kameras im Brillenrahmen erfasst, womit prinzipiell eine größere Bewegungsfreiheit ermöglicht wird. Die extrem nah vor dem Gesicht platzierten Kameras sind mit Fischaugenobjektiven ausgestattet, ihre Bilder werden in Echtzeit entzerrt und zusammengerechnet, dummerweise sehen Nutzer nach dieser Prozedur derzeit noch aus wie Zombies. Ob es sich dabei nur um eine Kinderkrankheit des Konzepts handelt, bleibt abzuwarten, darf aber wohl bezweifelt werden. Video nach dem Break.

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Facebook, FaceTime und Skype verantwortlich für Anstieg in kosmetischer Chirurgie?


Schwabbelbäckchen im Chat? Kein Problem. Es scheint so - jedenfalls behaupten das ein paar Doktoren - als wäre ein schlechter Eindruck bei anderen in Netzwerken wie Facebook oder Videochats via Skype oder FaceTime dafür verantwortlich, dass die Anzahl an Schönheitsoperationen in den USA ansteigt. Es gibt wohl auch einen der mittlerweile explizite FaceTime Facelifts verkauft.
PS: Das hier ist eine News die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt, und genau so von einer pfiffigen Bande von Schönheitschirurgen als Marketing-Maßnahme für die Ankurbelung des eigenen Geschäfts in Umlauf gebracht worden sein könnte.

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Video: Erweiterte Realität am Tablet von NTT DoCoMo für angereicherte Video-Chats


Auf der Messe Wireless Japan 2012 hat der Mobilfunker NTT DoCoMo ein Augmented-Reality-System auf Tablet-Basis gezeigt, mit dem Video-Chats in virtuellen oder virtuell angereicherten Umgebungen möglich werden. Dazu kann das "Live 3D Communication System" sprachgesteuert Objekte in die aktuelle Umgebung pflanzen oder den Video-Chat-Partner in komplett gerenderte Fantasieszenarien darstellen. Wann es die Technik von der Prototypspielerei zum Produkt schaffen wird, steht aber wieder mal in den Sternen. Videos nach dem Break.

[via akihabaranews]

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Osaka University entwickelt den Fernhändeschüttler-Bot (Video)



Wenn ihr ungern anderer Leute schmuddelige Pranken schüttelt, oder aber beim Videochat nicht aufs Händeschütteln verzichten wollt, könnte der hier was für euch sein. An der Universität von Osaka entwickelt überträgt er den Händedruck aseptisch und über beliebige Entfernungen mit einer Roboterhand, die gefühlsecht mit Silikon überzogen ist und aus Schwammgewebe besteht, das auch noch konstant auf körperwarmen 37 Grad gehalten wird. Demnächst soll per Sensor dann auch der individuelle Händedruck einer Person übertragbar sein. Video nach dem Break.

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Skype für Windows Phone jetzt als Beta erhältlich (Video)

Besser spät als nie: Die Beta-Version von Skype für Windows Phone ist auf dem Weg. Die App setzt Version 7.5 des Microsoft-Betriebssystems voraus und läuft u.a. mit dem Lumia 710, Lumia 800, HTC Titan und Radar. Die Beta ist jetzt verfügbar. Ein kurzes Promovideo wartet hinter dem Klick.

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Windows Phone: Kein Videochat ohne Engtanz (Tango, Skype, Kuddelmuddel)



Was macht eigentlich Skype für Windows Phone? Laut Microsoft ist die Entwicklung so gut wie fertig, auf ein konkretes Veröffentlichungsdatum wollte sich Rick Osterloh, VP bei Skype, aber nicht festlegen lassen während eines Interviews auf der CES. Es bleibt also alles herrlich verwirrend. Ursprünglich sollte der beliebte Videochat bereits Ende 2011 für die Microsoft-Plattform verfügbar sein, daraus wurde bekanntermaßen nichts. Insider rechnen jetzt mit einem Announcement zum MWC in Barcelona im kommenden Monat, bei dem zunächst die App zur Verfügung gestellt werden soll. In Barcelona wird die Vorstellung von Windows Phone Tango erwartet, einer auf preiswerte Hardware zugeschnittene Version des mobilen Betriebssystems. Die versprochene System-weite Integration der Chat-Software wird wohl noch ein wenig mehr Zeit brauchen und mit dem Startschuss von Apollo zusammenfallen. Die entsprechende Roadmap für Windows Phone kennen wir.

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Studie: In Textnachrichten wird mehr gelogen als im Video-Chat

Anonyme Kommunikation verführt zum laxen Umgang mit der Wahrheit. Diesen nicht wirklich überraschenden Schluss zieht eine Studie der University of British Columbia. Erstaunlich ist aber, dass den Forschern zufolge im Video-Chat weniger getäuscht wird als im persönlichen Gespräch.

In einem Börsenspiel traten 170 Studenten über vier unterschiedliche Wege in Kontakt miteinander: von Angesicht zu Angesicht und via Video, Audio oder Textnachrichten. Die Forscher versprachen den Brokern eine Geldbelohnung für mehr Verkäufe, während die Belohnung der Käufer vom Wert der Aktien abhing. Die Händlern erhielten dann Insider-Informationen über einen demnächst um 50 Prozent fallenden Aktienkurs. Nach der erfolgten Transaktion wurden die Käufer von der Manipulation in Kenntnis gesetzt und gebeten, eine Einschätzung der Ehrlichkeit des Brokers abzugeben.

Die Wahrscheinlichkeit einer negativen Beurteilung lag bei einem Handel via Textnachricht um 95 Prozent höher als beim Video-Chat, um 31 Prozent höher als bei einer persönlichen Begegnung und um 18 Prozent höher als bei Audio-Chat. Ronald Cenfetelli, Co-Autor der Studie, empfiehlt deswegen beim Online-Shopping (beispielsweise bei Ebay) Informationen auch über Skype einzuholen. Die Studie zeigte zudem, dass schriftlich nicht nur am meisten gelogen wurde, sondern die schriftlich verbogene Wahrheit die Teilnehmer auch am meisten ärgerte. Nicht ganz niet- und nagelfeste Notlügen sollte man so gesehen besser nicht per SMS in die Welt setzen, aber die ist andererseits auch kein Börsenspiel. Pressemitteilung nach dem Break.

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