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Beiträge zu Ultraschall

Samsung Ultrasonic Cover: Case ortet Umgebung mit Ultraschall



Samsung hat neue Zubehörteile für die Galaxy-Reihe vorgestellt. Vor allem geht es diesmal um Erweiterungen, die das Leben von Sehbehinderten erleichtern möchten. Darunter dieses interessante Ultraschall-Case, das in der Lage ist, Menschen und Objekte im Umkreis von zwei Metern zu erkennen und via Vibration oder Sprachsignal dem User mitteilt, ob was im Weg ist oder nicht.

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Google kauft SlickLogin - Einloggen dank Ultraschall


Mit dem Zukauf der israelischen Firma SlickLogin könnte Google zukünftig Bewegung in die mitunter frustrierende Login-Orgie bringen, die unser digitales Leben bestimmt. Die patentierte Technologie ermöglicht das Einloggen mit Hilfe von Ultraschall. Das Smartphone spielt den für menschliche Ohren nicht wahrnehmbaren Ton, das Mikrofon des Computers registriert ihn und schon ist man drin. Bleibt abzuwarten, wie und wann Google die neue Technik erstmals einsetzen wird. Das Team, das weiterhin in Israel arbeiten wird, sei "bereits dran".

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Koku-Awa: Ultraschallhenkel für perfekte Schaumkronen aus Dosenbier


Dass Japaner eine Vorliebe für exquisite Schaumkronen auf dem Bier haben, wurde von uns schon ein, zwei Mal berichtet. Auch dieses Tool namens Koku-Awa macht einen steifen Bierschaum mit Hilfe von Ultraschall. Eine Einschenkvorrichtung, in die eine Bierdose geklemmt wird. Auf Knopfdruck wird der Ultraschall aktiviert und aus dem letzten Schluck kann so noch die sanfte Malz-Crema kredenzt werden. Kosten: umgerechnet 37 Euro. Seht ein Video mit Demo nach dem Break. Kampai.

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Sonic Hour: Ultraschallgerät aus Japan für die perfekte Schaumkrone


Andere Länder andere Biertrinksitten. In Deutschland hat man sein Bier durchaus gerne mit einer zünftigen Schaumkrone, wohingegen in England, Frankreich oder den USA dieses Extra an Biergenuss eher ein Fremdwort zu sein scheint. In Japan hingegen sind die Menschen geradezu manisch heiß auf die perfekte Schaumkrone, dort muss es sämig fest sein und ungefähr ein Drittel des Glases ausfüllen. Aber, das mit dem Schaum ist ja gar nicht so einfach. Das weiß jeder, der mal rookiemäßig am Zapfhahn gestanden hat. Dafür gibt es nun Sonic Hour von Takara Tomy. Es handelt sich hierbei um ein Gerät, das mit Hilfe von Ultraschall den perfekten Schaum in das fertige Glas zaubert. Einfach ein bisschen Wasser auf die Oberfläche des Geräts, Glas abstellen, Knopf drücken und wie von Zauberhand entsteht das perfekte Bier. Preis: umgerechnet ca. 31 Euro. Ein Video dazu nach dem Break.

[Via Akihabara News]

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Sensoranzug SpiderSense verleiht Radar-Wahrnehmung, könnte Radfahrern zugute kommen


Victor Mateevitsi hat an der University of Illinois einen Sensoranzug ausgetüftelt, der seinem Träger eine Art Radar-Wahrnehmung ermöglicht. Dazu hat der SpiderSense getaufte Anzug sieben Echoortungsmodule auf Ultraschallbasis, die sich nähernde Objekte mittels Druckmanschetten anzeigen. Testpersonen ließ Mateevitsi schlicht Papp-Ninjasterne auf alles werfen, was sich ihnen näherte, wobei die Erkennungsrate 95 Prozent betragen haben soll. Eine mögliche Anwendung sieht der Erfinder übrigens in der Ausrüstung von Radfahrern mit seitlichen Extrasinnen, zunächst wird er seinen Sensoranzug aber im März im Rahmen der Augmented Human Conference in Stuttgart vorführen. [Foto: Lance Long]

[via newscientist]

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DIY: Gestengesteuerter Controller UFO macht seinem Namen alle Ehre (Videos)



Tommi Koskinen war gelangweilt von herkömmlichen MIDI-Controllern und hat sich deswegen mit einem Arduino Mega 2560 als Herzstück den sogenannten UFO (Ultrasonic Frequency Controller) gebastelt. UFO funktioniert mit fünf Ultraschallsensoren, welche die vertikale Bewegung der Hand in MIDI-Daten umwandeln. So will Koskinen erreichen, dass elektronische Musik live mit mehr Ausdruck dargeboten wird, was mit dem UFO durchaus gelingen könnte: Seht selbst in den Videos nach dem Break.

