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Beiträge zu Vibration

SuperShoes weisen den Weg durchs Fußsohlenkitzeln (Video)


Die intuitive Navigation mittels Vibrationselementen am Gürtel oder Schienenbein ist als Konzept schon ein alter Hut, konnte sich aber nie als Produkt durchsetzen. Was vielleicht an der Klobigkeit der bisherigen Lösungen lag, jedenfalls meint das Dhairya Dand vom MIT Lab, der das wegweisende Prinzip noch einmal geschrumpft und in Schuhe integriert hat, die dadurch zu SuperShoes werden. In den Übertretern stecken dazu jeweils drei Vibrationselemente, die neben dem Weg auch Terminerinnerungen (Doppelkitzler an beiden großen Onkeln) und ähnliches signalisieren könnten. Sowohl der Prototyp als auch die passende App machen schon einen recht ausgereiften Eindruck, trotzdem hat Dand soweit leider nicht vor, die SuperShoes zu vermarkten - Schade aber toll. Video nach dem Break.



[via gizmag]

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Durex Fundawear: Poke für die Unterhose (Video)

Hilfe. Wer braucht vibrierende Unterwäsche? Nunja. Paare die sich selten sehen? Wir sind uns da nicht sicher. Generell immer eine alberne Idee Dinge die man auch gegenüber erledigen könnte, via iPhone zu machen. Aber Durex kümmert's nicht. Nun ja. Das Video nach dem Break ist auch eher albern. Aber es ist ja auch Sonntag. Und manchmal bleibt man da den ganzen Tag im Bett liegen. Videos zur Technik etc. nach dem Break.

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Patent: Apple arbeitet an Vibrationsalarm ohne lästige Geräusche



Stummschalten von Handys ist relativ. Denn jeder kennt das Phänomen beim Vibrationsalarm, in der Hosentasche mag es keiner hören, wenn jemand anruft. Auf einer Tischplatte hingegen kann es schnell, auch ohne Klingelton, infernalisch laut werden. Apple hat ein Patent angemeldet, das genau diesen Vibrationslärm eliminieren soll. Dazu werden Sensoren benutzt, die Licht, Ton und Bewegung messen. Das iPhone würde also beim eingehenden Anruf seine Umgebung scannen und feststellen, ob es sich bspw. auf einer Glasplatte befindet und hin und hier bewegt und den Alarm dementsprechend anpassen. Auch kann die Umgebungslautstärke gemessen und so die Stärke der Vibration eingestellt werden. Praktisch oder Nonsens? Wie bei vielen Patenten gilt natürlich auch hier Abwarten, ob so eine Technologie in naher Zukunft oder überhaupt in unsere Geräte schafft.

[Via Apple Insider]

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RISR-Sensor-Netz soll Körpersprache durch Vibration verbessern

Wer sich selbst fragt, wie man gerade so wirkt und das tuen wir alle ja hin und wieder, der kann in dieses Sensor-Netz-Kostüm von RISR schlüpfen und durch die Vibration der Sensoren live erleben, wie sich die Körperhaltung dadurch verändert, dass man dieses Ding gerade trägt. Ursprünglich für den sinnvollen orthopädischen Einsatz entwickelt, dachte sich der Hersteller es könnte ja auch den Schüchternen unter uns beim Date zu besserer Körperspannung verhelfen. Sollte jenes erfolgreich sein, kann man dann auch auf die Körpersprache des Partner gespannt sein, wenn das Produkt beim Auspacken zum Vorschein kommt. Ob man sich mit einem vibrierenden Netz von Sensoren am Körper wohler fühlt, muss wohl jeder für sich entscheiden. Nach dem Break das Promo-Video.

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Klaviersstunden mit vibrierenden Handschuhen helfen Patienten mit Lähmungen (Video)



Wissenschaftler der Georgia Tech haben einen Handschuh entwickelt, der Gefühl und Feinmotorik von Patienten mit Rückenmarksverletzungen verbessert. Er vermittelt dem Träger über Vibration der einzelnen Finger, welche Tasten er auf einem Keyboard spielen soll und erreicht damit überraschende Resultate. Nach einer achtwöchigen Studie waren einige Teilnehmer das erste Mal wieder in der Lage, die Textur ihrer Kleidung zu fühlen. Andere konnten Dinge einfacher greifen, und eine Person berichtete, dass sie die Wärme einer Kaffeetasse sofort und nicht mehr verzögert wahrnehme. Bemerkenswert sind diese Veränderungen auch deshalb, weil sich die Studienteilnehmer vor mehr als einem Jahr verletzt hatten. Zu diesem Zeitpunkt bringen Therapien meistens keine großen Fortschritte mehr. Wie das Mobile Music Touch getaufte System funktioniert, zeigt Projektleiterin Tanya Markow im Video nach dem Break. Weiterführende Infos findet ihr hinter dem Quelle-Link.

