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Beiträge zu Universal Music

HP Connected Music in Kooperation mit Universal Music in Paris vorgestellt



Diese Woche präsentierte HP gemeinsam mit Universal Music in Paris den neuen, gemeinsamen Musikservice HP Connected Music. So können alle Kunden eines neuen Windows 8-Laptop/Desktop in Europa, Mittleren Osten und Afrika auf den großen Backkatalog des Majors inklusive seiner Sublabel (Motown, Def Jam, Deutsche Grammophon, Island u.v.m.) als Stream oder Download zugreifen. HP Connected Music bietet für die ersten 90 Tage kostenfreie Streams und zehn kostenlose Downloads (256 kbs-MP3) pro Monat an. Wie danach die Preispolitik genau aussehen soll, wurde noch nicht bekannt gegeben. HP-Kunden haben zudem die Möglichkeit an HP Private Events teilzunehmen, dabei handelt es sich um exklusive Konzerte von Universal-Artists (am Dienstag Abend gaben No Doubt nach längerer Auszeit ein Bühnenrevival in der französischen Hauptstadt, das einzige Europakonzert der Band in diesem Jahr).

Neben Verlosungen von Meet & Greets oder Besuchen von Studiosessions bekannter Musiker, sollen auch VIP-Packets angeboten werden: Konzertreisen der exquisiteren Sorte inklusive Flug, Hotel und anderen Nettigkeiten. So muss man also gespannt bleiben, wie das Feedback der Käufer aktueller Geräte wie z.B. Spectre One, den neuen Envy-Modellen etc. ausfallen wird. Ob der Universal-Katalog gegen andere Dienstleistungen wie Spotify, Rdio und Co. ausreicht, um dem Musikhörer einen zusätzlichen Kaufanreiz für jene Modelle zu geben, ebenfalls.

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Library of Congress erhält von Universal 200.000 Vintage-Tonträger



Universal Music schenkt der altehrwürdigen Washingtoner Bibliothek einen Schatz von 200.000 Schallplatten und anderen Tonträgern mit Musik des frühen 20.Jahrhunderts. Die Bibliothek verpflichtet sich dafür, die Werke zu katalogisieren und zu digitalisieren, die Urheberrechte bleiben bei Universal. Ab nächstem Frühling soll die Sammlung auf einer eigenen Webseite gestreamt werden. Sie birgt "veröffentlichte und unveröffentlichte Aufnahmen von so bahnbrechenden Künstlern wie Louis Armstrong, Bing Crosby, Tommy Dorsey, Billie Holiday, the Andrews Sisters, Connee Boswell, Jimmy Dorsey, the Mills Brothers, Guy Lombardo, Ella Fitzgerald, Fred Waring, Judy Garland und Dinah Washington". Mehr dazu erfährt ihr im Pressebericht nach dem Break.

[Via Ars Technica]

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