[Via De:Bug]

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Syntact: Gestenkontrolle mit taktilem Feedback per Ultraschall (Video)


Neue Dimension für Gestenkontrolle: mit Syntact von der slowenischen Firma Ultrasonic Audio bekommt die Gestenkontrolle taktiles Feedback. Der Controller ist zwar als Midi-Controller gedacht, könnte aber natürlich auch zur Erstellung von 3D-Modellen, Telepräsenz oder diversen anderen Anwendungen genutzt werden. Er besteht aus einer Schüssel mit einer eingebauten Kamera, die die Bewegungen einer Hand analysiert, und 121 Ultraschall-Übertragern, die ein auf der Haut fühlbares Feedback erzeugen. Noch ist es ein Prototyp, bis zur Auslieferung dürfte es aber nicht mehr allzulange dauern. Video nach dem Break.



[via CDM]

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Hundeschule mit Akustikterror: Leinendisziplin dank Ultraschall


Hunde an die Leine zu gewöhnen ist für viele ein Spießrutenlauf. Es wird gezogen, gezerrt, gewürgt und weder Herrchen/Frauchen noch das Haustier haben Spaß an der ganzen Sache. Eine andere Form der Disziplinierung verspricht dieses Ultraschall-Tool, das zwischen Halsband und Leine geklinkt werden kann. Zieht Hundchen mal wieder zu feste, um Begattungssäfte zu observieren, pfeift das Gerät mit schrillem Ultraschall, was die Menschen nicht hören, aber eben der Hund. Inwiefern diese Methode zielführend ist, dürfen dann Hundelehrer und Tierpsychologen diskutieren. Zukunftsorientierte Leinenschwinger können sich das Gerät für umgerechnet 30 Euro bei Hammacher Schlemmer zulegen.

[Via Gizmag]

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Prevue macht pränatales CCTV - Big Baby, we're watching you


Es soll werdende Eltern geben, die kurz vor der Geburt gar nicht mehr vom Ultraschall beim Arzt wegwollen und am liebsten in die Praxis einziehen würden. Das soll nun alles anders werden. Die australische Industriedesignerin Melody Shiue hat dieses Gerät namens PreVue entworfen, das in seiner Art wahrscheinlich einzigartig sein dürfte. Ein auf Ultraschall basierendes Monitoring System, das das Kind bereits vor der Geburt vor allem auch für die Väter sichtbar werden lässt. Gemein nur, dass der Säugling in spe nicht weiß, dass es beobachtet wird, was den hightechaffinen Eltern aber schnurps sein dürfte. Die Hauptfrage ist: Wollen wir das überhaupt? Wo sujetdistanzierte Menschen eher mit dem Kopf schütteln oder mit einem Ethikrat drohen würden, könnte diese Technologie dennoch stark durch die Decke gehen. Eltern eben.



[Via GW]

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MWC: Qualcomms Ultraschall-Stift überträgt Notizen prompt ins Handy



Qualcomm zeigt auf dem Mobile World Congress in Barcelona den Prototyp eines Ultraschall-Stifts, mit dem handschriftliche Notizen direkt ins Handy oder Notebook gespeichert werden können. Dazu übersetzt der Stift die ausgeführten Bewegungen zuerst in Töne aus dem Ultraschallspektrum, die dann über das Mikro im Handy mitgeschnitten werden und von einer Qualcomm-Software wieder in Linien übersetzt werden. Von da aus übernimmt bei Bedarf eine Handschrifterkennungs-Software, um den Text zur Weiterverarbeitung zu generieren. Das System klingt erstmal genial einfach und idiotensicher, die praktischen Haken werden wir dann bestimmt erleben, wenn Qualcomm ein Produkt daraus macht. Video nach dem Break.

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