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Vibrierendes Handydisplay von Kyocera macht Sound am Kieferknochen


Kyocera zeigt auf der Mobilfunkmesse CTIA Wireless 2012 in New Orleans eine Lautsprechertechnik, die auf einem vibrierenden Display basiert, dessen Schwingungen via Kieferknochen übertragen werden. Klingt ein wenig esoterisch, aber das von Kyocera selbst entwickelte System konnte unsere US-Kollegen bei einem kleinen Test auf dem Messestand überzeugen, das Klangerlebnis soll recht speziell aber nicht unangenehm sein. Ob und wann Kyocera uns daran teilhaben lassen wird, bleibt abzuwarten.

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Krumme Gebisse im Nullkommanix geraderütteln statt langwierig per Zahnspange zurechtbiegen


Die Firma OrthoAccel Technologies verspricht Teenager von einer besonders perfiden Qual ihres ohnehin schrecklich komplizierten Lebens zu befreien: der Zahnspange. Jedenfalls zur Hälfte. Denn OrthoAccels Gerät namens AcceleDent soll den Korrekturvorgang mit täglich nur 20 Minuten gezieltem Vibrieren auf die Hälfte der bisher üblichen Zeit verkürzen. Angeblich ist der Gebissrüttler bereits erfolgreich klinisch getetstet worden und soll Anfang 2012 an US-Zahnklempner ausgeliefert werden. Video nach dem Break.

[via cnet]

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Jeder vibriert anders: iOS 5 kommt mit einstellbaren Vibrationssignalen



Eins der übersehenen Features von iOS 5 ist die Möglichkeit Vibrationen nach voreingestellten Pattern einzelnen Anrufern zuzuweisen, oder selber Vibrations-Rhythmen einzugeben. Dann kann man auch leise erkennen wer gerade in der Hosentasche brummt.

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Mit Tactile Brush wird der Kinosessel zum Spinnennest



Wenn es nach einigen Disney-Forschern geht, werden uns im Kino in der Zukunft Wassertropfen und Spinnen über den Rücken laufen. Ihre "Tactile Brush"-Technik löst über eine Reihe vibrierender Spiralen in der Rücklehne beim Zuschauer unterschiedliche Illusionen von Berührung aus: Werden zwei vibrierende Objekte in schneller Abfolge nahe nebeneinander auf der Haut platziert, empfinden wir dies als eine einzelne, sich fortbewegende Vibration, und auch die von zwei fixen Objekten ausgehenden Vibrationen werden als ein dazwischenliegendes Prickeln wahrgenommen. Neben Unterhaltung und Horror sind auch ernsthaftere Einsatzgebiete denkbar, zum Beispiel Leitsysteme für Blinde. Wer sich für die Details interessiert, klickt auf den Quelle-Link.


[Via NewScientist, Wired]

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Mutewatch - der Zenmeister unter den Armbanduhren geht in Produktion



Die skandinavische Mutewatch ist eine der dezentesten Armbanduhren, die wir bislang mitbekommen haben. Nicht unbedingt im Sinne von filigranen Design, aber vom Grundkonzept. Zum einen verfügt die Uhr über einen Touchscreen, mit dem nicht nur das Display aktiviert werden sondern auch auf alle grundlegenden Funktionen zugegriffen werden kann. Stellt man einen Alarm ein, fängt die Mutewatch an zu vibrieren, so dass das Signal nur der Träger und kein anderer mitbekommt. Das Schönste ist, dass die Uhr in Produktion gegangen und nun vorzubestellen ist. Kostenpunkt 199 Euro. Ab Juli wird ausgeliefert. Wer noch immer nicht überzeugt ist, schaut sich das Video nach dem Break an.

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